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Smith & Wesson M&P 9

Ab 1.050,00 €
Die Smith & Wesson M&P 9 ist eine moderne Selbstladepistole im Kaliber 9 mm Luger, entwickelt für Sport, Training und dienstlich geprägte Anwendungen mit Fokus auf Ergonomie und Zuverlässigkeit. Charakteristische Merkmale sind die Polymer-Stahl-Bauweise, austauschbare Griffrücken, gute Kontrollierbarkeit und eine klare Ausrichtung auf sicheres Handling im schnellen Schussablauf. Die Pistole eignet sich besonders für Schützen, die eine zeitgemäße Striker-Fired-Plattform mit breiter Marktakzeptanz und praxistauglicher Ausstattung suchen. Die M&P 9 richtet sich an Anwender, die moderne Pistolenarchitektur, solide Alltagsleistung und ein bewährtes System für Stand, Training und sportliche Nutzung bevorzugen.
Marke
Kaliber
Variant
Bleifreie Munition
Geschosstyp
Außendurchmesser
Anwendung
Lauflänge
Geschossgewicht
Verpackungsgröße
Schrotgröße
Vergrößerung
Objektivdurchmesser
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Smith & Wesson M&P 9 kaufen: Preisvergleich, Varianten & Technische Daten

Wer die Smith & Wesson M&P 9 kaufen möchte, findet im Preisvergleich auf jagdpreisvergleich.de die aktuellen Angebote deutscher Fachhändler auf einen Blick. Die M&P 9 zählt zu den meistdiskutierten Striker-Fire-Pistolen im Kaliber 9 mm Luger für Sportschützen – und das aus gutem Grund.

Smith & Wesson wurde 1852 in Springfield, Massachusetts gegründet und gehört zu den ältesten und renommiertesten Waffenherstellern weltweit. Die Abkürzung „M&P“ steht für „Military & Police“ und knüpft an eine über 100-jährige Tradition des Unternehmens im Behörden- und Sicherheitsbereich an. Seit der Markteinführung der M&P-Serie im Jahr 2005 hat Smith & Wesson die Pistole konsequent weiterentwickelt. Die aktuelle Generation M2.0 brachte eine aggressivere Grifftextur, einen verbesserten Abzug mit taktilerem Reset, eine steifere Chassis-Konstruktion sowie die optimierte Armornite®-Beschichtung mit sich.

Was die M2.0 für Sportschützen attraktiv macht: Vier wechselbare Griffrücken passen die Pistole an unterschiedliche Handgrößen an. Eine Picatinny-Schiene unter dem Lauf nimmt Lampen oder Lasermodule auf. Die niedrige Laufachse reduziert das Mündungshochnehmen (englisch: Muzzle Flip) spürbar. Dazu kommen die korrosionsbeständige Armornite®-Beschichtung und bei den OR-Modellen eine ab Werk eingebrachte Optics-Ready-Fräsung für Rotpunktvisiere.

Das Gewicht beginnt bei 763 g beim Standardmodell mit Polymerrahmen – für eine Pistole dieser Klasse ein moderater Wert. Die Preisrange in Deutschland liegt je nach Variante zwischen 899 € und 1.099 €. Die aktuellen Händlerpreise lassen sich direkt oben im Preisvergleichs-Widget vergleichen.

Als direkte Mitbewerber sind in dieser Klasse vor allem die Glock 17 und die Sig Sauer P320 zu nennen – beide werden weiter unten im Konkurrenzvergleich detailliert gegenübergestellt.

→ Preisvergleich: Glock 17 bei jagdpreisvergleich.de ab 215 €.

→ Preisvergleich: Sig Sauer P320 bei jagdpreisvergleich.de ab 789 €.

Technische Daten der Smith & Wesson M&P 9 M2.0

Das Striker-Fire-System: Funktion und Vorteil

Das Herzstück der M&P 9 M2.0 ist das Striker-Fire-System – auf Deutsch: Schlagbolzenschloss. Dabei spannt und löst der Abzug direkt den Schlagbolzen aus, ohne dass ein externer Hahn sichtbar oder bedienbar ist. Der praktische Vorteil für Sportschützen: Jeder Schuss hat identisch den gleichen, gleichmäßigen Abzugsweg. Es gibt keinen Wechsel zwischen einem langen Erstabzug und kurzem Folgeabzug, wie er bei Double-Action/Single-Action-Systemen üblich ist. Das erleichtert präzises Schießen, besonders bei schnellen Schussfolgen in IPSC-Wettkämpfen oder beim Fallscheibenschießen.

Das Kaliber lautet 9 mm Luger (auch 9 × 19 mm genannt), die meistverbreitete Pistolenpatrone weltweit. Sie bietet eine gute Balance aus Handhabbarkeit, Magazinkapazität und Leistung – und ist in Deutschland bei Sportschützen das mit Abstand häufigste Pistolenformat.

Gewicht, Rückstoß und Laufachse

Die Gewichtsspanne der Baureihe reicht von 763 g (Standard, Polymer) über 810 g (Metal OR) bis 870 g (Competitor OR) – jeweils leer gemessen. Zusammen mit der bewusst niedrig angesetzten Laufachse ergibt sich ein Rückstoßverhalten, das Folgeschüsse deutlich erleichtert. Je höher die Masse und je tiefer die Achse, desto weniger „kippt“ die Pistole nach oben. Das ist beim schnellen Schießen ein klarer Vorteil gegenüber höher bauenden Konstruktionen.

Das Abzugsgewicht liegt bei rund 2.000 g mit einem kurzen, definierten Reset. Dieser Wert ist für den Sport sportlich nutzbar: leicht genug für präzise Arbeit, aber sicher genug für den Übungsbetrieb. Der Striker Block und die integrierte Abzugssicherung (Trigger Safety) verhindern unbeabsichtigtes Auslösen ohne Eingriff in den Abzug.

Die Armornite®-Beschichtung auf Lauf und Schlitten schützt die Pistole dauerhaft vor Korrosion und Verschleiß – ein Vorteil, der beim regelmäßigen Trainingseinsatz über viele Jahre spürbar wird. Die vier wechselbaren Griffrücken in den Größen S, M, ML und L ermöglichen es, den Griffumfang individuell an die Handgröße anzupassen. Die aggressive Oberflächentextur der M2.0-Generation sorgt auch bei feuchten Händen für sicheren Halt.

Technische Daten im Überblick

Merkmal Spezifikation
Hersteller Smith & Wesson
Modell M&P 9 M2.0
Waffentyp Halbautomatische Pistole
System Striker-Fire (Schlagbolzenschloss)
Kaliber 9 mm Luger (9 × 19 mm)
Magazinkapazität 17 + 1 Patronen
Lauflänge 108 mm / 4,25 Zoll (Standard), 127 mm / 5 Zoll (Competitor)
Gewicht (leer) 763 g (Standard), 810 g (Metal OR), 870 g (Competitor OR)
Griffmaterial Polymer (Standard/OR), Aluminium-Rahmen (Metal-Varianten)
Abzug ca. 2.000 g, Striker-Fire mit Trigger Safety
Sicherung Interne Schlagbolzensicherung, Abzugssicherung (Trigger Safety)
Visierung 3-Dot Low-Profile (Standard), Optics-Ready-Fräsung (OR-Modelle)
Besonderheiten Armornite®-Finish, wechselbare Griffrücken (4 Größen), Picatinny-Schiene, niedrige Laufachse

Smith & Wesson M&P 9 Varianten: Welches Modell passt zu Ihnen?

Die M&P-9-Baureihe umfasst vier klar voneinander abgegrenzte Ausführungen. Sie unterscheiden sich in Rahmenmaterial, Lauflänge, Gewicht und Preisstufe – und richten sich damit an unterschiedliche Zielgruppen.

Smith & Wesson M&P 9 M2.0 – Das Einstiegsmodell

Die Smith & Wesson M&P 9 M2.0 ist die Basisvariante der Serie: 4,25-Zoll-Lauf (108 mm), Polymerrahmen, 763 g Leergewicht, 3-Dot-Visierung. Der Preis beginnt ab 899 €. Sie eignet sich für Sportschützen, die in die M&P-Plattform einsteigen möchten, ohne von Beginn an auf Optics-Ready-Ausstattung angewiesen zu sein.

Smith & Wesson M&P 9 M2.0 OR – Die Bestseller-Variante

Die Smith & Wesson M&P 9 M2.0 OR bietet mit der Optics-Ready-Fräsung zum Aufpreis von rund 50 € gegenüber dem Standardmodell den einfachsten Einstieg in die Nutzung von Rotpunktvisieren. Zum Preis von rund 949 € erhält man die komplette Ausstattung des Basismodells, ergänzt um eine ab Werk gefräste Schlitten-Plattform für Micro-Red-Dot-Visiere wie den Holosun 507C oder den Trijicon RMR. Für Sportschützen, die den aktuellen Trend zu Rotpunktvisieren mitgehen wollen, ist diese Variante das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der Baureihe.

Smith & Wesson M&P 9 M2.0 Metal OR – Mehr Gewicht, bessere Kontrolle

Die Smith & Wesson M&P 9 M2.0 Metal OR ersetzt den Polymerrahmen durch einen Aluminiumrahmen. Das Gewicht steigt auf 810 g – ein Plus von 47 g gegenüber der Standardvariante. Dieser Mehrgewicht reduziert den Muzzle Flip bei schnellen Schussfolgen spürbar, was in IPSC-Wettkämpfen oder beim Fallscheibenschießen messbare Vorteile bringt. Der Preis liegt bei rund 1.099 €, also 200 € über dem Einstiegsmodell. Dafür bietet die Metal-Variante eine in dieser Preisklasse seltene Kombination aus Aluminium-Chassis, Optics-Ready-Fräsung und dem bewährten M2.0-Abzugssystem.

Smith & Wesson M&P 9 M2.0 Competitor OR – Die Wettkampfvariante

Die Smith & Wesson M&P 9 M2.0 Competitor OR richtet sich an ambitionierte Sportschützen, die maximale Präzision aus der Pistole herausholen wollen. Der auf 5 Zoll (127 mm) verlängerte Lauf bietet eine längere Visierlinie und eine leicht erhöhte Mündungsgeschwindigkeit – beides Vorteile bei Präzisionsdisziplinen. Das Gewicht von 870 g (leer) unterstützt die Rückstoßkontrolle zusätzlich. Der Preis liegt ebenfalls im Bereich von rund 1.099 €. All4Shooters hat diese Variante ausführlich getestet und bescheinigt ihr eine hervorragende Gleichmäßigkeit im Schussbild. Alle OR-Modelle sind kompatibel mit gängigen Micro-Red-Dot-Systemen, darunter der Aimpoint ACRO P-2, der Trijicon RMR und verschiedene Holosun-Modelle.

Smith & Wesson M&P 9 im Sportschießen: IPSC, Fallscheiben und BDS

Der primäre Einsatzbereich der Smith & Wesson M&P 9 M2.0 in Deutschland ist das Sportschießen. Die Pistole eignet sich für mehrere verbreitete Disziplinen: IPSC (Production Division und Standard Division), BDS-Kurzwaffendisziplinen sowie Fallscheibenschießen und allgemeines Schießtraining.

Präzision und Zuverlässigkeit im Test

All4Shooters hat die Competitor-Variante unter kontrollierten Bedingungen getestet – mit überzeugenden Ergebnissen. Aus der Schießmaschine erzielte die M&P 9 M2.0 Competitor OR mit GECO Hexagon 9 mm Luger-Munition einen Streukreis von 41 mm. Das Testurteil fällt klar aus: „Die Competitor zeigte sich aus der Schießmaschine sehr homogen.“ Ergänzend berichteten die Tester von keinerlei Störungen im gesamten Testbetrieb – auch bei schnellen Schussfolgen und Wettkampsimulationen blieb die Funktion unterbrechungsfrei.

Für den IPSC-Einsatz ist besonders die niedrige Laufachse relevant. Sie reduziert das Mündungshochnehmen nach jedem Schuss und ermöglicht schnelleres Wiederfassen des Ziels. Die Smith & Wesson M&P 9 M2.0 Metal OR bringt durch ihren Aluminiumrahmen zusätzliche 47 g, die diesen Effekt noch verstärken – ein spürbarer Vorteil bei schnellen Schussfolgen auf mehrere Ziele.

Die Smith & Wesson M&P 9 M2.0 Competitor OR bietet durch den 5-Zoll-Lauf eine verlängerte Visierlinie. Das verbessert die Zielgenauigkeit auf größere Distanzen, wie sie etwa in der IPSC Standard Division oder bei Präzisionsdisziplinen gefordert wird. Als Vergleichsreferenz: Die Glock 17 Gen5 hat einen Standard-Lauf von 4,49 Zoll und zählt ebenfalls zu den meistgenutzten IPSC-Pistolen in der Production Division.

Zur jagdlichen Nutzung: In Deutschland ist der Einsatz von Kurzwaffen bei der Jagd stark eingeschränkt. Die M&P 9 im Kaliber 9 mm Luger kann grundsätzlich für den Fangschuss auf Niederwild oder verletztes Raubwild herangezogen werden. Das ist jedoch nicht der primäre Verwendungszweck dieser Pistole. International ist die M&P-Plattform bei zahlreichen Polizeibehörden im Einsatz.

Smith & Wesson M&P 9 Test: Vorteile und Nachteile im Überblick

Stärken der M&P 9 M2.0

Hohe Präzision: Der All4Shooters-Test belegt einen Streukreis von 41 mm mit GECO Hexagon-Munition aus der Schießmaschine – ein solides Ergebnis für eine Serienproduktionspistole. Die Tester bestätigen, dass „die Competitor sich aus der Schießmaschine sehr homogen“ zeigte.

Absolute Zuverlässigkeit: Während des gesamten Testbetriebs bei All4Shooters gab es keine einzige Störung – weder bei Einzelschüssen noch bei schnellen Feuersequenzen.

Modulare Ergonomie: Vier wechselbare Griffrücken (S, M, ML, L) ermöglichen eine individuelle Anpassung an die Handgröße. Gegenüber der Glock 17 Gen5, die ab Werk weniger Griffanpassungsoptionen bietet, ist das ein klarer Vorteil für Schützen, die eine maßgeschneiderte Griffsituation bevorzugen.

Armornite®-Schutz: Die werkseitige Beschichtung schützt Lauf und Schlitten dauerhaft vor Korrosion und Verschleiß. Bei regelmäßiger Trainingsnutzung über viele Jahre ist das ein handfester Haltbarkeitsvorteil.

Optics-Ready ab Werk: OR-Modelle kommen mit fertig gefräster Schlitten-Plattform. Kein nachträglicher Umbau, kein Fräsen – gängige Micro-Red-Dots wie der Holosun 507C oder der Trijicon RMR lassen sich direkt montieren.

Schwächen der M&P 9 M2.0

Munitionsabhängiger Rückstoßimpuls: Im All4Shooters-Test zeigten sich spürbare Unterschiede im Impulsverhalten je nach verwendeter Munitionssorte. Schützen, die verschiedene Ladungen einsetzen, sollten das bei der Trainingssplanung berücksichtigen.

Höherer Preis als direkte Mitbewerber: Mit einem Einstiegspreis von 899 € liegt die M&P 9 M2.0 deutlich über der Glock 17 Gen5 (ca. 650 €) und der CZ P-10 C (ca. 680 €). Der Aufpreis von rund 220–250 € lässt sich mit der besseren Ergonomie und der Armornite®-Beschichtung teilweise rechtfertigen – ist aber ein realer Kostenfaktor.

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Kein manueller Sicherungshebel: Wie bei den meisten modernen Striker-Fire-Pistolen fehlt beim Standardmodell eine externe manuelle Sicherung. Schützen, die eine solche bevorzugen oder aus Vereinsregularien benötigen, sollten dies vor dem Kauf prüfen.

Smith & Wesson M&P 9 vs. Glock 17, Sig Sauer P320 und CZ P-10 C

Der Markt für Striker-Fire-Pistolen in 9 mm Luger ist kompetitiv. Drei Modelle treten am häufigsten als Alternativen zur M&P 9 M2.0 auf: die Glock 17 Gen5, die Sig Sauer P320 und die CZ P-10 C.

Vergleichstabelle: M&P 9 M2.0 vs. Konkurrenz

Kriterium S&W M&P 9 M2.0 Glock 17 Gen5 Sig Sauer P320 CZ P-10 C
Preis (DE) ab 899 € ca. 650 € ca. 750 € ca. 680 €
Kaliber 9 mm Luger 9 mm Luger 9 mm Luger 9 mm Luger
System Striker-Fire Striker-Fire Striker-Fire Striker-Fire
Gewicht (leer) 763 g ca. 625 g ca. 830 g ca. 750 g
Magazinkapazität 17 + 1 17 + 1 17 + 1 15 + 1
Griffanpassung 4 wechselbare Rücken Begrenzt Modulares Griffmodul Begrenzt
Optics Ready ab Werk Ja (OR-Modelle) Ja (MOS-Modelle) Ja Ja (OR-Modelle)
Abzugsgewicht ca. 2.000 g ca. 2.500 g ca. 2.900 g ca. 1.800 g

Glock 17 Gen5: Günstigerer Einstieg, riesiges Zubehör-Ökosystem

Die Glock 17 Gen5 ist mit rund 650 € etwa 250 € günstiger als die Smith & Wesson M&P 9 M2.0 und bietet dabei weniger Griffanpassungsmöglichkeiten. Mit rund 625 g Leergewicht ist sie merklich leichter, was den Tragekomfort erhöht, aber die Rückstoßkontrolle bei schnellen Schussfolgen etwas stärker belastet. Das Abzugsgewicht von ca. 2.500 g liegt deutlich über dem der M&P 9. Dafür verfügt die Glock 17 Gen5 über das größte Zubehör- und Holster-Ökosystem aller Striker-Fire-Pistolen. Wer Optics-Ready benötigt, greift zur Glock 17 Gen5 MOS. Die Glock ist die Referenz des Segments – solide, erprobt und in Deutschland weit verbreitet.

Sig Sauer P320: Maximale Modularität

Wer maximale Modularität sucht, findet in der Sig Sauer P320 mit ihrem austauschbaren Fire Control Unit eine Alternative. Das FCU lässt sich in verschiedene Griffmodule und Schlitten einbauen – die Pistole ist so vielseitig konfigurierbar wie kaum ein anderes Serienmodell. Allerdings ist die Sig Sauer P320 mit ca. 830 g schwerer als die M&P 9 M2.0 und kommt mit einem höheren Abzugsgewicht von rund 2.900 g. Preislich liegt sie bei ca. 750 €, also zwischen Glock und M&P 9.

CZ P-10 C: Kompakter Bauweise und leichter Abzug

Die CZ P-10 C fällt durch ihre kompaktere Bauweise aus dem Vollgrößen-Vergleich heraus: kürzerer Lauf, kürzerer Griff, 15 + 1 Schuss statt 17 + 1. Das Abzugsgewicht von ca. 1.800 g wird häufig als das angenehmste aller vier Pistolen „ab Werk“ beschrieben. Der Preis von rund 680 € ist attraktiv. Schützen mit kleineren Händen oder Präferenz für kompaktere Pistolen sind hier gut aufgehoben. Als vollformatige Alternative bietet CZ die CZ P-10 F mit verlängertem Griff und größerer Magazinkapazität.

Wann ist die M&P 9 M2.0 die richtige Wahl?

Die Alleinstellungsmerkmale der M&P 9 M2.0 liegen in der Griffergonomie (vier Rücken), der Metal-Variante mit Aluminiumrahmen (in dieser Preisklasse selten), der niedrigen Laufachse und dem Armornite®-Finish. Wer eine langlebige Vollgrößenpistole mit hoher Anpassbarkeit und konsequent niedrigem Abzugsgewicht sucht, liegt mit der Smith & Wesson M&P 9 M2.0 Metal OR oder der Competitor OR richtig. Wer dagegen Kosten sparen oder maximale Zubehörverfügbarkeit nutzen möchte, sollte die Glock 17 Gen5 ernsthaft in Betracht ziehen.

Vergleichen Sie jetzt die aktuellen Preise aller Varianten direkt im Preisvergleichs-Widget oben auf dieser Seite.

Brand: Smith & Wesson
Kaliber: 9 mm Luger, 9 mm P.A.K.
Lauflänge: 10.795
Model: Smith & Wesson M&P 9
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