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Hog Hunter 2.0

Ab 855,00 €
Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 ist eine kurzläufige Zylinderverschluss-Repetierbüchse des amerikanischen Herstellers Savage Arms im Kaliber .308 Winchester, speziell für Schwarzwildjagd und Drückjagd konzipiert. Charakteristische Merkmale sind der extern einstellbare AccuTrigger (ca. 1.300 g), der längenverstellbare AccuFit-Kunststoffschaft (94,5–97 cm Gesamtlänge), ein großer Kammerstängelknauf für schnelles Repetieren mit Handschuhen, Semiweight-Läufe von 42 oder 46 cm mit werkseitigem Mündungsgewinde 5/8x24, Picatinny-Schiene und 4+1-Magazinkapazität – bei einem Gewicht von 3,1 kg und einer Präzision von etwa 1–1,5 MOA. Der Rückstoß ist durch kurze Lauflänge und geringes Gewicht spürbar, jedoch mit Schalldämpfer deutlich reduzierbar; das Preis-Leistungs-Verhältnis wird mit einheitlich 999 Euro als herausragend bewertet.
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Savage 110 Hog Hunter 2.0 – Die kurzläufige Repetierbüchse für Schwarzwildjagd und Drückjagd

Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 in .308 Winchester ist eine speziell für die Schwarzwildjagd entwickelte Repetierbüchse mit modernen Ausstattungsmerkmalen und ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit nur 3,1 Kilogramm Gewicht, einer variablen Gesamtlänge zwischen 94,5 und 97,0 Zentimetern sowie einem einstellbaren AccuTrigger und dem längenverstellbaren AccuFit-Schaft bietet diese Waffe eine Kombination aus Funktionalität und Anpassungsfähigkeit, die in ihrer Preisklasse kaum zu finden ist. Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 kostet in Deutschland einheitlich 999,00 Euro und steht damit zwischen deutlich günstigeren Budget-Modellen und erheblich teureren Premium-Repetierern.

Hersteller und Tradition: Savage Arms aus den USA

Savage Arms ist ein traditionsreicher amerikanischer Waffenhersteller mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 1894 zurückreicht. Das Unternehmen gilt weltweit als Innovator bei modernen Jagd- und Sportwaffen. Die Marke Savage ist bekannt für das Angebot zuverlässiger Waffen zu fairen Preisen – ein Ruf, den das Unternehmen durch Jahrzehnte bewährter Konstruktionen gefestigt hat.

Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 ist eine überarbeitete Version der etablierten Hog Hunter Reihe. Diese wurde speziell für Jäger entwickelt, die sich auf die Schwarzwildjagd konzentrieren. Der Name „Hog Hunter“ ist eine amerikanische Bezeichnung für Waffen, die auf die Jagd von Wildschweinen ausgelegt sind. Die Version 2.0 integriert modernste Technologie in ein bewährtes System und macht die Waffe damit zur soliden Wahl für europäische Drückjäger und Schwarzwildjäger.

Die richtige Waffe für Schwarzwildjagd und Drückjagd

Für welche Wildarten und Jagdarten eignet sich die Savage 110 Hog Hunter 2.0?

Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 in .308 Winchester ist primär für die Schwarzwildjagd konzipiert und überzeugt insbesondere bei der Drückjagd. Das Kaliber .308 Winchester ist ein bewährter, vielseitiger Jagdpatrone für Schwarzwild, Rotwild, Damwild und Muffelwild – für Rehwild ist das Kaliber überdimensioniert. Dank ihrer kompakten Gesamtlänge von 94,5 bis 97,0 Zentimetern eignet sich die Waffe hervorragend für den Einsatz in dichtem Bestand. Der besonders große Kammerstängelknauf ermöglicht schnelles Repetieren auch mit dicken Jagdhandschuhen, was bei der Drückjagd ein enormer praktischer Vorteil ist.

Auch für den Ansitz auf Schwarzwild ist die Waffe durch ihr werkseitiges Mündungsgewinde 5/8×24 ausgezeichnet geeignet. Jäger können ohne Umbauten einen Schalldämpfer montieren, was sowohl die Lärmbelastung bei Nachschüssen mindert als auch den Rückstoß reduziert. Das Magazin fasst 4 Schuss plus 1 in der Kammer – ausreichend für die jagdliche Praxis bei Nachschüssen.

Technische Details: Zylinderverschluss trifft moderne Ausstattung

Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 basiert auf einem klassischen Zylinderverschluss-System (Drehverschluss), das sich durch Robustheit und Zuverlässigkeit bewährt hat. Der Semiweight-Lauf stellt einen Kompromiss zwischen geringem Gewicht und ausreichender Stabilität dar. Mit einer Länge von 42 Zentimetern oder alternativ 46 Zentimetern ist die Waffe führig für Bewegungsjagd, ohne dabei an Schussgenauigkeit zu verlieren.

Die Dralllänge von 254 Millimetern (1:10″) ist für das Kaliber .308 Winchester Standard und stabilisiert gängige Jagdgeschosse zwischen 150 und 180 Grain optimal. Das bedeutet, dass die Waffe mit den meisten handelsüblichen .308-Laborierungen präzise läuft, ohne Abstimmungsprobleme zu verursachen.

Ein großer Vorteil liegt im Mündungsgewinde 5/8×24, das werksseitig vorhanden ist. Dies ist der nordamerikanische Standard für Schalldämpfer und Mündungsbremsen. Jäger können sofort einen Schalldämpfer montieren, ohne teure und zeitaufwendige Büchsenmacher-Arbeiten in Auftrag zu geben.

Das Magazine der Savage 110 Hog Hunter 2.0 ist ein abnehmbares Stahlblech-Magazin mit einer Kapazität von 4 Schuss. Dies erlaubt schnelle Magazinwechsel und ist robust genug für Jahrzehnte Feldeinsatz. Mit 4+1 Patronen in Kammer und Magazin hat der Jäger ausreichend Munition für Nachschüsse verfügbar.

Der AccuTrigger: Einstellbarer Abzug ohne Büchsenmacher

Das Herzstück der Schussgenauigkeit ist der Savage AccuTrigger. Ab Werk ist dieser auf ein Abzugsgewicht von circa 1.300 Gramm kalibriert – ein moderates Gewicht, das sichere Bedienung mit feiner Kontrolle verbindet. Das Besondere: Jäger können den Abzug von außen justieren, ohne die Waffe zu zerlegen oder einen Büchsenmacher aufzusuchen. Mit einem einfachen Werkzeug lässt sich das Abzugsgewicht individuell anpassen.

Dies ist ein großer Vorteil gegenüber konventionellen Jagdabzügen. Eine zu schwere Auslösung führt zu unwillkürlichen Bewegungen beim Schuss; eine zu leichte schafft Sicherheitsrisiken. Der AccuTrigger von Savage findet für viele Schützen das richtige Gleichgewicht – und bleibt dabei beliebig anpassbar.

Der AccuFit-Schaft: Längenverstellung ohne Zusatzkauf

Der AccuFit-Kunststoffschaft ist ein weiteres Merkmal, das die Hog Hunter 2.0 von Konkurrenzmodellen abhebt. Der Schaft ist mit verschiedenen Distanzstücken und Schaftkappen ausgestattet, mit denen sich die Gesamtlänge der Waffe von 94,5 auf 97,0 Zentimeter variieren lässt. Dies ist nicht nur komfortabel – es ermöglicht auch eine konsistente Anschlagposition für Jäger unterschiedlicher Körpergröße (ungefähr 1,65 bis 1,95 Meter).

Eine korrekte Schaftlänge ist ausschlaggebend für stabilen Anschlag, gleichmäßigen Druckpunkt und folglich für Schussgenauigkeit. Der Kunststoff des AccuFit-Schaftes ist robust, wetterbeständig und wartungsarm – ideal für Feldarbeit im feuchten Klima der Drückjagdsaison.

Die Picatinny-Schiene ist werksseitig auf der Waffe installiert. Dies ermöglicht die schnelle und sichere Montage von Zielfernrohren und anderen optischen Geräten, ohne Bohr- und Gewindarbeiten. Je nach Jagdsituation können Jäger verschiedene Optiken montieren (Drückjagd: 1-6x oder 1-8x Vergrößerung; Ansitz: 3-12x bis 4-16x).

Präzision und Schussleistung: Jagdgenauigkeit bestätigt

Internationale Tests bescheinigen der Savage 110 Hog Hunter 2.0 eine Präzision von etwa 1 bis 1,5 Minute of Angle (MOA) mit handelsüblicher Jagdmunition auf 100 Yards (circa 92 Meter). Dies bedeutet, dass die Waffe unter guten Bedingungen Schussgruppen von 10 bis 15 Zentimetern Durchmesser auf diese Distanz erreicht. Für die Jagd auf Schwarzwild und Rotwild ist dies vollkommen ausreichend.

Die Testergebnisse führen diese gute Präzision auf mehrere Faktoren zurück: das starre Zylinderverschluss-System, den Semiweight-Lauf, den präzise gearbeiteten AccuTrigger und das robuste Kunststoff-Schaftsystem. Die Kombination ergibt ein robustes, zuverlässiges Schussystem, das auch unter Feldbedingungen funktioniert.

Rückstoß: Spürbar, aber handhabbar

Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 zeigt beim Schuss einen relativ kräftigen Rückstoß – ein direktes Resultat des kurzen Laufes (42 oder 46 Zentimeter) und des geringen Gewichts (3,1 Kilogramm). Mit schweren Laborierungen ist der Rückstoß „knackig“ und spürbar, auch für erfahrene Schützen. Allerdings ist dies nicht ungewöhnlich für spezialisierte Drückjagdwaffen, bei denen Handlichkeit vor Rückstoßdämpfung geht.

Die gute Nachricht: Ein Schalldämpfer am werkseitigen 5/8×24-Gewinde reduziert den Rückstoß merklich – oft um 30 bis 40 Prozent. Zugleich wird die Lautstärke gedrosselt, was besonders beim Ansitz vorteilhaft ist. Wer regelmäßig mit der Waffe traininiert, gewöhnt sich an den Rückstoß schnell, insbesondere wenn eine gute Schießtechnik mit festem Anschlag vorhanden ist.

Varianten und Lauflängenvarianten

In Deutschland ist die Savage 110 Hog Hunter 2.0 ausschließlich im Kaliber .308 Winchester erhältlich. Dies ist bewusst: Das Kaliber bietet das beste Gleichgewicht zwischen jagdlicher Effektivität, Munitionsverfügbarkeit und moderaten Rückstoßkräften für kurze Läufe.

Es gibt zwei Standard-Lauflängenvarianten: 42 Zentimeter (16,5 Zoll) und 46 Zentimeter (18 Zoll). Die 42-Zentimeter-Version ist noch kompakter und führiger für dichte Bestände; die 46-Zentimeter-Variante liefert etwas höhere Mündungsgeschwindigkeiten und damit mehr Energie auf der Jagdstrecke. Beide sind in Deutschland bei großen Jagdwaffen-Händlern wie Frankonia, Alljagd und Rhön-Waidmann zum Preis von 999,00 Euro erhältlich.

Ein verwandtes, aber anderes Modell ist die Savage Impulse Hog Hunter. Sie nutzt einen modernen Geradezugverschluss (HEXLOCK) statt des klassischen Drehverschlusses, bietet eine breitere Kaliberauswahl (unter anderem 6,5 Creedmoor, .30-06, .300 Win. Mag.) und kostet mit über 1.500 Euro deutlich mehr. Die Impulse richtet sich an Jäger, die modernste Verschlusstechnik und mehr Kaliberauswahl bevorzugen – die klassische 110 Hog Hunter 2.0 bleibt die günstigere, spezialisierte Lösung für Schwarzwildjäger.

Vor- und Nachteile aus Praxis und Tests

Klare Vorteile

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist herausragend. Mit 999 Euro liegt die Hog Hunter 2.0 deutlich unter europäischen Premium-Repetierern wie der Tikka T3x Lite (1.200 bis 1.400 Euro) oder der CZ 600 (1.000 bis 1.300 Euro), bietet aber vergleichbare oder bessere Ausstattung.

Der AccuTrigger ist einstellbar und spart damit die kosten für Büchsenmacher-Arbeiten. Tests loben ihn als „sauber brechend“ und praxisgerecht. Der Jagdschütze profitiert von einem präzisen, individuell einstellbaren Abzug – ein Merkmal, das bei Waffen dieser Preisklasse selten ist.

Die Drückjagd-spezifische Ausstattung ist durchdacht: der große Kammerstängelknauf, die kompakte Länge, das Mündungsgewinde ab Werk. Wer regelmäßig Drückjagd geht, wird diese praktischen Details schätzen.

Der AccuFit-Schaft ermöglicht Längenverstellung ohne teuren Zusatzkauf oder Schaftwerkstatt. Dies erhöht den Komfort und die Anschlag-Konsistenz erheblich.

Das Mündungsgewinde 5/8×24 ist werksseitig montiert – keine zusätzlichen Kosten oder Wartezeiten für die Schalldämpfer-Nachrüstung.

Ehrliche Nachteile

Der Rückstoß ist spürbar, besonders bei kurzen Läufen. Wer empfindlich auf Rückstoß reagiert oder intensive Trainingsblöcke absolviert, wird dies bemerken. Ein Schalldämpfer mindert das Problem deutlich.

Das Finish des Kunststoffschaftes ist einfach – funktional, aber nicht hochwertig oder edel. Wer Holzschäfte oder premium-Kunststoffe bevorzugt, wird dies als Kompromiss empfinden. Der Schaft ist aber robust und wartungsarm.

Das Magazinhandling wird in Tests als funktional, aber nicht luxuriös beschrieben. Das Stahlblech-Magazin ist robust, aber Ein- und Ausschübe können manchmal etwas hakelig wirken.

Langzeiterfahrungen aus der Jägerschaft

Einzelne Langzeit-Berichte von Nutzern mit 500 bis 2.000 Schuss zeigen keine ungewöhnlichen Verschleißerscheinungen. Jedoch berichten einige Benutzer von sich lösenden Schrauben an Schaft und Picatinny-Schiene, wenn das Anzugsmoment nicht beachtet wird. Dies ist eine Erinnerung an die Notwendigkeit, regelmäßig die Waffenschrauben nachzuziehen – Standard-Praxis bei allen Repetierbüchsen.

Konkurrenzmodelle und Vergleich

Ruger American Ranch .308 Winchester

Die Ruger American Ranch kostet etwa 800 bis 900 Euro – somit 100 bis 200 Euro weniger als die Savage. Sie ist oft etwas leichter (2,7 bis 2,9 Kilogramm) und noch kompakter. Der Abzug ist der Ruger Marksman Adjustable, der ebenfalls einstellbar ist, aber von vielen Tests als nicht ganz so präzise wie der AccuTrigger von Savage bewertet wird. Auch die Ruger hat eine Picatinny-Schiene ab Werk und eignet sich für Drückjagd – jedoch fehlt das spezialisierte Design und der große Kammerstängelknauf. Für Budget-Jäger ist die Ruger attraktiv; wer auf Drückjagd-Spezialität Wert legt, wird die Savage bevorzugen.

Tikka T3x Lite / Compact .308 Winchester

Die Tikka T3x Lite (1.200 bis 1.400 Euro) ist Premium-Klasse und bietet überwiegend bessere Werkspräzision – oft unter 1 MOA mit Werkmunition. Der Schaft ist schlanker und traditioneller, das Gewicht ähnlich (2,8 bis 3,0 Kilogramm). Jedoch sind die Standard-Läufe länger (51 bis 56 Zentimeter), was die Waffe weniger führig für Drückjagd macht. Der Abzug ist gut, aber nicht extern einstellbar. Für Ansitz- und Präzisionsjagd ist die Tikka überlegen; für spezialisierte Schwarzwildjagd und Drückjagd nicht.

CZ 557 / CZ 600 Ergo / Alpha .308 Winchester

Die CZ 600 oder die neuere CZ 600 Ergo kosten etwa 1.000 bis 1.300 Euro. Sie sind europäische Jagdrepetierer mit klassischer Optik, oft mit hochwertigen Holzschäften oder premium-Kunststoffen. Das Handling ist traditionell; die Sicherungslösung (Dreistellung) ist konventionell. Wer klassische europäische Jagdwaffen-Ästhetik bevorzugt, wird die CZ schätzen. Allerdings fehlen der AccuTrigger, der AccuFit-Schaft und das Mündungsgewinde ab Werk – moderne Features, die die Savage bietet.

Fazit zum Vergleich

Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 kombiniert AccuTrigger (einstellbar) + AccuFit-Schaft (längenverstellbar) + Mündungsgewinde ab Werk + Drückjagd-Spezialisierung zu einem Preis von 999 Euro. Diese Kombination bietet kein direkter Konkurrent unter 1.000 Euro. Für Schwarzwildjäger mit Budget von rund 1.000 Euro und Fokus auf Drückjagd ist die Hog Hunter 2.0 die beste Wahl.

Aktuelle Verfügbarkeit und Preise in Deutschland (Stand 2025)

Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 ist derzeit bei großen deutschen Jagdwaffen-Händlern einheitlich zum Preis von 999,00 Euro erhältlich. Dies ist die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP). Folgende etablierte Fachhändler führen die Waffe in ihrem Sortiment:

Frankonia listen die Savage 110 Hog Hunter 2.0 in .308 Winchester als Neuwaffe mit sofortiger Verfügbarkeit. Alljagd bietet die 46-Zentimeter-Variante ebenfalls für 999 Euro an. Rhön-Waidmann führt die 46-Zentimeter-Ausführung im Online-Katalog. Die VDB-Waffenmarkt (Fachhändler Pott) bestätigt die UVP von 999 Euro als Standard-Preislage.

Das bedeutet: Es gibt derzeit keine Preisunterschiede zwischen seriösen Fachhändlern. Die Waffe ist auch nicht überteuert oder unterkalibriert – sie wird einheitlich zu fairer UVP angeboten. Gebrauchte Exemplare sind im Online-Markt selten zu finden, da die Waffe als solide Jagdwaffe lange im Bestand bleibt.

Bei der Auswahl einer Lauflänge sollten Käufer folgende Überlegung treffen: Die 42-Zentimeter-Version ist ideal für dichte Bestände und maximale Führigkeit. Die 46-Zentimeter-Variante liefert etwas bessere Mündungsgeschwindigkeit und damit mehr Energie auf der Jagdstrecke – ein kleiner Kompromiss für minimale Ballistik-Vorteile.

Zusammenfassung: Für wen ist die Savage 110 Hog Hunter 2.0 die richtige Wahl?

Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 ist die ideale Waffe für Jäger, die spezialisiert auf Schwarzwildjagd und Drückjagd unterwegs sind. Mit ihrer kompakten Länge (94,5 bis 97 Zentimeter), dem schnellen Kammerstängelknauf und dem 4+1-Magazin bietet sie alles, was in dichten Beständen und auf der Rotte notwendig ist.

Wer Wert auf moderne, justierbare Technik legt (AccuTrigger, AccuFit), wird sich über die hohe Funktionalität freuen. Der Preis von 999 Euro ist für diese Ausstattung fair – sie sparen gegenüber Premium-Herstellern 200 bis 400 Euro, ohne dabei auf wichtige Merkmale zu verzichten.

Das Kaliber .308 Winchester ist bewährt für Schwarzwild bis Rotwild. Die Präzision von 1 bis 1,5 MOA ist für jagdliche Distanzen vollkommen ausreichend. Das Mündungsgewinde 5/8×24 ermöglicht die sofortige Montage von Schalldämpfern – ein großer Vorteil für Ansitz und Einzeljagd.

Der Rückstoß ist spürbar, besonders bei kurzen Läufen – wer sensibel auf Rückstoßkräfte reagiert, sollte sich damit auseinandersetzen oder einen Schalldämpfer einplanen. Das einfache Kunststoff-Finish ist kein Nachteil für praktische Jagdarbeit, sondern ein Vorteil – wartungsarm und robust.

Jäger, die klassische europäische Optik oder Premium-Holzschäfte bevorzugen, werden zu CZ oder älteren europäischen Modellen greifen. Wer hingegen moderne Technik, Drückjagd-Spezialisierung und fairen Preis schätzt, findet in der Savage 110 Hog Hunter 2.0 eine verlässliche Partnerin für viele Jagdsaisons.


Quellen

  • All4shooters – Praxistest und Jagdbericht
  • Frankonia – Produktbeschreibung und Verfügbarkeit
  • Alljagd – Produktkatalog und Preisangaben
  • Rhön-Waidmann – Produktdetails
  • VDB-Waffenmarkt – Preisempfehlung und Verfügbarkeit
  • American Rifleman – Internationaler Testbericht
  • Shooting Times – Internationaler Testbericht
  • American Hunter – Jagdpraktischer Bericht
  • AR15.com Nutzerforum – Langzeiterfahrungen
  • 1911forum.com – Praxiserfahrungen
Brand: Hog
Kaliber: .308 Win.
Model: Hog Hunter 2.0
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