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Ruger GP 100

Ab 999,00 €
Die Ruger GP 100 ist ein robuster Double-Action/Single-Action-Revolver des US-Herstellers Sturm, Ruger & Co., seit 1985 erhältlich in Kalibern .357 Magnum (6 Schuss), .38 Special, .327 Federal Magnum, .22 LR (10 Schuss) und .44 Special – ausgelegt für Sportschießen, IPSC-Revolver-Disziplinen, Präzisionsschießen sowie jagdliche Nachsuche und Fangschuss. Charakteristische Merkmale sind der Dreifach-Schließzylinder für maximale Belastbarkeit, solider Rahmen ohne Seitenplatte, patentierter Transfer-Bar-Sicherheitsmechanismus, Hogue Monogrip aus Gummi, verstellbare Visierung und Speedloader-Kompatibilität. Verfügbar in Lauflängen 4 Zoll (1.125 g, kompakt), 6 Zoll (1.275 g, Klassiker) und Match Champion 5 1/8 Zoll (1.400 g) mit Picatinny-Schiene; wartungsfreundliches modulares Design ohne Spezialwerkzeug.
Marke
Kaliber
Variant
Bleifreie Munition
Geschosstyp
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Ruger GP 100 kaufen: Preisvergleich, Varianten & Technik im Überblick

Wer den Ruger GP 100 kaufen möchte, findet im Preisvergleich auf jagdpreisvergleich.de alle aktuellen Händlerpreise auf einen Blick. Der Revolver gehört zu den meistgekauften .357-Magnum-Revolvern im deutschsprachigen Raum – und das aus gutem Grund: robuste Stainless-Steel-Konstruktion, ein dreifach schließender Zylinder und eine vielseitige Kaliberkompatibilität machen ihn zur überzeugenden Wahl für Sportschützen und Jäger gleichermaßen.

Hinter dem Modell steht Sturm, Ruger & Co., einer der größten Waffenhersteller der USA, gegründet 1949 in Southport, Connecticut. Das Unternehmen genießt einen ausgezeichneten Ruf für robuste, praxisorientierte Waffen zu fairen Preisen.

Geschichte & Positionierung

Seit seiner Markteinführung im Jahr 1985 hat der GP 100 eine klare Mission: Er trat als robusterer Nachfolger des legendären Ruger Security Six an und überzeugt seitdem durch deutlich verstärkte Konstruktion. Mit einem Gewicht von 1.000 bis 1.450 g – abhängig von Lauflänge und Variante – und einem Preis zwischen 1.149 € und 1.299 € positioniert er sich als leistungsstarker Mittelklasse-Revolver im .357-Magnum-Segment.

Einsatzbereiche sind das sportliche Schießen, der Präzisionswettkampf sowie der jagdliche Einsatz, insbesondere für den Fangschuss. Die Kompatibilität mit .38 Special eröffnet zusätzlich kostengünstiges Übungsschießen. Gegenüber dem Ruger GP100 Match Champion, der Wettkampfvariante der Reihe, bildet die Standardversion den klassischen Einstieg in die GP100-Familie.

Zu den herausragenden Konstruktionsmerkmalen zählen der dreifach schließende Zylinder, die werkzeuglose Demontage, das patentierte Custom-Grip-System und der Transfer-Bar-Sicherheitsmechanismus. AWM Wien beschreibt es treffend: Der „Dreifach-Schließzylinder sorgt für absolute Zuverlässigkeit und Präzision.“

Technische Daten & Konstruktion des Ruger GP 100

Der Revolver ist ein Double-Action/Single-Action-Revolver – kurz DA/SA. Das bedeutet: Im Double-Action-Modus zieht ein langer, gleichmäßiger Abzugszug den Hahn gleichzeitig auf und löst den Schuss aus. Im Single-Action-Modus spannt der Schütze den Hahn manuell vor, wodurch ein kürzerer und leichterer Abzug entsteht. Dieses System bietet maximale Flexibilität im Schießbetrieb.

Dreifach schließender Zylinder als Kernmerkmal

Das technische Herzstück ist der Triple-Locking Cylinder – also der dreifach schließende Zylinder. Er verriegelt vorne, hinten und am Trommelboden, was zu einer präzisen Ausrichtung von Schuss zu Schuss führt. Ruger beschreibt dies als „bessere Ausrichtung und zuverlässiger Betrieb Schuss für Schuss.“ Gerade im Wettkampf oder bei schnellen Schussfolgen macht sich dieser konstruktive Vorteil deutlich bemerkbar.

Kaliber, Kapazität & Lauflängen

Das Kaliber .357 Magnum bietet kraftvolle Leistung auf mittlere Distanzen. Dank Abwärtskompatibilität kann die Waffe auch mit .38-Special-Munition betrieben werden – einem günstigeren Kaliber, das sich ideal für regelmäßiges Training eignet. Die Standardtrommel fasst 6 Schuss; beim Ruger GP100 Model 1773 sind es 7 Schuss.

Die verfügbaren Lauflängen reichen von 51 mm bis 152 mm. Kürzere Läufe zwischen 51 und 76 mm machen die Waffe führig und handlich – ideal für den jagdlichen Einsatz im dichten Gelände. Längere Läufe ab 107 mm steigern die Visierlänge und begünstigen präzises Schießen im Wettkampf. Das Gewicht variiert je nach Lauflänge zwischen 1.000 und 1.450 g.

Sicherheit & Wartung

Der Transfer-Bar-Mechanismus stellt sicher, dass der Schlagbolzen die Patrone ausschließlich bei vollständig durchgezogenem Abzug erreichen kann. Unbeabsichtigte Schüsse durch Erschütterungen oder Fallenlassen werden dadurch zuverlässig verhindert. Die werkzeuglose Demontage macht Reinigung und Wartung im Feld unkompliziert. Der patentierte Griffrahmen erlaubt den schnellen Wechsel auf Custom-Griffe wie Hogue Griffe oder Pachmayr-Modelle – ganz ohne Spezialwerkzeug.

Rahmen und Trommel bestehen aus Edelstahl (Stainless Steel), was eine hohe Witterungsbeständigkeit und lange Lebensdauer gewährleistet.

Merkmal Wert
Hersteller Sturm, Ruger & Co.
Modell Ruger GP 100
Waffentyp Revolver
System Double Action / Single Action (DA/SA)
Kaliber .357 Magnum (.38 Special kompatibel)
Trommelkapazität 6 Schuss (Standard), 7 Schuss (Model 1773)
Lauflänge 107 mm / 4,2″ (weitere Optionen: 51 mm, 64 mm, 76 mm, 127 mm, 140 mm, 152 mm)
Gewicht (leer) 1.000–1.450 g (je nach Lauflänge)
Griffmaterial Gummi (Standard), Holz- und Custom-Griffe optional
Sicherung Transfer-Bar-Mechanismus
Visierung Verstellbare Kimme und Korn
Material (Rahmen/Trommel) Edelstahl (Stainless Steel)
Besonderheiten Dreifach schließender Zylinder, werkzeuglose Demontage, patentierter Griffrahmen

Ruger GP 100 Varianten & Ausführungen im Vergleich

Die GP100-Reihe umfasst mehrere Varianten für unterschiedliche Anforderungen. Alle in Deutschland gängigen Modelle sind in Stainless Steel erhältlich. Je nach Einsatzzweck – Jagd, Training oder Wettkampf – fällt die Wahl auf unterschiedliche Ausführungen.

Standard 4,2″ – der Bestseller der Reihe

Die Standard-Variante mit 4,2″-Lauf ist die am weitesten verbreitete Ausführung in Deutschland und bildet den Einstieg in die GP100-Reihe. Sie kombiniert eine handliche Lauflänge von 107 mm mit verstellbarer Visierung, 6-Schuss-Trommel und robuster Stainless-Steel-Konstruktion. Der Einstiegspreis liegt bei 1.149 €, je nach Händler bis zu 1.225 €. Damit spricht die Standardausführung sowohl Jagdpraktiker als auch Freizeitschützen an, die eine zuverlässige und vielseitige Waffe suchen.

Ruger GP100 Match Champion – für den Wettkampfeinsatz

Wer den Revolver primär im Wettkampf einsetzen möchte, greift zum Ruger GP100 Match Champion. Diese Variante bietet einen optimierten Abzug gegenüber der Standardausführung sowie eine verbesserte Wettkampfvisierung. Der Aufpreis gegenüber dem Standard beträgt rund 100 bis 150 €; der Match Champion ist ab 1.299 € erhältlich. Damit richtet er sich an IPSC-Schützen und Sportschützen, die eine direkt wettkampftaugliche Waffe ohne Nachrüstaufwand wünschen.

Ruger GP100 Model 1773 – mehr Kapazität für den Sport

Das Ruger GP100 Model 1773 setzt auf eine 7-Schuss-Trommel in .357 Magnum und einen 6″-Lauf (152 mm). Diese Kombination aus erhöhter Feuerkapazität und langer Visierlinie macht es zur bevorzugten Wahl für Sportschützen, die im Wettkampf jeden Schuss zählen. Die längere Lauflänge steigert zudem die Präzision auf größere Distanzen.

Wer eine günstigere Alternative aus dem gleichen Hause sucht, sollte ergänzend den historischen Ruger Security Six als Gebrauchtmodell in Betracht ziehen. Als direkter Vergleich im Neuwaffentsegment bietet der Smith & Wesson Model 686 eine ähnlich positionierte Alternative, allerdings zu einem höheren Preispunkt.

→ Preisvergleich: Smith & Wesson Model 686 bei jagdpreisvergleich.de ab 1199 €.

Ruger GP 100: Jagdliche & sportliche Eignung

Jagdlicher Einsatz – Fangschuss und Nachsuche

Der primäre jagdliche Einsatzzweck des Revolvers ist der Fangschuss auf Schalenwild. In .357 Magnum bringt er ausreichend Energie mit, um auch schweres Wild sicher und waidgerecht zu erlegen. Kürzere Lauflängen zwischen 51 und 76 mm machen den Revolver besonders führig im engen Unterholz – ein klarer Vorteil bei der Nachsuche mit dem Schweißhund. Ein passender Revolver-Holster für 4″-Läufe lässt sich problemlos am Jagdgürtel tragen.

Die Kaliberkompatibilität mit .38 Special zahlt sich hier doppelt aus: Wer regelmäßig mit günstigerer .38-Special-Munition trainiert, bleibt in Übung, ohne das Budget zu strapazieren. Für den ernsten Jagdeinsatz wechselt er auf .357 Magnum Munition hochwertiger Hersteller wie Geco oder Sellier & Bellot. Jagdaktiv bestätigt in einem Praxisbericht: „Wiederholtes Schießen ohne Ermüdung“ dank des komfortablen mittelgroßen Rahmens – ein Aspekt, der bei langen Trainingssessions oder intensiven Nachsuchtagen klar spricht.

Sportliche Eignung – Wettkampf und Präzisionsschießen

Im Sportbereich überzeugt der Revolver in Disziplinen wie dem BDS-Revolverschießen und der IPSC-Revolver-Division. Der dreifach schließende Zylinder sorgt dabei für eine konstante Ausrichtung von Schuss zu Schuss – ein entscheidender Faktor, wenn es auf präzise Schussfolgen ankommt. Präzise Streukreiswerte auf definierte Distanzen hängen stark von Munition, Lauflänge und Schütze ab; für belastbare Vergleiche empfehlen sich Praxistests unter kontrollierten Bedingungen.

Für den Wettkampf ist der Ruger GP100 Match Champion mit optimiertem Abzug die klare Wahl. Wer auf maximale Schusskapazität setzt, greift zum Ruger GP100 Model 1773 mit seiner 7-Schuss-Trommel. .38 Special Trainingsmunition hilft dabei, Kosten beim täglichen Training niedrig zu halten, ohne auf das vertraute Handling verzichten zu müssen.

Auch als Sammlerstück gewinnt der GP 100 an Bedeutung: Mit über 35 Jahren Marktpräsenz und historischer Behördennutzung durch Spezialeinheiten hat er sich als klassischer US-Revolver einen festen Platz in der Sammlerszene erarbeitet.

Ruger GP 100 Test & Praxiserfahrungen: Vor- und Nachteile

Der Revolver genießt unter Schützen und Jägern einen ausgesprochen guten Ruf. In verfügbaren Praxisberichten und Händlerbewertungen zeigt sich ein konsistentes Bild – gravierende Schwachstellen werden nicht dokumentiert, was für sich spricht.

Vorteile aus der Praxis

Dreifach schließender Zylinder: AWM Wien beschreibt es präzise: Der „Dreifach-Schließzylinder sorgt für absolute Zuverlässigkeit und Präzision.“ Vorne, hinten und am Trommelboden verriegelt, liefert er konstante Ergebnisse auch nach vielen tausend Schuss.

Herausragende Zuverlässigkeit: Alle verfügbaren Quellen bestätigen einheitlich den zuverlässigen Betrieb. Gebrauchtwaffen zeigen laut Händlerbewertungen typischerweise nur leichte Gebrauchsspuren bei sauberen Läufen – ein Zeichen für die Langlebigkeit der Stainless-Steel-Konstruktion.

Werkzeuglose Demontage: Im Jagdalltag und nach Wettkampftagen ist die unkomplizierte Reinigung ein echter Vorteil. Kein Werkzeugkoffer nötig – der Revolver lässt sich schnell und vollständig zerlegen und reinigen.

Custom-Grip-System: Der patentierte Griffrahmen erlaubt die Anpassung an jede Handgröße. Hogue Griffe und Pachmayr-Modelle lassen sich ohne Werkzeug montieren. Jagdaktiv hebt den Komfort beim Schießen hervor: „Wiederholtes Schießen ohne Ermüdung“ ist keine leere Werbeaussage, sondern Praxiserfahrung.

Kalibervielseitigkeit: Aus derselben Waffe lassen sich sowohl .357 Magnum als auch .38 Special verschießen. Das senkt die Trainingskosten erheblich.

Nachteile ehrlich bewertet

Das Gewicht von bis zu 1.450 g bei den längsten Lauflängen ist für manche Jäger im täglichen Einsatz am Gürtel durchaus spürbar. Wer ein leichteres Modell bevorzugt, sollte kürzere Lauflängen in Betracht ziehen. Im Vergleich zum Ruger GP100 Match Champion – der mit optimiertem Abzug ausgestattet ist – kann der DA-Abzug der Standardvariante etwas schwerer wirken, was auf längere Distanzen bei anspruchsvollen Wettkampfschützen wahrnehmbar ist. Eine Optikschiene ist ab Werk nicht vorhanden; wer also eine Rotpunktoptik montieren möchte, benötigt ein entsprechendes Nachrüst-System.

Tiefgehende unabhängige Testberichte aus deutschen Fachmedien wie VISIER, Caliber oder DWJ stehen für dieses Modell nur begrenzt öffentlich zur Verfügung. Die konsistent positiven Rückmeldungen aus Handel und Praxis zeichnen jedoch ein klares Bild.

Ruger GP 100 vs. Smith & Wesson 686: Alternativen im Vergleich

Im .357-Magnum-Revolver-Segment konkurriert der Revolver mit drei klar abgrenzbaren Mitbewerbern. Mit einem Preis von 1.149 bis 1.299 € nimmt er eine starke Mittelposition ein.

Smith & Wesson Model 686 – die Premium-Alternative

Der Smith & Wesson Model 686 kostet rund 1.400 € und liegt damit etwa 150 bis 250 € über dem Einstiegspreis des Ruger. Er bietet ebenfalls verstellbare Visierung serienmäßig und steht für eine der traditionsreichsten .357-Magnum-Revolverlinien überhaupt. Mit dem Smith & Wesson Model 686 Plus existiert zudem eine 7-Schuss-Variante. Ein entscheidender Unterschied: Der S&W verfügt nicht über den dreifach schließenden Zylinder des Ruger – ein konstruktives Merkmal, das der GP 100 als echten Präzisionsvorteil in die Waagschale wirft.

Colt Python – das Premium-Segment

Der Colt Python bewegt sich mit rund 1.800 € in einer anderen Preisklasse – etwa 500 bis 650 € über dem Ruger. Er überzeugt mit hochwertigem Finish und dem legendären Markennamen. Wer bereit ist, diesen Aufpreis für Premium-Ästhetik zu zahlen, bekommt eine außergewöhnliche Waffe. Für den rein praktischen Einsatz im Jagd- oder Sportbetrieb bietet der Revolver jedoch vergleichbare Zuverlässigkeit zu einem deutlich fairen Preis.

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Taurus Tracker 692 – das Budget-Segment

Mit rund 900 € ist der Taurus Tracker 692 etwa 250 bis 400 € günstiger als der Ruger. Er bietet eine 7-Schuss-Option in .357 Magnum und eignet sich als Einsteigermodell. In puncto Verarbeitungsqualität und Robustheit der Langzeitkonstruktion bleibt er jedoch hinter dem Revolver zurück.

→ Preisvergleich: Taurus Tracker 627 bei jagdpreisvergleich.de ab 609.99 €.

Fazit zur Positionierung

Wer einen robusten, zuverlässigen .357-Magnum-Revolver zum fairen Preis sucht, findet im Revolver ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis – zwischen der Budget-Klasse des Taurus und dem Premium-Segment von Colt. Die Empfehlungslogik ist dabei klar: Budget-orientierte Käufer greifen zum Taurus Tracker 692, wer Preis-Leistung und Robustheit priorisiert, ist mit dem Revolver bestens bedient, Tradition und Premium-Finish liefert der Colt Python, und wer maximale Variantenvielfalt einer traditionsreichen Marke sucht, findet im Smith & Wesson Model 686 eine ebenbürtige Alternative.

Jetzt Ruger GP 100 Preise vergleichen

Der Revolver überzeugt mit einem stimmigen Gesamtpaket: durchdachte Stainless-Steel-Konstruktion seit 1985, der dreifach schließende Zylinder für Schuss-zu-Schuss-Präzision, werkzeuglose Demontage und die praktische Kaliberkompatibilität mit .38 Special. Ob als Fangschussrevolver auf der Nachsuche, im IPSC-Wettkampf oder als zuverlässige Sportwaffe – der Revolver deckt ein breites Einsatzspektrum ab. Mit Preisen zwischen 1.149 € und 1.299 € positioniert er sich fair im Mittelfeld des .357-Magnum-Segments.

Vergleichen Sie jetzt alle aktuellen Händlerpreise für den Revolver und seine Varianten – von der Standardausführung über den Ruger GP100 Match Champion bis zum Ruger GP100 Model 1773 mit 7-Schuss-Trommel.

Brand: Ruger
Kaliber: .357 Mag.
Lauflänge: 15.24, 8.89
Model: Ruger GP 100
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