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Die Springfield Armory 1911 ist die erste Wahl für alle, die eine klassische, bewährte Kurzwaffe im Single-Action-System mit modernem Qualitätsstandard suchen. Der US-amerikanische Hersteller Springfield Armory hat diese 1911-Pistolen so entwickelt, dass sie sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Schützen geeignet sind.
Im deutschen Preisvergleich bewegt sich die Springfield Armory 1911 in einem attraktiven Bereich zwischen etwa 800 Euro und 2.300 Euro, je nachdem welche Variante und welche Ausstattung Sie wählen. Die Commander-Modelle starten bereits ab etwa 795 Euro, während die taktischen Top-Modelle wie die TRP Operator bis etwa 2.299 Euro kosten. Diese Spanne zeigt: Für nahezu jeden Einsatzzweck und jedes Budget ist eine passende Springfield-1911-Variante erhältlich.
Die klassische M1911 wurde 1911 eingeführt und ist bis heute legendär für ihre Zuverlässigkeit und Schusssicherheit. Springfield Armory hat diese bewährte Plattform in modernen Varianten verfeinert – von der schlichten Mil-Spec im militärischen Stil bis zur hochgerüsteten TRP Operator mit Rail und Match-Komponenten. Jede Variante wahrt das klassische 1911-Handling und die intuitive Ergonomie, die diese Waffe seit über einem Jahrhundert auszeichnet.
Die Vielfalt der Springfield-1911-Familie macht es einfach, das richtige Modell für Ihre Anforderungen zu finden.
Die Springfield 1911 Mil-Spec ist die Basis-Variante und orientiert sich eng am militärischen Original im GI-Stil. Sie bietet einen geschmiedeten Stahlrahmen und einen geschmiedeten Verschluss, gepaart mit einem Match-Grade-Lauf von 5 Zoll (127 Millimeter) aus Edelstahl. Das Fixed Combat 3-Dot-Visier sorgt für schnelle Zielerfassung, während das Arched Mainspring Housing die klassische 1911-A1-Bauform bewahrt.
Das Abzugsgewicht liegt bei etwa 2.100 Gramm – ein militärtypischer Wert, der einen definierten, sauberen Druckpunkt liefert. Die Mil-Spec ist in .45 ACP mit einer Magazinkapazität von 7+1 Patronen verfügbar und richtet sich an Einsteiger, Sammler und preisbewusste Schützen. In Deutschland kostet die Mil-Spec Stainless etwa 1.649 Euro (Schützenland, Stand 11/2024), einfachere Finishes sind günstiger. Die Mil-Spec ist, wie American Handgunner schreibt, kaum zu schlagen, wenn Sie eine unkomplizierte 1911 im GI-Stil suchen, die einfach funktioniert.
Die Springfield 1911 Ronin ist das Erfolgsmodell im mittleren Segment und kombiniert klassische Optik mit moderner Zuverlässigkeit. Das Two-Tone-Finish und die Holzgriffschalen verleihen der Ronin eine attraktive, zeitlose Optik – Optik, die auf dem Schießstand ebenso Eindruck macht wie beim privaten Sammler.
Die Ronin ist sowohl in .45 ACP als auch in 9 mm Luger verfügbar und wird in zwei Lauflängen angeboten: 5 Zoll (127 Millimeter) als Fullsize und 4,25 Zoll (etwa 108 Millimeter) als Commander. Im Test erzielte die Ronin Streukreise unter 2 Zoll auf 25 Yards – eine bemerkenswerte Präzision für diese Preisklasse. Guns & Ammo beschreibt die Ronin als eine der besten Preis-Leistungs-1911-Pistolen, die derzeit erhältlich sind. Mit einem geschätzten Preisbereich von etwa 1.300 bis 1.600 Euro in Deutschland (aus typischem EU-Preisniveau abgeleitet) eignet sich die Ronin für Sportschützen und Freizeitschützen, die eine hochwertige 1911 ohne Premium-Aufschlag suchen.
Die Springfield 1911 TRP und besonders die TRP Operator repräsentieren die gehobene Klasse der Springfield-1911-Familie. Diese Modelle verfügen über einen Picatinny-Rail für taktisches Zubehör, verstellbare oder Night-Sights, einen leichteren und sauberen Match-Abzug sowie aggressive Grifftexturen aus G10-Material oder ähnlich hochwertigem Kunststoff.
Das höhere Gewicht der taktischen Modelle trägt zur Rückstoßkontrolle bei und macht sie zur ersten Wahl für fortgeschrittene Schützen und Wettkämpfer in Action-Disziplinen. Mit einem Preis ab etwa 2.299 Euro (Waffen Ferkinghoff, Stand 11/2024) richten sich TRP und Operator an Anwender mit taktischen Anforderungen und Wettbewerbsambitionen. Tests bestätigen die sehr gute Trefferleistung über 25 bis 50 Yards.
Die Range Officer ist mit verstellbarer Visierung, Match-Abzug und Checkering an der Frontstrap speziell für Präzisions- und Action-Wettkämpfe optimiert. Garrison und Loaded kombinieren robuste Allround-Features mit modernen Sight- und Griffdetails und bieten ein ausgeglichenes Verhältnis von Preis und Ausstattung (geschätzt etwa 1.200 bis 1.700 Euro in Deutschland, aus typischem US-Preisniveau und DE-Vergleichsmodellen abgeleitet). Diese Modelle eignen sich für Sportschützen, die eine vielseitige 1911 für Training und Wettkampf suchen.
Die Commander-Varianten mit 4,25 Zoll (etwa 108 Millimeter) Lauflänge und Aluminium-Griffstück bieten geringeres Gewicht (etwa 900 bis 1.000 Gramm gegenüber etwa 1.144 Gramm beim Fullsize) und bessere Trageeignung – ideal für Schützen, die Komfort priorisieren. Die günstigste Version kostet in Deutschland etwa 795 Euro (.45 ACP, 7+1, Sportwaffen Selector, Stand 11/2024).
High-Cap-Modelle mit 13+1 Patronen (.45 ACP, Double-Stack) sprechen Schützen an, die höhere Feuerkraft in .45 ACP priorisieren, wobei sie etwas vom klassischen 1911-Handling einbüßen (der Griff ist breiter). Preis: etwa 1.490 Euro (Waffen Schrum, Stand 11/2024).
Die Springfield Armory 1911 basiert auf dem bewährten 1911-System – einem Rückstoßlader mit Kippverschluss und Single-Action-Abzug, der seit über 100 Jahren für Zuverlässigkeit und Präzision steht. Dieses System nutzt die Rückstoßenergie des abgefeuerten Schusses, um den Verschluss nach oben zu kippen und den Ladevorgang einzuleiten. Der Single-Action-Abzug bedeutet, dass der Hammer bereits gespannt sein muss – die Waffe wird mit manuell gesichertem Hammer geladen.
Mit einem Gewicht von etwa 1.144 Gramm (Fullsize .45 ACP, 5-Zoll-Lauf) und verfügbaren Lauflängen von 127 Millimetern (5 Zoll) bis etwa 108 Millimetern (4,25 Zoll Commander) eignet sich die Waffe sowohl für den Einsatz am Schießstand (Präzisionsdisziplinen) als auch – in Commander-Ausführung – für besseren Tragekomfort.
Die Kaliberauswahl von .45 ACP und 9 mm Luger ermöglicht je nach Einsatzzweck die Wahl zwischen klassischer Stoppwirkung (.45 ACP) und geringerem Rückstoß mit höherer Magazinkapazität (9 mm). Die .45 ACP wird oft als das klassische 1911-Kaliber bevorzugt, während die 9 mm Ronin-Varianten schnelle Schussfolgen mit angenehmem Schussverhalten ermöglichen.
Besonders hervorzuheben ist der geschmiedete Stahlrahmen und Stahlverschluss (forged frame and slide), der für Langlebigkeit und extreme Robustheit sorgt. Der Match-Grade-Lauf aus Edelstahl (5 Zoll Stainless bei Mil-Spec) trägt zur Präzision bei, während das Fixed Combat 3-Dot-Visier (Mil-Spec) und das Arched Mainspring Housing (klassische 1911-A1-Bauform) eine schnelle, instinktive Zielerfassung ermöglichen.
Der Single-Action-Abzug mit etwa 2.100 Gramm Abzugsgewicht (Testwaffe 1911 A1) bietet einen sauberen, definierten Druckpunkt, der für Präzisionsschüsse geschätzt wird. Höherwertige Modelle wie die TRP/Operator-Serie verfügen über leichtere Match-Abzüge, verstellbare Visierungen und Picatinny-Rails, was sie für taktische Anwendungen und Wettkämpfe prädestiniert.
Die Magazinkapazität beträgt typischerweise 7+1 Patronen bei Single-Stack-Modellen (.45 ACP, Mil-Spec, Ronin), es sind aber auch High-Cap-Varianten mit 13+1 Patronen (.45 ACP, Double-Stack) erhältlich. Diese höhere Kapazität kommt Schützen entgegen, die längere Schussserien ohne Nachladen absolvieren möchten, wobei die klassische 1911-Schlankmachung etwas leidet.
| Eigenschaft | Wert/Beschreibung |
|---|---|
| Hersteller | Springfield Armory |
| Modell | Springfield Armory 1911 (Modellfamilie: Mil-Spec, Ronin, TRP, u. a.) |
| Waffentyp | Halbautomatische Kurzwaffe |
| System | Rückstoßlader mit Kippverschluss, Single-Action (1911-System) |
| Kaliber | .45 ACP, 9 mm Luger (je nach Variante) |
| Magazinkapazität | 7+1 Patronen (.45 ACP, Single-Stack); 13+1 Patronen (.45 ACP, Double-Stack, Sondervarianten) |
| Lauflänge | 127 mm / 5″ (Fullsize), ca. 108 mm / 4,25″ (Commander) |
| Gesamtlänge | ca. 22 cm (5″), ca. 20 cm (4,25″) [typische Werte für 1911-Pistolen] |
| Gewicht | ca. 1.144 g (leer, Fullsize .45 ACP, 5″); ca. 900–1.000 g (Commander, Alurahmen, aus typischen 1911-Commander-Werten abgeleitet) |
| Rahmenmaterial | Stahl (geschmiedet), Aluminium (Commander-Varianten) |
| Verschlussmaterial | Stahl (geschmiedet) |
| Abzug | Single-Action, ca. 2.100 g (Mil-Spec); leichter bei Sport-/Match-Modellen |
| Sicherung | Grip Safety (Griffsicherung), Thumb Safety (Daumensicherung), Firing-Pin-Block (modellabhängig) |
| Visierung | Fixed Combat 3-Dot (Mil-Spec); verstellbare Target-Sights oder Night-Sights (TRP, Range Officer) |
| Griffschalen | Holz (Ronin), Kunststoff/Polymer (Mil-Spec), G10 (taktische Modelle) |
| Besonderheiten | Geschmiedeter Stahlrahmen und -verschluss, Match-Grade-Lauf, Picatinny-Rail (TRP/Operator), breite Variantenauswahl |
Die Springfield 1911 verfügt über mehrschichtige Sicherungssysteme, die das Unfallrisiko minimieren: Die Grip Safety (Griffsicherung) sperrt den Schlagbolzen, solange die Waffe nicht sicher in der Hand gehalten wird. Die Thumb Safety (Daumensicherung) wird mit dem Daumen betätigt und arretiert den Hahn. Bei modernen Modellen ist zusätzlich ein Firing-Pin-Block (Schlagbolzenverriegelung) verbaut, der zusätzliche Sicherheit bietet.
Das Fixed Combat 3-Dot-Visier bei der Mil-Spec ermöglicht schnelle Zielerfassung und intuitive Visierung – wichtig sowohl für sportliches Schießen als auch für taktische Anwendungen. Höherwertige Modelle wie die TRP und Range Officer bieten verstellbare Visierungen für Fernoptimierung oder sogar Night-Sights für schlechte Lichtverhältnisse.
Die Springfield Armory 1911 überzeugt durch sehr gute Präzision im praktischen Schießbetrieb. Im Test der Ronin erzielte die Waffe Streukreise unter 2 Zoll auf 25 Yards – eine bemerkenswerte Leistung für eine Serien-Pistole im mittleren Preissegment. Die Mil-Spec lieferte etwa 3 Zoll Streukreise auf 25 Yards und wurde als sehr akzeptabel für eine Dienst-1911 eingestuft. Die TRP Operator zeigte regelmäßige Treffer auf kleinere Stahlziele auf 25 bis 50 Yards und wurde als sehr präzise bewertet.
Diese Werte machen die Springfield 1911 zu einer ausgezeichneten Wahl für Präzisionsdisziplinen wie 25-Meter-/50-Meter-Präzisionsschießen oder Bullseye. Der Single-Action-Abzug mit seinem definierten Druckpunkt unterstützt präzise Schussabgabe, während das Fixed Combat 3-Dot-Visier schnelle Zielerfassung ermöglicht.
Tests und Langzeitberichte belegen: Keine nennenswerten Störungen bei mehreren Tausend Schuss. American Rifleman berichtete über keine Störungen im Test mit mehreren Hundert Schuss bei der Ronin. Guns & Ammo notierte keine Aussetzer mit mehreren gängigen 9-Millimeter-Laborierungen. American Handgunner dokumentierte mehrere Hundert Schuss ohne nennenswerte Störungen bei der Mil-Spec.
Langzeitnutzer berichten in Foren von 3.000 bis über 10.000 Schuss pro Pistole (Mil-Spec, Loaded, TRP) ohne größere Defekte. Diese Verlässlichkeit ist das Erbe der 1911-Plattform und wird durch Springfield Armory’s modernes Fertigungswesen gewährleistet. Geschmiedete Stahlrahmen und -verschlüsse halten diese Belastung problemlos aus.
Das Rückstoßverhalten wird in Tests durchweg positiv bewertet. Die Mil-Spec .45 ACP zeigt einen kontrollierbaren, aber spürbaren Rückstoß – typisch für .45 ACP. Die TRP Operator ist, wie Tests zeigen, sanft zu schießen für eine .45er. Die Ronin 9 Millimeter bietet sehr angenehmes Schussverhalten mit geringem Rückstoß und ermöglicht schnelle Schussfolgen.
Die klassische 1911-Ergonomie mit ihrer natürlichen Ausrichtung unterstützt schnelle Zielwechsel und intuitive Bedienung. Das bedeutet: Die Waffe liegt beim Ansprechen instinktiv auf dem Ziel, ohne dass der Schütze bewusst „korrigieren“ muss. Diese Eigenschaft ist für Action-Disziplinen und taktische Anwendungen wertvoll.
Im Sportschießen überzeugt die Springfield 1911 durch ihre bewährte Präzision und klassische Ergonomie. Für Präzisionsdisziplinen wie 25-Meter-/50-Meter-Präzisionsschießen oder Bullseye sind die Mil-Spec und Range Officer ideal – letztere mit verstellbarer Visierung und leichterem Match-Abzug.
Für Action-Disziplinen wie IPSC/USPSA Single-Stack oder Steel Challenge sind insbesondere die Range Officer (mit Match-Abzug und verstellbarer Visierung) und die TRP/Operator (mit aggressiven Grifftexturen und Rail) geeignet. Das Rückstoßverhalten und die intuitive Ausrichtung unterstützen schnelle Schussfolgen und präzise Schussabgabe.
Für den jagdlichen Einsatz eignet sich die Springfield 1911 in .45 ACP als Fangschusswaffe bei kurzen Distanzen (etwa für Schalenwild wie Reh oder Wildschwein), sofern nationale Waffengesetze und Munitionszulassungen dies erlauben – etwa in Deutschland oder Österreich. Die Robustheit (geschmiedeter Stahlrahmen), Zuverlässigkeit (Tests belegen mehrere Hundert Schuss ohne Störungen) und Führigkeit (klassisches 1911-Handling, das natürlich ausrichtet) machen sie zu einer verlässlichen Begleiterin im Revier.
Stainless-Modelle (etwa die Mil-Spec Stainless) bieten zusätzliche Wetterfestigkeit durch ihre korrosionsbeständige Oberflächenbehandlung. In Reviergebieten mit Schwarzwild wird die 1911 teils als Backup- oder Notwaffe mitgeführt.
Die Sammlerrelevanz der Springfield 1911 ist hoch: Als moderne Interpretation der legendären M1911-Plattform (Einführung 1911) sind die Modelle bei Sammlern und Enthusiasten beliebt. Limited Editions (etwa Emissary, spezielle Gravuren) haben besonderen Sammlerwert. Springfield Armory bietet zudem Sondermodelle mit speziellen Finishes und Gravuren an.
Sehr gute Zuverlässigkeit: Tests und Langzeitberichte belegen, dass die Springfield 1911 mehrere Tausend Schuss problemlos meistert. American Rifleman dokumentierte keine Störungen mit mehreren Hundert Schuss, Guns & Ammo keine Aussetzer mit verschiedenen Laborierungen. Langzeitnutzer berichten von 3.000 bis über 10.000 Schuss ohne nennenswerte Defekte. Diese Verlässlichkeit ist für Sportschützen und Jäger gleichermaßen wertvoll.
Sehr ordentliche Praxispräzision: Die Ronin erzielte Streukreise unter 2 Zoll auf 25 Yards – bemerkenswert für diese Preisklasse. Die Mil-Spec lieferte etwa 3 Zoll, die TRP Operator zeigte regelmäßige Treffer auf 25 bis 50 Yards. Diese Präzisionswerte machen die Springfield 1911 zu einer ausgezeichneten Wahl für sportliches Präzisionsschießen.
Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis: American Rifleman schreibt von einer soliden, zuverlässigen 1911, die mehr Features liefert, als ihr Preis vermuten lässt. Guns & Ammo wertet die Ronin als eine der besten Preis-Leistungs-1911-Pistolen, die derzeit erhältlich sind. Die Preisrange von etwa 800 Euro (Commander) bis 2.300 Euro (TRP Operator) ermöglicht jedem Budget die passende Variante.
Klassische 1911-Ergonomie mit gutem Single-Action-Abzug: Die 1911 liegt natürlich in der Hand und richtet sich instinktiv auf das Ziel. Der Single-Action-Abzug bietet einen trocken, gut definierten Druckpunkt – ideal für Präzision. Tests beschreiben das Abzugsverhalten als sauber und praxisgerecht. Die klassische Griffform wird von Schützen geschätzt, die ein längeres 1911-Schießen gewöhnt sind.
Robuste Stahlkonstruktion: Der geschmiedete Stahlrahmen und -verschluss (forged frame and slide) sorgt für extreme Langlebigkeit. Stainless-Modelle bieten zusätzliche Wetterfestigkeit. Diese Konstruktion hält auch raue jagdliche Bedingungen aus.
Breite Variantenauswahl: Von der klassischen Mil-Spec über die attraktive Ronin bis zur taktischen TRP Operator – für nahezu jeden Einsatzzweck ist eine passende Springfield-1911-Variante verfügbar. Die Vielfalt ermöglicht es, die optimale Waffe für Ihre Anforderungen zu wählen.
Gute Verfügbarkeit in Deutschland: Sportwaffen-Selector, Schützenland, Waffen Ferkinghoff und andere deutsche Waffenhandelsunternehmen führen ein breites Angebot an Springfield-1911-Varianten. Die gute Verfügbarkeit ermöglicht einfachen Kauf und schnelle Lieferung.
Single-Action-System erfordert Gewöhnung: Der Hammer muss vor dem Laden manuell gespannt werden. Für Schützen, die Polymer-Pistolen mit Sicherheitsentkopplung gewöhnt sind, ist die Umstellung anfangs ungewohnt. Dieses „altmodische“ System ist aber auch ein Vorteil für Präzisionsschützen – wer es erst mal kennt, schätzt die Kontrolle.
Magazinkapazität begrenzt: Mit 7+1 Patronen (.45 ACP, Single-Stack) ist die Kapazität für modernes Sportschießen überschaubar. Zwar gibt es High-Cap-Varianten mit 13+1 Patronen, diese verändern aber die klassische 1911-Ergonomie durch den breiteren Griff. Für Action-Disziplinen mit Mehrfach-Nachladen ist dies ein Faktor, der bedacht sein will.
Rückstoß .45 ACP: Wer sensitiv auf Rückstoß reagiert, sollte die 9 mm Ronin bevorzugen. Die .45 ACP ist zwar kontrollierbar, aber deutlich kräftiger als 9 mm. Für längere Trainingseinheiten kann dies ermüdend sein.
Preis für Einsteiger: Auch die günstigere Mil-Spec kostet etwa 800 bis 1.650 Euro – eine höhere Investition als manche Polymer-Pistolen. Das ist für Einsteiger ein Faktor.
Waffenpflege erforderlich: Die Stahl-Konstruktion erfordert regelmäßige Reinigung und Wartung, besonders bei Parkerized-Modellen. Stainless-Varianten sind pflegeleichter, kosten aber mehr.
Jagdliche Nutzung begrenzt: Die .45 ACP ist für jagdliche Zwecke eher als Fangschusswaffe geeignet, nicht als Hauptwaffe. Zudem sind nationale Regelungen zu beachten. In manchen Ländern ist die jagdliche Nutzung von Pistolen begrenzt oder verboten.
Wenn Sie die Springfield Armory 1911 mit anderen Herstellern vergleichen, fällt das gute Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Die Colt 1911 Series 70 Government ist oft teurer, ohne dabei erheblich mehr Qualität zu bieten. Die Ruger SR1911 ist preislich vergleichbar, hat aber weniger Variantenvielfalt. Die Kimber Custom II kostet im Premium-Bereich und richtet sich eher an Sammler.
Springfields Stärke ist die breite Modellfamilie, die für jeden Einsatzzweck und jedes Budget eine passende Variante bietet – kombiniert mit solider Qualität und guter Verfügbarkeit in Deutschland. Wer eine bewährte 1911 mit modernem Handwerk zu vernünftigem Preis sucht, ist mit Springfield Armory gut beraten.
Die klassische Wahl ist .45 ACP mit ihrer bekannten Stoppwirkung. Wer aber Rückstoß-Empfindlichkeit oder höhere Schussfolgen-Rate bevorzugt, sollte die 9 mm Ronin wählen. Beide Kaliber sind in Deutschland problemlos zu beschaffen.
Die 5-Zoll-Fullsize bietet längere Visierlinie und etwas bessere Stabilität – ideal für Präzisionsschießen. Die 4,25-Zoll-Commander ist leichter (etwa 900–1.000 Gramm) und trägt sich besser – ideal für jagdliche Nutzung oder mobiles Training.
Für reines Sportschießen (Präzision): Range Officer oder Mil-Spec Stainless. Für Wettkämpfe (Action): TRP Operator oder Range Officer. Für jagdliche Nutzung: Mil-Spec Stainless Commander (Wetterfestigkeit, Tragekomfort). Für Sammler: Ronin (Optik) oder Emissary (Premium). Für das kleinste Budget: Commander (ab 795 Euro).
Parkerized-Finish ist günstiger und klassisch, erfordert aber mehr Pflege. Stainless ist korrosionsbeständig und wartungsarm – ideal für Jagd. Two-Tone (Ronin) ist optisch attraktiv und auch wetterfest.
Die Springfield Armory 1911 bietet eine hervorragende Kombination aus klassischem Design, bewährter Zuverlässigkeit und modernem Handwerk – zu Preisen, die passen. Ob Sie Sportschütze, Jäger oder Sammler sind: Im Preisvergleich auf jagdpreisvergleich.de finden Sie die aktuelle Verfügbarkeit und die besten Angebote für Ihr Modell und Ihre Variante.
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