























































































Die Walther PDP ist eine halbautomatische Sportpistole für ambitionierte Sportschützen und kombiniert einen herausragenden Abzug, Optics-Ready-Ausstattung und deutsches Engineering zu einem Preis ab 1.099 Euro. Seit ihrer Markteinführung 2021 hat sich die Performance Duty Pistol als vielseitige Lösung für dynamisches Schießen und Präzisionsdisziplinen etabliert. Wer eine Walther PDP kaufen möchte, erhält ein modernes Sportwaffen-System, das durch innovative Features und faire Preisgestaltung überzeugt.
→ Preisvergleich: Walther PDP bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Carl Walther GmbH aus Deutschland blickt auf über 130 Jahre Erfahrung im Pistolenbau zurück. Das Unternehmen ist bekannt für Präzision, Zuverlässigkeit und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Schusswaffen-Technologie. Die Walther PDP wurde 2021 als modernste Sportpistole der Walther-Familie eingeführt – eine Performance-orientierte Neuentwicklung mit klarem Fokus auf Ergonomie und Trigger-Qualität. Im Gegensatz zu etablierten Vorgängermodellen wie der Walther PPQ konzentrierte sich das Entwicklerteam gezielt auf die Anforderungen aktiver Sportschützen im IPSC- und dynamischen Schießsport.
→ Preisvergleich: Walther PPQ bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Die Walther PDP basiert auf einem bewährten halbautomatischen Browning-Verschlusssystem, das sich durch hohe Zuverlässigkeit und Präzision auszeichnet. Mit einem Gewicht von 695 bis 765 Gramm (leer) und verfügbaren Lauflängen von 102 mm (4″) bis 127 mm (5″) eignet sich die Pistole vor allem für dynamisches Sportschießen und Präzisionsdisziplinen. Die Kaliber-Wahl von 9 Millimeter Luger ermöglicht kostengünstiges Training bei gleichzeitig guten ballistischen Eigenschaften für Sportschützen.
→ Preisvergleich: 9 mm Luger bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Je nach Griffgröße und Variante fasst das Magazin 15 bis 18 Schuss, was für Wettkampf- und Trainingsdisziplinen ausreichend Kapazität bietet. Der Dynamic Performance Duty Trigger mit 2.200 bis 2.550 Gramm Abzugsgewicht und glasartigem Druckpunkt ist das Herzstück der PDP. Bei der Match-Variante lässt sich der Abzug auf unter 1.500 Gramm optimieren – ein großer Vorteil für ambitionierte Wettkampfschützen.
Das modulare Griffsystem mit austauschbaren Griffrücken ermöglicht die Anpassung an verschiedene Handgrößen. Die tiefliegende Visierlinie unterstützt schnelleres Zielbild-Erfassen, während das Aluminium Magwell Nachladevorgänge im Wettkampf beschleunigt. Beidseitige Bedienelemente machen die PDP für Links- und Rechtshänder gleichermaßen geeignet. Die MIL-STD-1913-Schiene ermöglicht die Montage von Taschenlampen und anderen Zubehören.
Die Walther PDP ist bei allen Varianten serienmäßig Optics Ready ausgestattet und werkseitig für Reflexvisiere vorbereitet. Das Montageplatten-System kompatibilisiert die Pistole mit gängigen modernen Reflexvisieren wie dem Trijicon RMR oder Leupold DeltaPoint Pro. Die SuperTerrain-Serrations auf Schlitten und Griffsicherung bieten besseren Griff beim Durchladen auch unter schwierigen Bedingungen.
Die Standard-Kimme sitzt tiefer als bei vielen Konkurrenten – ein konstruktiver Vorteil für schnelleres Target Acquisition beim dynamischen Schießen. Die Pro NT-Variante rüstet Walther zusätzlich mit Night Sights (Leuchtvisierung) aus, was die PDP für Einsätze unter schlechten Lichtverhältnissen interessant macht. Die Hunter Pro-Ausführung wird werksseitig mit ACRO-Visier geliefert und richtet sich an Sportschützen mit Vorliebe für moderne optische Lösungen.
Die Walther PDP wird in sechs Hauptvarianten angeboten, die sich in Lauflänge, Gewicht, Ausstattung und Preis unterscheiden – jede Ausführung adressiert unterschiedliche Schützen-Bedürfnisse.
Die Full Size-Variante mit Lauflängen von 114 mm (4,5″) und 127 mm (5″) fasst 18 Schuss Magazinkapazität. Mit einem Gewicht von 695 bis 745 Gramm liegt sie im idealen Bereich für Präzision und dynamisches Schießen. Der Preis bewegt sich zwischen 1.099 und 1.169 Euro. Die längere Visierlinie sorgt für höhere Präzision beim Präzisionsschießen, während die serienmäßige Optics-Ready-Ausführung moderne Reflexvisiere ermöglicht. Die Full Size-Variante mit 4,5-Zoll-Lauf gilt als meistverkaufte Ausführung und bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Compact-Ausführung mit Lauflängen von 102 mm (4″) und 117 mm (4,6″ SD mit Gewinde) bietet eine handlichere Bauform. Hier fasst das Magazin 15 Schuss statt 18 – ein klassischer Kompromiss zwischen Kapazität und Handlichkeit. Das Gewicht liegt circa bei 700 Gramm. Mit einem Preis von etwa 1.199 Euro für die 4-Zoll-OR-SD-Variante ist die Compact geringfügig teurer als die Full Size. Die SD-Variante mit Laufgewinde richtet sich an Schützen, die einen Schalldämpfer einsetzen möchten.
Die Pro NT-Variante mit 114 mm (4,5″) und 700 Gramm Gewicht bietet Leuchtvisierung statt Standard-Kimme. Sie kostet etwa 1.099 Euro. Night Sights sind für Sportschützen mit Bedarf an Low-Light-Visierung interessant – etwa beim Training in der Dämmerung oder bei Wettkämpfen mit schlechten Lichtverhältnissen. Die OR-Ausstattung bleibt erhalten.
Die Match-Variante wurde speziell für Wettkampf optimiert. Mit 114 mm (4,5″) und etwa 863 Gramm Gewicht bietet sie einen optimierten Dynamic Performance Trigger, der auf unter 1.500 Gramm regulierbar ist. Verstärkte Komponenten und feinere Abstimmung machen sie zur ersten Wahl für IPSC Production Optics und Präzisionsdisziplinen. Die Match-Ausführung richtet sich exklusiv an ambitionierte Wettkampfschützen mit hohen Ansprüchen an Trigger-Präzision.
Die Steel Frame-Variante mit 114 mm (4,5″) setzt auf einen Stahlrahmen statt Polymer – das Gewicht steigt dadurch deutlich auf 1.232 Gramm. Ein höheres Gewicht reduziert Mündungsbewegung und bietet exzellente Balance laut Tests. Diese Variante spricht Präzisionsschützen an, die die zusätzliche Kontrolle der Mündung schätzen.
Die Hunter Pro Compact kommt mit 775 Gramm Gewicht und ist werksseitig mit ACRO-Visier bestückt. Sie verbindet das handliche Format mit moderner optischer Ausstattung und richtet sich an Sportschützen, die keine separate Optik-Installation wünschen.
Die günstigsten Varianten starten bei 1.099 Euro (Full Size 5 Zoll, Pro NT 4,5 Zoll), während die teuerste recherchierte Variante bei 1.199 Euro liegt (Compact OR SD 4 Zoll). Die Preisrange betrug insgesamt circa 100 Euro zwischen günstigster und teuerster Ausführung zum Recherchezeitpunkt. Als Farbvariante wird die PDP Full Size V2 in Tungsten Grey angeboten, ohne dass ein Aufpreis anfällt.
Die Walther PDP ist eine reine Sportpistole, die sich durch ihre Performance-Eigenschaften für dynamisches und präzises Sportschießen empfiehlt. Sie eignet sich hervorragend für IPSC-Wettkämpfe (International Practical Shooting Confederation) und speziell für die Production Optics Division, dank ihrer Polymer-Bauweise und werkseitigen Optics-Ready-Ausstattung. Im Bund Deutscher Militär- und Polizeischützen (BDMP) ist die PDP ebenfalls präsent.
Das Präzisionsschießen auf 25 Meter – eine olympische und vereinssportliche Disziplin – profitiert von der Trigger-Qualität und Balance der Pistole. All4Shooters bescheinigt der PDP „sehr gute Präzision“ im Test. Der Dynamic Performance Trigger mit glasartigem Bruch „setzt dem Abzug das i-Tüpfelchen auf“ und ermöglicht präzisere Schussabgabe. Die Match-Variante mit Abzug unter 1.500 Gramm eröffnet höchste Präzisionsanforderungen. Die Steel Frame-Variante bietet durch höheres Gewicht (1.232 Gramm) und „exzellente Balance“ Vorteile bei der Rückstoßdämpfung. Die tiefliegende Visierlinie unterstützt schnelles Zielbild-Erfassen bei der Wettkampfschießerei.
All4Shooters attestierte der Pistole zudem „hohe Zuverlässigkeit“ – ein entscheidender Faktor für Sportwaffen, bei denen Ausfallzeiten Trainingsfortschritte gefährden. Die PDP ist keine Jagdwaffe. 9-Millimeter-Pistolen sind in Deutschland für die Jagd nicht zugelassen und entsprechen nicht den jagdrechtlichen Anforderungen. Als 2021 eingeführtes Modell hat die PDP zudem noch keinen historischen Sammlerstatus erreicht.
Testberichte zur Walther PDP sind in Deutschland limitiert – der verfügbare All4Shooters-Test bietet jedoch klare Erkenntnisse zu den praktischen Eigenschaften.
Der Dynamic Performance Duty Trigger ist das Hauptverkaufsargument. Mit 2.200 bis 2.550 Gramm Abzugsgewicht, glasartigem Bruch und kurzem Reset ermöglicht er präzisere Schussabgabe als der längere, schwammigere Glock 17 Safe Action (2.500 bis 3.000 Gramm). Im Match-Modus fällt das Abzugsgewicht sogar auf unter 1.500 Gramm. All4Shooters fasst zusammen: „Der Dynamic Performance Trigger setzt dem Abzug das i-Tüpfelchen auf.“ Der verkürzter Abzugsweg und niedriger Widerstand machen sich im Wettkampf bemerkbar.
→ Preisvergleich: Glock 17 bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Die Optics-Ready-Ausstattung bei allen Varianten ist ein signifikanter Vorteil gegenüber Glock 17 Gen5 ohne MOS-Ausführung. Die SuperTerrain Serrations ermöglichen besseren Griff beim Durchladen. Die tiefliegende Visierlinie beschleunigt Target Acquisition. All4Shooters lobt ausdrücklich die „hohe Modularität und Ergonomie“ – das austauschbare Griffsystem passt sich verschiedenen Handgrößen an. Die Performance Duty Texture auf dem Griff bietet sicheren Halt auch bei Nässe. Das Aluminium Magwell reduziert Nachladezeiten messbar.
Bezüglich Balance und Zuverlässigkeit bescheinigt All4Shooters „exzellente Balance“ speziell bei der Steel Frame-Variante. Die hohe Zuverlässigkeit wurde im Test nicht durch Störungen oder Ausfälle getrübt. Sehr gute Präzision – so das Testurteil – resultiert aus der Kombination von Trigger-Qualität, Balance und optischen Features.
Das höhere Gewicht bei Spezialvarianten ist ein praktischer Nachteil. Die Steel Frame mit 1.232 Gramm und die Match-Variante mit 863 Gramm wiegen deutlich mehr als die Standard-Polymer-Ausführung (695 bis 765 Gramm). Für dynamisches Schießen, wo schnelle Schussfolgen und große Bewegungsabläufe erforderlich sind, kann zusätzliches Gewicht nachteilig wirken. Allerdings gibt es für Präzisionsschießen den gegenteiligen Vorteil.
Eine erhebliche Limitation ist die verfügbare Testabdeckung: Langzeittests mit Schusszahlen oder internationale Fachmedien-Reviews (beispielsweise Shooting Times oder American Handgunner) liegen nicht vor. Community-Berichte aus bekannten Schützen-Foren sind ebenfalls nicht dokumentiert. Damit fehlen Erkenntnisse über Langzeitverschleiß, Verschleißteile und praktische Erfahrungen über mehrere Jahre. Ergänzende Kritikpunkte wie Preis im oberen Mittelfeld oder Magazinverfügbarkeit sind nicht verifiziert.
Die Walther PDP überzeugt in Tests durch herausragenden Trigger, Ergonomie und Zuverlässigkeit. Hauptkritikpunkt ist das höhere Gewicht bei Spezialvarianten – dies ist jedoch auch ein bewusstes Designelement für Präzision.
Die Walther PDP konkurriert im 9-Millimeter-Sportpistolen-Segment mit etablierten Modellen wie Glock 17, Sig Sauer P320 und CZ Shadow 2. Ein Vergleich zeigt unterschiedliche Stärken und Schwächen.
Die Glock 17 Gen5 ist leichter (625 Gramm) als die PDP (695 bis 765 Gramm) und kostet mit circa 1.050 Euro weniger. Sie fasst 17 Schuss statt 18. Entscheidender Unterschied: Der Glock Safe Action Trigger wiegt 2.500 bis 3.000 Gramm, arbeitet längerer und weniger definiert als der PDP Dynamic Performance Trigger. Die Gen5 MOS-Variante bietet zwar Optics Ready, ist aber nicht bei allen Gen5-Versionen serienmäßig vorhanden – die PDP macht dies konsequent in jeder Ausführung.
Die Glock 17 Gen5 ist bewährte Marktreferenz mit weltweiter Verbreitung und größtem Aftermarket. Die PDP punktet mit besserem Trigger, serienmäßiger OR-Ausstattung bei allen Varianten und besserer Ergonomie durch austauschbare Griffrücken. Für Budget-bewusste Schützen ist die Glock günstiger, für Trigger-Enthusiasten die PDP attraktiver.
Die Sig Sauer P320 Full Size kostet circa 1.100 Euro – ähnlich der PDP – und wiegt etwa 730 Gramm. Sie fasst 17 Schuss und bietet modulares FCU-System (Fire Control Unit), wodurch Griffwechsel ohne Neukauf der Waffe möglich sind. Die P320 ist zudem die offizielle M17 der US Army – ein bedeutsames Referenzmerkmal.
→ Preisvergleich: Sig Sauer P320 bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Die entscheidende Schwachstelle der P320: Der Standard-Trigger arbeitet länger und weniger definiert als der Dynamic Performance Trigger der PDP. Die PDP bietet schnelleren Reset und glasartigeren Bruch. Beide bieten Optics-Ready-Optionen. Für Schützen, die großen Wert auf Modularität legen, ist die P320 interessant; wem der Trigger am wichtigsten ist, wählt die PDP.
Die CZ Shadow 2 kostet circa 1.400 Euro – deutlich teurer als die PDP (1.099 bis 1.199 Euro). Sie wiegt etwa 1.160 Gramm und ist damit um bis zu 500 Gramm schwerer. Mit 17 Schuss ist die Kapazität identisch. Die Shadow 2 ist Wettkampfreferenz in IPSC Production – eine etablierte Größe mit Jahrzehnten Wettkampf-Pedigree.
→ Preisvergleich: CZ Shadow 2 bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Der Trigger der Shadow 2 ist Single Action oder Single Action Only – schwerer als die PDP Match. Die CZ ist nicht Optics Ready. Für IPSC-Production-Spezialisierung mit höchsten Präzisionsanforderungen ist die Shadow 2 unschlagbar. Für Vielseitigkeit, moderatere Preisgestaltung und Innovation ist die PDP attraktiver.
Die Walther PDP liegt mit 1.099 bis 1.199 Euro preislich im Mittel der Konkurrenz:
| Modell | Preis circa | Gewicht | Trigger |
|---|---|---|---|
| Walther PDP | 1.099–1.199 € | 695–765 g | 2.200–2.550 g (Match <1.500 g) |
| Glock 17 Gen5 | 1.050 € | 625 g | 2.500–3.000 g |
| Sig Sauer P320 | 1.100 € | 730 g | länger/schwammiger |
| CZ Shadow 2 | 1.400 € | 1.160 g | SA/SAO, schwerer |
Die Walther PDP bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis dank starkem Trigger und OR-Features zu fairem Preis. Die Alleinstellungsmerkmale sind der Dynamic Performance Trigger mit glasartigem Bruch und kurzem Reset (2.200–2.550 Gramm, Match unter 1.500 Gramm), die tiefliegende Visierlinie, das Aluminium Magwell serienmäßig, Optics Ready bei allen Varianten und deutsche Fertigung mit über 130 Jahren Tradition.
Wann welches Modell wählen? Wählen Sie die PDP, wenn Trigger-Qualität, OR-System und Ergonomie Ihre Priorität sind und Sie dynamisches Schießen sowie Präzision trainieren möchten. Die Glock 17 Gen5 ist die Wahl für leichte, günstige Standard-Pistole mit weltweiter Verbreitung. Die Sig Sauer P320 macht Sinn bei Modularitäts-Anforderungen und militärischer Referenz-Wichtigkeit. Die CZ Shadow 2 ist unumgänglich für IPSC Production-Spezialisierung und höchste Präzision trotz Mehrgewicht und Mehrpreis.
Die Walther PDP nutzt ein Striker-fired-System (Schlagbolzen-Betätigung) mit Single-Action-Charakteristik. Das Herzstück ist der Dynamic Performance Duty Trigger, der die Pistole technisch und praktisch definiert.
Das Abzugsgewicht beträgt 2.200 bis 2.550 Gramm in der Standard-Ausführung – deutlich leichter als Glock 17 Safe Action mit typischerweise 2.500 bis 3.000 Gramm. Die Match-Variante ermöglicht Regulierung auf unter 1.500 Gramm für Wettkampf-Anforderungen. Das charakteristische Merkmal ist der „glasartige Bruch“ – ein präzise definierter Druckpunkt, bei dem der Hammer auslöst, ohne Schwammigkeit oder Toleranzspiel. All4Shooters fasst zusammen: „Der Dynamic Performance Trigger setzt dem Abzug das i-Tüpfelchen auf.“
Der kurze Reset – die Distanz, die der Abzug nach dem Schuss zurück zum Entspannungspunkt des Schlagbolzens laufen muss – ermöglicht schnelle Folgeschüsse. Ein verkürzter Abzugsweg bedeutet weniger Ausschlag zwischen Ruhelage und Auslöse-Position. Der insgesamt niedrige Widerstand trägt zu besserer Kontrolle über die Schussabgabe bei. Diese Kombination macht den Trigger ideal für dynamisches Schießen und Präzisionsdisziplinen gleichermaßen.
Beidseitiger Verschlussfanghebel ermöglicht schnelle Manipulation durch Links- und Rechtshänder. Das Aluminium Magwell führt das Magazin beschleunigt in den Schacht – Sekunden zählen im Wettkampf, wenn es um Nachladevorgänge geht. Die MIL-STD-1913-Schiene unter dem Lauf ermöglicht Montage von Taschenlampen wie der Streamlight TLR-1 HL oder SureFire X300.
Die Walther PDP ist werkseitig Optics Ready und akzeptiert gängige Reflexvisier-Plattformen. Das Montageplatten-System ist mit modernen Optiken wie Trijicon RMR, Leupold DeltaPoint Pro, Holosun 507C, Aimpoint ACRO P-2 und Shield RMSc kompatibel. Die Pro NT-Variante bringt Leuchtvisierung mit, die Hunter Pro Compact kommt mit ACRO-Visier.
Magazin-Zubehör ist verfügbar – Standard sind 18-Schuss-Magazine für Full Size und 15-Schuss für Compact, beide in Polymer. Mit 9 Millimeter Luger-Kaliber können Schützen auf kostengünstige Trainingsmunition oder spezialisierte Wettkampf-Munition zugreifen, je nach Anforderung. As 2021-Modell wächst das Holster-Angebot kontinuierlich. Einige Holster für die Walther PPQ sind kompatibel, eine Prüfung vor Kauf wird empfohlen.
Die Walther PDP kaufen bedeutet, sich für eine moderne, deutschgefertigte Sportpistole mit innovativen Features und fairer Preisgestaltung zu entscheiden. Die Preisspanne von 1.099 bis 1.199 Euro ist konkurrenzfähig. Der Dynamic Performance Trigger ist das Alleinstellungsmerkmal, das die PDP von etablierten Konkurrenten wie Glock 17 Gen5 oder Sig Sauer P320 unterscheidet.
Für ambitionierte Sportschützen, die Wert auf Trigger-Qualität, Ergonomie und moderne Optics-Ready-Ausstattung legen, ist die PDP eine hervorragende Wahl für dynamisches Schießen, IPSC-Wettkämpfe und Präzisionstraining. Anfänger finden in der Full Size mit 4,5-Zoll-Lauf das beste Einstiegs-Modell ab 1.099 Euro. Wettkampf-Spezialisten greifen zur Match-Variante mit optimiertem Trigger unter 1.500 Gramm. Schützen mit Gewichtspräferenz wählen die Standard-Polymer-Ausführung (695 bis 765 Gramm) oder investieren bewusst in die Steel Frame für reduzierte Mündungsbewegung.
Vergleiche mit Konkurrenzmodellen zeigen: Die PDP bietet überlegenen Trigger zu fairem Preis. Wer ein leichteres Budget-Modell sucht, bleibt bei der Glock. Wer Modularität braucht, wählt die P320. Wer IPSC-Production optimiert, kauft die CZ Shadow 2. Wer alles in Balance haben möchte – Trigger, Ergonomie, OR-System und Preis – wählt die Walther PDP.
Preise vergleichen und aktuelle Angebote finden.