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Canik Mete

Ab 579,00 €
Brand: Canik
Geschlecht: Unisex
Händigkeit: Beidseitig
Lauflänge: 12.7, 146, 9.25
Model: Canik Mete
Die Canik Mete ist eine halbautomatische Sportpistole des türkischen Herstellers Canik im Kaliber 9 mm Luger, erhältlich in Varianten wie Sub-Compact (91,5 mm Lauf), SFT (103,5 mm), SFT Pro (108 mm) und SFX Pro (146 mm) – ausgelegt für dynamisches Sportschießen, Competition und IPSC-Wettkämpfe. Charakteristische Merkmale sind der SAO-Abzug mit 1.589 g Abzugsgewicht und Reset unter 1 mm, Optics Ready mit mitgelieferten Adapterplatten für Red Dot Systeme, Tenifer-Nitrierung, beidseitige Bedienelemente, Magazinkapazitäten von 12–20 Schuss sowie Gewichte zwischen 745 g (SFT) und 848 g (SFX Pro). Die mechanische Visierung ist nur bedingt sporttauglich, eine Red Dot-Montage wird für Competition-Einsätze empfohlen.
Variant
Kaliber
Bleifreie Munition
Geschossart
Außendurchmesser
Anwendung
Lauflänge
Geschossgewicht
Verpackungsgröße
Schrotgröße
Vergrößerung
Objektivdurchmesser
Mündungsgewinde
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Die Canik Mete im Jagdpreisvergleich: Hochwertige Sportpistole mit überlegenem Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Canik Mete ist eine halbautomatische Kurzwaffe für Sportschützen und kombiniert ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis, professionelle Wettkampf-Features und außergewöhnliche Präzision im Kaliber 9 mm Luger. Seit ihrer Markteinführung im Jahr 2021 hat sich diese türkische Pistole als echte Alternative zu etablierten Herstellern bewiesen. Wenn Sie eine Canik Mete kaufen möchten, finden Sie im Preisvergleich Angebote zwischen 549 und 795 Euro. Das macht sie nicht nur erschwinglich, sondern liefert auch umfangreiches Zubehör ab Werk – ein Vorteil, den Konkurrenten in dieser Preisklasse nicht bieten.

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Canik Mete kaufen: Produktübersicht und Marktposition

Der türkische Hersteller Canik hat sich in den letzten Jahren als aufstrebende Marke für moderne Polymer-Pistolen etabliert. Das Unternehmen konzentriert sich auf innovative Designs für den zivilen Sportschießbereich und den behördlichen Markt. Die METE-Serie, eingeführt 2021, stellt eine konsequente Weiterentwicklung der etablierten TP9-Reihe dar und richtet sich explizit an Competition-Shooter sowie an Sportschützen, die moderne Ausstattungsmerkmale wie Optics Ready schätzen.

Die Canik Mete Serie umfasst derzeit mehrere Varianten, die unterschiedliche Einsatzbereiche abdecken. Die Preisrange von 549 bis 795 Euro deckt ein breites Spektrum ab: Einsteiger finden günstiges Equipment, Competition-Sportschützen erhalten spezialisierte Modelle. Im Preisvergleich zeigt sich schnell, dass die Sub-Compact Variante bereits ab 549 Euro erhältlich ist, während die SFX Pro für Competition-Shooting mit Gewindelauf und 204 mm Visierlänge bis zu 795 Euro kostet. Die Gewichte variieren zwischen 745 Gramm (SFT-Variante) und 848 Gramm (SFX Pro) – und damit ist die Canik Mete trotz ihrer Leistung erstaunlich leicht.

Der eigentliche Clou beim Canik Mete kaufen liegt in der Ausstattung. Im Lieferumfang enthalten sind bereits Adapterplatten für gängige Red Dot Systeme, austauschbare Griffschalen und umfangreiches Zubehör. Diese Komponenten hätten separat einen geschätzten Wert von ca. 100 bis 150 Euro – ein deutlicher Preisvorteil gegenüber Konkurrenzmodellen wie der Glock 19 Gen5 oder der Walther PDP Compact.

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Technische Daten und Konstruktion der Canik Mete

Die Canik Mete basiert auf einem SAO-System (Single Action Only), was sich in einem außergewöhnlich kurzen und präzisen Abzug mit nur 1.589 g Abzugsgewicht und einem Reset von weniger als 1 mm zeigt. Dies ist ein absolutes Verkaufsargument für Sportschützen mit Wettkampf-Ambitionen. Der Flat-Face 90°-Trigger sorgt für einen konsistenten Abzugspunkt und minimiert Abzugsabweichungen.

Die Konstruktion setzt auf einen Polymerrahmen mit Tenifer-Nitrierung, die den Stahl vor Korrosion schützt. Die beidseitige Verschlussverriegelung macht die Waffe ambidextrous – ein wichtiger Punkt für Linkshänder. Mit Lauflängen zwischen 91,5 mm (Sub-Compact) und 146 mm (SFX Pro) sowie Gewichten von 745 g bis 848 g deckt die Serie vom kompakten Trainingsmodell bis zur vollwertigen Competition-Waffe alle Anforderungen ab.

Das Kaliber 9 mm Luger (9×19 mm Parabellum) ist ideal für Sportschießen: Die Munitionskosten sind variabel je nach Munitionstyp, die Verfügbarkeit weltweit gegeben, und der Rückstoß bleibt kontrollierbar. Die Canik Mete Magazinkapazität reicht von 12 Schuss (Sub-Compact) über 15 Schuss (SFT) bis zu 20 Schuss bei erweiterten Magazinen. Dies ermöglicht sowohl Trainingseinheiten mit geringen Unterbrechungen als auch schnelle Wechsel beim Wettkampf.

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Die Canik Mete ist serienmäßig Optics Ready ausgestattet. Adapterplatten für verschiedene Red Dot Systeme (Trijicon RMR, Holosun 507C und 509T) liegen bereits bei. Die mechanische Visierung dient als Backup, kann aber für intensive Nutzung ergänzt werden. Eine besondere Stärke der Konstruktion ist die Visierlänge von 204 mm bei der SFX Pro – diese lange Visierlinie ermöglicht höchste Präzision bei mechanischer oder optischer Visierung.

Eigenschaft Details
Hersteller Canik (Türkei)
Modellfamilie TP9 METE Serie
Bauart Halbautomatische Kurzwaffe
System SAO (Single Action Only), Short Recoil
Kaliber 9 mm Luger (9×19 mm Parabellum)
Lauflängen 91,5 mm (Sub-Compact), 103,5 mm (SFT), 108 mm (SFT Pro), 146 mm (SFX Pro)
Abzug 1.589 g, SAO, Flat-Face 90°, Reset <1 mm
Gewichte 745 g (SFT), 796 g, 848 g (SFX Pro) – ungeladen
Magazinkapazität 12–20 Schuss (je nach Variante)
Schaftmaterial Polymer mit austauschbaren Griffschalen
Sicherung Schlagbolzensicherung, beidseitige Verschlussverriegelung
Visierung Mechanisch, Optics Ready mit Co-Witness, Adapterplatten inkl.
Besonderheiten Tenifer-Nitrierung, Gewindelauf (Pro-Versionen), Ladestandsanzeiger, Visierlänge 204 mm (SFX Pro)

Canik Mete Varianten: SFT, SFX Pro und Special Models

Die Canik Mete Serie umfasst fünf Hauptvarianten für unterschiedliche Einsatzbereiche im Sportschießen. Die METE SFT als Standard-Variante kostet zwischen 629 und 685 Euro und bietet 103,5 mm Lauflänge mit 15 Schuss Magazinkapazität. Sie ist der ideale Allrounder für Sport und Training. Die METE SFX Pro, das Competition-Flaggschiff, kostet 749 bis 795 Euro und ist für ernsthafte Wettkampf-Shooter ausgelegt. Mit ihrer 146 mm Lauflänge, 18 Schuss Kapazität und 848 Gramm Gewicht liefert die SFX Pro die beste Präzision: Im Test erreichte sie einen Streukreis von 40 mm auf 25 Metern mit GECO 124 gr HEXAGON-Munition. Die TP9 METE Sub-Compact ist mit 549 Euro die günstigste Option und dient Einsteigern als perfekter Einstieg – kompakt mit 91,5 mm Lauf und 12 Schuss Kapazität.

Der Unterschied zwischen SFT und SFX Pro ist erheblich. Die SFX Pro hat 42,5 mm längeren Lauf, fasst 3 Schuss mehr und wiegt 103 Gramm mehr. Die längste Visierlinie (204 mm) der SFX Pro ermöglicht höchste Präzision im Präzisionssport und bei IPSC-Wettkämpfen. Die Preisdifferenz von etwa 100 bis 150 Euro ist gerechtfertigt: SFT bleibt der Allrounder für Sport und Training, SFX Pro ist speziell für Competition-Disziplinen entwickelt.

Die MC9, eine Micro-Compact-Alternative, bietet mit 16 Schuss (MC9 LS) höhere Kapazität als erwartet und ist kompatibel mit 20-Schuss-Magazinen für erweiterte Trainingseinheiten. Die TP9 METE SFT Pro mit 108 mm Lauf und Gewindelauf ermöglicht die Montage von Kompensatoren oder Schalldämpfern – ein großer Vorteil bei modernen Sport-Wettkämpfen. Die SF Combat ist eine Sonderanfertigung für südafrikanische Märkte mit limitierter Verfügbarkeit.

Besonders hervorzuheben: Alle Varianten der Canik Mete verfügen über beidseitige Bedienelemente. Das bedeutet, dass Linkshänder keine separaten Versionen benötigen – die Waffe ist bereits ambidextrous konfiguriert. Die Sub-Compact bleibt dabei etwa 80 Euro günstiger als die SFT, was sie für Budget-bewusste Sportschützen attraktiv macht.

Einsatzbereiche: Sportschießen und Wettkampf

Die Canik Mete ist primär für das sportliche Schießen konzipiert, mit Schwerpunkt auf dynamischen Disziplinen und Competition Shooting. Die SFX Pro mit ihrer 146 mm Lauflänge und 204 mm Visierlänge ist ideal für IPSC und ähnliche Wettkämpfe ausgelegt. Die SFT und SFT Pro dienen als Allrounder für Standard-Sport und intensives Training. Das Optics Ready-Feature ermöglicht Red Dot-Einsatz – im Praxistest zeigte sich, dass Red Dots dabei helfen, Schussgruppen zu verkleinern und gleichzeitig die Schussgeschwindigkeit zu erhöhen.

Die Präzisionsfähigkeiten der Canik Mete basieren auf konkreten Messwerten. Die SFX Pro erreichte im Test von all4shooters.com ein Präzisionsergebnis von 40 mm Streukreis auf 25 Metern mit GECO 124 gr HEXAGON-Munition. Diese Leistung ist beeindruckend, wenn man bedenkt, dass die Waffe unter 800 Euro kostet. Die Munitionsverträglichkeit ist breit: Patronen zwischen 95 und 147 Gramm (6,2–9,5 g) funktionieren ohne Störungen. Dies ermöglicht vielseitige Trainingsoptionen und Munitionsexperimente.

Die Zuverlässigkeit ist im intensiven Betrieb erprobt. Im Dot Torture Test bei all4shooters.com, der über 500 Schuss durchgeführt wurde, traten keine Störungen auf. Dies ist ein starkes Zeichen für Qualität und Verarbeitung – besonders bei einem Modell, das noch relativ neu am Markt ist. Die Vorderlastigkeit der Konstruktion (besonders bei der SFX Pro mit 848 Gramm) unterstützt die Muzzle-Kontrolle bei schnellen Schussfolgen. Der Short-Reset-Abzug mit weniger als 1 mm ermöglicht präzise Follow-up-Schüsse, was beim Wettkampf entscheidend ist.

Das Handling überzeugt durch durchdachte Ergonomie. Die Griffflächen sind großzügig und mit strukturierter Oberfläche versehen – ideal für sicheren Halt auch mit Handschuhen während Wintertraining. Die austauschbaren Griffschalen im Lieferumfang ermöglichen individuelle Anpassung an unterschiedliche Handgrößen. Mit der Tenifer-Beschichtung ist die Canik Mete optimal für den intensiven Trainingsbetrieb vorbereitet, da die Oberfläche vor Korrosion schützt.

Behördliche Nutzung untermauert die Praxistauglichkeit: Türkische Behörden und das Militär setzen die METE-Serie ein. Dies ist ein unabhängiger Zuverlässigkeitsbeweis unter Dienstbedingungen, wo Ausfallfreiheit nicht verhandelbar ist.

Vorteile der Canik Mete: Abzug, Präzision und Wertigkeit

Der Abzug der Canik Mete gilt als herausragendes Merkmal. Mit 1.589 g Abzugsgewicht und einem Short Reset von unter 1 mm erreicht er Competition-Niveau – das bestätigt all4shooters.com. Der Flat-Face 90°-Trigger sorgt für einen konsistenten und bewusst spürbaren Abzug-Reset, was bei schnellen Schussfolgen im Wettkampf entscheidend ist. Dieser Abzug kostet bei Konkurrenzmodellen wie Glock oder Walther normalerweise Extra-Umbau und hunderte von Euro zusätzlich.

Die Präzisionsfähigkeiten sind konkret messbar. Ein Streukreis von 40 mm auf 25 Metern mit GECO 124 gr HEXAGON-Munition ist vergleichbar mit deutlich teureren Wettkampfwaffen. Die hohe Munitionsverträglichkeit (95–147 Gramm getestet) erlaubt experimentieren bei der Munitionsauswahl. Über 500 Schuss im Dot Torture Test ohne eine einzige Störung sprechen für Zuverlässigkeit auf höchstem Niveau.

Die Ergonomie überzeugt im Praxiseinsatz. Vorderlastigkeit bei der SFX Pro unterstützt die Muzzle-Kontrolle bei schnellen Schussfolgen, erweiterte Griffflächen für sichere Handhabung auch mit Handschuhen sind inkludiert. Das überraschend geringe Gewicht von 745 Gramm bei der SFT-Variante ermöglicht ermüdungsfreies Training über viele Stunden hinweg – ein großer Vorteil beim intensiven Schießtraining.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar. Optics Ready mit Adapterplatten ab Werk, Wechselgriffschalen und umfangreiches Zubehör sind bereits im Lieferumfang. Diese Komponenten hätten sonst 100–150 Euro Zusatzkosten bedeutet. Die Tenifer-Nitrierung bietet Langzeitschutz vor Korrosion, besonders wichtig bei intensivem Training. Magazinkapazitäten bis zu 20 Schuss (MC9 mit erweiterten Magazinen) ermöglichen ausgedehnte Trainingseinheiten mit weniger Unterbrechungen.

Nachteile und kritische Punkte

Die mechanische Visierung ist der größte Schwachpunkt. All4shooters.com kritisiert explizit: Sie ist „nur bedingt sporttauglich“ für ernsthafte Wettkämpfe. Die Treffpunktanpassung ist zudem „nur über Visierwechsel möglich“ – es gibt keine Feinschrauben wie bei High-End-Konkurrenzmodellen. Dies bedeutet, dass für Competition-Shooting zwingend ein Red Dot notwendig ist, nicht optional.

Dieser Kritikpunkt relativiert sich allerdings deutlich: Die Canik Mete ist primär als Optics-Ready-Pistole konzipiert. Die Adapterplatten sind werkzeuglos montierbar und bereits im Lieferumfang enthalten. Wer eine Red Dot-Waffe möchte, erhält genau das. Für Schützen, die ausschließlich mechanisch visieren möchten, gibt es bessere Alternativen in der Konkurrenz.

Weitere Schwachpunkte, die häufig in Tests und Community-Berichten kritisiert werden, ließen sich in den verfügbaren Quellen nicht nachweisen. Dies deutet darauf hin, dass die Grundkonstruktion robust ist und die meisten Nutzer langfristig zufrieden mit ihrer Canik Mete sind.

Canik Mete vs. Glock 19 Gen5 vs. Walther PDP Compact vs. Sig Sauer P320

Die Glock 19 Gen5 ist der Klassiker unter 9-mm-Sportpistolen und kostmäßig ähnlich positioniert (etwa 650 Euro). Sie bietet maximale Verfügbarkeit bei Händlern, Ersatzteilen und Zubehör, dazu eine bewährte Zuverlässigkeit über Jahrzehnte. Allerdings wiegt der serienmäßige Abzug circa 2.500 g – deutlich schwergängiger als die Canik Mete. Die Glock hat keinen Short-Reset-Abzug. Optics Ready ist erst ab der teureren MOS-Version verfügbar, und Adapterplatten liegen nicht im Lieferumfang bei. Für traditionelle Schütze und maximale Verfügbarkeit ist die Glock erste Wahl; für Competition-orientierte Käufer mit Fokus auf Abzugsqualität hat die Canik Mete Vorteile.

Die Walther PDP Compact kostet etwa 700 Euro und gilt als ergonomisches Spitzenmodell aus deutscher Produktion. Sie bietet überragende Griffergonomie im Performance-Duty-Konzept, sehr gute Verarbeitung und deutsche Qualität. Optics Ready ist serienmäßig. Nachteil: Der höhere Preis rechtfertigt sich für manche Käufer nur, wenn Ergonomie absolut im Fokus steht. Die Standardmagazinkapazität liegt bei 15 Schuss (vs. bis 20 bei der Canik MC9). Weniger Zubehör ist inkludiert. Walther-Käufer wählen bewusst „Made in Germany“; die Canik bietet dafür besser Abzug und mehr Zubehör.

Die Sig Sauer P320 Compact kostet etwa 750 Euro und überzeugt mit modularem Aufbau – das FCU-System (Grip Module Unit) ermöglicht Griffwechsel ohne Waffennummer-Übertragung. Optics Ready ist Serie. International ist die P320 dank US Army M17 bekannt. Nachteil: Höherer Preis als die SFT, der Abzug ist weniger Competition-orientiert als die Canik Mete. Für Modularität und Markenwert wählt man die Sig; für Abzugsqualität und Preis-Leistung die Canik.

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Preis-Leistungs-Übersicht: Die Canik Mete mit 549–795 Euro liegt unterhalb der direkten Konkurrenz. Ein Glock 19 Gen5 kostet etwa 650 Euro, Walther PDP rund 700 Euro, Sig P320 etwa 750 Euro. Die Canik bietet dabei das beste Zubehör-Paket ab Werk und den besten Competition-Abzug in dieser Preisklasse.

Visierung, Abzug und Bedienelemente der Canik Mete

Die Canik Mete ist serienmäßig Optics Ready konfiguriert und mit Co-Witness-Fähigkeit sowie Adapterplatten für gängige Red Dot Systeme (Trijicon RMR, Holosun 507C und 509T) ausgestattet. Die werkzeuglose Montage mit mitgelieferten Platten ist praktisch und spart Zeit beim Wechsel. Die mechanische Visierung dient als Backup, doch all4shooters.com kritisiert zu Recht, dass sie „nur bedingt sporttauglich“ ist. Tests zeigen aber: Mit Red Dot schießen ist der Workaround. Die Treffpunktanpassung erfolgt nur über Visierwechsel – keine Mikrometerschrauben wie bei Premium-Modellen. Für Competition-Shooting wird ein Red Dot empfohlen.

Das SAO-System mit seinem 1.589 g schweren, Flat-Face 90°-Abzug ist die Kernstärke der Canik Mete. Der Short Reset unter 1 mm ist außergewöhnlich – kein anderes Modell in dieser Preisklasse bietet dies ab Werk. Ein Praxisbericht beschreibt den Abzug als „kurz und deutlich spürbar im Reset“, was präzise Follow-up-Schüsse bei Competition-Disziplinen ermöglicht. Der Flat-Face-Trigger unterstützt einen konsistenten Fingerauflagewinkel und reduziert Abzugsabweichungen deutlich. Im Vergleich: Striker-fired-Konkurrenten (Glock, Walther) haben längeren Reset und höheres Abzugsgewicht – ein großer Rückstand.

Die Bedienelemente sind ambidextrous ausgelegt. Beidseitige Verschlussverriegelung, Ladestandsanzeiger und Schlagbolzenindikator ermöglichen sichere Bedienung für Linkshänder ohne spezielle „LH-Version“. Die Sicherung ist eine Schlagbolzensicherung, die bewährte Sicherheit ohne zusätzliche Sicherungshebel bietet. Die erweiterten Griffflächen mit strukturierter Oberfläche sorgen für zuverlässigen Halt auch mit Handschuhen – wichtig für Winter-Training. Austauschbare Griffschalen im Lieferumfang ermöglichen individuelle Anpassung an verschiedene Handgrößen.

Holster, Zubehör und praktische Nutzung

Die Canik Mete ist mit Picatinny-Schiene bei TAC-Modellen ausgestattet, was Standard-Holster-Kompatibilität ermöglicht. Waffenlichter wie das Streamlight TLR-7 lassen sich problemlos montieren. Die kompakte Bauform (Sub-Compact 91,5 mm) erfordert spezifische Holster, während SFT und SFX Pro mit gängigen Duty-Holstern (z.B. Safariland, Blackhawk für TP9-Serie) kompatibel sind. Wichtig: Modelle mit Gewindelauf (PRO-Versionen) limitieren die Holster-Auswahl – hier sollte man auf Competition-Holster zurückgreifen.

Das Zubehör-Paket ab Werk ist großzügig. Adapterplatten für Red Dots, austauschbare Griffschalen, Reinigungsset und Wechselmagazine sind bereits enthalten. Dies erspart dem Käufer 100–150 Euro Zusatzausgaben im Vergleich zu Konkurrenzmodellen. Wechselmagazine sind bis 20 Schuss erhältlich (MC9 mit erweiterten Magazinen) – ideal für ausgedehnte Trainingseinheiten. Für Gewindelauf-Versionen sind Kompensatoren und Schalldämpfer wählbar, um die Waffe noch weiter zu optimieren.

Das Material ist Polymer mit Tenifer-Nitrierung auf Stahlteilen – eine bewährte Kombination aus modernem Kunststoff und geschütztem Metall. Diese Konstruktion hält intensives Training über lange Zeit aus und ist wartungsfreundlich. Der geringe Gewichtsvorteil (745 g SFT) ermöglicht ermüdungsfreies Training über viele Schuss hinweg.

Schussgruppen und Präzision in der Praxis

Die Canik Mete TP9 METE SFX Pro erreichte im Test einen Streukreis von 40 mm auf 25 Metern mit GECO 124 gr HEXAGON-Munition. Das ist eine exzellente Leistung für eine Waffe unter 800 Euro. Zum Vergleich: Viele Sportpistolen in dieser Preisklasse erreichen 50–60 mm Streukreise. Die lange Visierlinie von 204 mm unterstützt diese Präzision deutlich.

Die Munitionsverträglichkeit ist breit und praktisch. Getestete Patronen zwischen 95 und 147 Gramm zeigten keine Störungen. Dies ermöglicht es Sportschützen, verschiedene Munitionstypen zu testen und zu optimieren. Schnelle Reisegeschosse sind möglich, schwere Standardmunition auch – diese Flexibilität ist im Training wertvoll.

Mit Red Dot-Visier verbessert sich die Präzision weiter. Praxisberichte zeigen, dass Red Dots bei moderaten Entfernungen (15–25 Meter) kleinere Schussgruppen ermöglichen und gleichzeitig schnellere Schussfolgen unterstützen. Dies ist der Grund, warum die Canik Mete mit Optics Ready ab Werk kommt – der Hersteller weiß, dass dies die beste Konfiguration für moderne Wettkampfschützen ist.

Zuverlässigkeit und Langzeitverhalten

Im Dot Torture Test bei all4shooters.com (über 500 Schuss) traten bei der Canik Mete keine Störungen auf. Dies ist ein starkes Zeichen für Zuverlässigkeit, besonders bei einem relativ jungen Modell am Markt. Kein Munitionsstau, keine Ausfallfreiheit-Probleme – die Waffe funktioniert konsistent.

Die Tenifer-Nitrierung der Stahlteile bietet Langzeitschutz. Korrosion ist auch nach intensivem Training oder ungünstigen Lagerbedingungen kein Thema. Dies ist besonders wichtig bei Sportschützen, die viel und regelmäßig schießen. Die Qualität der Verarbeitung ist erkennbar – präzise Passung, hochwertige Oberflächen, keine Schärfkanten.

Ersatzteile und Zubehör: Der türkische Hersteller ist weniger lokal vertreten als Glock oder Walther, doch spezialisierte Online-Händler führen Canik-Teile. Wechselmagazine sind reichlich vorhanden, Griffschalen und Federpacks sind erhältlich. Für ernsthafte Probleme sollten Käufer auf Garantie und Herstellersupport rechnen – hier ist Canik noch nicht auf dem Niveau etablierter Hersteller, aber pragmatisch erreichbar.

Wer sollte die Canik Mete kaufen?

Die Canik Mete ist erste Wahl für Sportschützen mit Competition-Ambitionen und moderatem Budget. Der außergewöhnliche Abzug (1.589 g, <1 mm Reset) kombiniert mit Optics Ready und großzügigem Zubehör macht sie zur besten Wahl in dieser Preisklasse. Käufer, denen der Short-Reset-Abzug wichtig ist, haben bei der Canik Mete kein Kompromiss-Modell, sondern ein vollwertiges Competition-Werkzeug.

Die Sub-Compact (549 Euro) ist ideal für Einsteiger in den dynamischen Schießsport – günstig, zuverlässig, kompakt. Die SFT/SFT Pro (629–685 Euro) ist der Allrounder für Alltags-Training und Wettkampf. Die SFX Pro (749–795 Euro) ist für ernsthaft ambitionierte IPSC-Schützen ausgelegt.

Alternativ zur Canik Mete: Käufer, denen maximale Verfügbarkeit und lange Markt-Präsenz wichtig sind, greifen zur Glock 19 Gen5. Wem Ergonomie und „Made in Germany“ den Aufpreis wert ist, wählt die Walther PDP Compact. Fans von modularer Konstruktion und US-Militär-Pedigree entscheiden sich für die Sig Sauer P320 Compact. Für reines Preis-Leistungs-Verhältnis im Competition-Segment bleibt aber die Canik Mete unschlagbar.

Preisvergleich: Canik Mete günstig kaufen

Die Canik Mete Preisrange liegt zwischen 549 Euro (Sub-Compact) und 795 Euro (SFX Pro mit Gewindelauf). Im Preisvergleich zeigen sich Unterschiede nach Variante:

Die TP9 METE Sub-Compact kostet ab 549 Euro – die günstigste Einstiegsvariante.

Die METE SFT Standard liegt bei 629–685 Euro – der Allrounder mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die METE SFT Pro mit Gewindelauf und 108 mm Lauf kostet ähnlich wie die SFT, bietet aber zusätzliche Competition-Features.

Die METE SFX Pro (Competition) liegt bei 749–795 Euro – Investment für ernsthafte Wettkampf-Shooter.

Die MC9 Varianten positionieren sich im unteren bis mittleren Segment mit besonderen Features wie höherer Magazinkapazität.

Diese Preis-Abstufung ermöglicht es jedem Sportschützen, die richtige Variante im Budget zu finden. Im direkten Vergleich ist die Canik Mete günstiger als Glock (ca. 650 €), Walther PDP (ca. 700 €) und Sig P320 (ca. 750 €) – bei besserer oder gleicher Ausstattung.

Beim Kauf sollte beachtet werden: Die angegebenen Preise sind Richtwerte basierend auf aktuellen Handelspreisen (Stand 2025). Der Preisvergleich auf jagdpreisvergleich.de zeigt aktuelle Angebote verschiedener Anbieter an und kann für den günstigsten lokalen Anbieter genutzt werden.

Fazit: Warum die Canik Mete die beste Wahl für Sport-Schützen ist

Die Canik Mete ist eine hochwertige halbautomatische Sportpistole, die erstmals den türkischen Hersteller Canik in den Fokus der internationalen Wettkampf-Szene bringt. Mit einem außergewöhnlichen SAO-Abzug (1.589 g, <1 mm Reset), Optics Ready ab Werk und einem umfangreichem Zubehör-Paket bietet sie ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das etablierte Konkurrenten nicht erreichen. Die gemessene Präzision (40 mm auf 25 m), bewährte Zuverlässigkeit (500+ Schuss ohne Störung) und durchdachte Ergonomie machen sie zur ersten Wahl für Competition-Sportschützen mit moderatem Budget.

Die Schwachstelle der mechanischen Visierung relativiert sich völlig durch die serienmäßige Optics-Ready-Ausstattung – wer eine Red Dot-Waffe möchte, erhält genau das. Für Einsteiger ist die Sub-Compact (549 €) attraktiv, für Allrounder die SFT (629–685 €), für Competition-Profis die SFX Pro (749–795 €).

Im direkten Vergleich schneidet die Canik Mete besser ab als Glock 19 Gen5, Walther PDP Compact und Sig Sauer P320 Compact bei ähnlichem oder besserem Preis. Der ursprüngliche Gedanke der türkischen Marke war es, moderne Polymer-Pistolen für Wettkampf-Shooter zu entwickeln – dies ist mit der METE-Serie vollständig gelungen.

Quellen

  • all4shooters.com
  • specshop.pl
  • lowreadymagazine.com
  • vdb-waffen.de
  • waffen-friedrichs.com
  • progun.de
  • austriaarms.com
  • brownells-deutschland.de
Brand: Canik
Geschlecht: Unisex
Händigkeit: Beidseitig
Kaliber: 9 mm Luger
Lauflänge: 12.7, 146, 9.25
Model: Canik Mete
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