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Mercury STR Sport

Ab 529,00 €
Die Mercury STR Sport ist eine spezialisierte Langstrecken-Repetierbüchse des italienischen Herstellers Sabatti (vertrieben durch Frankonia), erhältlich in den Varianten Black, Red und FC sowie in den Kalibern .308 Winchester, 6,5 Creedmoor und 6,5x55 – ausgelegt für PRS-Competition, F-Class-Schießen und Long-Range-Sport. Charakteristische Merkmale sind das CNC-gefräste Aluminium-Chassis aus Ergal-55-Legierung, das MRR-Laufprofil (Multi-Radial-Rifling) mit Bull-Barrel (66 oder 71 cm Lauflänge), 1-MOA-Präzision, einstellbarer Matchabzug (ca. 950 g), AICS-Magazinkompatibilität und vollständig einstellbarer Hinterschaft mit Wangenauflage. Mit einem Gewicht von ca. 5,2 kg und Preisen zwischen 1.749 und 2.099 Euro positioniert sich das Gewehr als präzise, preiswerte Alternative zu Tikka T3x TAC A1 oder Savage 110 Elite Precision – allerdings ist die Büchse aufgrund ihres Gewichts und der Spezialisierung für mobile Jagdformen ungeeignet.
Marke
Kaliber
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Bleifreie Munition
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Mercury STR Sport kaufen: Die spezialisierte Langstrecken-Repetierbüchse im Preisvergleich

Die Mercury STR Sport ist eine hochmoderne Repetierbüchse mit Aluminium-Chassis, die speziell für Langstrecken-Sportschützen entwickelt wurde. Sie kombiniert italienische Präzisionsfertigung mit innovativer Laufgeometrie und bietet eine faszinierende Alternative zu etablierten US-amerikanischen Modellen – und das zu einem überraschend konkurrenzfähigen Preis. Wer eine spezialisierte Long-Range-Repetierbüchse für PRS-Competition oder F-Class-Schießen sucht, findet in der Mercury STR Sport einen ernstzunehmenden Kandidaten.

Mercury STR Sport: Hersteller und Marke aus italienischer Tradition

Hinter der Marke Mercury steht das italienische Waffenunternehmen Sabatti, das seit über 350 Jahren Präzisionsgewehre fertigt. In Deutschland wird die Mercury STR Sport über den Importeur Frankonia vertrieben. Während das Basismodell international unter dem Namen Sabatti STR bekannt ist, vermarktet Frankonia die Langstrecken-Variante hierzulande unter der Handelsmarke Mercury. Diese Konstruktion nutzt die bewährte Rover-Basis von Sabatti und wurde speziell für ambitionierte Weitschützen überarbeitet.

Die italienische Herkunft ist dabei mehr als nur eine Fußnote: Sabattis lange Geschichte in der Präzisionsfertigung zeigt sich in der hochwertigen Verarbeitung des Chassis und der Lauftechnik. Die Mercury STR Sport profitiert von dieser Erfahrung, während sie gleichzeitig modernes Technik-Design mit einstellbaren Systemen kombiniert.

Modellgeschichte: Seit 2017/2018 am Markt

Die Mercury STR Sport wurde ab 2017/2018 weltweit als spezialisierte Long-Range-Variante der Sabatti-STR-Plattform eingeführt. Sie basiert auf dem bewährten Rover-System von Sabatti, wurde aber konsequent für Langstrecken-Disziplinen überarbeitet. Die Einführung für den deutschen Markt unter der Marke Mercury erfolgte etwa zeitgleich. Seitdem hat sich das Modell als zuverlässige, mittelpreisige Option im PRS- und F-Class-Segment etabliert.

Die Entwicklung zeigt Sabattis Commitment, mit modernem Chassis-Design konkurrieren zu können. Während andere Hersteller teils auf US-amerikanische MDT-Systeme setzen, entwickelte Sabatti ein eigenes, europäisch gefertigtes Aluminium-Chassis, das in Preis und Präzision mit den etablierten Konkurrenten mithalten kann.

Einsatzbereich: Long-Range-Sport statt Jagd

Die Mercury STR Sport ist nicht eine Jagdbüchse – sie ist ein spezialisiertes Sportgewehr. Ihre Bestimmung liegt im PRS-Schießen (Precision Rifle Series) und im Long-Range-Sport. Besonders die FC-Variante (F-Class) richtet sich gezielt an Benchrest- und Auflageschützen, die auf größte Distanzen mit höchster Präzision treffen wollen.

Jagdlich ist die Mercury STR Sport nur eingeschränkt einsetzbar. Das Gewicht von etwa 5,2 Kilogramm ohne Optik und der Bull-Barrel-Lauf machen das Gewehr für mobile Jagdformen wie Drückjagd oder Pirsch zu schwerfällig. Sie eignet sich höchstens für stationäre Ansitzjagd auf große Distanz, wo die extreme Präzision ein Vorteil sein kann. Allerdings sollte man realistisch bleiben: Für diesen Zweck gibt es leichtere und handlichere Alternativen.

Technische Konstruktion: Präzision durch Spezialitäten

Die Mercury STR Sport basiert auf einem Zylinderverschluss-System in einem hochsteifen Aluminium-Chassis aus Ergal-55-Legierung. Das Chassis wird auf CNC-Maschinen gefräst und bietet eine modulare Konstruktion mit vollständig einstellbarem Hinterschaft und Wangenauflage. Diese Steifigkeit ist entscheidend für die Reproduzierbarkeit bei Langstrecken-Schießen.

Das Herzstück der Mercury STR Sport ist das MRR®-Laufprofil (Multi-Radial-Rifling), eine Sabatti-Eigenentwicklung. Dieses Laufprofil optimiert die Interaktion zwischen Geschoss und Lauf durch geringere Reibung und soll laut Herstellerangaben bis zu etwa 12 Prozent höhere Mündungsgeschwindigkeit ermöglichen. Mit Vollgeschossen zeigt sich der Vorteil dieser Rifling-Form besonders deutlich.

Der Bull-Barrel mit massiver Mündung (je nach Variante 22 oder 28 mm Durchmesser) trägt zur Steifigkeit bei und stabilisiert die Schussgruppen. Die Lauflängen betragen bei der Standard-Variante 66 cm und bei der FC-Variante 71 cm.

Zur serienmäßigen Ausstattung gehören eine Picatinny-Montagesschiene für die Optik, ein 3-Schuss-AICS-Magazin (erweiterbar auf 7 Schuss) und ein einstellbarer Matchabzug mit etwa 950 Gramm Abzugsgewicht. Der Kammerstängelgriff ist austauschbar.

Varianten: Black, Red und F-Class im Überblick

Die Mercury STR Sport wird in Deutschland in drei Hauptvarianten angeboten, die sich in Lauflänge, Mündungs-Durchmesser und Zielgruppe unterscheiden.

Mercury STR Sport Black ist die Standard-Variante mit schwarzem Chassis und kostet etwa 1.749 bis 1.899 Euro. Sie bietet einen 66-Zentimeter-Bull-Barrel mit 22 Millimeter Mündungs-Durchmesser und ist in den Kalibern .308 Win und 6,5 Creedmoor erhältlich. Diese Version ist die günstigste und richtet sich an PRS-Einsteiger sowie ambitionierte Long-Range-Sportschützen, die das beste Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.

Die Mercury STR Sport Red ist technisch identisch mit der Black-Variante, besticht aber durch ein rot-schwarzes, zweifarbiges Chassis-Design. Der Preis liegt bei etwa 1.799 Euro – ein Aufpreis von etwa 50 bis 100 Euro für die optische Individualisierung. Sie bleibt damit eine preiswerte Alternative für diejenigen, die gerne Farbakzente setzen möchten.

Die Mercury STR Sport FC Black ist die F-Class-Spezialistin und kostet etwa 2.099 Euro. Sie besticht durch einen längeren 71-Zentimeter-Bull-Barrel mit 28 Millimeter Mündungs-Durchmesser für erhöhte Ballistische Leistung auf Distanz. Das spezialisierte F-Class-Vorderschaft ist deutlich breiter und flacher als bei den Standard-Varianten und optimiert für sichere Auflagen auf dem Schießstand. Der Preisunterschied von etwa 200 bis 350 Euro zu den Standard-Varianten ist durch die längere Lauflänge und die maßgeschneiderten F-Class-Komponenten gerechtfertigt.

Die Black-Variante ist derzeit die am häufigsten verfügbare und meistverkaufte Ausführung und stellt damit den optimalen Einstiegspunkt dar.

Präzision: Gruppen im 1-MOA-Bereich

Die Mercury STR Sport erweist sich in Tests als präzises Long-Range-Gewehr. Mit sorgfältig ausgewählter Matchmunition erreichen Schützen Streukreise im Bereich um 1 MOA oder besser auf 100 Meter. Diese Präzision ist das Fundament für erfolgreiches Langstrecken-Schießen – auf 600 Meter oder 1.000 Meter lassen sich selbst kleine Streuungen massiv auswirken.

Das MRR®-Laufprofil trägt wesentlich zu dieser Präzision bei. Die optimierte Rifling-Form sorgt für konsistente Geschoss-Beschleunigung und reduziert Variabilität über längere Serien. Tests bescheinigen der Mercury STR Sport eine sehr gute Präzision mit Matchlaborierung. Das Multi-Radial-Rifling wird dabei als besonders leistungseffektiv im Long-Range-Einsatz hervorgehoben.

Die steife Ergal-55-Chassis-Konstruktion unterstützt diese Präzision durch maximale Reproduzierbarkeit. Jeder Schuss findet ähnliche mechanische Bedingungen vor, was für konsistente Gruppierung unerlässlich ist.

Stärken: Präzision, Qualität und Preis-Leistung

Die Mercury STR Sport besticht durch mehrere überzeugende Vorteile. Die hohe Präzision mit 1-MOA-Streuung gehört zum fundamentalen Angebot – hier setzt das Gewehr klare Zeichen im Long-Range-Segment.

Das hochsteife Aluminium-Chassis aus Ergal-55-Legierung bietet maximale Stabilität für taktisches und Long-Range-Schießen. Die CNC-gefräste Konstruktion ist robust und dabei modulär. Der vollständig einstellbare Hinterschaft und die einstellbare Wangenauflage ermöglichen optimale Anpassung an individuelle Schützen.

Die Serienmunition mit MRR®-Lauf, Matchabzug, Picatinny-Schiene und AICS-Magazin-Kompatibilität lässt keine Wünsche offen. Eine Mündungsbremse gehört zum Lieferumfang und reduziert Rückstoß effizient.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist überzeugend: Mit einer Preisrange von 1.749 bis 2.099 Euro liegt die Mercury STR Sport deutlich unter vergleichbaren Systemen. Die Tikka T3x TAC A1 kostet etwa 2.200 bis 2.400 Euro, die Savage 110 Elite Precision etwa 2.300 bis 2.600 Euro. Damit spart der Käufer 300 bis 850 Euro, ohne bei Präzision oder Qualität zu sparen.

Langzeitberichte zeigen, dass die Mercury STR Sport zuverlässig läuft. Nutzer berichten von über 1.000 Schuss ohne größere Ausfälle – nur normaler Laufverschleiß tritt auf. Das spricht für solide Verarbeitung und Zuverlässigkeit.

Schwächen: Gewicht und spezialisierter Einsatzbereich

Das Gewicht ist die größte Schwäche der Mercury STR Sport. Mit etwa 5,2 Kilogramm unbelastet und etwa 6,4 Kilogramm mit montierter Optik ist das Gewehr schwer. Das beschränkt die Führigkeit erheblich – für Drückjagd oder Pirsch ist dieses System nicht geeignet. Im Gelände wird das Gewehr schnell zur Last.

Der spezialisierte Einsatzbereich ist gleichzeitig eine Schwäche. Die Mercury STR Sport ist ein Sportgewehr für Auflageschießen, nicht eine Allrounder-Jagdbüchse. Wer ein vielseitiges Jagdgewehr sucht, sollte sich nach leichteren Alternativen umschauen.

Der Abzug ist zwar ab Werk gut (etwa 950 Gramm), hat aber für reine Benchrest-Anwendungen noch Optimierungspotenzial. Custom-Trigger mit extrem niedriger Schussauslösung erfordern zusätzliche Investitionen.

Die Ersatzteilverfügbarkeit ist weniger umfangreich als bei US-amerikanischen Systemen wie Ruger Precision Rifle. Sabatti-spezifische Komponenten sind oft nur über spezialisierte Importeure verfügbar. Wer zusätzliche Magazine oder Schaftkomponenten benötigt, sollte diese frühzeitig bestellen.

Konkurrenzmodelle: Tikka, Ruger und Savage im Vergleich

Die Mercury STR Sport konkurriert in einem etablierten Markt mit renommierten Herstellern. Ein Vergleich zeigt die Stärken und Schwächen auf.

Die Tikka T3x TAC A1 (Preisbereich 2.200 bis 2.400 Euro) nutzt das bewährte Tikka-Verschlusssystem und ein hochwertiges Chassis mit breiter Aftermarket-Unterstützung. Der Verschlussgang ist bekannt für Weichheit und Präzision. Der Preis liegt etwa 300 bis 600 Euro über der Mercury STR Sport. Während Tikka mehr Aftermarket-Komponenten bietet, setzt die Mercury mit dem MRR®-Lauf auf eine technische Innovation, die Tikka nicht hat.

Das Ruger Precision Rifle (circa 1.800 bis 2.000 Euro) ist preisnah zur Mercury, folgt aber einem US-amerikanischen AR-ähnlichen Designkonzept mit Pistolengriff und verstellbarem Schubschaft. Es ist in der Regel etwas leichter (etwa 4,5 bis 5 Kilogramm) und profitiert von massivem US-Aftermarket. Wer AR-Ergonomie bevorzugt, findet hier eine gute Alternative.

Die Savage 110 Elite Precision (etwa 2.300 bis 2.600 Euro) nutzt das hochwertige MDT-ACC-Chassis und Savages AccuTrigger ab Werk. Sie ist damit stärker ausgestattet als die Mercury, kostet aber 500 bis 850 Euro mehr. Für Budgetbewusste ist die Mercury die bessere Wahl.

Alleinstellungsmerkmale der Mercury STR Sport machen sie im Segment interessant: Das MRR®-Laufprofil ist eine Sabatti-Eigenentwicklung, die nirgendwo sonst verfügbar ist. Das europäisch gefertigte Ergal-Chassis unterscheidet sich optisch und technisch von Standard-MDT-Systemen. Die F-Class-Spezialvariante bietet eine dedizierte Lösung für diese Disziplin im unteren Mittelpreissegment – wenige Konkurrenten bieten das.

Wann welches Modell? Die Mercury STR Sport Black ist die richtige Wahl für Sportschützen, die Wert auf Preis-Leistung legen, europäische Fertigung bevorzugen und vom MRR®-Lauf profitieren möchten. Die FC-Variante ist ideal für F-Class-Schützen. Tikka ist der Klassiker mit weicherem Verschluss und breitem Support. Ruger Precision Rifle passt zu AR-affinen Schützen. Savage 110 Elite Precision ist für das höhere Budget mit MDT-System.

Kaliber: .308 Win, 6,5 Creedmoor, 6,5×55

Die Mercury STR Sport wird in drei bewährten Long-Range-Kalibern angeboten. Das .308 Winchester ist das Standardkaliber für PRS und Long-Range-Sport. Es bietet gute Ballistik, reichlich Munitionsauswahl und etablierte Ladedaten. Für die meisten Langstrecken-Schützen ist .308 Win die erste Wahl.

Das 6,5 Creedmoor hat sich in den letzten Jahren als modernes Long-Range-Kaliber etabliert. Es bietet eine flachere Flugbahn und bessere Energieretention auf große Distanzen als .308 Win. Wer auf 1.000 Meter und darüber hinaus schießt, findet im 6,5 Creedmoor einen technischen Vorteil.

Das 6,5×55 ist ein klassisches nordisches Kaliber mit solider Langstrecken-Performance. In Deutschland ist 6,5×55 weniger verbreitet als die anderen Kaliberoptionen, bietet aber Jägern eine jagdliche Komponente.

Die Kaliberauswahl deckt alle modernen Long-Range-Anforderungen ab. Für Anfänger im PRS ist .308 Win empfohlen. Für erfahrene Langstrecken-Schützen ist 6,5 Creedmoor die intelligentere Wahl.

Preis und Marktposition: Günstiger als etablierte Konkurrenz

Die Mercury STR Sport kostet 1.749 bis 2.099 Euro je nach Variante und aktuellem Angebot. Die günstigste Black-Version beginnt bei etwa 1.749 Euro, die teurere FC-Variante liegt bei etwa 2.099 Euro. Damit positioniert sich die Mercury im unteren Mittelfeld des Long-Range-Chassis-Repetierer-Marktes.

Zum Vergleich: Konkurrenzmodelle wie Tikka T3x TAC A1 kosten 2.200 bis 2.400 Euro, Savage 110 Elite Precision 2.300 bis 2.600 Euro. Die Mercury spart 300 bis 850 Euro, ohne dabei wesentliche Kompromisse bei Präzision oder Qualität eingehen zu müssen.

Diese Preispositionierung macht die Mercury STR Sport für ambitionierte Long-Range-Sportschützen interessant, die in ihr Budget passen möchten. Sie ist kein Budget-Einstiegsmodell, aber auch keine High-End-Speziallösung. Sie ist das intelligente Mittelfeld.

Fazit: Eine ernsthafte Option für Long-Range-Sportschützen

Die Mercury STR Sport ist eine spezialisierte, präzise und gut verarbeitete Langstrecken-Repetierbüchse, die italienische Handwerkskunst mit modernem Chassis-Design verbindet. Mit ihrer 1-MOA-Präzision, dem innovativen MRR®-Lauf und dem steifen Aluminium-Chassis erfüllt sie ihre Aufgaben im PRS- und F-Class-Segment zuverlässig.

Ihr größter Vorteil ist das Preis-Leistungs-Verhältnis: Für 1.749 bis 2.099 Euro erhält der Käufer ein Gewehr, das mit teureren Alternativen konkurriert. Die FC-Variante bietet eine spezialisierte Long-Range-Auflage-Lösung für unter 2.100 Euro – ein seltenes Angebot.

Allerdings sollte klar sein: Das ist ein Sportgewehr, nicht eine Jagdbüchse. Die 5,2 Kilogramm Eigengewicht und der Bull-Barrel sind für Drückjagd ungeeignet. Wer eine mobile Jagdbüchse sucht, sollte eine leichtere Alternative wählen.

Für Sportschützen, die ernsthaft PRS oder F-Class betreiben, Wert auf europäische Qualität und innovative Technik legen und dabei sparen möchten, ist die Mercury STR Sport eine richtige Entscheidung. Sie bietet das, was Langstrecken-Schützen brauchen: Präzision, Zuverlässigkeit und Modularität.

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Quellenverzeichnis

  • all4shooters – „Mercury STR Chassis-Repetierer im Test“
  • all4shooters – „Sabatti STR Sport und FC – Repetierer für Long-Range“
  • Frankonia – Produktseite Mercury STR Sport
  • Schuetzenland – Produktseite Mercury STR Sport
  • Waffenpro – Produktseite Mercury STR Sport
  • YouTube-Kanal Frankonia/Zindel – Video zur Mercury STR Sport FC
  • Sniper’s Hide Forum – Langstrecken-Schützen-Community
Brand: Mercury
Kaliber: 20×76 mm
Lauflänge: 42
Model: Mercury STR Sport
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