




























Die Savage 110 ist eine der erfolgreichsten Repetierbüchsen weltweit und bietet anspruchsvollen Jägern und Sportschützen ein Präzisionsgewehr mit innovativen Technologien zu konkurrenzfähigen Preisen. Im Preisvergleich finden Sie die Savage 110 in zahlreichen Varianten zwischen 1.199 und 2.499 Euro – von der klassischen Jagdausführung bis zur Premium-Sportbüchse mit Carbon-Lauf.
Savage Arms blickt auf eine mehr als 130-jährige Tradition zurück. Das amerikanische Unternehmen wurde 1894 gegründet und gilt bis heute als Pionier moderner Waffentechnik. Die Savage 110 wurde 1958 eingeführt und hat sich seitdem über mehr als 65 Jahre hinweg kontinuierlich weiterentwickelt.
Das Modell etablierte sich schnell als zuverlässige Mittelklasse-Repetierbüchse für anspruchsvolle Jäger und Sportschützen. Heute positioniert sich die Savage 110 zwischen günstigen Einsteigermodellen und teuren Präzisionssystemen. Mit innovativen Features wie dem patentierten AccuTrigger-System und der AccuFit-Schaft setzt Savage dabei neue Standards in ihrer Preisklasse.
Die Savage 110 arbeitet nach dem bewährten Bolt-Action-Prinzip mit einem klassischen Drehverschluss und Drei-Positionen-Sicherung. Dieses System bietet höchste Zuverlässigkeit und Sicherheit – ideal für Jagd und Sportschießen.
Das Herzstück der Savage 110 ist das AccuTrigger-System. Dieses werkzeuglos verstellbare Abzugsgewicht lässt sich zwischen 680 und 1.814 Gramm einstellen. Damit können Sie den Abzug präzise an Ihre Schießweise anpassen, ohne spezialwerkzeuge zu benötigen. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber Konkurrenzmodellen wie der Remington 700, bei denen Abzugsanpassungen aufwendiger ausfallen.
Die AccuFit-Schaft mit integrierter Aluminiumbettung bildet die zweite Säule der Präzision. Sie können die Schaftbacke und die Schaftkappe individuell verstellen – für eine optimale Anpassung an Ihre Körperform. Die Aluminiumbettung sorgt für eine konstante Auflage des Verschlusssystems und garantiert eine verlässliche Treffpunktlage auch über längere Schussserien hinweg.
Bei den Premium-Varianten wie der Savage 110 Ultralite Elite kommen carbonummantelte PROOF-Research-Läufe zum Einsatz. Diese bieten maximale Steifigkeit bei minimalem Gewicht – ein entscheidender Vorteil für Bergjäger, die jedes Gramm zählen.
Die Picatinny-Schiene mit 20 MOA Neigung ermöglicht die sichere Montage moderner Zielfernrohre. Bei vielen Varianten ist ein Mündungsgewinde 5/8″-24 UNEF vorhanden, das die Installation von Schalldämpfern ermöglicht – für angenehmeres Schießen und reduzierte Schreckhaftigkeit bei der Jagd.
Das Gewicht der Savage 110 variiert je nach Variante zwischen 2,6 und 4,04 Kilogramm. Bei den Lauflängen stehen Ihnen Optionen von 45,7 Zentimetern bis 61 Zentimetern zur Verfügung – Sie wählen die Kombination, die zu Ihrem Einsatzzweck passt.
Die Savage 110 ist in einem beeindruckenden Spektrum von Kalibern erhältlich: .223 Remington, .270 Winchester, .308 Winchester, .30-06 Springfield, .300 Winchester Magnum, 6,5 Creedmoor, 7mm Remington Magnum und 6 mm ARC. Diese Bandbreite bedeutet, dass für jeden Jagdtyp und jedes Wildspektrum das richtige Kaliber verfügbar ist.
Für Raubwildjäger, die auf Fuchs oder Waschbär ansitzen, eignet sich das leichte .223 Remington – etwa in der Savage 110 Carbon Predator. Rehwild und Schwarzwild erfordern kalibriges .270 oder .308 Winchester, die in klassischen Jagdvarianten wie der Savage 110 Classic zum Standard gehören. Für Gebirgsjagd auf Rotwild oder weite Distanzen bieten sich die Magnum-Kaliber wie .300 Winchester Magnum an, besonders in der gewichtsoptimierten Savage 110 Ultralite Elite.
Die 6,5 Creedmoor hat sich in den letzten Jahren als universales Jagdkaliber etabliert – sie vereint flache Flugbahn mit moderatem Rückstoß und wird von Sportschützen für Langstreckendisziplinen bevorzugt.
Savage bietet eine Vielzahl spezialisierter Varianten, um unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden:
Savage 110 Classic (ab 1.199 Euro): Die Einstiegsvariante mit klassischem Holzschaft. Sie erhalten hier bereits das AccuTrigger-System, zahlen aber weniger für Schaftmaterial und Laufbearbeitung. Ideal für traditionelle Jäger, die Wert auf zeitlose Ästhetik legen.
Savage 110 Ultralite (1.549 Euro): Startet bei nur 2,6 Kilogramm Gewicht durch den carbonummantelten Lauf. Etwa 350 Euro mehr als die Classic, aber für Bergjäger und Pirschenjäger ist dieses Gewicht Gold wert.
Savage 110 Ultralite Elite (2.499 Euro): Die Premium-Variante mit PROOF-Research-Carbon-Lauf, AccuFit-Schaft und umfassender Ausstattung. Hier zahlen Sie für maximale Leichtigkeit und maximale Features.
Savage 110 Hog Hunter 2.0 (1.299 Euro): Robuste Ausführung mit Carbonstahl-Lauf, speziell für die Schwarzwildjagd dimensioniert. Der preisgünstige Weg zu einer spezialisierten Jagdbüchse.
Savage 110 Trail Hunter (1.399 Euro): Mit 3,6 Kilogramm eine ausgewogene Allround-Jagdvariante. Das goldene Mittelfeld zwischen Gewicht und Robustheit.
Savage 110 Carbon Predator: Leichter, präzisions-optimierter Aufbau für Raubwildjäger. All4Shooters bescheinigte dieser Variante in .223 Remington eine Matchpräzision von ½ MOA bis ¼ MOA – ein außergewöhnliches Ergebnis für eine Serienwaffe.
Savage 110 High Country: Spezialvariante für Gebirgsjagd mit leichtem Aufbau und langen Läufen für maximale Energie bei weiten Distanzen.
Savage 110 Precision (4,04 Kilogramm): Die schwerste Variante für Präzisionssportler und Langstreckenschützen. Das zusätzliche Gewicht reduziert den Rückstoß und verbessert die Nachzielkontrolle.
Savage 110 Tactical: Mit bis zu 12+1 Schuss Magazinkapazität ausgelegt. Diese Variante richtet sich weniger an Jäger, sondern an Sportschützen und Behördenanwender.
Die Preisspanne von 1.300 Euro zwischen günstigster und teuerster Variante bietet Ihnen echte Wahlfreiheit – Sie zahlen letztlich nur für die Features, die Sie benötigen.
Die Präzision der Savage 110 ist eines ihrer stärksten Verkaufsargumente. All4Shooters führte umfangreiche Schießtests mit der Savage 110 Carbon Predator in .223 Remington durch. Die Büchse erzielte mit schweren Geschossen eine Matchpräzision von ½ MOA bis ¼ MOA. Dies bedeutet einen Streukreis von etwa 1,4 Zentimetern mit 80-Grain-Hornady-ELD-X-Geschossen auf 100 Meter Distanz.
Diese Genauigkeit ist nicht zufällig. Sie resultiert aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren: Das AccuTrigger-System ermöglicht einen reproduzierbaren Auslösevorgang. Die Aluminiumbettung der AccuFit-Schaft gewährleistet eine konstante Treffpunktlage bei Schussserien, auch wenn Sie die Waffe zwischen einzelnen Schüssen aus der Hand nehmen und wieder anlagen.
Die carbonummantelten PROOF-Research-Läufe bei Premium-Varianten bieten optimale Steifigkeit und reduzieren thermale Ausdehnung – dies bedeutet, dass die Büchse ihre Genauigkeit auch über längere Schussserien beibehält, ohne dass sich die Einschüsse durch Lauferwärmung verschieben.
Für Ansitzjäger und Sportschützen ist diese Präzision entscheidend. Ein sicherer, präziser Schuss auf Wildstrecke ist nicht nur ethisch geboten, sondern auch gesetzlich verpflichtend. Die Savage 110 macht dies einfacher als viele teurere Alternativen.
Die Savage 110 ist das universale Jagdgewehr. Je nach Variante und Einsatzszenario müssen Sie jedoch unterschiedliche Modelle wählen.
Für die Ansitzjagd sind alle Varianten geeignet, besonders aber die Savage 110 Carbon Predator. Hier profitieren Sie von der extremen Präzision und können auch längere Warten überstehen, ohne dass das Gewicht zur Last fällt. Mit .308 Winchester oder 6,5 Creedmoor haben Sie die klassischen Ansitzjagd-Kaliber, mit denen Sie Rehwild, Schwarzwild und Rotwild sicher erlegen.
Für die Bergjagd und Pirschjagd ist Gewicht das entscheidende Kriterium. Die Savage 110 Ultralite mit 2,6 Kilogramm setzt Maßstäbe in ihrer Preisklasse. Wer in steilem Gelände unterwegs ist und täglich viele Höhenmeter bewältigt, wird die Gewichtsersparnis von 1,4 Kilogramm gegenüber der Savage 110 Precision als enormen Komfortvorteil spüren. Die Savage 110 High Country wurde speziell für diesen Einsatzzweck entwickelt.
Zur Drückjagd empfehlen sich robustere Varianten wie die Savage 110 Hog Hunter 2.0 oder die Savage 110 Trail Hunter. Das mittlere Gewicht um 3,6 Kilogramm ist ideal für Einsätze, bei denen Sie die Büchse häufig halten und schnell nachschießen müssen. Die Magazinkapazität von 3–4 Schuss ist für Drückjagdzenarien ausreichend.
Nicht ideal für Drückjagd sind dagegen die extremen Varianten: Die 2,6-Kilogramm-Ultralite wird bei Magnum-Kalibern durch den starken Rückstoß ermüdend. Die 4,04-Kilogramm-Precision ist für schnelle Einsätze schlicht zu schwer.
Im Sportschießen hat sich die Savage 110 einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Für 100-Meter- und 300-Meter-Präzisionsschießen sind die schweren Varianten wie die Savage 110 Precision ideal. Das zusätzliche Gewicht stabilisiert die Waffe beim Schuss und reduziert den Rückstoß deutlich.
Für Langstreckendisziplinen (600–1000 Meter) bevorzugen Sportschützen Kaliber wie 6,5 Creedmoor oder .308 Winchester. Die Savage 110 Precision oder die Savage 110 Tactical mit 12+1 Magazinkapazität eignen sich hervorragend für diese Aufgaben. Das verstellbare AccuTrigger-System (680–1.814 Gramm) ermöglicht optimale Abzugsgewichte für einzelne Präzisionsschüsse.
F-Class und Benchrest profitieren besonders von der Aluminiumbettung der AccuFit-Schaft. Die Wiederholgenauigkeit – also die Fähigkeit, immer wieder exakt die gleichen Einschüsse zu erzeugen – ist fundamental für Wettkampferfolg. Die Savage 110 liefert diese Konstanz.
Die Stärken der Savage 110:
Das AccuTrigger-System ist und bleibt das Hauptalleinstellungsmerkmal. Kein Konkurrenzmodell in dieser Preisklasse bietet die werkzeuglose Verstellbarkeit von 680 bis 1.814 Gramm. Dies ist ein echter Kaufgrund, wenn Sie viel selbst schießen und experimentieren möchten.
Die konstante Treffpunktlage bei Schussserien (All4Shooters) ist durch die Aluminiumbettung der AccuFit-Schaft garantiert. Das bedeutet zuverlässige Ergebnisse auch unter harten Bedingungen.
Die Leicht-Varianten ab 2,6 Kilogramm eröffnen neue Möglichkeiten für Bergjäger. Die Konkurrenz (etwa Tikka T3x) ist durchschnittlich schwerer und wird Sie auf Dauer in steilem Gelände ermüden.
Die Kalibervielfalt ist beeindruckend. Sie finden praktisch für jeden Einsatzzweck das richtige Modell – ohne Kompromisse eingehen zu müssen.
Der Preis ab 1.199 Euro ist fair für die gebotene Ausstattung. AccuTrigger, AccuFit-Schaft und Picatinny-Schiene sind bei dieser Preisklasse keineswegs Standard.
Die Schwächen der Savage 110:
All4Shooters stellte bei der Savage 110 Carbon Predator in .223 Remington mit 51-Zentimeter-Lauf einen Geschwindigkeitsverlust fest. Mit 80-Grain-Hornady-ELD-X-Geschossen wurden nur 773 Meter pro Sekunde erreicht. Dies ist zwar für das Kaliber akzeptabel, bedeutet aber weniger Energie auf weite Distanzen – relevant, wenn Sie mit leichten Kalibern auch auf Rotwild jagen möchten.
Die große Gewichtsspanne von 2,6 bis 4,04 Kilogramm kann die Modellwahl erschweren. Wer das falsche Gewicht wählt, bereut dies schnell – entweder weil der Rückstoß zu heftig wird oder weil die Büchse im Gelände zur Last wird.
Langzeitberichte aus größeren Schützencommunities fehlen im deutschsprachigen Raum. Aussagekräftige Daten zu Verschleißverhalten nach mehreren tausend Schüssen sind schwer zu finden.
Im direkten Vergleich muss sich die Savage 110 nicht verstecken:
Savage 110 vs. Remington 700: Beide Modelle kosten etwa 1.200 Euro und arbeiten zuverlässig. Die Remington 700 hat Vorteile beim Aftermarket – es gibt einfach mehr Zubehör und Custom-Optionen. Allerdings: Der Schaft der Remington wird schnell teuer, wenn Sie ihn anpassen wollen. Die Savage 110 bietet mit dem AccuTrigger und der AccuFit-Schaft deutlich mehr Freiheit zu gleichem Preis.
Savage 110 vs. Tikka T3x: Die finnische Tikka T3x (ca. 1.400 Euro) besitzt einen ausgezeichneten Serien-Abzug (etwa 1.000 Gramm) und einen glatteren Verschluss. Sie zahlen aber durchschnittlich 250 Euro mehr und erhalten dafür eine schwerere Büchse. Wer Gewicht spart oder gerne an Details tunen möchte, nimmt lieber die Savage 110.
Savage 110 vs. Ruger American: Die Ruger American kostet etwa 900 Euro und ist damit 300 Euro günstiger. Das ist der Hauptvorteil. Dafür erhalten Sie deutlich weniger Features: kein AccuTrigger-Äquivalent, weniger Kaliberoptionen, ein weniger anpassbarer Schaft. Für echte Anfänger ist die Ruger sinnvoll, für anspruchsvollere Schützen nicht.
Die Savage 110 ist ideal für Sie, wenn Sie:
Die Savage 110 ist weniger geeignet, wenn Sie:
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Hersteller | Savage Arms, USA |
| Modelleinführung | 1958 |
| Waffentyp | Repetierbüchse |
| System | Bolt-Action mit Drehverschluss |
| Verfügbare Kaliber | .223 Rem., .270 Win., .308 Win., .30-06 Sprg., .300 Win. Mag., 6,5 Creedmoor, 7mm Rem. Mag., 6 mm ARC und weitere |
| Magazinkapazität | 3–4 Schuss (Jagdvarianten), bis 12+1 Schuss (110 Tactical) |
| Lauflängen | 45,7 cm, 48,3 cm, 50,8 cm, 51 cm, 56 cm, 61 cm (variantenabhängig) |
| Gewicht | 2,6 kg bis 4,04 kg (ohne Optik) |
| Schaftmaterial | Holz (110 Classic), Polymer mit AccuFit-System, Carbon-Komponenten (Premium) |
| Abzugsystem | AccuTrigger, werkzeuglos verstellbar 680–1.814 g |
| Sicherung | Drei-Positionen-Sicherung |
| Visierung | Picatinny-Schiene 20 MOA |
| Mündungsgewinde | 5/8″-24 UNEF (bei vielen Varianten) |
| Besonderheiten | PROOF Research Carbon-Läufe (Premium-Varianten), AccuFit-Schaft mit Aluminiumbettung, Linkshänder-Ausführungen verfügbar |
| Preisspanne | 1.199 € bis 2.499 € |
Sie wollen sparen? → Savage 110 Classic (1.199 Euro). Klassisches Jagdgewehr mit allen wichtigen Features.
Sie jagen in den Bergen? → Savage 110 Ultralite (1.549 Euro) oder Savage 110 High Country. Unter 2,7 Kilogramm.
Sie wollen maximale Präzision und Specs? → Savage 110 Carbon Predator oder Savage 110 Ultralite Elite (bis 2.499 Euro).
Sie sind Drückjäger? → Savage 110 Trail Hunter (1.399 Euro) oder Savage 110 Hog Hunter 2.0 (1.299 Euro). Robuste Allrounder mit mittlerem Gewicht.
Sie treiben Langstrecken-Sport? → Savage 110 Precision oder Savage 110 Tactical. Mehr Gewicht für Stabilität, 6,5 Creedmoor oder .308 Winchester als Kaliber.
Alle Varianten der Savage 110 sind mit Picatinny-Schienen ausgestattet – Sie können unmittelbar moderne Zielfernrohre mit Standard-Ringmontagen aufbauen. Das spart Zeit und Geld gegenüber Büchsen ohne Schiene.
Das Mündungsgewinde 5/8″-24 UNEF ermöglicht die problemlose Montage von Schalldämpfern. Dies ist praktisch für die Jagd (weniger Schreckhaftigkeit, angenehmer für Hund und Jäger) und beim Sport (lärmärmer auf dem Schießplatz).
Munition für die Savage 110 ist weltweit verfügbar. Die Standardkaliber .308 Winchester und 6,5 Creedmoor finden Sie überall – von günstigen Übungsladen bis zu spezialisierten Matchmunitions-Anbietern.
Die Savage 110 kombiniert Tradition (seit 1958), Innovation (AccuTrigger, AccuFit-Schaft) und Preis-Leistung auf hervorragende Weise. Mit Matchpräzision von ½ MOA bis ¼ MOA (All4Shooters) steht sie auf Augenhöhe mit deutlich teureren Modellen.
Die neun verschiedenen Varianten zwischen 1.199 und 2.499 Euro ermöglichen es Ihnen, exakt das Modell zu wählen, das zu Ihrem Einsatzzweck passt – ohne für Features zahlen zu müssen, die Sie nicht benötigen. Ob Bergjägerin, Ansitzschütze oder Sportschütze: Die Savage 110 hat für jeden die richtige Lösung.
Das AccuTrigger-System ist und bleibt ein Alleinstellungsmerkmal, das Sie bei der Konkurrenz vergeblich suchen. Die Aluminiumbettung der AccuFit-Schaft garantiert konstante Treffpunktlage – wichtig für die Jagd, essentiell für den Sport.
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