










Die Savage AXIS II ist eine Repetierbüchse für preisbewusste Jäger und Sportschützen, die einen nutzerjustierbaren AccuTrigger, hohe Werks-Präzision und eine breite Kaliberauswahl ab 599 € vereint. Wer eine Bolt-Action Büchse kaufen möchte, die mehr Technik bietet als ihr Preis vermuten lässt, findet in der aktuellen AXIS-II-Baureihe eine der überzeugendsten Optionen im europäischen Markt.
Hinter der Büchse steht Savage Arms aus den USA – ein Hersteller mit über 130 Jahren Geschichte, gegründet 1894 und heute einer der traditionsreichsten amerikanischen Büchsenmacher. Die AXIS-II-XP-Linie wurde 2017 eingeführt und seitdem konsequent zur heutigen Variantenvielfalt weiterentwickelt: vom kompakten Einstiegsmodell bis zur voll ausgestatteten Präzisionsvariante mit Aluminium-Chassis.
Zwei technische Merkmale heben die Büchse aus dem Budget-Segment heraus. Erstens der AccuTrigger: Savage Arms entwickelte dieses System, um den für günstige Repetierer typischen schwammigen Abzug zu eliminieren. Der Schütze justiert ihn selbst – ohne Büchsenmacher. Zweitens das Thread-in Headspacing: Der Lauf wird bei der Fertigung einzeln auf das System eingepasst, was engere Toleranzen und eine höhere Grundpräzision ermöglicht als bei vielen Mitbewerbern in dieser Preisklasse. Field & Stream fasst das Ergebnis treffend zusammen: „Vollgepackt mit Features, die höchste Präzision liefern.“
Im deutschen Handel liegt die Preisspanne zwischen 599 € für die Savage Axis 2 Pro Woodland und 1.199 € für die Savage AXIS II Precision. Das Leergewicht von 3,13 kg macht die Büchse für Pirsch und Ansitz gleichermassen alltagstauglich. Wer ein Zielfernrohr bereits inklusive möchte, greift zur Savage AXIS II XP mit vormontierter Optik. Ambitionierte Präzisionsschützen finden in der Savage AXIS II Precision die leistungsstärkste Ausbaustufe der Baureihe.
Die Savage AXIS II arbeitet als klassischer Bolt-Action-Repetierer mit Zylinderverschluss und Push-Feed-System. Push-Feed bedeutet: Die Patrone wird beim Vorladen durch die Schlossfeder in das Patronenlager gedrückt, was eine robuste und zuverlässige Funktion auch unter Feldbedingungen sicherstellt.
Das bereits eingeführte Thread-in Headspacing ist hier der entscheidende Fertigungsschritt: Jeder Lauf wird individuell auf den Verschlusskörper eingepasst. Das Ergebnis sind engere Maßtoleranzen, die direkt in höhere Schusswiederholgenauigkeit münden. Der AccuTrigger lässt sich vom Schützen im Bereich von 1,36 kg bis 2,72 kg einstellen – ein Spielraum, der sowohl präzisionsorientierten Sportschützen als auch Jägern entgegenkommt, die einen definierten Abzug im Revier bevorzugen.
Das Kaliberprogramm deckt ein breites Jagdspektrum ab: .223 Remington eignet sich für Raubwild und kleine Wildarten, .243 Winchester und 6,5 Creedmoor überzeugen bei Rehwild und mittlerem Wild sowie auf längere Distanzen. .308 Winchester und .30-06 Springfield sind die bewährten Allrounder für Schalenwild aller Klassen, von Reh bis Rotwild. Ergänzt wird die Palette durch .22-250 Remington, .25-06 Remington und .400 Legend. Die Lauflängen betragen 45,7 cm (18 Zoll), 50,8 cm (20 Zoll) oder 55,9 cm (22 Zoll). Das Leergewicht liegt bei 3,13 kg, mit aufgesetzter Optik bei etwa 3,35 kg. Die Gesamtlänge beträgt je nach Konfiguration zwischen 97,8 und 102,9 cm.
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Die SR-Variante sowie die Precision-Variante verfügen ab Werk über ein Mündungsgewinde, das die Montage eines Schalldämpfers oder einer Mündungsbremse ermöglicht – für die jagdliche Praxis in Deutschland ein zunehmend gefragtes Merkmal.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Savage Arms |
| Modell | Savage AXIS II |
| Waffentyp | Repetierbüchse |
| System | Bolt-Action (Zylinderverschluss, Push-Feed) |
| Kaliber | .223 Rem, .22-250 Rem, .243 Win, .25-06 Rem, 6,5 Creedmoor, .308 Win, .30-06 Sprg, .400 Legend u. a. |
| Magazinkapazität | 4 Schuss (Standard), 10 Schuss (Precision) |
| Lauflänge | 55,9 cm / 22″ (weitere Optionen: 45,7 cm / 18″, 50,8 cm / 20″) |
| Gesamtlänge | 97,8–102,9 cm |
| Gewicht | 3,13 kg (ohne Optik) |
| Schaftmaterial | Synthetik (Standard/Pro), MDT-Aluminium-Chassis (Precision) |
| Abzug | Savage AccuTrigger, einstellbar 1.360–2.720 g |
| Sicherung | Zweistellungs-Schiebesicherung |
| Visierung | Keine offene Visierung; Picatinny-Schiene (20 MOA) für Optik |
| Besonderheiten | Thread-in Headspacing, nutzerjustierbarer AccuTrigger, Mündungsgewinde (SR/Precision), M-LOK-Vorderschaft (Precision) |
Die Baureihe umfasst fünf relevante Ausführungen, die von der jagdlichen Basisausstattung bis zum vollwertigen Präzisionssystem reichen. Die Preisdifferenz zwischen dem günstigsten und teuersten Modell beträgt 600 €.
Das Einstiegsmodell der Baureihe kommt mit Synthetik-Schaft in Woodland-Tarnmuster oder Cerakote-Finish, einem 55,9-cm-Lauf und der vollständigen AccuTrigger- sowie Picatinny-Schienenausstattung. Bei Frankonia ist die Savage Axis 2 Pro Woodland ab 599 € erhältlich – damit ist sie das Modell mit dem stärksten Preis-Leistungs-Verhältnis der gesamten Serie.
Die Savage AXIS II XP richtet sich an Einsteiger, die keine separate Zielfernrohrbeschaffung wünschen. Inklusive vormontierter Bushnell-Optik ist sie direkt aus der Box schussfertig. Die .308-Winchester-Variante ist bei Alvarez für rund 679 € erhältlich. Wer mit Schalldämpfer jagen möchte, greift zur Savage AXIS II XP SR, der Kurzlauf-Variante mit 45,7-cm-Lauf und Mündungsgewinde ab Werk, ebenfalls für 679 €.
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Die Savage AXIS II Precision ist die meistgetestete Variante der Baureihe und wurde von Shooting Illustrated als herausragender Performer bewertet. Ihr MDT-Chassis aus Aluminium ersetzt den Synthetikschaft und bietet einen M-LOK-Vorderschaft sowie ein AICS-kompatibles 10-Schuss-Magazin. Der Length-of-Pull ist individuell einstellbar. Der Aufpreis gegenüber dem Einstiegsmodell beträgt 600 €: Die Precision-Variante kostet in .308 Winchester bei Die Waffenbrüder 1.199 €. Wer in den Long-Range-Sport einsteigen möchte, findet hier eine vollwertige Plattform auf Basis des bewährten MDT Chassis.
Der kürzere Schaft und der verkürzte Lauf der Savage AXIS II Compact machen diese Variante zur richtigen Wahl für Jäger und Schützen mit kürzerem Auszug. Der Preis liegt etwa 50 € unter dem der Standardvariante.
Linkshänder-Versionen und limitierte Sondermodelle konnten für den deutschen Markt nicht verifiziert werden.
Mit 3,13 kg Leergewicht gehört die Büchse zu den handlicheren Repetierern ihrer Klasse – ein klarer Vorteil auf der Pirsch, wo jedes Gramm über weite Strecken spürbar wird. Die Kaliberwahl bestimmt dabei die Einsatzmöglichkeiten: .223 Remington deckt Raubwild und Kleinjagd ab. Für Rehwild liefern .243 Winchester und 6,5 Creedmoor optimale Ergebnisse. .308 Winchester und .30-06 Springfield eignen sich für Schwarzwild und stärkeres Schalenwild bis hin zu Rotwild.
Für die Ansitzjagd empfiehlt sich eine der Standard- oder XP-Varianten mit 55,9-cm-Lauf. Für die mobile Jagd und den Einsatz mit Schalldämpfer bietet die Savage AXIS II XP SR mit ihrem 45,7-cm-Lauf und Mündungsgewinde den sinnvollsten Kompromiss. Schalldämpfer für .308 Win sind in Deutschland jagdrechtlich zulässig und bei dieser Variante direkt nutzbar.
Zur Drückjagd: Ein Bolt-Action-System ist bei schnellen Folgeschüssen langsamer als ein Geradezug-Repetierer wie der Blaser R8. Für gelegentliche Drückjagd ist die kurze SR-Variante durch ihr geringes Gewicht und die kompakte Bauweise handlich genug. Wer jedoch regelmäßig intensiv auf Drückjagden unterwegs ist, sollte diesen Punkt in seine Kaufentscheidung einbeziehen.
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Im Bereich Präzisionsschießen punktet die Baureihe durch das Thread-in Headspacing und den Button-Rifled Barrel, der bei der Precision-Variante in .308 Winchester mit einem Drall von 1:8 Zoll ausgeführt ist. Shooting Illustrated hält fest: „Alle getesteten Büchsen waren herausragende Performer.“ Die Savage AXIS II Precision mit MDT-Chassis und 10-Schuss-Magazin eignet sich als Einstiegsplattform für PRS-ähnliche Disziplinen auf Hobbyebene.
Zur Rückstoßcharakteristik: Bei 3,13 kg Systemgewicht ist der Rückstoß in .308 Winchester als moderat einzustufen. Mit .30-06 Springfield fällt er spürbarer aus, da der Synthetikschaft wenig Dämpfung bietet. Die Precision-Variante federt den empfundenen Rückstoß durch das höhere Gewicht des MDT-Chassis und eine Gummischaftkappe messbar ab – ein Vorteil bei längeren Schießsessions.
Der AccuTrigger steht bei allen Tests an erster Stelle der positiven Nennungen. Der Einstellbereich von 1,36 bis 2,72 kg ist in dieser Preisklasse ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Günstige Repetierbüchsen leiden häufig unter schwammigen Abzügen, die weder definiert noch sicher einstellbar sind – dieses Problem existiert bei der Savage AXIS II schlicht nicht. Field & Stream hebt zudem die verbesserte Ergonomie und Genauigkeit hervor und bezeichnet die Büchse als „vollgepackt mit Features, die höchste Präzision liefern.“
Die hohe Werks-Präzision durch Thread-in Headspacing ist ein weiteres Argument, das in Tests konsequent bestätigt wird. Dazu kommt das Out-of-the-Box-Prinzip: Die Büchse funktioniert zuverlässig direkt ab Werk, ohne Einschießphase oder Nacharbeit. Ab 599 € mit AccuTrigger und Picatinny-Schiene bietet sie Features, die bei vielen Mitbewerbern erst deutlich teurer zu haben sind.
Shooting Illustrated benennt zwei konkrete Kritikpunkte an der Precision-Variante: Die Montageschrauben des Chassis erfordern einen kleinen Allen-Schlüssel, der bei Feldarbeiten leicht verloren gehen kann. Zudem weicht der nicht-traditionelle Recoil Lug vom Marktstandard ab, was die Kompatibilität mit Aftermarket-Schäften einschränkt – relevant für Schützen, die die Büchse später umschäften möchten. Der Synthetikschaft der Standardmodelle liegt haptisch und in der Materialanmutung unter dem Niveau der Tikka T3x Lite oder ähnlicher Büchsen im höheren Preissegment. Das ist kein Mangel, sondern eine konsequente Folge der Preispositionierung.
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Im Budget-Segment für Bolt-Action-Repetierer trifft die Savage AXIS II auf drei relevante Konkurrenten. Alle haben ihre Berechtigung – die Unterschiede liegen im Detail.
Ruger American – Preis: ca. 650 €. Der Ruger American ist der direkteste Konkurrent. Sein Markham-Adjustable-Abzug ist gut, auf AccuTrigger-Niveau oder darüber liegt er nach Expertenmeinung nicht. Das serienmäßige Rotary-Magazin gilt als robuste Lösung. Wer eine Precision-Variante des Ruger American sucht, zahlt tendenziell mehr als bei der Savage. Für preisbewusste Käufer liegt der Ruger American rund 50 € über den günstigsten AXIS-II-Modellen.
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Remington 783 – Preis: ca. 550 €. Die Remington 783 unterbietet die AXIS II im Preis. Allerdings fehlt ihr ein nutzerjustierbarer Abzug auf AccuTrigger-Niveau, und das Thread-in Headspacing ist nicht Teil des Konzepts. Gegenüber der Remington 783 bietet die Savage AXIS II mit AccuTrigger und Thread-in Headspacing deutlich mehr Technik für einen Aufpreis von rund 50 €.
Tikka T3x Lite – Preis: ca. 850 €. Die Tikka T3x Lite ist die Premium-Referenz in diesem Vergleich. Sie überzeugt mit hochwertigerem Finish, einer ausgesprochen glatten Repetieraktion und einem sehr guten Abzug. Der Aufpreis gegenüber der Savage Axis 2 Pro Woodland beträgt rund 250 €. Wer den besten nutzerjustierbaren Abzug unter 600 € sucht, kommt an der Savage AXIS II kaum vorbei. Wer mehr Budget hat und Wert auf Premium-Finish legt, sollte die Tikka T3x Lite ab 850 € in Betracht ziehen.
Der nutzerjustierbare AccuTrigger in Kombination mit Thread-in Headspacing zu einem Preis ab 599 € ist unter den genannten Alternativen ein echtes Differenzierungsmerkmal. Kein direkter Konkurrent bietet beides in dieser Kombination für unter 600 €.
Nicht alle Varianten der Baureihe verfügen ab Werk über ein Mündungsgewinde. Die Savage AXIS II XP SR und die Savage AXIS II Precision sind schalldämpferbereit. Die Standardmodelle – Axis 2 Pro und AXIS II XP ohne SR-Bezeichnung – haben dieses Gewinde nicht. Für die Jagd in Deutschland, wo der Einsatz von Schalldämpfern zunimmt und in einigen Revieren gezielt eingesetzt wird, ist dieser Unterschied kaufentscheidend. Wer diese Option benötigt, wählt von Anfang an eine der SR- oder Precision-Varianten.
Der Bolt-Action-Betrieb setzt bei der Drückjagd Grenzen. Das manuelle Repetieren kostet Zeit für den zweiten Schuss – ein Nachteil gegenüber Geradezug-Repetierern wie dem Blaser R8. Die kurze SR-Variante mit 45,7-cm-Lauf mildert diesen Nachteil durch kompakte Abmessungen und gute Handlichkeit. Für gelegentliche Drückjagdeinsätze ist sie eine praktikable Lösung; für den Drückjagd-Spezialisten bleibt ein Geradezug-Repetierer die sinnvollere Wahl.
Die Savage AXIS II Precision bietet durch ihr MDT-Chassis einen einstellbaren Length-of-Pull – das ermöglicht eine präzise Anpassung an Körpergröße und Schießposition. Die Standardvarianten haben feste Synthetikschäfte ohne Verstellmöglichkeit. Jüngere Schützen oder Personen mit kürzerem Auszug greifen besser zur Savage AXIS II Compact mit ab Werk verkürztem Schaft.
Was kostet die Savage AXIS II in Deutschland?
Die Savage AXIS II ist in Deutschland ab 599 € erhältlich. Die Savage Axis 2 Pro Woodland liegt bei Frankonia bei diesem Einstiegspreis. Die Savage AXIS II XP mit Optik-Paket kostet bei Alvarez rund 679 €. Die Savage AXIS II Precision in .308 Winchester ist bei Die Waffenbrüder für 1.199 € gelistet.
Welche Variante der Savage AXIS II ist die richtige für mich?
Das hängt vom Verwendungszweck ab. Für preisbewusste Jäger, die eine zuverlässige Jagdrepetierbüchse suchen, ist die Savage Axis 2 Pro die sinnvollste Wahl. Wer sofort einsatzbereit sein möchte, ohne zusätzlich eine Optik zu kaufen, greift zur Savage AXIS II XP. Für sportliches Präzisionsschießen und den Einstieg in den Long-Range-Bereich empfiehlt sich die Savage AXIS II Precision mit MDT-Chassis und 10-Schuss-Magazin für 1.199 €.
Ist die Savage AXIS II für die Jagd geeignet?
Ja, die Büchse ist in mehreren jagdlich relevanten Kalibern erhältlich. Mit .308 Winchester und .30-06 Springfield deckt sie Schwarzwild und Schalenwild bis Rotwild ab. .243 Winchester und 6,5 Creedmoor eignen sich für Rehwild und mittleres Wild. Das Gewicht von 3,13 kg macht sie komfortabel auf der Pirsch.
Was ist der Savage AccuTrigger und warum ist er besonders?
Der AccuTrigger ist ein nutzerseitig einstellbarer Abzugsmechanismus von Savage Arms. Ohne Büchsenmacher lässt er sich im Bereich von 1,36 kg bis 2,72 kg justieren. Damit entfällt die typische Schwäche günstiger Repetierbüchsen – ein schwammiger, nicht definierbarer Abzug. Shooting Illustrated und Field & Stream bestätigen den AccuTrigger als eines der stärksten Merkmale in dieser Preisklasse.
Hat die Savage AXIS II ein Mündungsgewinde für Schalldämpfer?
Nicht in allen Varianten. Die SR-Modelle, darunter die Savage AXIS II XP SR, sowie die Savage AXIS II Precision verfügen ab Werk über ein Mündungsgewinde. Die Standardvarianten Axis 2 Pro und AXIS II XP ohne SR-Kennzeichnung haben dieses Gewinde nicht.
Wie präzise ist die Savage AXIS II?
Field & Stream beschreibt die Genauigkeit als „höchste Präzision“ und Shooting Illustrated bewertet alle getesteten Exemplare als „herausragende Performer“. Das Thread-in Headspacing sorgt für engere Fertigungstoleranzen als bei vielen Konkurrenten dieser Preisklasse, was sich in einer konstant hohen Schusswiederholgenauigkeit ab Werk zeigt.
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