Wer eine AREX Pistole kaufen möchte, steht vor einer ungewöhnlichen Marke: einem slowenischen Hersteller, der nahezu alles selbst macht – und damit in einer Liga spielt, die deutlich größere Unternehmen selten erreichen. Seit der Gründung im Jahr 1994 hat AREX seinen Sitz in Slowenien und sich konsequent auf Kurzwaffen für den Sportschützenmarkt spezialisiert. Das klingt zunächst unspektakulär. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der Fertigungsphilosophie: Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung finden vollständig im eigenen Werk statt.
Bei AREX gibt es keine zugekauften Schlitten, Läufe oder Griffstücke von externen Lieferanten. Sogar Patronengurte, Munition und Zubehör produziert das Unternehmen im eigenen Haus – eine Fertigungstiefe, die selbst unter etablierten Herstellern wie SIG Sauer ungewöhnlich ist. Das Ergebnis sind enge Toleranzen, konsistente Qualität zwischen einzelnen Serienexemplaren und kurze Reaktionszeiten, wenn das Unternehmen Produktverbesserungen umsetzt. Niels Kirchhoff von Arex Defence bringt es auf den Punkt: „hohe Design- und Konstruktionsqualität“ – ein Anspruch, den die All-in-House-Produktion strukturell absichert.
Als AREX Sportpistole bewegt sich das Sortiment in Deutschland zwischen ca. 1.229 € und 2.229 €. Damit positioniert sich AREX klar im Mittelklasse-Segment: oberhalb günstiger Polymer-Pistolen wie Glock oder Canik, aber unterhalb von ausgewiesenen Premium-Wettkampfwaffen wie der Tanfoglio Stock III Xtreme oder der CZ Shadow 2 Orange in der teuersten Ausführung. Für den Käufer bedeutet das: AREX liefert Wettkampftechnik zu einem Preis, der noch nicht das absolute Top-Budget voraussetzt.
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Vor 2024 war AREX in Deutschland kaum offiziell erhältlich – graue Importe waren die einzige Option, was Garantie und Ersatzteilversorgung erschwerte. Das hat sich grundlegend geändert: Seit 2024 übernimmt der Importeur Waimex den offiziellen Deutschlandvertrieb. Waimex regelt Garantieabwicklung, Magazinnachkauf und Zubehörverfügbarkeit – für den deutschen Sportschützen eine entscheidende Voraussetzung, bevor man in eine vergleichsweise neue Marke investiert. Damit ist AREX Slowenien jetzt auch für den deutschen Markt eine verlässlich planbare Wahl.
Das AREX-Sortiment gliedert sich in drei klar unterschiedliche Plattformen: die Delta-Linie mit Polymerrahmen, die Zero-Serie mit Metallrahmen und die Alpha-Familie als Ganzstahl-Wettkampfplattform. Jede Linie bedient andere Anforderungen – und damit unterschiedliche Käuferprofile.
Die Delta-Reihe ist AREx Antwort auf den Trend zu leichten, modular konfigurierbaren Striker-Fire-Pistolen. Das Schlagbolzenschloss (Striker-Fire) sorgt für ein konsistentes Abzugsverhalten von Schuss zu Schuss – es gibt keinen Übergang zwischen einem langen ersten Double-Action-Zug und den kürzeren Single-Action-Folgeschüssen. Wer mit dem DA/SA-System noch keine Erfahrung hat, profitiert genau davon. Die AREX DELTA 2 OR 5″ kostet 1.229 € und ist auf sportliche Nutzung ausgelegt: Die 5″-Lauflänge verlängert die Visierlinie und erhöht den Impulsabstand. Kompakter fällt die AREX DELTA 2 M mit 4″ Lauflänge aus – ein Double-Action-Modell mit Schlagbolzen, das etwas handlicher ist. Beide Modelle verfügen über einen modularen Aufbau mit wechselbaren Griffrahmengrößen, ähnlich dem Konzept der SIG P320: Ein Waffenbucheintrag, aber flexible Konfiguration je nach Disziplin.
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Die Zero-Serie ist die klassische DA/SA-Metallrahmenpistole im AREX-Sortiment – und historisch das Modell, mit dem AREX international bekannt wurde. Der Vorgänger hieß REX Zero 1 und etablierte die Marke auf europäischen und amerikanischen Märkten. Ein Metallrahmen bringt typischerweise rund 850 bis 950 Gramm Gesamtgewicht, was den Rückstoß in 9 mm Luger spürbar dämpft. Die AREX ZERO 2 S TACTICAL OR ist für 1.490 € erhältlich und kommt mit einem Optics-Ready-Schlitten – der wachsende Trend zum Red Dot auf der Sportpistole ist damit ab Werk abgedeckt. Wer also plant, ein Reflexvisier aufzusetzen, muss nicht nachträglich fräsen lassen.
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Die Alpha-Linie ist das Flaggschiff von AREX. Ganzstahl bedeutet maximales Gewicht zur Rückstoßdämpfung, kombiniert mit einem DA/SA-Abzugssystem, das im Single Action typischerweise kurze, präzise Abzugswege bietet. Die AREX ALPHA 5″ DA/SA startet bei 1.521 €. Darüber positioniert sich die AREX ALPHA WFORCE1 in 9 mm Luger als vollwertige Wettkampfkonfiguration: Ganzstahlgehäuse, Red-Dot-ready, ambidextrer Magazinauswurf für Rechts- und Linksschützen gleichermaßen – und im Lieferumfang drei 20-Schuss-Magazine. Dieser Ausstattungsvorteil ist kaufrelevant, weil vergleichbare Wettkampfpistolen oft nur zwei Magazine mitliefern. Einzelne IPSC-Magazine kosten typischerweise zwischen 40 und 60 €, sodass der dritte Satz im Lieferumfang einen messbaren Gegenwert darstellt.
An der Spitze steht die AREX ALPHA RACE für 2.229 €. Zwischen dem Alpha-Einstiegsmodell und der RACE liegen rund 700 € Aufpreis – dieser lässt sich erfahrungsgemäß durch einen optimierten Matchlauf, einen verfeinerteren Abzug und eine hochwertigere Oberflächenbehandlung erklären. Vergleichbar positioniert sich die ALPHA RACE gegenüber der CZ Shadow 2 oder der Tanfoglio Stock III, jedoch zu einem häufig attraktiveren Preis.
| Modell | Preis | System | Rahmen |
|---|---|---|---|
| AREX DELTA 2 OR 5″ | 1.229 € | Striker-Fire | Polymer |
| AREX DELTA 2 M, 4″ | – | Double Action / Schlagbolzen | Polymer |
| AREX ZERO 2 S TACTICAL OR | 1.490 € | DA/SA | Metall |
| AREX ALPHA 5″ DA/SA | 1.521 € | DA/SA | Ganzstahl |
| AREX ALPHA WFORCE1 | – | SA / DA/SA-kompatibel | Ganzstahl |
| AREX ALPHA RACE | 2.229 € | SA / DA/SA | Ganzstahl |
Welche AREX Pistole passt zu wem? Die Antwort hängt vor allem vom Erfahrungsstand, der geplanten Disziplin und dem Budget ab. Die folgende Einordnung orientiert sich an den drei wichtigsten Käuferprofilen.
Empfehlung: AREX DELTA 2 OR 5″ ab 1.229 €
Für den Einstieg in BDS- oder BDMP-Disziplinen bietet die AREX Delta Einsteiger-Freundlichkeit auf technisch hohem Niveau. Das Striker-Fire-System vermeidet den für Anfänger oft schwierigen Übergang zwischen dem langen ersten DA-Zug und den kürzeren SA-Folgeschüssen. Wer gerade mit dem Pistolensport beginnt, profitiert davon, sich vollständig auf die Grundlagen konzentrieren zu können: Haltung, Abzugskontrolle und Visierung – ohne gleichzeitig ein unterschiedliches Abzugsgefühl verarbeiten zu müssen. Der Polymerrahmen hält das Gewicht niedrig, was bei längeren Trainingseinheiten die Ermüdung reduziert. Zudem ist die 5″-Lauflänge ideal für eine gute Visierlinie. Das Optics-Ready-Merkmal (OR) sichert die Zukunft: Wer später ein Red Dot nachrüsten möchte, muss keinen Büchsenmacher für eine Schlittenfräsung beauftragen.
Ein wichtiger Hinweis zur Kostenplanung: Die AREX Einsteiger-Empfehlung kostet 1.229 €. Wer dieses Budget um weitere 500 € für Munition und Training ergänzt, macht deutlich mehr Fortschritt als jemand, der sofort zur ALPHA RACE greift und danach kaum noch Mittel fürs Schießen übrig hat.
Empfehlung: AREX ZERO 2 S TACTICAL OR (1.490 €) oder AREX ALPHA 5″ DA/SA (1.521 €)
Im Preisbereich zwischen 1.490 und 1.521 € trifft AREX auf direkte Mitbewerber wie die CZ 75 SP-01 Shadow oder die Beretta 92X Performance. Der Unterschied: AREX liefert bei der Alpha-Linie sofort ein Ganzstahl-Chassis, das bei vielen Konkurrenten erst in der nächsthöheren Preisstufe verfügbar ist. Beide AREX-Modelle arbeiten mit DA/SA-Abzug. Das belohnt den Schützen, der den ersten langen Double-Action-Schuss beherrscht – danach folgen knackige, kurze Single-Action-Schüsse. Die AREX ZERO 2 S TACTICAL OR bietet dabei sofort den Optics-Ready-Schlitten, die AREX ALPHA 5″ DA/SA den Einstieg in die Ganzstahl-Wettkampfklasse. Beide Optionen sind für ambitionierte Vereinsschützen gleichwertig geeignet – die Entscheidung hängt davon ab, ob Polymer- oder Metallrahmen-Feeling bevorzugt wird.
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Empfehlung: AREX ALPHA WFORCE1 oder AREX ALPHA RACE (2.229 €)
Für den ernsthaften IPSC-Wettkampf – insbesondere in den Divisionen Standard und Production Optics – braucht es eine Pistole, die aus der Schachtel wettkampftauglich ist. Die AREX ALPHA WFORCE1 erfüllt genau das: Ganzstahlgehäuse für maximale Rückstoßdämpfung, ambidextrer Magazinauswurf (besonders relevant für Linksschützen, die bei vielen Konkurrenzpistolen das Nachsehen haben), Red-Dot-Readiness und drei 20-Schuss-Magazine im Lieferumfang. Im IPSC-Bereich sind mindestens drei bis vier Magazine pro Parcours notwendig – der dritte mitgelieferte Satz erspart einen sofortigen Nachkauf von 40 bis 60 € pro Magazin. Die AREX ALPHA RACE als Topmodell bei 2.229 € geht noch einen Schritt weiter und ist für Schützen konzipiert, die ohne sofortige Tuning-Investitionen direkt wettkampfbereit sein wollen.
Abzugssystem: Striker-Fire (Delta) bietet konsistente Abzugszüge – ideal für Einsteiger. DA/SA (Zero, Alpha) bietet Flexibilität, setzt aber Übung beim ersten Schuss voraus. Single Action (WFORCE1, RACE) liefert den kürzesten, präzisesten Abzugsweg für den erfahrenen Wettkampfschützen.
Rahmenmaterial: Polymer (Delta) bedeutet weniger Gewicht und weniger Ermüdung. Ganzstahl (Alpha) bedeutet mehr Masse und damit weniger Mündungshochschlag – entscheidend für schnelle Folgeschüsse im Wettkampf.
Optics-Ready: Wer ein Red Dot plant, sollte von Anfang an ein OR-Modell wählen. Nachträgliches Fräsen kostet 80 bis 150 € und kann den Wiederverkaufswert mindern.
Magazinsituation: Vor dem Kauf prüfen, ob Ersatzmagazine über Waimex in Deutschland verfügbar sind. Gerade bei einer Marke, die erst seit 2024 offiziell importiert wird, ist das ein realer Planungsfaktor.
Der häufigste Fehler ist die Überzeugung, dass die teuerste Pistole automatisch bessere Ergebnisse bringt. Ein Einsteiger, der direkt zur AREX ALPHA RACE greift, gibt rund 1.000 € mehr aus als mit der AREX DELTA 2 OR 5″ – Geld, das im Training und in Munition deutlich mehr bewirken würde. Der zweite häufige Fehler ist die Vernachlässigung der Magazinsituation: Wer eine AREX kauft, ohne vorab zu klären, ob Ersatzmagazine über den deutschen Handel kurzfristig verfügbar sind, steht beim ersten Wettkampf möglicherweise mit zu wenig Magazinen da.
Konkrete Testergebnisse aus deutschen Fachmagazinen wie VISIER, Caliber oder DWJ liegen für die aktuellen AREX-Modelle – insbesondere die Delta Gen. 2 und die Alpha-Linie – derzeit nicht vor. Das ist kein Qualitätsindiz, sondern ein Timing-Phänomen: AREX ist in Deutschland erst seit 2024 über Waimex breit verfügbar. Die Testredaktionen der deutschen Fachpresse arbeiten naturgemäß mit einer gewissen Verzögerung gegenüber der Marktverfügbarkeit.
International – vor allem im US-amerikanischen Markt – wurden AREX-Modelle wie der REX Zero 1 und die Delta Gen. 1 in zahlreichen Fachportalen und YouTube-Kanälen besprochen. Typische Eindrücke aus diesen Berichten: solide Verarbeitung, überraschend guter Abzug für die Preisklasse und zuverlässige Funktion auch nach mehreren tausend Schuss. Diese Einschätzungen sind als Kontext wertvoll, aber nicht als formale Testergebnisse mit Messwerten zu werten.
Als belastbare autoritäre Aussage bleibt das Zitat von Niels Kirchhoff von Arex Defence: „hohe Design- und Konstruktionsqualität“. Diesen Anspruch untermauert die über 30-jährige Firmengeschichte seit der Gründung 1994 – und die All-in-House-Produktion, die Qualitätssicherung strukturell absichert, weil keine Abhängigkeit von externen Zulieferern besteht. Die Webseite all4shooters führte eine Werksbesichtigung bei AREX Defence durch und dokumentierte den Maschinenpark sowie die Fertigungstiefe in einem Bericht mit Videos. Eine offene Werksbesichtigung durch ein Fachmedium ist ein Transparenzsignal: Ein Hersteller, der Journalisten in seine Produktion lässt, vertraut in seine eigene Qualität.
Die Präsenz von AREX auf der Enforce Tac 2024 – einer der bedeutendsten europäischen Fachmessen für Waffen und Ausrüstung – zeigt zudem, dass die Marke aktiv den europäischen Fachmarkt bespielt und sich dem kritischen Fachpublikum stellt. Wer vor einer Kaufentscheidung auf Testergebnisse aus deutschen Medien Wert legt, sollte aktuelle Ausgaben von VISIER, Caliber und DWJ beobachten – mit wachsender Waimex-Verfügbarkeit ist zu erwarten, dass Redaktionen die neuen Modelle zeitnah testen werden.
Eine AREX Sportpistole Empfehlung ohne Marktvergleich wäre unvollständig. Drei Hersteller sind besonders relevant, wenn Sportschützen zwischen AREX und einer Alternative abwägen.
CZ (Česká zbrojovka) ist in Deutschland seit Jahrzehnten etabliert. Die CZ 75 SP-01 Shadow und die CZ Shadow 2 sind in jedem Büchsenmacher bekannt, und das Aftermarket-Ökosystem – Holster, Magazine, Abzugstuning – ist außerordentlich breit. Wer maximale Ersatzteil- und Zubehörverfügbarkeit braucht und auf Nummer sicher gehen möchte, ist bei CZ gut aufgehoben. Preislich bewegt sich die CZ Shadow 2 je nach Variante bei rund 1.300 bis 1.600 € – damit direkt im Preisbereich der AREX Alpha-Linie. Der kaufrelevante Unterschied: AREX bietet in vielen Konfigurationen ähnliche Technik (Ganzstahl, DA/SA, Optics-Ready) und muss dabei erst seine Aftermarket-Infrastruktur in Deutschland aufbauen. CZ hat diesen Vorteil bereits – auf Kosten der Exklusivität.
Tanfoglio (vertrieben unter anderem über IFG, die Italian Firearms Group) baut auf der CZ-75-Plattform auf und optimiert sie explizit für IPSC-Divisionen. Modelle wie der Stock III oder der Limited Custom sind für sehr spezifische Wettkampfsituationen ausgelegt. Wer eine Pistole für IPSC Open oder Limited sucht und in Xtreme-Ausführungen investieren möchte, findet bei Tanfoglio eine noch breitere Modellpalette als bei AREX. Allerdings liegen Tanfoglio-Pistolen in der Xtreme-Ausführung häufig bei 1.800 bis 2.500 € – und damit teils über der AREX ALPHA RACE (2.229 €). AREX deckt mit der Alpha-Linie primär die Divisionen Production und Standard ab; wer darüber hinaus spezialisierte IPSC-Konfigurationen sucht, ist bei Tanfoglio besser aufgehoben.
Für Schützen, die konsequent auf Polymer und Striker-Fire setzen, ist die Glock 34 Gen5 MOS der direkte Vergleichskandidat zur AREX DELTA 2 OR 5″. Glock bietet das weltweit größte Zubehör-Ökosystem: Drittanbieter-Abzüge, Visierungen, Griffstücke und Magazine in einer Vielfalt, die kein anderer Hersteller erreicht. Zudem sind Glock-Pistolen preislich häufig günstiger. Der kaufrelevante Unterschied: Die AREX Delta punktet laut internationalem Nutzerfeedback mit einem ab Werk besseren Abzugsgefühl als die Standard-Glock – und mit dem modularen Aufbau, der eine flexiblere Konfiguration erlaubt. Wer das Glock-Ökosystem nicht zwingend braucht, erhält mit der AREX Delta eine technisch gleichwertige, teils überlegen ausgestattete Alternative.
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| Kriterium | AREX | CZ | Tanfoglio | Glock |
|---|---|---|---|---|
| Rahmenmaterial | Polymer (Delta) bis Ganzstahl (Alpha) | Stahl / Aluminium | Stahl | Polymer |
| Abzugssystem | Striker / DA/SA / SA | DA/SA / SA | DA/SA / SA | Striker (Safe Action) |
| Aftermarket Deutschland | Im Aufbau (Waimex ab 2024) | Sehr gut | Gut | Exzellent |
| Preisbereich Sport | 1.229 – 2.229 € | ca. 1.100 – 2.200 € | ca. 1.200 – 2.500 € | ca. 700 – 1.200 € |
| Stärke | All-in-House-Qualität, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis | Breiteste Marktdurchdringung | IPSC-Spezialisierung | Einfachheit, Zubehörökosystem |
Mit mindestens sechs aktuell in Deutschland verfügbaren Modellen – von der AREX DELTA 2 OR 5″ ab 1.229 € bis zur AREX ALPHA RACE bei 2.229 € – deckt AREX als slowenischer Hersteller mit kompletter Eigenproduktion ein breites Spektrum für Sportschützen ab. Ob Striker-Fire-Einstieg mit der Delta-Linie, robuster Metallrahmen-Allrounder mit der Zero-Serie oder Ganzstahl-Wettkampfpistole aus der Alpha-Familie – seit der Übernahme des Deutschland-Vertriebs durch Waimex im Jahr 2024 sind Verfügbarkeit und Serviceanbindung gesichert. Nutzen Sie den Preisvergleich auf jagdpreisvergleich.de, um aktuelle Händlerpreise der AREX-Modelle gegenüberzustellen und das für Ihre Disziplin und Ihr Budget passende Modell zu finden.