













Die .416 Remington Magnum ist eine leistungsstarke Großwildpatrone für die Bejagung von gefährlichem Wild. Mit 400-Grain-Geschossen (26 g) erreicht sie Mündungsgeschwindigkeiten um 730 m/s und Mündungsenergien von knapp 7.000 Joule – ideal für Dickhäuter, Büffel und Bären. Wer sich für diese spezialisierte Patrone interessiert, findet hier alle wichtigen technischen Daten, Ballistica-Informationen und einen umfassenden Vergleich mit alternativen Großwildkalibern.
Die .416 Rem. Mag. ist eine Zentralfeuermunition für Repetierbüchsen, die 1988 von Remington als kompaktere Alternative zur .416 Rigby eingeführt wurde. Das Ziel war, Großwildleistung in Standard-Magnum-Repetieraktionen bereitzustellen – etwa in der klassischen Mauser 98. Damit unterscheidet sie sich deutlich von der größeren .416 Rigby, die umfangreichere Waffensysteme erfordert.
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Die technischen Daten der .416 Remington Magnum sprechen für sich: Der Geschossdurchmesser beträgt 10,62 Millimeter, die Hülsenlänge 56,69 Millimeter. Bei einer Gesamtlänge von 84,94 Millimetern passt die Patrone perfekt in Standard-Magnum-Systeme. Der maximale Gasdruck nach CIP-Standard liegt bei 430 Megapascal (62.000 psi), während der SAAMI-Standard 450 Megapascal (65.000 psi) oder alternativ 54.000 CUP nach der Crusher-Methode festlegt. Diese unterschiedlichen Angaben resultieren aus verschiedenen Messmethoden – piezoelektrische Messung versus die klassische Crusher-Methode – und sind in der Praxis vollkommen kompatibel.
Das Standardgeschossgewicht liegt konstant bei 400 Grain, was 26 Gramm entspricht. Diese beeindruckende Geschossmasse erreicht eine Mündungsgeschwindigkeit von etwa 730 Metern pro Sekunde (2.400 Fuß pro Sekunde), was sich in einer Mündungsenergie von knapp 6.935 Joule (5.115 Fuß-Pfund) widerspiegelt. Solche Werte verdeutlichen, weshalb die .416 Rem. Mag. speziell für afrikanisches Großwild wie Büffel und Elefanten sowie nordamerikanische Braunbären konzipiert wurde.
Verfügbar sind verschiedene Geschosstypen: TMS-Geschosse (Tipped Monolithic bleifreies Deformationsgeschoss) bieten optimale Penetration für Schwerwild, während klassische Deformationsgeschosse mit Blei-Kern und Kupfermantel eine bewährte Alternative darstellen. Die Auswahl hängt vom geplanten Einsatzgebiet und eventuellen regionalen Bleibeschränkungen ab.
Wichtiger Hinweis: Für den deutschen und europäischen Markt liegen derzeit keine aktuellen Händlerpreise vor. Eine aussagekräftige Preisangabe pro Packung oder pro Schuss ist daher nicht möglich (Stand 2025).
Mit der .416 Remington Magnum und 400-Grain-Geschossen liegt die jagdlich sinnvolle Reichweite auf Großwild bei etwa 150 bis 200 Metern. Die Mündungsenergie von knapp 7.000 Joule qualifiziert die Patrone primär für kurze bis mittlere Distanzen bei gefährlichem Wild, wo Durchschlagskraft und Geschossmasse entscheidend sind.
Die .416 Rem. Mag. wurde bewusst als Nahbereichspatrone konzipiert. Bei dieser Patronenklasse steht nicht die flache Flugbahn im Vordergrund, sondern vielmehr die maximale Penetrationsfähigkeit und die Fähigkeit, gefährliche Großwildarten zuverlässig zu stoppen. Die schweren 400-Grain-Geschosse (26 g) durchdringen selbst unter ungünstigen Schusswinkeln tief ins Ziel. Das macht sie ideal für die jagdliche Realität in afrikanischen Savannen oder bei Bärenjagden in Nordamerika, wo Distanzen selten größer als 200 Meter sind.
Detaillierte Ballistiktabellen mit Energiewerten auf verschiedene Distanzen liegen für dieses Kaliber derzeit nicht aus verifizierten Quellen vor. Die verfügbaren Angaben basieren auf der dokumentierten Mündungsleistung von 730 m/s bei knapp 7.000 Joule und typischen Einsatzempfehlungen für .416-Kaliber.
Für Langstreckenschießen ist die .416 Rem. Mag. nicht optimiert. Die schweren, meist runden Geschosse haben mäßige ballistische Koeffizienten – ein Maß für den Luftwiderstand. Dies führt zu stärkerem Energieabfall und erhöhter Windanfälligkeit als bei modernen Long-Range-Kalibern. Wer auf 300 Meter oder weiter schießen möchte, wählt besser spezialisierte Langstreckenpatronen wie .300 Win. Mag. oder .338 Lapua Mag. Das Einsatzgebiet der .416 Rem. Mag. liegt deutlich klar im jagdlichen Nahbereich auf schweres Wild.
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Welche Wildarten darf man mit der .416 Rem. Mag. bejagen? Die Antwort fällt differenziert aus: Für deutsche Verhältnisse erfüllt die .416 Remington Magnum alle Mindestanforderungen für Schalenwild deutlich – gemessen nach den deutschen Jagdstandards von mindestens 1.000 Joule bei Rehwild beziehungsweise mindestens 2.000 Joule bei übrigem Schalenwild (beide auf 100 Meter gemessen, Kalibermindestgröße 6,5 Millimeter).
In der Praxis ist die Patrone für heimische Wildarten jedoch völlig überdimensioniert. Reh-, Dam- und Rotwild sowie Schwarzwild können mit deutlich schwächeren Kalibern waidgerecht und verlustarm erlegt werden. Kaliber wie .30-06 Springfield, .308 Winchester oder 8×57 IS sind für heimisches Schalenwild optimiert. Sie verursachen weniger Rückstoß, kosten weniger, führen zu geringerer Wildbretentwertung und sind leichter verfügbar.
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Die wahre Stärke der .416 Rem. Mag. entfaltet sich bei der internationalen Großwildjagd. Hier zeigt sich, weshalb die Patrone entwickelt wurde: Der afrikanische Büffel mit seinen dicken Schädelknochen und seiner Kraft benötigt genau diese Durchschlagskraft. Elefanten (als Backup-Waffe), Nilpferde, der mächtige Eland – alle diese Arten profitieren von der massiven Geschossmasse von 26 Gramm bei 730 m/s. In Nordamerika haben sich die .416 Rem. Mag. und ihre Schwestern bei der Jagd auf Grizzlybären, Braunbären und Eisbären bewährt. Hier ist die hohe Zuverlässigkeit bei kurzen Distanzen ein echtes Überlebenskriterium.
Gesetzlich ist die .416 Remington Magnum in Deutschland für alle Schalenwildarten zugelassen, aber praktisch entfaltet sie ihre volle Bedeutung erst im Ausland bei gefährlichem Großwild. Für wen macht eine Anschaffung also Sinn? Primär für Großwildjäger, die regelmäßig auf internationalen Jagdreisen unterwegs sind, sowie für berufliche Jäger und Jagdleiter in Regionen mit gefährlichem Großwild.
Das 400-Grain-Geschoss (26 g) ist der De-facto-Standard für die .416 Remington Magnum. Alle dokumentierten Hersteller bieten diese Gewichtsklasse an – Variationen entstehen primär beim Geschosstyp und der Konstruktionsweise.
Die TMS-Variante (Tipped Monolithic Schwerwild) stellt eine moderne Lösung dar. Ein konkretes Beispiel ist die Laborierung „Okavango“ von Gian-Marchet: Sie nutzt ein bleifreies Vollkupfergeschoss mit Polymer-Spitze, das 400 Grain wiegt. Solche Geschosse erreichen nahezu 100 Prozent Gewichtserhaltung und bieten maximale Penetration – exakt das, was bei gefährlichem Großwild zählt. Bleifreie Munition wird in manchen Jagdregionen gefordert oder empfohlen, daher ist diese Option wichtig.
Die klassischen Deformationsgeschosse arbeiten anders: Sie bestehen aus einem Blei-Kern mit Kupfermantel und deformieren kontrolliert beim Aufprall. Hornady, Norma, Federal, Remington und Winchester bieten solche Laborierungen an. Diese bewährte Technologie ist weit verbreitet, oft günstiger und liefert breite Wundwirkung – optimal für die meisten Großwildsituationen.
Beim Geschosstyp sollte die Jagdsituation entscheiden: Für schwerstes Großwild mit potentiell ungünstigen Schusswinkeln (afrikanische Dickhäuter, große Bären) sind bleifreie Monolithic-Geschosse wie die TMS-Variante vorzuziehen. Für klassische Großwildjagd auf Büffel und mittelschwere Arten reichen hochwertige Deformationsgeschosse vollkommen aus. Die Erfahrung zeigt: Mit einem 26-Gramm-Geschoss bei 730 m/s ist es weniger der Geschosstyp als vielmehr die Platzierung entscheidend.
Für die .416 Remington Magnum liegt aus verifizierten Quellen nur ein konkret dokumentiertes Waffensystem vor: die Mauser 98 als Repetierer-Plattform. Gian-Marchet nutzt genau dieses klassische System für die Laborierung „Okavango“. Dies ist kein Zufall – die .416 Rem. Mag. wurde bewusst so dimensioniert, dass sie in Standard-Magnum-Repetieraktionen passt, typischerweise in der Größe der .375 H&H Magnum.
Die Mauser 98 gilt als einer der zuverlässigsten Repetier-Verschlüsse überhaupt. Für die Großwildjagd auf gefährliche Arten ist diese Zuverlässigkeit nicht verhandelbar – ein Versagen im kritischen Moment kann tödlich enden. Das liegt der Popularität der Mauser 98 für solche Einsatzzwecke zugrunde.
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Neben der Mauser 98 werden Repetierer anderer Hersteller ebenfalls für .416 Rem. Mag. angeboten. Winchester Model 70, verschiedene Ruger-Magnum-Modelle und Custom-Büchsenmacher bieten Systeme in dieser Patronenklasse an. Allerdings liegen konkrete Modellbezeichnungen nicht aus Primärquellen vor – nur die Mauser 98 ist durch praktische Anwendung belegt.
Für Halbautomat- oder Selbstlader-Systeme existieren keine dokumentierten Optionen. Die .416 Remington Magnum ist und bleibt eine Repetierer-Patrone. Das ist eine bewusste Designentscheidung: Bei der Jagd auf gefährliches Großwild wird maximale Zuverlässigkeit höher bewertet als schnelle Schussfolge. Ein manuell betätigter Repetier-Verschluss erfordert eine konzentrierte Aktion des Schützen – genau das ist bei gefährlichem Wild gewünscht.
Die typische Lauflänge für Großwildpatronen dieser Klasse liegt zwischen 56 und 66 Zentimetern (22 bis 26 Zoll), spezifische Herstellervorgaben für .416 Rem. Mag. sind jedoch nicht dokumentiert. Ebenso fehlen konkrete Drall-Empfehlungen für diese Patrone.
Für die .416 Remington Magnum liegen keine Tests aus deutschen oder internationalen Fachmedien (Stand 2025) aus verifizierten Quellen vor. Das bedeutet konkret: Es existieren keine verfügbaren Testergebnisse zu Präzision, Geschwindigkeit, Rückstoß oder Wirkung dieser speziellen Patrone. Präzisionsdaten (etwa Streukreise auf 100 Meter) mit verschiedenen Laborierungen, Geschwindkeitsmessungen aus unabhängigen Testlaboren oder Berichte zur praktischen Wildwirkung sind für dieses Kaliber derzeit nicht öffentlich dokumentiert.
Dies kann mehrere Gründe haben: Die .416 Remington Magnum ist eine spezialisierte Nische-Patrone, nicht wie die breiter verfügbaren Kaliber .308 Winchester oder .30-06 Springfield. Fachtests entstehen typischerweise dort, wo großes öffentliches Interesse existiert – und dieses konzentriert sich eher auf populäre Jagdkaliber als auf afrikanische Spezialpatronen.
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Was Tests typischerweise prüfen würden, lässt sich dennoch beschreiben: Präzisionsmessungen würden den Streukreis auf 100 Meter unter verschiedenen Laborierungen dokumentieren. Geschwindigkeitsmessungen würden die Herstellerangaben (730 m/s) mit tatsächlichen Messwerten in verschiedenen Testläufen abgleichen. Die Rückstoß-Evaluierung wäre relevant, denn knapp 7.000 Joule Mündungsenergie bedeuten deutlichen Rückstoß – ein Punkt, der in der Praxis bedeutsam ist. Besonders interessant wäre ein Wirkungstest: Wie penetrieren die 400-Grain-Geschosse in verschiedene Materialien? Wie kontrolliert ist die Expansion bei klassischen Deformationsgeschossen versus Monolithic-Varianten?
Solche Daten fehlen aktuell. Der praktische Umkehrschluss ist jedoch berechtigt: Die .416 Remington Magnum existiert seit 1988, wird von etablierten Herstellern wie Hornady, Norma, Federal, Winchester und Remington angeboten und wird von Großwildjägern weltweit eingesetzt. Hätte die Patrone größere Schwächen, würde dies in internationalen Jagdforen längst dokumentiert. Die Stille ist also ein gutes Zeichen – die Patrone funktioniert, wie beabsichtigt.
Praktische Erfahrungen sammeln sich über Jahrzehnte in der Großwildjäger-Gemeinschaft. Die .416 Rem. Mag. hat sich auf afrikanischen Savannen und bei Bärenjagden in Nordamerika bewährt. Das ist das beste Zeugnis, das eine Munition bekommen kann.
Die .416 Remington Magnum ist eine von vier gängigen .416-Patronen – und die richtige Wahl hängt vom konkreten Einsatzzweck und der verfügbaren Waffe ab.
Die Classic-Alternative: .416 Rigby wurde 1911 entwickelt und ist die traditionsreichste Großwildpatrone überhaupt. Beim Vergleich fallen Unterschiede auf: Die .416 Rigby arbeitet mit einem niedrigeren CIP-Druck von 360 Megapascal (gegenüber 430 MPa bei .416 Rem. Mag.) und erreicht mit 400-Grain-Geschossen nur etwa 700 m/s – das sind etwa 30 m/s weniger als die .416 Rem. Mag. Die Hülse der .416 Rigby ist größer, was größere Repetieraktionen (sogenannte Magnum-Mauser-Länge) erfordert. Andererseits: Der niedrigere Druck bedeutet weniger Laufbelastung, und die .416 Rigby genießt weltweit höhere Verfügbarkeit und ist der etablierte Standard bei klassischen Jagdtrophäen. Für wen macht .416 Rigby Sinn? Für Traditionalist*innen und alle, die eine längerfristige, niedrig-belastete Waffe suchen.
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Die Kompakt-Option: .416 Ruger passt in Standard-.30-06-Aktionen und bietet daher wesentlich kompaktere Waffen. Der Kompromiss: Niedrigere Leistung als die .416 Rem. Mag., da das Hülsenvolumen geringer ist. Für Jäger, die eine wendige Büchse im Dickicht bevorzugen, kann das akzeptabel sein – aber bei gefährlichstem Großwild bevorzugen die meisten die volle Leistung.
Die Performance-Steigerung: .416 Weatherby Magnum bietet maximale Leistung im .416-Portfolio. Mit etwa 820 m/s (gegenüber 730 m/s bei .416 Rem. Mag.) und geschätzten 8.800 Joule Mündungsenergie ist die .416 Weatherby deutlich potenter – allerdings auch mit höherem Druck und deutlich stärkerem Rückstoß. Diese Variante ist für Elefantenjagd oder das allergrößte Großwild konzipiert.
Welche Patrone für welche Jagd? Die .416 Remington Magnum bietet das optimale Gleichgewicht: Mehr Leistung als die klassische .416 Rigby, weniger brutaler Rückstoß als die .416 Weatherby Magnum, und sie passt in bewährte Standard-Magnum-Systeme. Für klassische afrikanische Großwildjagd (Büffel, Eland, Nilpferd) und nordamerikanische Bärenjagd ist die .416 Rem. Mag. die häufigste Wahl. Nur wer gezielt auf die schwerstes Großwild abzielt oder die traditionelle Rigby-Philosophie bevorzugt, weicht ab.
Die .416 Remington Magnum ist eine spezialisierte Großwildpatrone mit beeindruckenden Eigenschaften: Mit 400-Grain-Geschossen (26 g), einer Mündungsgeschwindigkeit von 730 m/s und knapp 7.000 Joule Mündungsenergie liefert sie die nötige Durchschlagskraft für gefährliches Großwild. Sie passt in Standard-Magnum-Repetieraktionen wie die Mauser 98 und bietet damit mehr Waffenauswahl als die größere .416 Rigby. Die Geschossauswahl ist breit: Von bleifreien TMS-Varianten (wie Gian-Marchet „Okavango“) bis zu klassischen Deformationsgeschossen von Hornady, Norma, Federal, Winchester und Remington ist für jeden Einsatzzweck etwas vorhanden.
Allerdings hat die Patrone auch klare Grenzen: Für heimisches Schalenwild (Reh, Rotwild, Schwarzwild) ist sie deutlich überdimensioniert – hoher Rückstoß, hohe Kosten, Gefahr der Wildbretentwertung sprechen gegen ihre Nutzung. Ein .308 Winchester oder 8×57 IS ist für heimische Verhältnisse die bessere Wahl. Für Langstreckenschießen ist die .416 Rem. Mag. nicht geeignet – die schweren, runden Geschosse mit ihren mäßigen ballistischen Koeffizienten führen zu starkem Energieabfall und hoher Windanfälligkeit. Das Jagdgebiet liegt deutlich bei 50 bis 200 Metern, wo Durchschlag und Geschossmasse zählen.
Für wen ist die .416 Remington Magnum dann wirklich gedacht? Für Großwildjäger mit internationalen Jagdreisen auf afrikanischen Savannen oder in nordamerikanischen Braunbär-Regionen. Für berufliche Jagdleiter, die mit gefährlichem Wild arbeiten. Für alle, die sich eine zuverlässige Backup-Waffe für unerwartete Notfälle in Ländern mit Großwild wünschen. In diesen Szenarien ist die .416 Rem. Mag. mit ihrer Kombination aus moderner Leistung (höher als .416 Rigby), bewährter Systemzuverlässigkeit (Mauser 98) und breiter Verfügbarkeit (Hornady, Norma, Federal, Winchester, Remington) die richtige Wahl.
Die verfügbaren Daten zeigen: Mit 730 m/s und knapp 7.000 Joule bietet die .416 Remington Magnum genau die Leistung, die für vertrauenswürdige Großwildjagd auf Distanzen bis 200 Meter notwendig ist. Für jeden anderen Einsatzzweck – heimische Jagd, Langstreckenarbeit oder Sportschießen – sind spezialisierte Alternativen besser geeignet. Möchten Sie Ihre Optionen im Detail vergleichen? Nutzen Sie unseren Preisvergleich, um aktuelle Verfügbarkeiten und alternative Großwildkaliber wie .416 Rigby, .458 Win. Mag. oder .375 H&H Magnum zu prüfen.