



Die Glock 40 Gen4 MOS ist eine halbautomatische Sportpistole im leistungsstarken Kaliber 10mm Auto für ambitionierte Sportschützen und kombiniert den längsten Serienlauf im Glock-Programm mit dem Modular Optic System (MOS) für optikbereite Vielseitigkeit. Wer eine präzise, zuverlässige 10mm-Plattform mit maximaler Lauflänge sucht, findet im Preisvergleich schnell, warum diese Pistole in ihrer Nische kaum Konkurrenz hat.
2015 eingeführt, etablierte sich die Glock 40 als erste Glock im Kaliber 10mm Auto mit MOS-Schnittstelle. Der 153 mm lange Lauf – das entspricht 6,02 Zoll – ist der längste aller Serien-Glock-Pistolen und platziert das Modell klar in der Long-Slide-Kategorie. Dahinter steht ein österreichischer Hersteller mit Jahrzehnten Erfahrung: Glock Ges.m.b.H. aus Deutsch-Wagram brachte 1982 die Glock 17 auf den Markt und definierte damit das Safe-Action-System als neuen Standard. Heute hält das Unternehmen über 65 Prozent Marktanteil bei US-Behörden – eine Zahl, die für sich spricht.
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Das zentrale Unterscheidungsmerkmal gegenüber dem Schwestermodell Glock 20 Gen4 ist das MOS-System. Es ermöglicht die direkte Montage von Miniatur-Rotpunktvisieren ohne Schlittenfräsung. Wer die Glock 40 kaufen möchte, sollte diesen Vorteil als kaufentscheidendes Argument verstehen: Kein Büchsenmacher, keine Kompromisse bei der Schlittenintegrität.
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Der primäre Einsatzbereich liegt im Sport – konkret IPSC in den Klassen Standard und Open, Metallsilhouetten-Schießen und sportliches Präzisionsschießen. Das Kaliber 10mm Auto ist im deutschsprachigen Raum eine Nischenpatrone, bietet aber deutlich mehr Mündungsenergie als 9mm Luger oder .45 ACP. Als Trainings- und Matchmunition eignen sich Sellier & Bellot 10mm Auto 180 gr FMJ oder GECO 10mm Auto gleichermaßen gut.
Die Glock 40 Gen4 MOS basiert auf dem bewährten Safe-Action-System – einem Rückstoßlader mit modifizierter Browning-Verriegelung und dreistufigem passivem Sicherungssystem. Die drei Sicherungsebenen – Abzugssicherung, Schlagbolzensicherung und Fallsicherung – arbeiten vollständig passiv, ohne externen Sicherungshebel. Das macht den Umgang unkompliziert und das Handling konsistent.
Der 153-mm-Lauf mit hexagonalem Polygonalprofil nutzt das Potenzial des 10mm-Auto-Kalibers deutlich besser aus als der 117-mm-Lauf der Glock 20 Gen4. Ein längerer Lauf bedeutet mehr Beschleunigungsstrecke für das Geschoss, was sich in höherer Mündungsgeschwindigkeit und weniger Mündungsblitz niederschlägt. Das hexagonale Polygonalprofil reduziert zudem den Verschleiß und trägt leicht zur Steigerung der Geschossgeschwindigkeit bei. Schlitten und Lauf bestehen aus Stahl mit Tenifer- beziehungsweise nDLC-Oberflächenbehandlung – eine der härtesten Standardbeschichtungen im Pistolenbereich.
Der Polymer-Rahmen trägt die für Gen4 typischen Features: austauschbare Griffrücken in vier Varianten (ohne Griffrücken sowie Small, Medium und Large, jeweils auch als Beavertail-Version erhältlich), ein beidseitig umrüstbarer vergrößerter Magazinhalteknopf sowie eine doppelte Rückstellfeder. Letztere verbessert die Zuverlässigkeit und reduziert die Belastung auf Schlitten und Rahmen – ein wichtiges Detail für Hochleistungskaliber wie 10mm Auto.
Das MOS-System ist das Kernelement der Glock 40. Vier Adapterplatten im Lieferumfang decken die gängigsten Micro-Red-Dot-Visiere ab: Platte 01 für Docter/Noblex Sight III, Platte 02 für Trijicon RMR und Holosun 507C/508T, Platte 03 für C-More sowie Platte 04 für das Leupold DeltaPoint Pro. Für IPSC-Schützen bedeutet das direkte Einsatzbereitschaft ohne zusätzliche Kosten für Schlittenbearbeitung.
Das Abzugsgewicht liegt bei ca. 2.500 g. Für eine Sportpistole liegt das im oberen Bereich, allerdings bricht der Safe-Action-Abzug konsistent und gleichmäßig – von Schuss zu Schuss ohne Unterschied zwischen erstem und folgendem Schuss. Der Abzugsweg beträgt ca. 12,5 mm, der Reset liegt bei ca. 5 mm mit taktil und akustisch wahrnehmbarem Rückmeldepunkt. Für Schützen, die aus DA/SA-Systemen wechseln, ist das eine spürbare Umgewöhnung – aber auch ein klarer Vorteil in der Konsistenz.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Glock Ges.m.b.H. (Österreich) |
| Modell | Glock 40 Gen4 MOS |
| Waffentyp | Halbautomatische Pistole (Kurzwaffe) |
| System | Safe-Action (Rückstoßlader, modifizierte Browning-Verriegelung) |
| Kaliber | 10mm Auto (10×25 mm) |
| Magazinkapazität | 15 Patronen (Standardmagazin) |
| Lauflänge | 153 mm (6,02 Zoll) |
| Gesamtlänge | 241 mm |
| Gewicht (ohne Magazin) | ca. 800 g |
| Gewicht (mit leerem Magazin) | ca. 907 g |
| Griffmaterial | Polymer mit austauschbaren Griffrücken (Gen4: S, M, L, Beavertail) |
| Abzug | ca. 2.500 g (Safe-Action, teilgespannt) |
| Sicherung | 3-fach Safe-Action (Abzugssicherung, Schlagbolzensicherung, Fallsicherung) |
| Visierung | Stahl-Kimme und Korn (verstellbar), MOS-Schnittstelle für Micro-Red-Dot |
| Laufprofil | Hexagonal (Polygonal), rechtsdrehend |
| Zubehörschiene | Picatinny-Schiene (integriert) |
| Besonderheiten | MOS-System (4 Adapterplatten für Rotpunktvisiere), Long-Slide-Ausführung, doppelte Rückstellfeder (Gen4) |
Die Glock 40 ist ausschließlich als Gen4 MOS-Version erhältlich. Anders als die Glock 17 Gen5 MOS oder die Glock 19 existiert sie weder als Non-MOS-Variante noch wurde sie bislang als Gen5 aktualisiert. Für Käufer ist das ein klares Signal: Wer eine Glock 40 kauft, erhält immer das MOS-System – eine Entscheidung, die Glock bewusst getroffen hat und die das Modell konsequent als optikbereite Sportpistole positioniert.
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Werksseitig ist die Glock 40 ausschließlich in schwarzem Finish erhältlich – Schlitten mit Tenifer- oder nDLC-Beschichtung, schwarzer Polymerrahmen. Individuelle Farbgebungen per Cerakote oder andere Oberflächenveredelungen sind über spezialisierte Drittanbieter und Customizer erhältlich, nicht ab Werk.
Innerhalb der Glock-Familie im Kaliber 10mm Auto gibt es drei klar abgegrenzte Modelle. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:
| Modell | Größe | Lauflänge | Gesamtlänge | Magazinkapazität | MOS |
|---|---|---|---|---|---|
| Glock 40 Gen4 MOS | Long Slide | 153 mm | 241 mm | 15 Schuss | Ja |
| Glock 20 Gen4 | Standard | 117 mm | 193 mm | 15 Schuss | Nein |
| Glock 29 Gen4 | Subcompact | 96 mm | 172 mm | 10 Schuss | Nein |
Ein praktischer Vorteil: Die Glock 40 und die Glock 20 Gen4 verwenden identische 15-Schuss-Magazine, was die Logistik im Trainingsalltag vereinfacht. Glock 29-Magazine passen ebenfalls in den Griff, sitzen jedoch nicht bündig ab – sie eignen sich daher nur bedingt als Reserve.
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Für Schützen, die ihre Glock 40 individuell aufbauen möchten, bietet der Aftermarket-Markt eine breite Basis. Wechselläufe von Drittanbietern wie Lone Wolf oder KKM Precision sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich – teilweise mit Gewindeschnitt für Kompensatoren, teilweise mit konventionellem Zugprofil für die Nutzung von Bleigeschossen. Die Glock 40 Gen4 MOS ist damit das Topmodell der Glock-10mm-Linie: Wer maximale Lauflänge und werksseitige Optik-Bereitschaft im Kaliber 10mm Auto sucht, findet hier die einzige Lösung im Glock-Programm.
Die Glock 40 Gen4 MOS ist in erster Linie eine Sportpistole – und das merkt man an jedem Detail ihrer Konstruktion. Das Kaliber 10mm Auto qualifiziert sie für IPSC-Disziplinen in der Klasse Standard oder Open, je nach Ausrüstungskonfiguration. Der 153-mm-Lauf sorgt für eine gestrecktere Geschossflugbahn und geringere Streuung auf Distanzen zwischen 25 und 50 Metern, was beim Metallsilhouetten-Schießen und bei Präzisionswettbewerben direkt messbar wird.
Die Kombination aus langem Lauf und MOS-Schnittstelle macht den Unterschied im dynamischen Sport: Ein montiertes Red-Dot-Visier wie das Trijicon RMR Type 2 oder das Holosun 507C X2 ermöglicht eine schnellere Zielerfassung als klassische Eisenvisiere – besonders bei wechselnden Entfernungen und mehreren Zielen, wie sie im IPSC-Parcours vorkommen. Das Holosun 508T X2 mit Titangehäuse ist eine weitere beliebte Wahl für besonders robuste Aufbauten.
Das Rückstoßverhalten des Kalibers ist spürbar stärker als bei 9mm Luger, liegt aber für geübte Schützen im gut beherrschbaren Bereich. Der längere Schlitten der Glock 40 dämpft den Rückstoß im Vergleich zur kompakteren Glock 20 etwas besser ab – die höhere Masse des Long-Slide-Schlittens wirkt als natürliche Pufferung. Im BDS sind 10mm-Auto-Kurzwaffen zudem für Disziplinen wie „Kurzwaffe 25 m“ zugelassen, was die sportliche Einsatzbreite weiter ausdehnt.
In Deutschland ist der jagdliche Einsatz von Kurzwaffen an enge Bedingungen geknüpft. Als Fangschusspistole kann die Glock 40 im Kaliber 10mm Auto grundsätzlich in Betracht kommen – das Kaliber erreicht aus dem langen Lauf Mündungsenergien in einem Bereich, der für diesen Zweck ausreicht. In der jagdlichen Praxis des deutschsprachigen Raums ist das Modell jedoch eine Seltenheit; der Sport steht klar im Vordergrund. Jäger, die eine Kurzwaffe für den Fangschuss suchen, sollten sich vorab über die jeweiligen landesrechtlichen Anforderungen informieren, da die Regelungen je nach Bundesland variieren.
Zuverlässigkeit ist das erste Argument, das Glock-Schützen nennen – und das nicht ohne Grund. Das Safe-Action-System mit seiner geringen Teileanzahl von rund 34 Einzelteilen minimiert potenzielle Fehlerquellen. Glock-Pistolen durchlaufen werksinterne Tests mit über 10.000 Schuss ohne Reinigung. In der Praxis bedeutet das: eine Pistole, die funktioniert, wann immer man sie braucht.
Der Präzisionsvorteil durch den langen Lauf ist der zweite zentrale Pluspunkt. Gegenüber der Glock 20 Gen4 bietet der 153-mm-Lauf eine um 36 mm längere Visierlinie. Auf 25 Metern und darüber hinaus zeigt sich dieser Unterschied in engeren Streukreisen – ein messbarer Vorteil im Wettkampf.
MOS ab Werk ist ein wirtschaftliches Argument: Kein nachträgliches Fräsen des Schlittens bedeutet weniger Kosten und kein Eingriff in die Schlittenstruktur. Zudem bringt die Glock 40 15 Schuss im Magazin mit – im Kaliber 10mm Auto eine beachtliche Kapazität, die Revolver oder einreihige Pistolen in vergleichbaren Stärken deutlich übertrifft.
Der Abzug ist der meistgenannte Kritikpunkt. Ein Abzugsgewicht von 2.500 g mit langem Vorweg wirkt auf viele Sportschützen schwammig und weniger präzise als ein sauber brechender SA-Abzug. Die Community greift hier häufig auf Aftermarket-Lösungen zurück: das Overwatch Precision TAC Trigger oder das Apex Tactical Glock Trigger Kit gelten als bewährte Upgrades, die den Druckpunkt definieren und den Vorweg verkürzen.
Größe und Gewicht sind die zweite Einschränkung. Mit 241 mm Gesamtlänge und 907 g mit leerem Magazin ist die Glock 40 eine ausgewachsene Pistole. Der breite Griff des doppelreihigen 10mm-Magazins kann für Schützen mit kleineren Händen unbequem werden – hier helfen die austauschbaren Gen4-Griffrücken, das Optimum zu finden.
Die MOS-Adapterplatten im Lieferumfang stehen in der Schützen-Community in der Kritik: Passgenauigkeit und Langzeitstabilität werden nicht immer als befriedigend bewertet. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, investiert in Aftermarket-Platten von C&H Precision oder Forward Controls Design – beide Anbieter gelten als zuverlässige Alternative zu den Serienplatten.
Die Glock 40 Gen4 MOS besetzt eine klar definierte Nische: leichte, optikbereite Long-Slide-Pistole im Kaliber 10mm Auto mit hoher Magazinkapazität. Wer Alternativen sucht, trifft auf ein überschaubares, aber hochkarätiges Feld.
| Modell | Kaliber | Lauflänge | Kapazität | Gewicht | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|---|
| Glock 40 Gen4 MOS | 10mm Auto | 153 mm | 15 Schuss | ca. 907 g | MOS ab Werk, Long Slide, Polymerrahmen |
| Glock 20 Gen4 | 10mm Auto | 117 mm | 15 Schuss | ca. 785 g | Kompakter, keine MOS, günstiger |
| Smith & Wesson M&P 2.0 10mm | 10mm Auto | 142 mm | 15 Schuss | ca. 860 g | Optics-Ready, Flat-Face-Trigger |
| SIG Sauer P220 Legion 10mm | 10mm Auto | 127 mm | 8 Schuss | ca. 1.100 g | Stahlrahmen, DA/SA, Premium-Abzug |
| Tanfoglio Stock III | 10mm Auto | 120 mm | bis 14 Schuss | ca. 1.150 g | Stahlrahmen, exzellenter SA-Abzug, IPSC-erprobt |
Die Smith & Wesson M&P 2.0 10mm ist der direkteste Konkurrent: vergleichbares Konzept, gleiche Magazinkapazität, etwas kürzerer Lauf. In den USA oft als moderne Alternative positioniert, ist die Verfügbarkeit auf dem deutschen Markt jedoch geringer als bei Glock. Der Flat-Face-Trigger der M&P 2.0 wird von vielen Schützen als angenehmer im Druckpunkt bewertet.
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Die SIG Sauer P220 Legion 10mm spielt in einer anderen Liga: Stahlrahmen, DA/SA-Abzug mit hervorragendem SA-Gewicht und X-Ray-Visierung machen sie zur Premium-Option. Allerdings bringt der einreihige Rahmen nur 8 Schuss Kapazität – weniger als halb so viel wie die Glock 40. Das Gewicht von ca. 1.100 g ist zudem spürbar höher.
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Beim Tanfoglio Stock III schätzen IPSC-Schützen den exzellenten SA-Abzug und den stabilen Stahlrahmen, der den Rückstoß durch sein Gewicht natürlich dämpft. In Europa ist Tanfoglio im IPSC-Umfeld gut etabliert und besser verfügbar als einige US-Marken. Wer den Abzug über alles stellt, findet hier eine überzeugende Alternative.
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Die Glock 20 Gen4 bleibt die günstigste Option innerhalb der Glock-Familie – gleicher Kaliber, gleiche Magazine, kompaktere Bauform. Wer weder MOS noch maximale Lauflänge benötigt, fährt mit ihr sehr gut.
Wer eine leichte, optikbereite 10mm-Pistole mit hoher Magazinkapazität und maximalem Zubehörangebot sucht, findet in der Glock 40 Gen4 MOS die stimmigste Gesamtlösung. Wer hingegen auf einen erstklassigen Abzug ab Werk besteht, sollte sich den Tanfoglio Stock III oder die SIG Sauer P220 Legion 10mm genauer ansehen.
Aufgrund der Long-Slide-Bauweise mit 241 mm Gesamtlänge passen Standard-Glock-20-Holster nicht für die Glock 40. Wer hier greift, riskiert schlechten Sitz und mangelnde Sicherung der Waffe. Spezifische Glock-40-Holster in Kydex sind von Anbietern wie Safariland erhältlich. Für den Wettkampfeinsatz im IPSC müssen Holster explizit für die Long-Slide-Länge ausgelegt sein. Wer zusätzlich ein Red-Dot-Visier montiert, braucht zwingend ein Holster mit „Optics-Cut“ – eine Aussparung, die die Optik nicht berührt.
Die vier mitgelieferten Adapterplatten decken die wichtigsten Visiere ab. Platte 02 ist dabei die meistgenutzte: Sie passt auf das Trijicon RMR Type 2 sowie auf das Holosun 507C X2 und das Holosun 508T X2 – die drei populärsten Micro-Red-Dots im IPSC-Bereich. Platte 04 nimmt das Leupold DeltaPoint Pro auf, eine ebenfalls bewährte Wahl für Sportschützen.
Wer ein Red-Dot-Visier montiert, sollte erhöhte Eisenvisiere nachrüsten – sogenannte Suppressor-Height-Sights. Sie ermöglichen eine Notvisierung über das montierte Visier hinweg, falls die Optik ausfällt oder beschlägt.
Der Safe-Action-Abzug lässt sich durch das Gen4-Griffrückensystem individuell anpassen. Wer mit dem Serienabzug nicht auskommt, greift zum Overwatch Precision TAC Trigger oder zum Apex Tactical Glock Trigger Kit – beide sind direkte Upgrades ohne tiefgreifende Schlossarbeiten. Die Magazinkompatibilität mit der Glock 20 Gen4 erlaubt zudem den gemeinsamen Magazinpool, was im Training praktisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Als Trainingsmunition empfehlen sich Sellier & Bellot 10mm Auto 180 gr FMJ, GECO 10mm Auto sowie Magtech 10mm Auto – allesamt gut verfügbare und praxiserprobte Optionen für intensive Trainingseinheiten.
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