









Wer die Steyr SSG M1 kaufen möchte, sollte zunächst einen Blick auf die Preisstruktur werfen: Je nach Kaliber und Variante bewegen sich die Händlerpreise in Deutschland zwischen 10.800 € und 12.500 €. Das österreichische Präzisionsgewehr wurde 2018 eingeführt und ist in den Kalibern .308 Win (7,62 × 51 mm NATO), 6,5 Creedmoor und .338 Lapua Magnum erhältlich. Das Leergewicht beginnt bei 6,32 kg – ein Hinweis darauf, dass die SSG M1 kein leichtes Jagdgewehr, sondern ein spezialisiertes Präzisionsinstrument ist. Wer den Steyr SSG M1 Preisvergleich nutzt, findet hier alle relevanten Varianten auf einen Blick.
Hinter dem Gewehr steht Steyr Arms aus Österreich, einer der traditionsreichsten Waffenhersteller Europas mit über 150 Jahren Erfahrung – früher unter dem Namen Steyr Mannlicher bekannt. Die SSG M1 ist die direkte Weiterentwicklung des bewährten Steyr SSG 08 A1 und wurde im März 2018 auf dem Markt eingeführt. All4shooters bezeichnete das Modell damals als „Präzisionsgewehr für Profis mit SSG 08-Basis“. Noch im selben Jahr beschaffte die österreichische Armee rund 120 Stück – ein klares Signal für die militärische Zuverlässigkeit des Systems.
→ Preisvergleich: Steyr SSG 08 A1 bei jagdpreisvergleich.de ab 9699 €.
Die technischen Innovationen der SSG M1 gehen dabei deutlich über den Vorgänger hinaus. Das Schnellwechsel-Laufsystem erlaubt den Kaliberwechsel ohne Büchsenmacher. Der klappbare Aluminium-Schaft ist mit einer voll verstellbaren Wangenauflage und Schaftkappe ausgestattet. Der frei schwebende, achteckige Vorderschaft bietet M-LOK- und KeyMod-Schnittstellen für Zubehör. Dazu kommen eine beidseitige 3-Funktions-Sicherung (Abzug, Verschluss, Schlagbolzen) und ein serienmäßiger Zweikammer-Kompensator. Spartanat fasste es im März 2018 treffend zusammen: „Das Modularsystem übertrifft den SSG 08.“
Die SSG M1 basiert auf einem klassischen Zylinderverschluss – einem bewährten Drehkammerverschluss, der seit Jahrzehnten als Grundlage für hochpräzise Repetiergewehre gilt. Dieses System bietet eine direkte, spielarme Patronenzuführung und eine robuste Verriegelung, die auch unter widrigen Bedingungen zuverlässig funktioniert.
Der klappbare Aluminium-Schaft kombiniert Transportfreundlichkeit mit präzisionsorientierter Ergonomie. Wangenauflage und Schaftkappe sind individuell verstellbar. Der frei schwebende, achteckige Vorderschaft mit M-LOK- und KeyMod-Schnittstellen schafft eine stabile Basis für Zweibeine, Handstopps und weiteres Zubehör. Die integrierte 30-MOA-Picatinny-Schiene ermöglicht die Montage von Zielfernrohren mit ausreichend Verstellreserve für sehr lange Distanzen. Eine offene Visierung ist nicht vorgesehen – die SSG M1 ist konsequent auf die Nutzung mit Optik ausgelegt.
Je nach Konfiguration variieren Gewicht und Lauflänge spürbar. Die kompakte 508-mm-Variante in .308 Win wiegt 6,32 kg und eignet sich für mobile Einsätze. Die 600-mm-Version im gleichen Kaliber bringt 6,47 kg auf die Waage und bietet etwas mehr Mündungsgeschwindigkeit. Die 690-mm-Ausführung in .338 Lapua Magnum ist mit 6,82 kg die schwerste Variante und auf maximale Long-Range-Leistung ausgelegt. Der einstellbare 2-Stufen-Druckpunktabzug mit einem Gewicht von ca. 1.000 bis 1.500 g ist ein zentraler Präzisionsvorteil: Er lässt sich an den individuellen Abzugsstil anpassen und unterstützt einen sauberen, reproduzierbaren Abzug.
Die beidseitige 3-Funktions-Sicherung sichert gleichzeitig Abzug, Verschluss und Schlagbolzen – ein praxisrelevantes Merkmal für den sicheren Umgang auch unter Stress. Der serienmäßige Zweikammer-Kompensator reduziert Mündungssteigen und Rückstoß, was insbesondere im Kaliber .338 Lapua Magnum spürbar ist. Da der Kompensator aufgeschraubt und abnehmbar ist, besteht grundsätzlich Schalldämpferkompatibilität – das exakte Gewindemaß sollte beim Fachhändler erfragt werden. Das Schnellwechsel-Laufsystem schließlich ist die technologische Besonderheit der SSG M1: Es ermöglicht den Kaliberwechsel ohne Büchsenmacher, was den langfristigen Nutzwert deutlich erhöht.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Steyr Arms (Österreich) |
| Modell | SSG M1 |
| Waffentyp | Repetierbüchse |
| System | Zylinderverschluss (Drehkammerverschluss) |
| Kaliber | .308 Win (7,62 × 51 mm NATO), .338 Lapua Magnum, 6,5 Creedmoor |
| Magazinkapazität | 10 Schuss (.308 Win, 6,5 Creedmoor), 6–10 Schuss (.338 Lapua Magnum) |
| Lauflänge | 508 mm, 600 mm (.308 Win); 690 mm (.338 Lapua Magnum) |
| Gewicht (leer, ohne Optik) | 6,32 kg (508 mm), 6,47 kg (600 mm), 6,82 kg (690 mm / .338 LM) |
| Schaftmaterial | Aluminium, klappbar; verstellbare Wangenauflage und Schaftkappe |
| Abzug | Einstellbarer 2-Stufen-Druckpunktabzug, ca. 1.000–1.500 g |
| Sicherung | Beidseitige 3-Funktions-Sicherung (Abzug, Verschluss, Schlagbolzen) |
| Visierung | Keine offene Visierung; 30-MOA-Picatinny-Schiene für Optik |
| Besonderheiten | Schnellwechsel-Laufsystem, M-LOK/KeyMod-Handschutz, Zweikammer-Kompensator, frei schwebender achteckiger Vorderschaft, AR-ähnlicher Pistolengriff |
Das Variantenspektrum der SSG M1 ist bewusst auf unterschiedliche Einsatzdistanzen und Nutzungsprofile ausgerichtet. Das Schnellwechsel-Laufsystem verbindet alle Varianten miteinander: Wer bereits eine SSG M1 besitzt, kann durch einen Lauftausch das Kaliber wechseln – ohne Büchsenmacher, ohne neue Waffe.
Die Steyr SSG M1 .308 Win ist die Basisvariante und mit einem Preis ab 10.800 € die günstigste Ausführung. Sie ist in zwei Lauflängen erhältlich: Die 508-mm-Version (6,32 kg) ist die kompaktere Wahl für mobile Einsätze und Behördenanwendungen. Die 600-mm-Version (6,47 kg) bietet etwas mehr Mündungsgeschwindigkeit und eignet sich für Sportschützen, die Distanzen bis ca. 800 m anvisieren. Das Magazin fasst 10 Schuss. Die Zielgruppe umfasst Behörden, Einsteiger ins Long-Range-Schießen sowie Sportschützen, die ein bewährtes NATO-Kaliber bevorzugen.
Die Steyr SSG M1 6,5 Creedmoor richtet sich an Sportschützen, die eine flachere Flugbahn und geringeren Windabdrift gegenüber .308 Win bevorzugen. Die Konfiguration ist der .308-Win-Variante ähnlich, der Aufpreis liegt bei etwa 500 €. Für Distanzen zwischen 600 und 1.200 m bietet 6,5 Creedmoor dank besserer ballistischer Effizienz und moderatem Rückstoß klare Vorteile – insbesondere in PRS-ähnlichen Wettbewerben und auf langen Schießständen.
Die Steyr SSG M1 .338 Lapua Magnum ist die leistungsstärkste Variante. Mit einem 690 mm langen Lauf, einem Gewicht von 6,82 kg und Preisen bis 12.500 € ist sie auf Distanzen jenseits von 1.000 m ausgelegt. Das Magazin fasst je nach Ausführung 6 bis 10 Schuss. Besonders gefragt ist die Steyr SSG M1 .338 Lapua Magnum M-LOK FDE (Flat Dark Earth), die bei Waffen Schrum für 11.500 € erhältlich ist und die meistgewählte Konfiguration für anspruchsvolle Long-Range-Schützen darstellt.
Neben Schwarz stehen die Farben FDE (Flat Dark Earth) und Grün zur Verfügung – darunter etwa die Steyr SSG M1 Grün .338 Lapua Magnum als taktische Alternative. Der M-LOK-Handschutz ist als gesonderte Ausstattungsoption erhältlich und bietet gegenüber KeyMod eine breitere Zubehörbasis. Linksausführungen sollten direkt beim Fachhändler angefragt werden.
Die SSG M1 ist ein spezialisiertes Präzisionsinstrument – und das ist wörtlich gemeint. Sie wurde primär für sportliches Long-Range-Schießen und den Behördeneinsatz entwickelt, nicht als Allround-Jagdgewehr.
Im Long-Range-Sport ist die SSG M1 zuhause. Je nach Kaliber deckt sie Distanzen von 300 m (.308 Win) bis über 1.500 m (.338 Lapua Magnum) ab. In Disziplinen wie F-Klasse oder PRS-ähnlichen Präzisionswettbewerben spielt die vollständig verstellbare Ergonomie ihre Stärken aus: Wangenauflage, Schaftkappe und der AR-ähnliche Pistolengriff lassen sich exakt an den Schützen anpassen. Auch die Schalldämpferkompatibilität – der Kompensator ist abnehmbar, ein Laufgewinde ist vorhanden – ist für Sportschützen relevant, die auf schalldämpferfreundlichen Ständen trainieren oder antreten. Der serienmäßige Zweikammer-Kompensator reduziert das Mündungssteigen auch ohne Schalldämpfer spürbar.
Grundsätzlich ist die SSG M1 jagdlich einsetzbar – Steyr SSG M1 .308 Win für Schalenwild auf mittlere Distanzen, Steyr SSG M1 .338 Lapua Magnum für schweres Wild oder besondere Streckenverhältnisse. Das Gewicht ab 6,32 kg (ohne Optik, Schalldämpfer und Munition schnell über 8 kg) und die auf Präzision auf Distanz ausgelegte Bauform prädestinieren die SSG M1 jedoch klar für den Ansitz, nicht für die Pirsch. Für die Drückjagd scheidet das Gewehr aus: Das Gewicht, die fehlende offene Visierung und der Fokus auf stationäres Schießen machen einen schnellen Einsatz auf wechselnde Ziele praktisch unmöglich.
Die österreichische Armee beschaffte 2018 rund 120 Stück des SSG M1 – ein nachvollziehbares Vertrauenssignal. All4shooters bezeichnete das Modell seinerzeit als „militärtauglich“. Für Behörden und Spezialeinheiten bietet die SSG M1 genau das, was im professionellen Einsatz zählt: Zuverlässigkeit, Anpassbarkeit und die Möglichkeit, mit einem einzigen Waffensystem verschiedene Kaliber zu nutzen. Die Steyr SSG M1 6,5 Creedmoor ist dabei auch im Behördenumfeld eine zunehmend interessante Option, da das Kaliber bei ähnlichem Rückstoß deutlich mehr Windstabilität bietet als .308 Win.
Kein Gewehr in dieser Preisklasse ist für jeden Schützen das Richtige. Die folgende Bewertung hilft, die SSG M1 realistisch einzuordnen.
Modularität und Schnellwechsel-Laufsystem sind das herausragende Merkmal des Systems. Der Kaliberwechsel – von .308 Win auf 6,5 Creedmoor oder .338 Lapua Magnum – ist ohne Büchsenmacher möglich. Spartanat brachte es auf den Punkt: „Das Modularsystem übertrifft den SSG 08.“ Wer langfristig plant, amortisiert den Aufpreis gegenüber dem Steyr SSG 08 A1 durch diese Flexibilität.
Die Präzision stuft all4shooters als hoch ein und als primären Stärkeaspekt des Gewehrs. Die militärische Beschaffung durch die österreichische Armee unterstreicht diese Einschätzung als glaubwürdiges Praxiszeugnis.
Die vollständig verstellbare Ergonomie – Wangenauflage, Schaftkappe, klappbarer Schaft – ermöglicht eine Anpassung an jeden Schützen. All4shooters hob die „voll verstellbare Schulterstütze“ ausdrücklich als Vorteil hervor. Ergänzt wird das durch die beidseitige 3-Funktions-Sicherung, die auch Linksschützen vollständig bedienen können. Schließlich spricht die militärische Bewährung (120 Stück, österreichische Armee, 2018) für sich.
Das hohe Gewicht ist der meistgenannte Kritikpunkt. All4shooters nennt es explizit als Nachteil: Mit einem Leergewicht ab 6,32 kg und einem Gesamtgewicht von schnell über 8 kg im ausgestatteten Zustand ist die SSG M1 kein handliches Gewehr. Für stationäre Einsätze am Schießstand oder Ansitz ist das akzeptabel – für mobile Anwendungen hingegen eine echte Einschränkung.
Der hohe Preis zwischen 10.800 € und 12.500 € ist die zweite Hürde. Spartanat nannte ihn ausdrücklich als Nachteil. Allerdings muss der Preis im Kontext des Modularsystems bewertet werden: Wer langfristig mehrere Kaliber nutzen möchte, zahlt keine zweite Waffe.
Die eingeschränkte jagdliche Vielseitigkeit schließlich ist kein Konstruktionsfehler, sondern eine bewusste Designentscheidung. Die SSG M1 ist kein Pirsch- oder Drückjagdgewehr – wer das sucht, sollte sich anderweitig umsehen.
Die SSG M1 positioniert sich mit Preisen ab 10.800 € im oberen Mittelfeld des Präzisionsgewehr-Markts. Drei Konkurrenten sind für die Kaufentscheidung besonders relevant.
Der Steyr SSG 08 A1 ist das Vorgänger- und Schwestermodell aus demselben Haus, erhältlich für rund 8.500 €. Der Aufpreis für die SSG M1 beträgt damit ca. 2.300 €. Was kostet dieser Aufpreis in technischer Hinsicht? Der SSG 08 A1 ist ein bewährtes, robustes Präzisionsgewehr – aber er bietet weder das Schnellwechsel-Laufsystem noch den M-LOK/KeyMod-Handschutz noch den moderneren klappbaren Aluminiumschaft. Für Schützen, die ein solides, etabliertes System zu einem günstigeren Einstiegspreis suchen, ist der SSG 08 A1 die logische Wahl. Wer maximale Modularität und Zukunftsfähigkeit des Systems priorisiert, entscheidet sich für die SSG M1.
Die Sako TRG 22 A1 aus Finnland kostet rund 9.500 € – etwa 1.300 € weniger als die günstigste SSG M1. Die TRG 22 A1 ist leichter und bietet eine vergleichbare Präzision auf langen Distanzen, verfügt jedoch serienmäßig weder über KeyMod- noch M-LOK-Schnittstellen und kennt kein Schnellwechsel-Laufsystem. Für gewichtssensible Schützen, die ein einzelnes Kaliber dauerhaft nutzen wollen, ist die Sako TRG 22 A1 eine ernst zu nehmende Alternative. Wer Zubehörflexibilität und Kaliberwechsel ohne Mehraufwand priorisiert, liegt mit der SSG M1 besser.
→ Preisvergleich: Sako TRG 22 A1 bei jagdpreisvergleich.de ab 3998 €.
Die Accuracy International AXMC aus Großbritannien ist mit ca. 13.000 € die teuerste der drei Alternativen – je nach Variante 500 bis 2.200 € mehr als die SSG M1. Das AXMC bietet noch umfangreichere Multikaliber-Modularität und ist international besonders im Behördenbereich weit verbreitet. Als Referenzklasse des Segments setzt es den Standard für konsequente Multikaliber-Konzepte. Die SSG M1 bietet eine vergleichbare Systemlogik zu einem günstigeren Preis – ein starkes Argument für Käufer, die nicht das maximale Premiumbudget investieren wollen.
Die SSG M1 positioniert sich mit Preisen ab 10.800 € zwischen der günstigeren Sako TRG 22 A1 (ca. 9.500 €) und der teureren Accuracy International AXMC (ca. 13.000 €) und bietet dank Schnellwechsel-Laufsystem ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis für Schützen, die Modularität als Investition verstehen.
Die SSG M1 wird von all4shooters als „hoch präzise und Long-Range-fähig“ eingestuft. Konkrete Streukreiswerte aus unabhängigen Testberichten liegen bislang nicht in ausreichender Breite vor – die Beschaffung durch die österreichische Armee (120 Stück) ist jedoch ein glaubwürdiger indirekter Beleg für die Präzisionsleistung unter realen Bedingungen. Militärische Beschaffungsprozesse setzen in der Regel enge Genauigkeitsvorgaben voraus. Wer die Leistungsdaten spezifischer Lauf-Kaliber-Kombinationen im Detail vergleichen möchte, findet auf den Herstellerdatenblättern von Steyr Arms ergänzende Informationen.
Die SSG M1 ist nicht für die Drückjagd geeignet. Das Gewicht ab 6,32 kg, die fehlende offene Visierung und der auf stationäre Präzision ausgelegte Aufbau schließen einen schnellen, bewegten Einsatz auf wechselnde Ziele praktisch aus. Dieses Gewehr ist ein Instrument für planmäßige, zielbewusste Schüsse auf Distanz.
Als klare Stärke erweist sich die vollständige Verstellbarkeit: Wangenauflage und Schaftkappe lassen sich in Höhe und Neigung anpassen, der Schaft klappt für den Transport zusammen. Der AR-ähnliche Pistolengriff sorgt für eine moderne, ergonomisch günstige Haltung. Zusammen ergibt sich eine Plattform, die sich sowohl Wettkampfschützen als auch Behördennutzern anpassen lässt.
Der serienmäßige Zweikammer-Kompensator dämpft Mündungssteigen und Rückstoß wirksam – besonders relevant bei der Steyr SSG M1 .338 Lapua Magnum, deren Rückstoßenergie ohne Kompensator deutlich spürbar wäre. Da der Kompensator aufgeschraubt und abnehmbar ist, lässt sich ein Schalldämpfer montieren. Das exakte Gewindemaß teilt der Fachhändler auf Anfrage mit – es empfiehlt sich, dies vor dem Kauf eines Schalldämpfers zu klären.
Die Steyr SSG M1 ist ein klar spezialisiertes Präzisionsgewehr für Long-Range-Sport, Behördeneinsatz und stationäre Jagdanwendungen. Das modulare Laufsystem, die vollständig verstellbare Ergonomie und die militärische Bewährung machen sie zu einer der überzeugendsten Präzisionsplattformen in ihrer Preisklasse. Mit einem Preisbereich zwischen 10.800 € und 12.500 € liegt sie zwischen der Sako TRG 22 A1 und der Accuracy International AXMC – und bietet dabei eine Systemflexibilität, die den Aufpreis gegenüber einfacheren Alternativen wie dem Steyr SSG 08 A1 langfristig rechtfertigt.
Nutzen Sie den Preisvergleich auf dieser Seite, um die aktuelle Preisentwicklung aller Varianten – von der Steyr SSG M1 .308 Win FDE über die Steyr SSG M1 6,5 Creedmoor bis hin zur Steyr SSG M1 .338 Lapua Magnum M-LOK FDE – transparent zu vergleichen und den besten Händlerpreis für Ihre Wunschkonfiguration zu finden.