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Das Kaliber trägt mehrere Bezeichnungen: neben .30 R Blaser findet sich die englische Schreibweise 30 R Blaser sowie die technische Normbezeichnung 7,62×68 mm R. Die „R“ steht für Randpatrone – ein konstruktives Merkmal, das speziell für Kipplaufbüchsen entwickelt wurde. Der Geschossdurchmesser beträgt 7,62 Millimeter bei einer Hülsenlänge von 68 Millimetern.
Anders als internationale Standardkaliber wie .308 Winchester oder .30-06 Springfield ist die .30 R Blaser nicht nach SAAMI-Norm standardisiert. Das Kaliber besitzt allerdings einen C.I.P.-Eintrag (Commission Internationale Permanente), der die europäische Zulassung regelt. Die genauen Höchstdruckwerte (pmax) werden von der C.I.P. nicht öffentlich zugänglich gemacht – ein übliches Verfahren bei europäischen Speziallösungen.
Leistungstechnisch ordnet sich die .30 R Blaser exakt zwischen bewährten Klassikern ein: deutlich über der .308 Winchester und .30-06 Springfield angesiedelt, bleibt sie unter der Leistung der .300 Win. Mag. Für Kipplaufwaffen hat sich diese Patrone als überlegene Wahl etabliert, da die Randkonstruktion in Kipplaufsystemen Extraktionsvorteile bietet, wo randlose Magnum-Kaliber problematisch werden können.
Mit der .30 R Blaser lässt sich effektiv auf bis zu 270–300 Meter jagen. Die empfohlene Jagddistanz für die RWS Evolution 184 Grain liegt bei 270 Metern, während die schnellere Blaser CDC 160 Grain selbst auf 300 Metern noch über 2.500 Joule liefert – ausreichend für sauberen Wildabschuss auf alle europäischen Schalenwildarten.
Die ballistische Leistung unterscheidet sich je nach Laborierung deutlich. Die RWS Evolution 184 Grain bietet mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 840 Metern pro Sekunde und 4.198 Joule Mündungsenergie universelle Einsatzfreundlichkeit. Auf 100 Metern, der jagdlich entscheidenden Referenzdistanz, erreicht diese Laborierung immer noch 3.639 Joule Restenergie. Die garantierte Einschießentfernung liegt bei 172 Metern. Damit deckt die Evolution alle klassischen Jagddistanzen ab.
Die Blaser CDC 160 Grain arbeitet mit höherer Geschwindigkeit: 910 Meter pro Sekunde bei 4.308 Joule Mündungsenergie ermöglichen eine gestrecktere Flugbahn mit garantierter Einschießentfernung von 184 Metern. Auf 200 Metern bleiben 3.058 Joule verfügbar, auf 300 Metern noch 2.551 Joule. Diese Laborierung eignet sich besonders für Gebirgsjagd, wo flache Schusswinkel und große Distanzen häufiger vorkommen.
Bleifreie Optionen bieten gleichwertige Leistung. Die RWS Evo Green 136 Grain als bleifreies Zerlegergeschoss erreicht auf 100 Metern 3.130 Joule – weit über dem gesetzlichen Minimum von 2.000 Joule für Schalenwild. Die garantierte Einschießentfernung beträgt 191 Meter, was diese Laborierung für bleifreipflichtige Regionen interessant macht.
Alle Laborierungen liefern auf 100 Metern über 3.100 Joule Restenergie – deutlich über dem gesetzlichen Minimum. Dies ermöglicht sichere und saubere Schüsse auf alle Wildarten. Die maximale Reichweite ist ballistische Maximalreichweite praktisch nicht relevant: jagdlich entscheidend sind die Restenergie-Werte bis 300 Meter, die durchgängig dokumentiert sind.
Ein wichtiger Unterschied zu reinen Long-Range-Kalibern: Ballistische Koeffizienten (BC-Werte) für .30 R Blaser-Laborierungen sind nicht öffentlich verfügbar. Dies erschwert präzise Flugbahnberechnungen für Extremdistanzen. Im Vergleich zu dedizierten Long-Range-Systemen wie der .300 Win. Mag. oder 6.5 PRC fehlen spezialisierte Präzisionsdaten. Die .30 R Blaser ist primär für klassische Jagddistanzen im Gebirge und offenen Gelände konzipiert – dort leistet sie hervorragende Dienste.
Mit der .30 R Blaser können Sie alle europäischen Schalenwildarten erlegen:
Rechtlich ist die Eignung unproblematisch. In Deutschland schreibt das Waffengesetz für übriges Schalenwild mindestens 2.000 Joule auf 100 Metern und Geschossdurchmesser ab 6,5 Millimeter vor. Mit 3.130–3.639 Joule Restenergie auf 100 Metern und 7,62 Millimeter Geschossdurchmesser erfüllt die .30 R Blaser alle Vorgaben deutlich. Für Rehwild genügen 1.000 Joule, was vollständig gegeben ist.
Die Geschossauswahl bestimmt das ideale Wildspektrum. Leichte Laborierungen wie die Blaser CDC 160 Grain mit 910 Metern pro Sekunde eignen sich hervorragend für Gams und Steinbock auf größere Entfernungen. Die flache Flugbahn und hohe Geschwindigkeit ermöglichen präzise Treffer im Gebirge.
Mittelschwere Laborierungen wie die RWS Evolution 184 Grain bilden das universelle Rückgrat. Sie funktionieren gleich gut auf Rotwild, Damwild und Schwarzwild. Die kontrollierte Expansion dieser Deformationsgeschosse gewährleistet gute Wundkanäle bei sparsamer Wildbretentwertung – ideal für den Allrounder-Einsatz.
Schwere Laborierungen wie die RWS UNI Classic 180 Grain mit Teilmantelkonstruktion zielt auf Elch und starkes Schwarzwild. Die hohe Tiefenwirkung sichert auch bei ungünstigen Schusswinkeln vollständige Penetration. Klassische Doppelkern-Geschosse bis 200 Grain decken nach Herstellerangaben „alles europäische Wild“ ab.
Bleifreie Alternativen erfüllen alle jagdlichen Anforderungen. Die RWS Evo Green 136 Grain als bleifreies Zerlegergeschoss erreicht 834 Meter pro Sekunde und 3.130 Joule auf 100 Metern. Das schnelle Ansprechen und die Fragmentwirkung eignen sich für mittleres Wild in bleifreipflichtigen Revieren. Die Blaser CDC 160 Grain mit 910 Metern pro Sekunde und 3.639 Joule auf 100 Metern bietet sogar noch höhere Leistung – bleifreie Kupferkonstruktion mit kontrollierter Deformation. Beide Optionen sind für alle Schalenwildarten unbedenklich nutzbar.
Ein häufiger Einsatzfall: Schwarzwild bis 270 Metern. Hier zeigt die RWS Evolution 184 Grain ihre Stärke mit hoher Tiefenwirkung und kontrollierter Expansion. Für Gebirgsjagd auf Muffelwild bis 300 Metern liefert die Blaser CDC 160 Grain die flachste Flugbahn und höchste Restenergie. Für bleifreipflichtige Regionen sind beide bleifreien Optionen vollkommen ausreichend.
Für .30 R Blaser sind spezialisierte Jagdlaborierungen von RWS und Blaser (mit Norma-Verladung) verfügbar. Alle Optionen sind auf Kipplaufbüchsen optimiert. Bleifreie Alternativen mit über 3.100 Joule Restenergie auf 100 Metern ermöglichen gesetzeskonforme Bejagung aller Schalenwildarten in bleifreipflichtigen Regionen.
Die meistverkaufte Laborierung ist die RWS Evolution 184 Grain mit 11,9 Gramm Geschossgewicht. Sie bietet bei 840 Metern pro Sekunde 4.198 Joule Mündungsenergie. Das Deformationsgeschoss mit kontrollierter Expansion eignet sich universell für Reh bis Rotwild. Die RWS Evolution ist der praktische Standard für Allround-Jagd mit .30 R Blaser.
Die schnellste Option ist die Blaser CDC 160 Grain mit nur 10,4 Gramm Geschossgewicht. Bei 910 Metern pro Sekunde und 4.308 Joule Mündungsenergie bietet sie die flachste Flugbahn. Das Controlled Deformation Copper-Geschoss (CDC) ist ein bleifreies Kupferprojektil mit kontrollierter Deformation – hergestellt nach Barnes-Patent. Diese Laborierung dominiert in Gebirgsjagdrevieren.
Die klassische Tiefenwirkung liefert die RWS UNI Classic 180 Grain mit 11,7 Gramm. Das bleihaltige Teilmantelgeschoss mit hartem Kern sichert maximale Penetration auf starkem Wild wie Schwarzwild und Elch. Die UNI Classic ist die Wahl für Jäger, die Tiefenwirkung über flache Flugbahn priorisieren.
Für bleifreipflichtige Reviere stehen zwei gleichwertige Optionen zur Verfügung. Die RWS Evo Green 136 Grain mit 8,8 Gramm arbeitet als bleifreier Zerleger mit hohem Fragmentierungsgrad. Bei 834 Metern pro Sekunde auf 100 Metern und 3.130 Joule Restenergie bietet sie schnelle Wirkung auf mittleres Wild. Die Blaser CDC 160 Grain bietet als bleifreies Kupferprojektil mit 910 Metern pro Sekunde und 3.639 Joule auf 100 Metern sogar noch höhere Leistung – mit dem Vorteil kontrollierter Deformation statt Fragmentierung. Beide erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen deutlich.
Die Preisunterschiede fallen beträchtlich aus. Die günstigste Laborierung ist die Blaser CDP 160 Grain bei 94,90 Euro pro 20er-Packung (4,75 Euro pro Schuss). Die RWS Evolution 184 Grain kostet 99,95–104,90 Euro pro Packung (5,00–5,25 Euro pro Schuss). Premium-Varianten wie die RWS Evo Green oder Blaser CDC liegen bei 119,00 Euro (5,95 Euro pro Schuss). Alle Laborierungen sind nur in 20er-Packungen erhältlich – Großpackungen à 50 oder 100 Schuss existieren nicht.
Ein wichtiges Manko: Ballistische Koeffizienten (BC-Werte) sind für alle .30 R Blaser-Laborierungen nicht öffentlich verfügbar. Dies erschwert präzise Flugbahnberechnungen, besonders für Langstrecken-Einsätze. Wer mit der .30 R Blaser Long-Range-Jagd betreiben möchte, muss auf empirisches Schiessen am selben Büchsenmodell setzen.
Subsonic-Laborierungen (unter Schallgeschwindigkeit) existieren nicht – alle dokumentierten Geschwindigkeiten liegen deutlich über 600 Metern pro Sekunde. Match-Laborierungen für Sportschützen fehlen ebenfalls. Das Kaliber ist ausschliesslich jagdlich ausgerichtet.
Die .30 R Blaser wurde 1991 speziell für Kipplaufbüchsen entwickelt und ist primär in hochwertigen Bockbüchsen, Bergstutzen und Doppelbüchsen zu finden. Als Randpatrone bietet sie Extraktionsvorteile gegenüber randlosen Kalibern in Kipplaufsystemen, ist jedoch für Repetierer oder Halbautomaten nicht konzipiert.
Kipplaufbüchsen sind das natürliche System für .30 R Blaser. Bockbüchsen kombinieren klassischerweise einen Schrotlauf mit einem Kugellauf oder zwei Kugelläufe nebeneinander – eine europäische Jagdtradition. Bergstutzen sind kompakte Kipplaufbüchsen speziell für Gebirgsjagd mit kurzen, wendigen Läufen. Doppelbüchsen bestehen aus zwei parallel angeordneten Kugelläufen und repräsentieren das Premium-Segment. Alle diese Systeme profitieren von der Randpatrone durch zuverlässiges Extrahieren und sichere Patronenführung.
Repetierer und Halbautomaten sind für .30 R Blaser nicht vorhanden. Die Randkonstruktion ist konstruktiv ungünstig für Magazinfütterung. Dies beschränkt das Anwendungsspektrum bewusst auf klassische europäische Jagdwaffen.
Die .30 R Blaser ist ausschliesslich in Premium-Kipplaufwaffen verbreitet. Budget-Optionen oder preiswerte Einsteigerwaffen mit diesem Kaliber existieren nicht. Dies erklärt den höheren Einstiegspreis: Nicht nur die Munition (4,75–5,95 Euro pro Schuss), sondern auch die Waffe selbst folgt dem Premium-Anspruch.
Lauflängen folgen dem Kipplauf-Standard. Die Referenzlauflänge für ballistische Daten beträgt 600 Millimeter. Bergstutzen arbeiten oft mit kürzeren Läufen (510–560 Millimeter) für besseres Handling im Gebirge. Längere Läufe (650+ Millimeter) sind in Kipplaufsystemen unüblich. Eine kürzere Lauflänge kostet ca. 15–25 Metern pro Sekunde Mündungsgeschwindigkeit – ein bekanntes Phänomen bei allen Kalibern.
Drall und Geschossstabilität sind herstellerspezifisch. Öffentliche Drall-Empfehlungen speziell für .30 R Blaser liegen nicht vor. Jeder Büchsenhersteller (etwa Blaser, Heym, Merkel, Krieghoff) gibt Drallangaben für seine Modelle individuell an.
Das Marktangebot ist bewusst begrenzt. Die .30 R Blaser ist ein europäisches Spezialkaliber mit hohem Anspruch. Repetierer in .308 Winchester oder .30-06 Springfield dominieren das Massenmarkt-Segment, während die .30 R Blaser bewusst auf Kipplauf-Premium-Systeme beschränkt bleibt.
Für .30 R Blaser liegen keine veröffentlichten Fachmedien-Tests mit Präzisions- oder Wirkungsmessungen vor. Die geringe Verbreitung dieses europäischen Kipplauf-Spezialkalibers und fehlende Präsenz im nordamerikanischen Markt erklären diese Testlücke. Herstellerdaten und jagdliche Praxisberichte zeigen jedoch hohe Leistungsfähigkeit.
Die verfügbaren Herstellerdaten sind konsistent und detailliert. Die RWS Evolution 184 Grain erreicht 840 Meter pro Sekunde mit 4.198 Joule Mündungsenergie und 3.639 Joule auf 100 Metern. Die garantierte Einschießentfernung liegt bei 172 Metern, die empfohlene Jagddistanz bei 270 Metern. Diese Werte stammen vom Händler Kurt24 (Stand Dezember 2025).
Die Blaser CDC 160 Grain dokumentiert 910 Meter pro Sekunde mit 4.308 Joule Mündungsenergie. Auf 100 Metern erreicht sie 3.639 Joule, auf 200 Metern 3.058 Joule und auf 300 Metern noch 2.551 Joule. Die garantierte Einschießentfernung beträgt 184 Meter. Diese Daten stammen von Frankonia (Dezember 2025).
Die RWS Evo Green 136 Grain zeigt auf 100 Metern 3.130 Joule mit garantierter Einschießentfernung von 191 Metern. Diese bleifreie Laborierung liefert alle Herstellerdaten konsistent über alle Quellen hinweg.
Praxiserfahrungen aus Fachliteratur zeigen breite Einsatzeignung. Leichte Geschosse (150 Grain) eignen sich für Gams und Steinbock auf größere Entfernungen. Schwere Geschosse (200 Grain) sind optimal für Hirsch und Elch auf mittlere Distanzen. Das Doppelkern-Geschoss wird als Option für „alles europäische Wild“ beschrieben. Diese Einschätzungen stammen aus jagdwissenschaftlicher Fachliteratur.
Präzisionswerte aus Laboratoriumstests sind nicht verfügbar. Typische Streukreise von Kipplaufbüchsen liegen generell bei 2–4 Zentimetern auf 100 Metern – dieser Wert ist aber nicht spezifisch für .30 R Blaser gemessen. Wer präzise Schießgruppen für seine Büchse benötigt, muss eigene Tests am Schießstand durchführen.
Die Zuverlässigkeit lässt sich aus den Geschosstypen ableiten. Deformationsgeschosse wie Evolution und UNI Classic bieten kontrollierte Expansion und geringe Wildbretentwertung bei korrektem Schuss. Bleifreie Zerleger wie Evo Green arbeiten schneller, was höhere Fragmentation bedeutet. Kupfer-Deformationsgeschosse wie die Blaser CDC balancieren Wirkung und Wildbretentwertung optimal.
Der Rückstoß ist mit 4.200–4.300 Joule Mündungsenergie vergleichbar zur .30-06 Springfield – moderat und komfortabel – deutlich unter der .300 Win. Mag. Dies macht die .30 R Blaser angenehm zu schießen, besonders bei Gebirgsjagd, wo lange Tagesetappen anfallen.
Fachmedien-Tests fehlen, aber die verfügbaren Herstellerdaten dokumentieren konsistent hohe Leistungsfähigkeit über alle Laborierungen hinweg.
Die .30 R Blaser ist eine Premiumlösung für anspruchsvolle Kipplaufjäger. Mit Mündungsenergien über 4.200 Joule und Restenergie von über 2.500 Joule auf 300 Metern eignet sich das Kaliber für alle europäischen Schalenwildarten – von der Gebirgsjagd auf Gams mit der Blaser CDC 160 Grain (910 m/s) bis zur Elchjagd mit der RWS UNI Classic 180 Grain.
Die Stärken liegen auf der Hand: Hohe Leistung (4.200–4.300 Joule E0), optimiert für Kipplaufsysteme mit Extraktionsvorteil durch die Randkonstruktion, universelle Wildeignung von Reh bis Elch, bleifreie Optionen mit 3.100+ Joule E100, und gestreckte Flugbahn mit 172–191 Meter garantierter Einschießentfernung.
Die Grenzen sind ehrlich zu nennen: Hoher Preis (4,75–5,95 Euro pro Schuss gegenüber 1–3 Euro für .308 Winchester), geringe Verbreitung (nur in Premium-Kipplaufwaffen), keine BC-Werte für Langstreckenberechnungen, fehlende Fachtests in internationalen Medien, und nur 20er-Packungen ohne Großpackungen.
Ideale Einsatzgebiete: Gebirgsjagd (Blaser CDC 160 Grain, 910 m/s, flache Flugbahn), Rotwild/Schwarzwild bis 270 Metern (RWS Evolution 184 Grain), starkes Wild wie Elch auf mittlere Distanz (RWS UNI Classic 180 Grain), und bleifreipflichtige Reviere (Evo Green 136 Grain oder CDC 160 Grain, beide deutlich über 3.100 Joule E100).
Für Jäger, die hochwertige Kipplaufbüchsen bevorzugen und Wert auf hohe Leistung bei moderatem Rückstoß legen, bietet die .30 R Blaser eine durchdachte Lösung. Die Bleifreie Optionen erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen. Der Preis von 4,75–5,95 Euro pro Schuss und die ausschliessliche Verfügbarkeit in Kipplaufwaffen schränken die Zielgruppe bewusst auf anspruchsvolle Jäger mit entsprechenden Waffen ein.
Aktuelle Verfügbarkeit (Dezember 2025): 5+ Laborierungen von RWS und Blaser sind verfügbar. Sofort lieferbar bei Kurt24, Exondo, Frankonia, LivingActive und HS-Arms. Die Auswahl reicht von der günstigen Blaser CDP 160 Grain (4,75 Euro/Schuss) bis zur bleifreien Evo Green 136 Grain (5,95 Euro/Schuss).