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Glock 26

Ab 759,00 €
Die Glock 26 ist eine halbautomatische Subcompact-Pistole des österreichischen Herstellers Glock, verfügbar im Kaliber 9×19 mm in den Generationen Gen3, Gen4, Gen5 und Gen5 MOS – ausgelegt für Sportschießen, Plinking und als Backup-Waffe. Charakteristische Merkmale sind das Safe Action System mit drei automatischen Sicherungen, Kurzrückstoßlader-Prinzip nach Browning-Petter, verstärkter Polymerrahmen (ca. 615–620 g leer), Lauflänge ca. 87–88 mm, Gesamtlänge ca. 160–165 mm, 10-Schuss-Standardmagazin mit Kompatibilität zu allen Glock-9mm-Magazinen (bis 33 Schuss), modulares Griffstück-System ab Gen4 sowie Glock Marksman Barrel und nDLC-Beschichtung ab Gen5. Die Gen5 MOS-Variante bietet werksseitige Vorbereitung für Miniaturrotpunktvisiere; Preisspanne liegt bei ca. 749–799 Euro je nach Generation und Ausstattung.
Marke
Kaliber
Variant
Bleifreie Munition
Geschosstyp
Außendurchmesser
Anwendung
Lauflänge
Geschossgewicht
Verpackungsgröße
Schrotgröße
Vergrößerung
Objektivdurchmesser
Mündungsgewinde
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Glock 26 kaufen: Preisvergleich, Technische Daten & Erfahrungen

Wer die Glock 26 kaufen möchte, findet im aktuellen Preisvergleich Angebote zwischen 789,00 € und 805,00 € bei deutschen Fachhändlern. Die subkompakte Halbautomatikpistole im Kaliber 9 × 19 mm Luger wiegt leer lediglich 615–620 g und zählt damit zu den leichtesten Vertretern ihrer Klasse. Seit ihrer Markteinführung 1994 hat sie sich über mehrere Generationen hinweg zum Maßstab der Subkompaktklasse entwickelt.

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Hersteller ist die Glock Ges.m.b.H. aus Österreich, deren Ruf auf konsequenter Zuverlässigkeit und robuster Verarbeitung gründet. Die Glock 26 startete als kompaktes Derivat der größeren Modelle und wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Mit der aktuellen Generation – der Glock 26 Gen5 – erreichte die Entwicklung einen neuen Höhepunkt: Der Glock Marksman Barrel (GMB) verbessert durch eine optimierte Zug-Feld-Geometrie die Präzision spürbar, die nDLC-Beschichtung des Verschlusses erhöht die Oberflächenhärte und Korrosionsbeständigkeit gegenüber der früheren Tenifer-Behandlung, und das überarbeitete Griffstück ohne Fingermulden passt sich unterschiedlichen Handgrößen flexibel an.

Einsatzbereiche und Stärken

Im deutschen Kontext richtet sich die Pistole vor allem an Sportschützen, die in IPSC-Disziplinen oder BDS-Kurzwaffenklassen aktiv sind, sowie an Waffensammler, die an der über 30-jährigen Entwicklungsgeschichte des Modells interessiert sind. International ist sie zudem als Backup-Waffe bei Sicherheitskräften verbreitet.

Ein besonders praktischer Vorteil ist die Magazinkompatibilität: Das Standardmagazin fasst 10+1 Patronen, doch die Pistole nimmt auch Magazine der Glock 19 Gen5 und Glock 17 Gen5 auf – bis hin zum 33-Schuss-Magazin. Am Schießstand bietet das eine Flexibilität, die kein direkter Konkurrent erreicht.

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Das Safe Action System schützt mit drei unabhängigen passiven Sicherungen – Abzugssicherung, Schlagbolzensicherung und Fallsicherung – zuverlässig vor unbeabsichtigten Auslösungen. Die Glock 26 Gen5 MOS FS erweitert diese Basis um ein MOS-Montagesystem für Miniatur-Rotpunktvisiere wie das Trijicon RMSc oder das Holosun 407K.

Der Military Arms Channel fasste die Gen5-Überarbeitung treffend zusammen: „Die Gen5-Upgrades machen sie zur Elite.“ Wer nach einer bewährten, präzisen Subkompaktpistole in 9 × 19 mm Luger sucht, findet in der aktuellen Generation ein ausgereiftes Gesamtpaket.

Technische Daten: Glock 26 Kaliber, Maße und Konstruktion

Die Glock 26 arbeitet nach dem rückstoßbetriebenen Prinzip mit kurzem Rücklauf und verriegeltem Verschluss – ein modifiziertes Browning-System, das seit Jahrzehnten als zuverlässigste Lösung für halbautomatische Pistolen gilt. Das Funktionsprinzip sorgt für einen gleichmäßigen, kontrollierbaren Abschuss und ermöglicht die kompakte Bauweise, die die Stärke dieses Modells ausmacht.

Maße, Gewicht und Abzug

Mit einer Lauflänge von 87–88 mm und einem Leergewicht von 615–620 g gehört die Pistole zu den handlichsten 9-mm-Subkompaktpistolen auf dem Markt. Das Polymer-Griffstück der Gen5-Version kommt ohne Fingermulden und lässt sich mit drei beiliegenden Griffrücken (S, M, L) individuell anpassen – ein klarer Vorteil gegenüber der älteren Gen4 mit fest eingeformten Fingermulden. Das Safe Action System arbeitet als Striker-Fired-Mechanismus mit einheitlichem Abzugsverhalten: Bei jedem Schuss liegt das Abzugsgewicht bei konstant ca. 26 N, also rund 2,6 kg. Der Reset ist kurz und taktil spürbar, was präzises Schießen in schneller Folge erleichtert. Wer das Abzugsverhalten weiter verfeinern möchte, findet im umfangreichen Aftermarket-Angebot zahlreiche Optionen.

Lauf, Beschichtung und Visierung

Der Glock Marksman Barrel überzeugt durch seine optimierte polygonale Laufgeometrie, die beim sportlichen Schießen einen messbaren Präzisionsvorteil gegenüber konventionellen Läufen bringt. Der nDLC-beschichtete Verschluss widersteht Korrosion und mechanischem Verschleiß zuverlässig. Die Standardvisierung besteht aus einer festen Polymervisierung mit weißen Punkten – funktional, aber in Tests häufig als Kandidat für ein Upgrade genannt. Die Glock 26 Gen5 MOS FS löst dieses Thema durch ihr integriertes MOS-Montagesystem für gängige Miniatur-Rotpunktvisiere. Wer die Standardvariante besitzt, kann auf Nachrüstvisierungen wie Trijicon HD Night Sights oder Ameriglo Night Sights zurückgreifen.

Magazinkompatibilität als Praxisvorteil

Die Magazinkapazität von 10+1 Patronen im 9 × 19 mm Luger-Kaliber ist für eine Subkompaktpistole solide. Entscheidender für den Schießstandalltag ist jedoch die Kompatibilität mit 12-, 15-, 17-, 19- und 33-Schuss-Magazinen der Glock 19 Gen5 und Glock 17 Gen5. Das erlaubt es, am Stand ohne Mehraufwand zwischen kompaktem Standardmagazin und Hochkapazitätsmagazinen zu wechseln – eine Flexibilität, die in der Klasse einzigartig ist.

Eigenschaft Wert
Hersteller Glock Ges.m.b.H. (Österreich)
Modell Glock 26 Gen5
Waffentyp Halbautomatische Pistole (Subkompakt)
System Rückstoßlader mit kurzem Rücklauf, verriegelter Verschluss (mod. Browning)
Kaliber 9 × 19 mm Luger
Magazinkapazität 10+1 (Standard); kompatibel mit 12, 15, 17, 19, 33 Schuss
Lauflänge 87–88 mm
Gesamtlänge ca. 163 mm
Gewicht (leer) 615–620 g
Griffstück Polymer, ohne Fingermulden, austauschbare Griffrücken (S/M/L)
Abzug Safe Action System, ca. 26 N (2,6 kg)
Sicherung Safe Action (Abzugssicherung, Schlagbolzensicherung, Fallsicherung)
Visierung Feste Polymervisierung (Standard); MOS-Montage für Rotpunktvisiere (Gen5 MOS FS)
Besonderheiten Glock Marksman Barrel (GMB), nDLC-beschichteter Verschluss, beidseitiger Verschlussfanghebel, MOS-System (Gen5 MOS FS)

Glock 26 Varianten: Gen4, Gen5 und Gen5 MOS FS im Überblick

Die Modellreihe teilt sich in vier relevante Ausführungen auf, die sich in Preis, Ausstattung und Zielgruppe klar unterscheiden.

Glock 26 Gen4 – Die bewährte Vorgängergeneration

Die Glock 26 Gen4 ist zu Preisen um ca. 750 € erhältlich, sofern noch ältere Bestände vorhanden sind. Sie verfügt über ein Griffstück mit eingeformten Fingermulden und ebenfalls austauschbare Griffrücken, jedoch weder über den Glock Marksman Barrel noch über die nDLC-Beschichtung. Für Schützen, die mit dem klassischen Glock-Griffgefühl vertraut sind oder die Gen4 aus früheren Erfahrungen bevorzugen, ist sie eine preisgünstigere Option. Der Generationenunterschied zu Gen5 beläuft sich auf rund 40–55 €.

Glock 26 Gen5 – Die aktuelle Standardvariante

Die Glock 26 Gen5 liegt im deutschen Preisvergleich zwischen 789,00 € und 805,00 € und bringt alle wesentlichen Verbesserungen der aktuellen Generation mit: GMB-Lauf, nDLC-Verschluss, Griffstück ohne Fingermulden sowie den beidseitigen Verschlussfanghebel, der die Handhabung für Links- und Rechtshänder gleichermaßen erleichtert. Die Standardvisierung aus Polymer ist für den Schießstandeinsatz vollständig funktionsfähig. Diese Variante richtet sich an Sportschützen, die eine solide Gen5-Plattform ohne Optics-Aufsatz bevorzugen.

Glock 26 Gen5 FS – Front Serrations ohne MOS

Die Glock 26 Gen5 FS ergänzt den Gen5-Standard um Front Serrations – quer verlaufende Rillen an der Vorderseite des Verschlusses, die das Manipulieren der Waffe mit zwei Händen erleichtern. Das MOS-System fehlt bei dieser Variante jedoch.

Glock 26 Gen5 MOS FS – Die vielseitigste Ausführung

Die Glock 26 Gen5 MOS FS vereint alle Gen5-Vorteile mit dem MOS-Montagesystem für Miniatur-Rotpunktvisiere und den Front Serrations. Sie ist ab 789,00 € erhältlich und damit nicht teurer als die Standardvariante – bei deutlich erweitertem Funktionsumfang. Der Military Arms Channel bezeichnete sie als „Beste Baby-Glock bisher“. Für Sportschützen, die mit einem Rotpunktvisier wie dem Trijicon RMSc, dem Shield RMSc oder dem Holosun 407K schießen möchten, ist diese Ausführung die empfohlene Wahl. Auch für IPSC-Disziplinen, in denen Optik erlaubt ist, bietet sie den größten Spielraum.

Empfehlung: Die Glock 26 Gen5 MOS FS ist für die meisten Sportschützen die vielseitigste und zukunftssicherste Wahl. Wer kein Rotpunktvisier plant, fährt mit der Gen5 Standard ebenfalls vollständig auf.

Glock 26 Sportschießen: Eignung für IPSC, BDS und Training

Präzision und Zuverlässigkeit im Test

Die Glock 26 liefert für eine Subkompaktpistole bemerkenswerte Präzisionswerte. In Schießtests erzielte sie einen Streukreis von 3,5 cm auf 15 m sowie rund 5 cm auf 20 m – Werte, die für dynamische Schießsportdisziplinen mehr als ausreichend sind. Hickok45 und Lucky Gunner bestätigten diese Ergebnisse unabhängig voneinander in ausführlichen Schießtests.

Die Zuverlässigkeit ist ebenso gut dokumentiert: Lucky Gunner verzeichnete über 1.000 Schuss ohne eine einzige Störung, Hickok45 bestätigte störungsfreien Betrieb über 500 Schuss mit verschiedenen Munitionstypen. Für das Schießtraining und den Wettkampfeinsatz bedeutet das: Die Waffe funktioniert, wenn sie gebraucht wird.

IPSC, BDS und dynamisches Schießen

Im deutschen Sportschießen eignet sich die Pistole für Kurzwaffendisziplinen beim Bund Deutscher Sportschützen (BDS) sowie für IPSC-Disziplinen in der Production- und Compact-Klasse. Die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht von 615–620 g ermöglichen ein ermüdungsarmes Handling auch über längere Trainingseinheiten. Zudem erlaubt die Magazinkompatibilität am Schießstand den unkomplizierten Wechsel zu größeren Magazinen der Glock 19 Gen5 oder Glock 17 Gen5 – praktisch für Übungsrunden mit unterschiedlichen Kapazitäten.

Für das dynamische Schießen mit Rotpunktvisier empfiehlt sich die Glock 26 Gen5 MOS FS. Die Montageplatten für Miniatur-Rotpunktvisiere wie das Holosun 407K oder das Shield RMSc sind im Lieferumfang enthalten und erlauben die direkte Umrüstung. Im IPSC-Bereich bietet ein Rotpunkt bei schnellen Zielschwenks einen messbaren Vorteil gegenüber offener Kimme-Korn-Visierung.

Holster, Griffmodule und Zubehör

Das Holster-Angebot für die Glock 26 ist dank über 30 Jahren Marktpräsenz außergewöhnlich breit. Nahezu alle relevanten Hersteller – von Safariland über Blackhawk bis zu Kydex-Spezialisten – bieten passgenaue Sport-Holster für IPSC- und BDS-Disziplinen an. Viele Glock-19-Holster sind je nach Hersteller ebenfalls kompatibel.

Schützen mit großen Händen können die Grifflänge durch Magazinverlängerungen praktisch erhöhen. Alternativ bieten größere Magazine der Glock 17 Gen5 oder Glock 19 Gen5 durch ihren verlängerten Boden mehr Griffkontakt.

Sammler und behördliche Nutzung

Für Waffensammler ist die Glock 26 als Teil der Glock-Modellfamilie mit über 30-jähriger Produktionsgeschichte interessant – insbesondere ältere Generationen erfreuen sich eines stabilen Sammlermarkts. International dient sie bei Sicherheitskräften als Backup-Waffe. Als Jagdwaffe scheidet sie aus: Das Kaliber 9 × 19 mm ist in Deutschland nicht als Jagdkaliber für Schalenwild zugelassen und die Glock 26 ist keine für die Jagd vorgesehene Waffe.

Glock 26 Test: Vorteile und Nachteile aus der Praxis

Vorteile

Zuverlässigkeit auf außergewöhnlichem Niveau. Lucky Gunner verzeichnete in einem umfangreichen Munitionstest über 1.000 Schuss ohne eine einzige Störung und bewertete die Zuverlässigkeit mit 4,8 von 5 Punkten. Langzeitberichte aus der Schießsportcommunity berichten von 5.000 bis 20.000 Schuss mit minimalem Laufverschleiß bei regelmäßiger Pflege. „Hervorragende Zuverlässigkeit bei Munitionstests“ – dieses Fazit von Lucky Gunner spiegelt das wider, was Nutzer in Praxisberichten seit Jahren bestätigen.

Gute Präzision für die Subkompaktklasse. Mit einem Streukreis von 3,5 cm auf 15 m übertrifft die Pistole das, was in dieser Größenklasse zu erwarten wäre. Mehrere Testberichte bestätigen dieses Niveau unabhängig voneinander.

Magazinkompatibilität mit dem Glock-9-mm-System. Das Standardmagazin mit 10+1 Patronen lässt sich durch Magazine mit bis zu 33 Schuss ersetzen – eine im Direktvergleich einzigartige Eigenschaft, die am Schießstand echte Flexibilität schafft.

Riesiger Aftermarket. Kein anderes Subkompakt-Modell bietet eine vergleichbare Auswahl an Holstern, Visierungen, Abzugskomponenten und Griffzubehör. OEM-Teile sind weltweit verfügbar und günstig.

Geringes Gewicht und kompakte Abmessungen. Bei 615–620 g leer und ca. 163 mm Gesamtlänge ist die Handlichkeit klasse-typisch ausgezeichnet.

Nachteile

Kleiner Griff für große Hände. Dieser Punkt zieht sich durch nahezu alle Testberichte: Schützen mit großen Händen berichten von eingeschränkter Kontrolle und schnellerem Ermüden. Das ist kein spezifisches Versagen, sondern das typische Kompromiss-Merkmal jeder Subkompaktpistole – lässt sich jedoch mit Magazinverlängerungen oder größeren Magazinen der Glock 19 Gen5 teilweise kompensieren. Wer dauerhaft mehr Grifffläche benötigt, ist mit der Glock 19 Gen5 als Alternative besser bedient.

Standardvisierung verbesserungswürdig. Die feste Polymervisierung erfüllt ihren Zweck, wird aber in Tests übereinstimmend als Upgrade-Kandidat eingestuft. Die Glock 26 Gen5 MOS FS umgeht dieses Thema durch das integrierte Rotpunktsystem. Wer die Standardvariante besitzt, greift zu Nachrüstlösungen wie Trijicon HD Night Sights oder Ameriglo Night Sights.

Stärkerer Rückstoß als bei größeren 9-mm-Pistolen. Die kürzere Grifflänge und das geringere Gewicht übersetzen den Rückstoß spürbarer als bei einem Vollformat-Modell – besonders beim schnellen Schießen. Lucky Gunner bezeichnete ihn dennoch als „minimal“ für die Klasse; Hickok45 und der Military Arms Channel stufen ihn als beherrschbar ein.

Gelegentlicher Magazinauswurf bei Rapid Fire. Der Military Arms Channel dokumentierte dieses Verhalten in seinem Gen5-Test bei sehr schnellen Schussfolgen. Es handelt sich um kein systematisches Problem, ist aber bei intensivem Schnellschusstraining zu beobachten.

„Beste Baby-Glock bisher“ – Military Arms Channel. Dieses Fazit bleibt gültig, auch wenn die genannten Einschränkungen klassen-typisch real sind.

Glock 26 vs. Sig Sauer P365, M&P Shield Plus & Hellcat: Alternativen im Vergleich

Die Glock 26 ist mit 789–805 € die teuerste Subkompaktpistole im direkten Vergleich. Alle drei Hauptkonkurrenten bieten höhere Standardmagazinkapazitäten zu deutlich niedrigeren Preisen – und dennoch gibt es Kaufargumente, die klar für die Glock sprechen.

Smith & Wesson M&P Shield Plus

Der Smith & Wesson M&P Shield Plus kostet rund 550 € und liegt damit ca. 240 € unter der Glock 26. Er bietet eine Standardkapazität von 13+1 Patronen und einen dünneren Griff, der für Schützen mit schmalen Händen angenehmer ist. Die Aftermarket-Unterstützung fällt jedoch deutlich geringer aus, und die für Glock-Nutzer so wertvolle Magazinkompatibilität im eigenen System fehlt vollständig. Wer primär auf ein knappes Budget achtet, findet im M&P Shield Plus eine solide Wahl.

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Sig Sauer P365

Die Sig Sauer P365 ist ab ca. 650 € erhältlich – rund 140–155 € günstiger als die Glock 26. Mit 12+1 Patronen Kapazität bei vergleichbaren Außenabmessungen und einem oft gelobten, präzisen Abzug positioniert sie sich als direkter Leistungskonkurrent. Der modulare Aufbau des P365-Systems macht die Plattform zudem erweiterbar. Was fehlt, ist das gewachsene Glock-Ökosystem mit seiner einzigartigen Magazinkompatibilität.

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Springfield Hellcat

Die Springfield Hellcat kostet ca. 600 € und bringt von Haus aus ein Optics-Ready-System mit – ein Punkt, bei dem sie der Glock 26 Standard ohne Aufpreis voraus ist. Mit 13+1 Patronen Kapazität und einer aggressiven Grifftextur richtet sie sich an Schützen, die maximalen Sitz ohne Zubehör bevorzugen. Der Preisunterschied zur Glock beträgt rund 190–205 €.

Wann welches Modell?

Die Glock 26 ist die richtige Wahl, wenn Glock-Ökosystem-Kompatibilität, der größte Aftermarket weltweit und eine über 30-jährig bewährte Plattform Priorität haben. Die Magazinkompatibilität mit der Glock 19 Gen5 und der Glock 17 Gen5 ist ein Alleinstellungsmerkmal, das kein Konkurrent bietet.

Die Sig Sauer P365 überzeugt, wenn höhere Kapazität bei gleicher Baugröße und ein günstigerer Einstiegspreis gewünscht sind. Der Smith & Wesson M&P Shield Plus ist die budgetbewussteste Lösung mit schlankem Profil. Die Springfield Hellcat bietet Optics-Ready ab Werk zum mittleren Preis.

„Top in der Subkompakt-Klasse“ – dieses Urteil von Lucky Gunner bezieht sich auf die Kombination aus Zuverlässigkeit, Ökosystem und Langzeitbewährung, die in dieser Form nur die Glock 26 liefert.

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Quellen

  • Glock Ges.m.b.H.
  • Wikipedia
  • Waffen-Centrale
  • Frankonia
  • Waffenfuzzi
  • Waffenpro
  • Waffenhandelmesser
  • Hickok45
  • Lucky Gunner
  • Military Arms Channel
  • 1911Forum
  • The Firearm Blog
Brand: Glock
Händigkeit: Beidseitig
Kaliber: 9 mm Luger
Lauflänge: 8.7, 8.89
Model: Glock 26
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