




















Die Benelli M2 ist eine halbautomatische Schrotflinte im Kaliber 12/76 für Jäger und Sportschützen und kombiniert das bewährte Inertia-Driven-System mit extrem niedrigem Gewicht und modularer Variantenvielfalt. Wer die Benelli M2 kaufen möchte, findet auf jagdpreisvergleich.de aktuelle Preise aller Händler auf einen Blick – denn je nach Variante liegen die Preise zwischen 1.999 € und 3.450 €.
Hersteller ist Benelli Armi SpA aus Urbino, Italien – eines der renommiertesten Unternehmen für halbautomatische Flinten weltweit. Seit der Markteinführung im Jahr 2006 hat sich die M2 als Weiterentwicklung der legendären Benelli M1 etabliert und bildet seit fast zwei Jahrzehnten das Rückgrat der Benelli-Halbautomaten-Reihe. Italienische Fertigungsqualität, konsequente Materialwahl und ein ausgereiftes Systemkonzept machen sie zu einer der meistdiskutierten Flinten ihrer Klasse.
Mit einem Leergewicht von nur 3,1 bis 3,3 kg gehört die M2 zu den leichtesten Halbautomaten im Kaliber 12/76 – ein Vorteil, der sich sowohl bei ganztägigen Jagden als auch im dynamischen Wettkampf bemerkbar macht. Das Inertia-Driven-System – ein rückstoßgesteuerter Drehkopfverschluss ohne Gasabnahme – arbeitet mit weniger beweglichen Teilen als gasdruckgesteuerte Konkurrenten und vereinfacht die Reinigung erheblich.
Die Variantenpalette reicht von der kompakten Benelli M2 Tactical über die jagdliche Benelli M2 Field und die Benelli M2 Black bis hin zur Benelli M2 Sport für Tontaubendisziplinen und der Benelli M2 Speed für den Wettkampfeinsatz. Benelli USA beschreibt die M2 Speed treffend: „Für IPSC und 3-Gun optimiert.“ Ergänzt wird die Reihe durch die Benelli M2 Slug für den Flintenlaufgeschoss-Einsatz. Wer noch mehr Kaliber-Reserven benötigt, findet mit der Benelli Super Black Eagle 3 eine höherwertige Schwester im Kaliber 12/89.
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Das Herzstück der M2 ist das Inertia-Driven-System – und es lohnt sich, dieses Konstruktionsprinzip zu verstehen, denn es erklärt viele der praktischen Vorteile. Beim Inertia-Driven-System nutzt die Waffe den Rückstoßimpuls des abgefeuerten Schusses, um den Verschluss zurückzuschieben, die leere Hülse auszuwerfen und die nächste Patrone aus dem Magazin zuzuführen. Es gibt keine Gasbohrung im Lauf, keinen Gasentnahmekolben und keine Gasführungssysteme – damit entfallen genau die Bauteile, die bei gasdruckgesteuerten Flinten den meisten Reinigungsaufwand verursachen.
Die technischen Daten der Benelli M2 spiegeln ihre Vielseitigkeit direkt wider. Das Kaliber 12/76 mm – also das klassische 3-Zoll-Magnum – deckt die gesamte Bandbreite gängiger Schrotpatronen ab. Das Leergewicht von 3,1 bis 3,3 kg variiert je nach Variante und Lauflänge. Zur Wahl stehen Lauflängen von 47 cm, 61 cm, 65 cm, 66 cm, 70 cm und 76 cm – jede davon ist einem bestimmten Einsatzprofil zugeordnet, auf das im Abschnitt zu den Varianten noch eingegangen wird.
Die Magazinkapazität reicht je nach Variante und eingesetztem Magazinreduzierer von 2 bis 11 Schuss. Damit bietet die M2 sowohl die gesetzlich notwendige Kapazitätsbegrenzung für die Jagd als auch die maximale Nachladefähigkeit für IPSC-Stages und 3-Gun-Wettkämpfe.
Das Ergal-Gehäuse aus hochfester Aluminiumlegierung ist der wesentliche Faktor für das niedrige Gewicht. Aluminium in dieser Legierungsklasse ist dabei nicht weniger belastbar als Stahl – es spart schlicht Gewicht, ohne Stabilität einzubüßen.
ComforTech 3 ist Benellis mehrstufiges Rückstoßdämpfungssystem, das Gel-Pads und progressive Dämpfungselemente im Schaft kombiniert. Das Ergebnis: spürbar reduzierter Rückstoß auch bei Magnum-Patronen – für ermüdungsfreies Schießen über viele Schuss hinweg.
Der BE.S.T.-Verschluss (Benelli Surface Treatment) bezeichnet eine spezielle Oberflächenbehandlung, die extreme Korrosionsbeständigkeit liefert – auch bei Salzwasser- und Marschlandkontakt. Das ist besonders für die Wasserjagd relevant, wo herkömmliche Oberflächen schnell an ihre Grenzen stoßen.
Hinzu kommt die Cryogenic-Behandlung des Laufs: Durch eine kontrollierte Kältebehandlung werden Spannungen im Stahl abgebaut. Das sorgt für gleichmäßigere Deckungsbilder und eine längere Lebensdauer des Laufs. Austauschbare Benelli Wechselchokes – mehrere Stück je nach Variante im Lieferumfang – erlauben die Anpassung des Streumusters an Wild und Distanz.
Die Benelli M2 Sport kommt mit einem HIVIZ-Leuchtfadenkorn, das die Zielaufnahme bei schnellen Schwüngen auf Tontauben erleichtert. Die Benelli M2 Speed trägt zusätzlich einen überdimensionierten Ladeport und einen Extended Bolt Release für noch schnellere Nachladevorgänge im Wettkampf.
| Merkmal | Spezifikation |
|---|---|
| Hersteller | Benelli Armi SpA |
| Modell | Benelli M2 |
| Waffentyp | Halbautomatische Schrotflinte |
| System | Inertia-Driven (Rückstoßlader mit Drehkopfverschluss) |
| Kaliber | 12/76 mm (3″ Magnum) |
| Magazinkapazität | 2–11 Schuss (variantenabhängig, mit/ohne Reduzierer) |
| Lauflänge | 47 cm / 61 cm / 65 cm / 66 cm / 70 cm / 76 cm |
| Gewicht (leer) | 3,1–3,3 kg (je nach Variante) |
| Schaftmaterial | Polymer / Technopolymer (variantenabhängig) |
| Abzug | Direktabzug |
| Sicherung | Druckknopfsicherung am Abzugsbügel |
| Visierung | Variantenabhängig (M2 Sport: HIVIZ-Leuchtfadenkorn) |
| Chokes | Benelli-Wechselchokes (mehrere im Lieferumfang) |
| Besonderheiten | ComforTech 3, BE.S.T.-Verschluss, Cryogenic-Lauf, Ergal-Gehäuse |
Die M2-Reihe umfasst sechs Ausführungen, die zusammen eine Preisspanne von 1.999 € bis 3.450 € abdecken. Diese Spreizung macht die Modellreihe für sehr unterschiedliche Budgets und Einsatzzwecke zugänglich – vom jagdlichen Einsteiger bis zum ambitionierten Wettkampfschützen.
Die Benelli M2 Tactical ist mit einem 47-cm-Lauf die kürzeste Ausführung der Reihe. Ihr verlängertes Magazin fasst bis zu 7+1 Schuss und mehr mit Extension. Sie ist auf schnelle Schussabgabe auf kurze Distanzen ausgelegt und eignet sich mit 12/76 Flintenlaufgeschossen (Slugs) besonders für die Drückjagd auf Schwarzwild. Mit einem Einstiegspreis von rund 1.999 € ist sie zugleich die günstigste Variante der M2-Familie.
Die Benelli M2 Field richtet sich an Jäger, die eine universell einsetzbare Halbautomatik suchen. Mit Lauflängen von 61 bis 76 cm deckt sie die Bandbreite von Bewegungsjagden bis zur Wasservogeljagd ab. Der ComforTech-Schaft dämpft auch bei Magnum-Patronen den Rückstoß spürbar. Der Preis bewegt sich im mittleren Bereich der Modellreihe.
Die Benelli M2 Black kommt mit einem 70-cm-Lauf und einer robusten schwarzen Kunststoffbeschäftung. Sie ist auf Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit ausgelegt – eine solide Allround-Jagdflinte, die auch unter rauen Bedingungen zuverlässig funktioniert. Ihr Preis liegt ebenfalls im mittleren Segment.
Für Trap, Skeet und Sporting wurde die Benelli M2 Sport entwickelt. Der 66-cm-Lauf und das HIVIZ-Leuchtfadenkorn erleichtern die schnelle Zielaufnahme bei hohen und kreuzenden Scheiben. Der verstärkte Verschluss macht sie für intensiven Wettkampfbetrieb geeignet. Der Preis liegt bei rund 2.299 € – rund 300 € mehr als die M2 Tactical.
Die Benelli M2 Speed ist die Spitzenvariante der Reihe und mit 3.250 bis 3.450 € fast doppelt so teuer wie die M2 Tactical. Benelli hat sie explizit für IPSC-Shotgun-Wettkämpfe und 3-Gun-Competitions optimiert: Extended Bolt Release, überdimensionierter Ladeport und ein auf maximale Nachladegeschwindigkeit ausgelegtes Gesamtpaket. Wer auf Wettkampfebene schießt, wird diese Details zu schätzen wissen.
Die Benelli M2 Slug rundet die Reihe als spezialisierte Ausführung für den Slug-Einsatz ab. Sie eignet sich für Drückjagden und Ansitzjagden, bei denen Flintenlaufgeschosse auf mittlere Distanzen gefragt sind.
Die M2 ist keine Spezialflinte für einen einzigen Zweck – ihre Stärke liegt in der Breite. Auf der Jagd wie im Wettkampf schlägt sie sich durch das Zusammenspiel aus niedrigem Gewicht, hoher Zuverlässigkeit und variantenspezifischer Ausstattung.
Für die Benelli M2 Jagd stehen mehrere Lauflängen zur Verfügung, die sich klar nach Einsatzszenario unterscheiden. Der 76-cm-Lauf der M2 Field ist die Wahl für Wasser- und Feldjagd – er erzeugt enge Deckungsbilder auf weitere Distanzen und eignet sich für Enten-, Gänse- und Taubenjagd. Mittlere Lauflängen von 61 bis 65 cm sprechen Jäger an, die bei Bewegungsjagden schnell auf flüchtige Ziele reagieren müssen. Hier macht sich das Gewicht von nur 3,1 bis 3,3 kg besonders bezahlt: An einem langen Jagdtag mit vielen Kilometern macht ein halbes Kilogramm weniger einen spürbaren Unterschied.
Die M2 Tactical mit ihrem 47-cm-Lauf ist die Drückjagdwaffe der Reihe. In Kombination mit 12/76 Flintenlaufgeschossen (Slugs) bietet sie auf kurze bis mittlere Distanzen ausreichend Stoppwirkung auch auf Schwarzwild. Die BE.S.T.-Oberflächenbehandlung des Verschlusses schützt zudem zuverlässig bei Nässe und Witterungseinflüssen – ein klarer Vorteil für alle Wasservogeljäger und Marschjäger.
ComforTech 3 reduziert den empfundenen Rückstoß bei Magnum-Patronen erheblich. Das ermöglicht ermüdungsfreies Schießen auch bei intensiven Drückjagden oder bei mehreren Schüssen in rascher Folge auf Entenstreifzügen.
Im Sport teilt sich die Modellreihe klar auf: Die Benelli M2 Sport bedient die klassischen Tontaubendisziplinen Trap, Skeet und Sporting. Ihr HIVIZ-Leuchtfadenkorn erleichtert die Zielaufnahme bei schnellen Schwungbewegungen, der 66-cm-Lauf liefert dabei eine ausgewogene Führigkeit.
Auf einem anderen Leistungsniveau bewegt sich die M2 Speed. Benelli USA beschreibt sie als „für IPSC und 3-Gun optimiert“ – und das spürt man in der Praxis. Der Extended Bolt Release und der großzügige Ladeport ermöglichen blitzschnelle Nachladevorgänge, wie sie in IPSC-Stages mit bis zu 11 Schuss zwingend notwendig sind. Das niedrige Gewicht erlaubt dabei schnelle Positionswechsel zwischen den Zielen. Zudem lassen sich die Benelli Wechselchokes je nach Distanz und Zielart schnell tauschen – ein Vorteil auch im dynamischen Schießen.
Die Stärken der M2 konzentrieren sich auf drei Kernbereiche, die sich gegenseitig verstärken.
Zuverlässigkeit steht an erster Stelle. Das Inertia-Driven-System gilt als eines der zuverlässigsten Halbautomaten-Konzepte überhaupt – weniger bewegliche Teile als gasdruckgesteuerte Systeme bedeuten weniger Angriffsfläche für Verschmutzung und Störungen. Wer die Flinte nach einer nassen Entenjagd oder einem staubigen 3-Gun-Match zur Hand nimmt, schätzt diese Eigenschaft besonders.
Gewicht und Wartung bilden den zweiten Schwerpunkt. Mit 3,1 bis 3,3 kg ist sie leichter als die meisten Konkurrenten in dieser Klasse. Zugleich entfällt durch die fehlende Gasabnahme das Säubern von Gasbohrungen und Kolben – die Reinigung nach einer Jagd dauert deutlich kürzer als bei Gasdruckladern.
Variantenvielfalt rundet das Bild ab: Sechs Ausführungen von 1.999 bis 3.450 € decken nahezu jeden Bedarf ab, von der Drückjagdflinte bis zur IPSC-Wettkampfwaffe. Die Korrosionsbeständigkeit durch BE.S.T.-Beschichtung und Cryogenic-Lauf sorgen zudem für langfristige Wertbeständigkeit.
Zwei systembedingte Einschränkungen sollten beim Benelli M2 Kauf bedacht werden.
Das Inertia-System benötigt ausreichend Rückstoßimpuls zum zuverlässigen Repetieren. Sehr leichte Laborierungen – typischerweise Trainingsmunition mit 24 Gramm Schrotgewicht oder weniger – können zu Hemmern führen. Wer regelmäßig leichte Munition einsetzen möchte, sollte das beim Vergleich mit gasdruckgesteuerten Alternativen berücksichtigen.
Zudem ist das niedrige Gewicht physikalisch ein zweischneidiges Schwert: Eine leichte Waffe überträgt denselben Rückstoßimpuls mit weniger Masse auf den Schützen – das bedeutet trotz ComforTech 3 grundsätzlich mehr empfundenen Rückstoß als bei einer schwereren Flinte mit gleichem System. Schützen, die täglich hohe Schusszahlen absolvieren, sollten dies einkalkulieren. Der Vergleich mit der Beretta 1301 oder der Benelli Super Black Eagle 3 lohnt sich hier ausdrücklich.
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Die Benelli M2 ist im Markt der halbautomatischen Flinten im Kaliber 12/76 gut positioniert – aber nicht ohne ernstzunehmende Konkurrenz. Ein direkter Vergleich hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.
Die Beretta 1301 ist der direkteste Konkurrent und kostet ab rund 1.800 €. Sie arbeitet mit dem BLINK-Gasdrucksystem, das durch seine schnelle Ventilsteuerung auch sehr leichte Munition zuverlässig repetiert – ein klarer Vorteil gegenüber dem Inertia-System. Allerdings wiegt sie mit 3,3 bis 3,5 kg spürbar mehr als die M2. Die Benelli M2 wiegt mit 3,1 bis 3,3 kg bis zu 500 g weniger als die gasdruckgesteuerte Beretta 1301, kostet in der Basisvariante aber rund 200 € mehr – der Aufpreis erklärt sich durch das wartungsärmere Inertia-System und die breitere Variantenpalette.
Das Browning Maxus II positioniert sich mit dem Power Drive Gas System als Komfortflinte für intensive Jagdtage. Mit rund 2.500 € liegt es im mittleren M2-Preisbereich und bietet einen der weichsten Rückstöße in dieser Klasse. Das Gewicht von rund 3,4 kg ist dabei etwas höher als das der M2. Im Wettkampf- und Sportbereich bietet Browning weniger spezialisierte Varianten als Benelli.
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Die Remington Versa Max arbeitet mit dem VersaPort-Gasdrucksystem und bietet ab rund 2.200 € eine hohe Standard-Magazinkapazität. Mit circa 3,6 kg gehört sie zu den schwereren Optionen im Vergleichsfeld. Die Verfügbarkeit auf dem deutschen Markt ist nach der Unternehmensrestrukturierung eingeschränkter als bei den europäischen Mitbewerbern.
| Modell | System | Gewicht (ca.) | Preis (ca.) | Stärke |
|---|---|---|---|---|
| Benelli M2 | Inertia-Driven | 3,1–3,3 kg | 1.999–3.450 € | Gewicht, Wartung, Variantenvielfalt |
| Beretta 1301 | Gasdruck (BLINK) | 3,3–3,5 kg | ab 1.800 € | Leichte Munition, günstigerer Einstieg |
| Remington Versa Max | Gasdruck (VersaPort) | ca. 3,6 kg | ab 2.200 € | Magazinkapazität |
| Browning Maxus II | Gasdruck (Power Drive) | ca. 3,4 kg | ab 2.500 € | Weichster Rückstoß, hochwertige Verarbeitung |
Die Benelli M2 ist die richtige Wahl, wenn niedriges Gewicht, einfache Wartung und eine breite Variantenpalette im Vordergrund stehen. Die Beretta 1301 empfiehlt sich, wenn der günstigere Einstiegspreis und zuverlässiges Repetieren auch mit leichter Munition prioritär sind. Das Browning Maxus II überzeugt, wenn maximaler Rückstoßkomfort für viele Schuss am Tag gesucht wird. Wer noch mehr Kapazität und Kompatibilität mit Magnum-Patronen jenseits von 76 mm benötigt, sollte die Benelli Super Black Eagle 3 als große Schwester der M2 in Betracht ziehen. Eine günstigere Alternative mit ähnlichem Inertia-Prinzip bietet die Franchi Affinity 3 aus der gleichen Konzernfamilie – mit weniger Variantenbreite, aber deutlich kleinerem Budget.
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