













































































Die Heckler & Koch MR308 ist ein halbautomatisches Präzisions-Selbstladegewehr im Kaliber .308 Winchester, das deutsche Ingenieurskunst, höchste Zuverlässigkeit und beeindruckende Vielseitigkeit in einer modernen AR-10-Plattform vereint. Als zivile Ausführung des legendären militärischen HK417 bietet die MR308 anspruchsvollen Jägern und Sportschützen eine Waffe auf absolutem Spitzenniveau – allerdings zum entsprechenden Premiumpreis.
→ Preisvergleich: Heckler & Koch MR308 bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Wer die MR308 kaufen möchte und im Preisvergleich verschiedene Varianten erkundet, erhält mit diesem Selbstladegewehr eine der zuverlässigsten und präzisesten Büchsen auf dem deutschen Markt. Allerdings sollten Käufer wissen: Die MR308 kostet deutlich mehr als vergleichbare Konkurrenzmodelle – dafür bietet sie aber Verarbeitung auf Militär-Standard und ein bewährtes Gaskolben-System, das andere Piston-ARs in den Schatten stellt.
Die Heckler & Koch MR308 stammt vom legendären Heckler & Koch G28 ab, dem militärischen Präzisions-Selbstladegewehr, das seit Jahren bei Spezialeinheiten weltweit im Einsatz ist. Der renommierte deutsche Waffenhersteller Heckler & Koch GmbH brachte die zivile MR308-Variante um 2007/2008 auf den Markt und schuf damit einen direkten Zugang zur militärischen Technologie für Jäger und Sportschützen.
Das Erfolgsrezept war einfach: Nimm die bewährte AR-10-Architektur, kombiniere sie mit dem innovativen G36-Gaskolbensystem und verfeinere jedes Detail bis zur Perfektion. Das Ergebnis ist eine Selbstladebüchse, die in Tests als „eines der am besten verarbeiteten .308 Piston-ARs auf dem Markt“ beschrieben wurde – wobei Test-Experten auch deutlich machten, dass man für diese Qualität entsprechend zahlt.
Seit ihrer Einführung hat sich die MR308 Selbstladegewehr einen soliden Ruf als Jagd- und Sportwaffe erarbeitet. Sie verkörpert das, wofür HK steht: Deutsche Präzision, unerschütterliche Zuverlässigkeit und Verarbeitung, die kaum Wünsche offenlässt.
Das Herzstück der MR308 .308 Winchester ist ihr indirektes Gasdrucksystem mit Drehkopfverschluss nach G36-Vorbild. Anders als viele amerikanische Direktgas-AR-10 leitet die MR308 die Verbrennungsgase nicht direkt in den Verschlussbereich, sondern über einen Gas-Kolben. Das klingt nach einem technischen Detail – hat aber enorme praktische Konsequenzen.
→ Preisvergleich: .308 Winchester bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Dieses Gaskolben-System reduziert die Verschmutzung im Verschlussbereich erheblich und führt zu einer deutlich länger anhaltenden Zuverlässigkeit im Dauereinsatz. In Praxis-Tests zeigten sich typischerweise kein Präzisionsverlust über 8.000 bis 10.000 Schuss, was für ein Selbstladegewehr im .308 beeindruckend ist. Konkurrenzmodelle mit Direktgassystem verschleißen schneller und erfordern häufigere Reinigung.
Die MR308 Lauflängen kommen in drei Varianten: 13 Zoll (ca. 330 mm), 16,5 Zoll (419 mm) und 20 Zoll (508 mm). Jede Variante bedient andere Einsätze. Die kompakten 13-Zoll-Läufe eignen sich perfekt für Drückjagden und dichtes Gelände, wo Wendigkeit zählt. Die 16,5-Zoll-Variante ist der Allrounder – ausreichend Geschwindigkeit für mittlere bis lange Distanzen, noch gut zu führen. Die 20-Zoll-Läufe maximalieren die Geschossgeschwindigkeit und Präzision auf Langdistanz.
Das Gewicht variiert entsprechend: Eine MR308 A3 13″ Slim-Line bringt etwa 4,3 kg auf die Waage (leer, ohne Optik), während die schwerere 13″ Sport-Variante etwa 4,6 kg wiegt. Die 16,5″-Ausführungen liegen bei rund 4,45 kg. Zum Vergleich: Viele leichte AR-10 wiegen zwischen 3,5 und 4,0 kg – die MR308 ist also etwas voluminöser, dafür aber auch robuster konstruiert.
Der freischwingend gelagerte, kaltgehämmerte und hartverchromte Präzisionslauf der MR308 ist ein weiterer Qualitätsmerkmal. Die Hartverchromung reduziert Verschleiß und Korrosion, die Kalthammerung verbessert die Laufqualität. Das Ergebnis: Extreme Zuverlässigkeit und beeindruckende Präzision über längere Zeit.
Die MR308 glänzt mit beidseitigen Bedienelementen – Verschlussfang, Sicherung und Magazinlösehebel sind für Rechts- und Linksschützen erreichbar. Das ist eine serienmäßige Ausstattung, die anderswo oft kostenpflichtig ist. Für Links-Schützen oder jene, die zwischen Anschlagarten wechseln, ist das ein echter Komfortvorteil.
Das 10-Schuss-Magazin ist gesetzeskonform für Deutschland. Der Abzug liegt bei etwa 2,5 bis 3 kg (25–30 Newton) je nach Variante – ausreichend für jagdliche Sicherheit, für Präzisions-Wettkämpfe aber etwas schwer.
Die MR308 Varianten bilden ein breites Spektrum ab und erlauben es Käufern, die Waffe ihren Anforderungen anzupassen.
Die Heckler & Koch MR308 A3 Slim Line ist die meistverbreitete Ausführung. Sie kommt mit HKey-Schnittstellen im Handschutz, was bedeutet, dass Zubehör wie Griffe, Lampen und Visiergeräte einfach montierbar sind. Die ausziehbare Slim-Line-Schulterstütze mit mehreren Rastpositionen lässt sich an den Schützen und die Optik anpassen.
Erhältlich sind die Slim-Line-Varianten mit 13, 16,5 oder 20 Zoll Lauflänge. Die 13-Zoll-Slim-Line ist mit etwa 4.399 Euro die günstigste MR308-Variante und perfekt für Jäger, die Wendigkeit schätzen. Die 16,5-Zoll-Variante kostet um die 4.599 Euro und ist der Kompromiss zwischen Handling und Präzision. Für reine Langdistanz-Anwendungen ist die 20-Zoll-Version die beste Wahl, bietet aber auch das höchste Preis-Schild.
Speziell für Sportschützen entwickelt wurde die MR308 A3 13″ Sport. Sie trägt eine BKA-Zulassung für deutsches Vereinssport-Schießen nach DSB/BDS-Regeln. Mit etwa 4.690 Euro liegt sie über der Standard-Slim-Line.
Die Sport-Variante kommt mit einem Mündungsgewinde M15x1, das die Montage von Schalldämpfern ermöglicht – ein echter Vorteil für gehörschonendes Schießen. Die sechs-fach verstellbare Schulterstütze bietet mehr Anpassungsmöglichkeiten als die Standard-Slim-Line. Mit etwa 4,6 kg ist sie etwas schwerer, aber für Sportschießen kein Nachteil.
Wer ein G28-Design liebt und maximale Modularität sucht, greift zur Heckler & Koch MR308 A3-28. Diese Variante orientiert sich optisch und konstruktiv am militärischen G28-Marksman-Rifle und kommt mit einem G28-Alu-Handschutz statt HKey-Schnittstellen.
Die besondere Stärke ist die G28-Schulterstütze mit verstellbarer Wangenauflage – damit lässt sich die Waffe noch genauer an den Schützen und die Optik anpassen. Erhältlich in 16,5 oder 20 Zoll Lauflänge, kostet die A3-28 zwischen 5.250 und 5.290 Euro. Besonders reizvoll ist die Sonderfarbausführung RAL8000 (Sand), die dem militärischen Original noch näher kommt und vor allem für DMR-Sportschützen und taktische Disziplinen interessant ist.
Die MR308 kaufen-Preise liegen zwischen 4.400 und 5.300 Euro für Neuwaffen bei deutschen Händlern. Die günstigste Variante ist die 13″-Slim-Line mit etwa 4.399 Euro. Die teuerste ist die A3-28 in RAL8000 mit rund 5.290 Euro. Der 16,5-Zoll-Standard (das meistverkaufte Kaliber und die populärste Lauflänge) kostet typischerweise um die 4.599 Euro und ist damit ein faires Mittelfeld.
Die MR308 Jagd-Eignung ist hervorragend. Das Kaliber .308 Winchester ist ein klassisches Hochwildkaliber und deckt Rotwild, Schwarzwild und Damwild zuverlässig ab. Je nach Munitionswahl taugt die MR308 auch für Rehwild.
Die 13- und 16,5-Zoll-Varianten sind ideal für die Drückjagd, wo schnelle Nachschüsse zählen. Das Selbstlader-System bietet hier einen echten Vorteil: Ohne zu repetieren, kann der Schütze sofort nachschießen – entscheidend bei bewegtem Schwarzwild. Die beidseitigen Bedienelemente ermöglichen schnelle Handgriffe aus wechselnden Schusslagen.
Für Ansitz auf mittlere bis lange Distanzen (100–300 Meter) sind die 16,5- und 20-Zoll-Varianten besser, da sie mehr Geschossgeschwindigkeit bieten und das freischwingend gelagerte Präzisionslaufsystem volle Treffgenauigkeit ermöglicht.
Beim Pirsch sind die kompakten Modelle (13″ und 16,5″) klar überlegen – sie sind wendiger im Gelände und weniger ermüdend über längere Strecken, auch wenn das Gewicht von 4,3–4,6 kg für manche Jäger auf Dauer spürbar ist.
Ein großer Vorteil: Wer eine MR308 mit Mündungsgewinde M15x1 hat (z.B. die 13″ Sport-Variante), kann einen Schalldämpfer montieren. Das schont das Gehör und ist wild-schonender, da die Fluchtwirkung geringer ausfällt.
Für MR308 Sportschießen gelten andere Regeln. Im Langdistanz-Bereich (300–600 m) glänzt die MR308 mit ihrer Präzision. Tests zeigten konsistent 1 bis 1,5 MOA (Minute of Angle) Streukreise mit Matchmunition – das entspricht etwa 2,9 bis 4,4 Zentimeter auf 100 Meter.
Die MR308 A3 13″ Sport kommt mit BKA-Zulassung für deutsches Vereinssport-Schießen nach DSB- und BDS-Disziplinen. Das ist praktisch: Die Waffe ist sofort wettkampftauglich, ohne dass zusätzliche Umrüstungen nötig sind.
Für Dynamic Shooting, 3-Gun-Wettkämpfe und taktische Disziplinen ist die MR308 A3-28 mit ihrem G28-Design besonders gefragt. Die verstellbare Wangenauflage hilft bei schnellen Schießwechseln und unterschiedlichen Schusslagen. Die modulare Zubehör-Montage über den Alu-Handschutz ermöglicht schnelle Anpassungen.
Die MR308 Präzision ist eine der stärksten Seiten dieser Waffe. Mehrere unabhängige Tests bestätigten durchweg 1 bis 1,5 MOA Streukreise mit Matchmunition auf 100 Meter – das sind etwa 2,9 bis 4,4 Zentimeter. Das ist für ein Selbstladegewehr im .308 beeindruckend.
Die Gründe dafür sind bekannt: Der freischwingend gelagerte, hartverchromte Präzisionslauf, das indirektes Gaskolben-System (das weniger Bewegung auf den Lauf überträgt als Direktgas), und die hohe Fertigungspräzision aller Komponenten wirken zusammen. Mit guter Munition und sauberer Schießtechnik erreichen Schützen regelmäßig diese Streukreise.
Tests zeigten über längere Schussfolgen keine Funktionsstörungen. In Praxis-Foren berichten Nutzer von mindestens 8.000 bis 10.000 Schuss ohne nennenswerten Präzisionsverlust – ein echtes Zeichen für gute Konstruktion und Verarbeitung. Das indirekten Gaskolben-System trägt maßgeblich dazu bei, da es den Verschlussbereich sauberer hält als Direktgassysteme.
Die MR308 Verarbeitung entspricht dem HK-Militär-Standard. Das ist nicht einfach Werbung – es ist gelebte Praxis bei jedem Element. Jedes Detail stimmt, nirgends gibt es Ungereimtheiten oder Qualitätsmängel. Tests beschrieben die Waffe als „sehr hochwertig angefertigt und anmutend“ – was bedeutet: Man merkt sofort, dass hier eine Premium-Waffe vor einem liegt.
Dass alle Bedienelemente beidseitig angeordnet sind – Verschlussfang, Sicherung, Magazinlösehebel – ist serienmäßig. Das ist für Rechtsschützen ebenso praktisch wie für Linksschützen und jene, die zwischen Anschlagarten wechseln.
Das Gaskolben-System reduziert Verschmutzung im Verschlussbereich deutlich gegenüber Direktgassystemen. Das heißt: weniger häufige Reinigung nötig, höhere Zuverlässigkeit über längere Zeit, geringerer Verschleiß. Ein echter praktischer Vorteil im jagdlichen Einsatz.
Mit 4,3 bis 4,6 kg (leer, ohne Optik) ist die MR308 deutlich schwerer als viele leichte AR-10-Direktgassysteme, die oft zwischen 3,5 und 4,0 kg liegen. Das macht sich besonders bei langen Pirschgängen bemerkbar. Tests merkten kritisch an, dass die Waffe auch „vorderlastig“ wirkt – das Gewicht sitzt mehr vorne am Lauf als am Schaft. Das ist für Sportschießen kein Problem, für Jagdbegeisterte mit langen Tagesetappen aber durchaus spürbar.
Mit 4.400 bis 5.300 Euro kostet die MR308 deutlich mehr als viele Konkurrenzmodelle. Eine SIG Sauer 716i kostet etwa 2.500 bis 3.500 Euro – also 1.000 bis 2.000 Euro weniger. Eine Oberland Arms OA-10 (deutsche Qualität) kostet ähnlich wie die SIG und ist auch deutlich günstiger. Für manche Käufer ist das ein überwindbares Budget-Problem, für andere ein K.O.-Kriterium.
Original-Ersatzteile für die MR308 – ob Bolzen, Gas-Kolben, Magazine oder spezielle Komponenten – sind überwiegend nur über HK und autorisierte Händler erhältlich. Sie kosten mehr als Standard-AR-Teile und sind gelegentlich mit längeren Lieferzeiten verbunden. Besondere Komponenten wie der G28-Schaft oder spezialisierte Handschutzausführungen sind schwerer zu bekommen und hochpreisig.
Mit etwa 2,5 bis 3 kg (25–30 Newton) Abzugsgewicht liegt die MR308 im Mittelfeld. Für jagdliche Sicherheit ist das ideal, für PRS-Wettkämpfe (Precision Rifle Series) oder andere extreme Präzisions-Disziplinen empfehlen Forum-Nutzer gelegentlich ein Upgrade auf einen Matchabzug. Das kostet extra Geld und Einbauzeit.
Die SIG Sauer 716i ist der größte Konkurrent der MR308, vor allem wegen des deutlich niedrigeren Preises. Mit etwa 2.500 bis 3.500 Euro kostet sie 1.000 bis 2.000 Euro weniger als die MR308. Das System nutzt Direktgas statt Piston, ist dafür aber leichter (etwa 3,8 bis 4,2 kg) und günstiger in der Wartung.
Die SIG 716i ist eine gute Waffe für Jäger und Sportschützen, die Budget und Gewicht sparen wollen und bereit sind, auf das sauberere Piston-System und die HK-Militär-Verarbeitung zu verzichten. Für Drückjagd und Sportschießen im Amateur-Bereich vollkommen ausreichend.
Die FN SCAR 17S kostet etwa 4.000 bis 4.800 Euro – also im ähnlichen Preisniveau wie die MR308. Sie nutzt ein Short-Stroke-Piston-System, das nicht auf AR-10-Standard basiert, sondern ein eigenes Konzept ist.
Der SCAR 17S ist typischerweise leichter (etwa 3,8 bis 4,0 kg) und hat einen ganz anderen ergonomischen Aufbau – nicht klassisches AR-Layout. Das ist für manche Schützen ein Plus (gewöhnt sich schneller ein), für andere ein Minus (weniger Zubehör-Kompatibilität). Beide Piston-Systeme sind zuverlässig; die MR308 gilt als etwas präziser.
Die Oberland Arms OA-10 ist ein deutsches Produkt und kostet etwa 2.500 bis 3.500 Euro – ähnlich wie die SIG 716i, aber von einem deutschen Hersteller. Sie nutzt Direktgas, ist leicht und günstig, bietet aber nicht das Piston-System und die Militär-Verarbeitung der MR308.
Für preisbewusste Käufer, die ein leichtes deutsches .308-Selbstladegewehr suchen, ist die OA-10 attraktiv. Die MR308 bleibt aber die zuverlässigere und präzisere Wahl, wenn das Budget passt.
Die richtige Wahl hängt von den Prioritäten ab:
Wer maximale Zuverlässigkeit, Präzision und HK-Verarbeitung sucht und Premiumpreis akzeptiert, greift zur MR308. Das ist die Waffe für anspruchsvolle Jäger (Hochwild, Drückjagd), Langdistanz-Sportschützen (300–600 m) und alle, die wissen wollen, dass ihre Waffe im Einsatz nicht im Stich lässt.
Wer Budget und Gewicht sparen will und eine gute, zuverlässige Waffe für Jagd und Sport sucht, wählt die SIG Sauer 716i oder Oberland Arms OA-10. Die Unterschiede sind deutlich (1.000–2.000 Euro, 0,3–1,0 kg leichter), aber für viele Anwendungen völlig ausreichend.
Wer ein leichtes Piston-System mit eigenständigem Design bevorzugt, schaut sich die FN SCAR 17S an. Sie ist modern, modular und zuverlässig – kostet aber ähnlich wie die MR308.
Die Heckler & Koch MR308 kaufen heißt, in eine der zuverlässigsten und präzisesten Selbstladebüchsen im .308 zu investieren. Mit 1–1,5 MOA Präzision, Zuverlässigkeit über 8.000 bis 10.000 Schuss, beidseitigen Bedienelementen und einem sauberen Gaskolben-System ist sie eine Waffe, auf die man sich verlassen kann.
Das höhere Gewicht (4,3–4,6 kg) und der Premiumpreis (4.400–5.300 Euro) sind ehrlich: Wer diese Qualität und Präzision will, muss dafür zahlen. Für Jäger, die regelmäßig auf Hochwild gehen, und für Sportschützen, die im Langdistanz-Bereich ernsthaft konkurrieren wollen, ist das Investment gut angelegt.
Im Preisvergleich auf jagdpreisvergleich.de finden Sie alle verfügbaren MR308-Varianten von günstig (13″ Slim Line ab 4.399 Euro) bis Premium (A3-28 in RAL8000 für 5.290 Euro). Vergleichen Sie die Preise und Varianten – die richtige MR308 für Ihre Anforderungen ist dabei.