Wir sind ein kleines Jäger-Team - Jagdpreisvergleich.de wird stetig weiterentwickelt.

.22 Win. Mag.

Ab 0,49 €
Die .22 Winchester Magnum Rimfire ist eine leistungsstarke Randfeuerpatrone für Jagd, Training und sportliches Schießen auf kurze bis mittlere Distanzen. Charakteristische Merkmale sind die im Vergleich zur .22 l.r. deutlich höhere Energie, eine gestrecktere Flugbahn und die gute Eignung für Klein- und Raubwild. Das Kaliber eignet sich besonders für Fuchs, Marder, Kaninchen und ähnliche Einsatzbereiche, in denen eine kompakte und führige Randfeuerlösung gefragt ist. Die .22 Win. Mag. richtet sich an Jäger und Sportschützen, die mehr Leistung als bei klassischen Kleinkaliberpatronen suchen, aber dennoch die Vorteile eines Randfeuersystems nutzen möchten.
Marke
Kaliber
Variant
Bleifreie Munition
Geschosstyp
Außendurchmesser
Anwendung
Lauflänge
Geschossgewicht
Verpackungsgröße
Schrotgröße
Vergrößerung
Objektivdurchmesser
Mündungsgewinde
Wir arbeiten daran, diese Funktion bald live zu schalten.

Kaliber .22 Win. Mag. – Die stärkste Randfeuerpatrone für die Raubwildjagd

Die .22 Win. Mag. ist die leistungsstärkste gängige Randfeuerpatrone im klassischen .22-Segment – und für Jäger, die mehr Reichweite und Energie als die .22 LR benötigen, oft die logische Wahl. Wer Fuchs, Waschbär oder Marder auf Distanzen bis 100 Meter zuverlässig bejagen möchte, findet in der .22 WMR eine rückstoßarme Alternative zu Zentralfeuerkartuschen. Eingeführt 1959 von Winchester als stärkere Rimfire-Alternative zur .22 LR, basiert die Patrone auf einer verlängerten .22 WRF-Hülse und hat sich seitdem als Standard-Raubwildpatrone im Randfeuerbereich etabliert.

Übersicht .22 Win. Mag. – Technische Eigenschaften & Einsatzgebiete

Die vollständige Bezeichnung lautet .22 WMR bzw. .22 Winchester Magnum Rimfire. Gängige Kurzformen sind 22 Mag und .22 WinMag. Es handelt sich um eine Randfeuerpatrone (Rimfire) – der Zündsatz sitzt im Rand der Hülse, nicht im Zündhütchen der Mitte wie bei Zentralfeuerpatronen.

Technische Spezifikationen

Merkmal Wert
Bezeichnung .22 WMR / .22 Winchester Magnum Rimfire
Synonyme 22 Mag, .22 WinMag
Typ Randfeuer (Rimfire)
Geschossdurchmesser 5,6 mm (.224″)
Hülsenlänge 26,8 mm (1,055″)
Gesamtlänge 34,0–34,5 mm
SAAMI MAP 24.000 psi (165,5 MPa)
C.I.P. pmax Keine belastbare Angabe verfügbar
Geschossgewichte 30 gr (1,9 g) / 40 gr (2,6 g) / 50 gr (3,2 g)
V0-Bereich 470–670 m/s (1.530–2.200 fps)
E0-Bereich ca. 354–426 J

Hinweis: Der C.I.P.-pmax-Wert (der europäische Druckprüfstandard) ist für die .22 WMR aus verifizierbaren Quellen nicht belastbar belegbar. Er darf nicht mit dem SAAMI-MAP-Wert von 24.000 psi gleichgesetzt werden, da beide Normen unterschiedliche Messmethoden verwenden.

Einsatzgebiete und Zielgruppe

Die .22 WMR verschießt Geschosse von 30 bis 50 Grain mit Mündungsgeschwindigkeiten zwischen 470 und 670 m/s und erreicht dabei Mündungsenergien von ca. 354 bis 426 Joule. Als leistungsstärkste gängige Randfeuerpatrone im Kaliber .22 schließt die .22 WMR die Lücke zwischen der .22 LR und kleinen Zentralfeuerkartuschen. Haupteinsatzgebiete sind die Raubwildjagd, Varmint-Bejagung und Schädlingsbekämpfung. Für Schalenwild ist sie in Deutschland nicht zugelassen – dazu mehr im Abschnitt zur jagdlichen Eignung.

Preise und Verfügbarkeit

Aktuelle Preise lassen sich am besten direkt im Preisvergleich prüfen. Allgemein gilt: Die .22 WMR ist spürbar teurer als .22 LR, kostet aber deutlich weniger als typische Zentralfeuermunition. Die Verfügbarkeit in Deutschland ist geringer als bei der .22 LR. Das Sortiment konzentriert sich auf wenige Hersteller, vor allem CCI, Hornady und Remington.

Reichweite & Ballistik – Wie weit kann man mit .22 Win. Mag. schießen?

Die .22 WMR erreicht auf Varmint-Wild eine effektive jagdliche Reichweite von rund 100–115 Metern (Point Blank Range ca. 125 Yards). Darüber hinaus fällt die Energie für eine zuverlässige Wirkung im Wild rasch ab.

Mündungsballistik der drei Hauptlaborierungen

Die folgende Tabelle zeigt die belegten Mündungswerte für die drei gängigen Laborierungen. Distanzwerte auf 50, 100 und 200 m liegen aus verifizierbaren Quellen nicht vor und werden hier nicht ergänzt.

Laborierung Geschossgewicht Typ V0 (m/s) V0 (fps) E0 (J) V/E auf Distanz
Standard 40 gr 40 gr (2,6 g) Hohlspitze 572 1.875 ca. 425 Keine verifizierten Daten
Heavy 50 gr 50 gr (3,2 g) Unklar 470 1.530 ca. 354 Keine verifizierten Daten
Light 30 gr 30 gr (1,9 g) Polymer-Tip 670 2.200 ca. 426 Keine verifizierten Daten

Datenlücken transparent erklärt

Detaillierte Ballistiktabellen mit Werten auf 50, 100 und 200 m liegen für die .22 WMR derzeit nicht aus verifizierten Quellen vor. Die Mündungswerte variieren je nach Geschossgewicht erheblich – von 470 m/s bei der 50-gr-Laborierung bis zu 670 m/s bei der 30-gr-Variante. Ballistikkoeffizient-Werte (BC nach G1 oder G7) sind für keine der drei Laborierungen belegt und werden deshalb hier nicht angegeben.

Lauflänge und Kurzwaffen-Einsatz

Die angegebenen V0-Werte beziehen sich auf eine nicht dokumentierte Referenz-Lauflänge. Das ist praxisrelevant: Wer die .22 WMR in einem Revolver verschießt, muss mit deutlich niedrigeren Geschwindigkeiten rechnen als bei einer Repetierbüchse mit langem Lauf. In Büchsen mit ca. 50–61 cm Lauf liegt die V0 erwartungsgemäß höher als in Kurzwaffen – konkrete Vergleichswerte liegen jedoch nicht vor.

Long-Range-Eignung

Die .22 WMR ist keine Long-Range-Patrone. Aufgrund des geringen Geschossgewichts, eines für Rimfire-Geschosse typisch niedrigen Ballistikkoeffizienten und einer Mündungsenergie unter 430 J wird die Patrone jenseits von 100–120 m zunehmend windanfällig und energiearm. Für präzise Schüsse auf größere Distanzen empfehlen sich Zentralfeuerkartuschen.

Welches Wild mit .22 Win. Mag.? – Jagdliche Eignung

Die Antwort ist klar: Die .22 WMR eignet sich für Raubwild und Schädlinge, nicht für Schalenwild. Warum das so ist und welche Grenzen die Patrone hat, erklärt dieser Abschnitt.

Geeignete Wildarten in Deutschland

Unter Vorbehalt der jeweiligen landesrechtlichen Regelungen ist die .22 WMR grundsätzlich einsetzbar für:

  • Raubwild (Fuchs, Marder, Waschbär) – bis ca. 100 m, bevorzugt mit Hohlspitz- oder Polymer-Tip-Geschossen
  • Raubzeug und Schädlinge (Ratten, Krähen – wo jagdlich zulässig)
  • Kaninchen und Hasen – im Rahmen der jeweiligen Landesjagdgesetze

Nicht geeignet: Schalenwild

Für sämtliches Schalenwild – also Rehwild, Schwarzwild und Rotwild – ist die .22 WMR in Deutschland weder zugelassen noch geeignet. Das deutsche Jagdrecht fordert für Rehwild mindestens 1.000 Joule auf 100 m; für übriges Schalenwild sogar mindestens 2.000 Joule auf 100 m bei einem Geschossdurchmesser von mindestens 6,5 mm. Die .22 WMR erreicht maximal ca. 425 Joule an der Mündung – und liegt damit weit unter diesen gesetzlichen Mindestanforderungen.

Fangschuss-Eignung

Die Mündungsenergie von ca. 354–426 J überschreitet die gesetzliche Mindestgrenze von 200 Joule für den Fangschuss deutlich. Allerdings variiert die Zulassung für den Fangschuss je nach Bundesland. Wer die .22 WMR für diesen Zweck einsetzen möchte, sollte vorab die zuständige Jagdbehörde konsultieren. Dieser Text ersetzt keine Rechtsberatung.

Grenzfall Fuchs auf größere Distanz

Beim Fuchs auf Distanzen über 80 m ist Vorsicht geboten. Da keine belegten Energiewerte auf 100 m vorliegen, lässt sich der Energieabfall nur schwer einschätzen. Konservative Empfehlung: Schussdistanzen unter 80 m bevorzugen, um eine zuverlässige Wildwirkung sicherzustellen.

Hinweis zu bleifreier Munition

Im Rahmen der Recherche wurden keine bleifreien .22-WMR-Laborierungen dokumentiert. Für Reviere mit Bleirestriktionen ist die Verfügbarkeit bleifreier Munition in diesem Kaliber unklar. Bei Bedarf sollten Sie beim Händler nachfragen oder auf ein alternatives Kaliber mit belegtem bleifreien Angebot ausweichen.

Rechtlicher Hinweis: Die hier genannten Energiewerte und Wildarten-Zuordnungen ersetzen keine rechtliche Beratung. Maßgeblich sind die Jagdgesetze des jeweiligen Bundeslandes.

.22 WMR Munition – Geschosstypen & Munitionsauswahl

Die richtige Laborierung entscheidet über Wirkung, Sicherheit und Präzision. Für die .22 Win. Mag. stehen drei dokumentierte Geschossarten zur Wahl.

Geschossarten im Überblick

Geschossart Typisches Gewicht BC (G1) Einsatz Bleifrei Beispiel
Hohlspitze (HP) 40 gr (2,6 g) Nicht belegt Raubwild, Varmint – Expansion Nicht dokumentiert CCI Standard 40 gr
Polymer-Tip 30 gr (1,9 g) Nicht belegt Varmint, Schädlinge – Flachschuss, Magazinsicherheit Nicht dokumentiert Hornady V-Max 30 gr
Polymer-Tip 33 gr (2,1 g) Nicht belegt Varmint – Expansion, Magazinsicherheit Nicht dokumentiert Remington 33 gr
Vollmantel (FMJ) 50 gr (3,2 g) Nicht belegt Penetration, Training Nicht dokumentiert Hersteller nicht dokumentiert

Die populärsten Geschossgewichte

40 Grain ist die Standard-Laborierung mit der breitesten Verfügbarkeit. Die Hohlspitze expandiert beim Aufprall zuverlässig und eignet sich gut für Raubwild bis ca. 100 m. 30 Grain liefert die höchste Geschwindigkeit (670 m/s) und eine besonders flache Flugbahn – vorteilhaft auf kurze bis mittlere Distanzen bei Varmint und Schädlingen. 50 Grain bietet die höchste Durchschlagskraft, aber die geringste Mündungsgeschwindigkeit von 470 m/s.

Der Vorteil des Polymer-Tip-Geschosses

Wer eine Waffe mit Röhrenmagazin verwendet, sollte auf Polymer-Tip-Geschosse achten. Bei Röhrenmagazinen liegen die Patronen hintereinander – die Spitze einer Patrone berührt den Zündsatz der nächsten. Eine scharfe Metallspitze könnte beim Rückstoß eine unbeabsichtigte Zündung auslösen. Der Kunststoffpunkt des Polymer-Tip-Geschosses verhindert das. Zudem initiiert er beim Aufprall eine kontrollierte Expansion – ein doppelter Vorteil gegenüber Vollmantelgeschossen.

Marken und Datenlücken

CCI ist der meistverbreitete Hersteller für .22-WMR-Standardmunition. Hornady bietet mit der Hornady V-Max 30 gr eine jagdlich optimierte Varmint-Laborierung. Remington ist als dritter relevanter Anbieter im deutschen Markt vertreten. BC-Werte liegen für keine dieser Laborierungen aus verifizierten Quellen vor. Subsonic-Varianten, Match-Munition und bleifreie Laborierungen sind für die .22 WMR im Rahmen der Recherche nicht dokumentiert.

Waffen für .22 Win. Mag. – Büchsen, Repetierer & Revolver

Die .22 WMR lässt sich sowohl in Langwaffen als auch in Kurzwaffen einsetzen. In Deutschland ist der Einsatz in der Repetierbüchse für die Raubwildjagd am häufigsten anzutreffen.

Waffenplattformen im Überblick

Zu den üblichen Plattformen zählen Repetierbüchsen mit Röhren- oder Kastenmagazin, teils auch halbautomatische Büchsen sowie Revolver. Konkrete Modellbezeichnungen mit Praxistests liegen für dieses Briefing nicht aus verifizierten Quellen vor. Allgemein bieten verschiedene Hersteller Repetierbüchsen und Revolver in diesem Kaliber an – eine Anfrage beim Fachhändler gibt hier schnell Aufschluss über aktuelle Modelle.

Wichtig: .22 WMR und .22 LR sind nicht austauschbar

Trotz ähnlichem Geschossdurchmesser von 5,6 mm unterscheiden sich .22 WMR und .22 LR in Hülsenlänge und Hülsendurchmesser deutlich. Die .22 WMR erfordert eigene Kammern. Das Verschießen von .22 LR in einer .22-WMR-Kammer – oder umgekehrt – ist nicht möglich und gefährlich. Einige Hersteller bieten Wechseltrommeln oder Wechselsysteme an, die beide Kaliber in derselben Waffe ermöglichen. Das ist jedoch die Ausnahme, nicht die Regel.

Lauflänge und Geschwindigkeitseinfluss

In Büchsen sind Lauflängen von ca. 50–61 cm (20–24 Zoll) üblich. Kürzere Revolverläufe reduzieren die Mündungsgeschwindigkeit merklich – konkrete V0-Verlustwerte pro Zoll Lauflänge liegen nicht aus verifizierten Quellen vor und werden hier nicht angegeben. Der Drall der Läufe ist ebenfalls nicht dokumentiert. Für maximale Leistung der .22 WMR empfiehlt sich in der Jagdpraxis grundsätzlich eine Büchse mit vollem Lauf.

.22 WMR Test & Praxiserfahrungen – Was Schützen wissen sollten

Zum Zeitpunkt der Recherche lagen keine aktuellen, verifizierbaren Testberichte aus deutschen oder internationalen Fachmedien zur .22 WMR vor. Sobald aktuelle Testergebnisse aus Fachmedien wie WILD UND HUND, VISIER oder vergleichbaren Publikationen verfügbar sind, werden diese hier ergänzt.

Allgemeine Praxiseinordnung

Die .22 WMR gilt als präziser als die .22 LR auf Distanzen jenseits von 50 m. Die höhere Geschwindigkeit reduziert die Windanfälligkeit etwas, was bei jagdlichem Einsatz auf 80–100 m spürbar ist. Der Rückstoß ist minimal – die Patrone eignet sich gut für rückstoßempfindliche Schützen und kann in manchen Bundesländern auch für Jugendliche auf der Jagd relevant sein. Die Lautstärke liegt über der .22 LR, bleibt aber deutlich unter der eines Zentralfeuerkalibers – der Einsatz eines Schalldämpfers kann je nach Bundesland und Situation sinnvoll sein.

Zuverlässigkeit ist ein weiteres Thema: Randfeuerpatronen haben systembedingt eine geringfügig höhere Versagerquote als Zentralfeuerpatronen. Bei der .22 WMR ist diese Eigenschaft nicht stärker ausgeprägt als bei der .22 LR – sie ist jedoch bei der Jagd einzukalkulieren.

Empfehlung zur Testdaten-Ergänzung

Besonders aufschlussreich wären Vergleichstests zwischen CCI Standard 40 gr Hohlspitze und Hornady V-Max 30 gr hinsichtlich Präzision und Wildwirkung auf 50 und 100 m. Falls Sie solche Ergebnisse aus verlässlichen Quellen kennen, nehmen wir diese gern in die nächste Aktualisierung auf.

Fazit & Empfehlung – Für wen lohnt sich die .22 Win. Mag.?

Die .22 WMR ist die richtige Wahl für einen klar definierten Einsatzbereich. Wer ihre Stärken kennt und ihre Grenzen akzeptiert, bekommt eine vielseitige und effiziente Jagdpatrone.

Stärken der .22 WMR

  • Leistungsstärkste gängige Randfeuerpatrone im .22-Segment
  • Mündungsenergien von ca. 354–426 Joule – deutlich über der .22 LR (ca. 100–180 J)
  • Effektive jagdliche Reichweite von rund 100–115 m auf Raubwild und Varmint
  • Geringer Rückstoß, moderate Lautstärke
  • Einsatz sowohl in Büchsen als auch in Revolvern möglich

Grenzen der .22 WMR

  • Für Schalenwild in Deutschland nicht zugelassen – weit unter den gesetzlichen 1.000 J auf 100 m
  • Begrenzte Munitionsauswahl im Vergleich zur .22 LR oder zu Zentralfeuerkartuschen
  • Deutlich teurer als .22 LR
  • Verfügbarkeit in Deutschland eingeschränkter als bei der .22 LR
  • Keine dokumentierten bleifreien Optionen – problematisch in Revieren mit Bleirestriktion

Unsere Einschätzung

Die .22 WMR eignet sich besonders für Jäger, die eine rückstoßarme, präzise Randfeuerpatrone für die Raubwild- und Schädlingsbekämpfung auf Distanzen bis ca. 100 Meter suchen. Mit Mündungsenergien zwischen 354 und 426 Joule bietet sie eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der .22 LR, ohne die Kosten und den Rückstoß von Zentralfeuerkartuschen. Für Schalenwild ist sie weder zugelassen noch geeignet.

Alternativen im Überblick

Wer häufiger trainiert und günstigere Munition bevorzugt, ist mit der .22 LR besser bedient – sie ist breiter verfügbar und deutlich günstiger, aber auf kurze Distanzen unter 50 m begrenzt. Die .17 HMR übertrifft die .22 WMR in der Leistung, ist aber noch schwieriger zu beschaffen. Wer mehr Reichweite oder Schalenwild-Tauglichkeit benötigt, muss zu Zentralfeuerkartuschen wechseln – etwa .22 Hornet, .222 Rem. oder .223 Rem..

Aktuelle .22 Win. Mag. Munition im Preisvergleich finden – Laborierungen von CCI, Hornady und Remington vergleichen und das beste Angebot für Ihren Einsatzzweck sichern.

Quellen

  • WILD UND HUND
  • VISIER
  • Shooting Times
Bleifreie Munition: Bleifrei, Bleihaltig
Brand: Aguila, CCI, Federal Ammunition, Hornady, RWS
Geschossgewicht: 1.9g, 2.6g, 3.2g
Geschosstyp: FMJ, JHP Game-Shok, Softpoint, Teilmantel, Teilmantel-Hohlsp., TNT-Hohlsp., V-Max
Kaliber: .22 Win. Mag.
Model: .22 Win. Mag.
Was ist Jagd-Check.de?
Jagd-Check.de ist ein unabhängiges Vergleichsportal für Jagd, Outdoor, Waffen und Ausrüstung. Nutzer können Preise und Angebote aus über 20 Shops transparent vergleichen.
Wie oft werden die Preise aktualisiert?
Alle Preise werden täglich aktualisiert, sodass Sie stets die aktuellen Konditionen der gelisteten Shops sehen. Dadurch ist ein verlässlicher und fairer Preisvergleich gewährleistet.
Verkauft Jagd-Check.de Produkte direkt?
Nein, Jagd-Check.de verkauft keine Produkte selbst. Das Portal dient ausschließlich dem Preisvergleich und verweist auf autorisierte Shops, bei denen Sie direkt kaufen können.
Kann ich einen Preisalarm einstellen?
Ja, Sie können einen Preisalarm aktivieren. Sobald Ihr gewünschtes Produkt im Preis sinkt, werden Sie automatisch benachrichtigt und können schnell reagieren.
Wie stellt Jagd-Check.de Transparenz und Vertrauen sicher?
Alle Angebote stammen aus geprüften Shops mit klaren Preisangaben. Durch den täglichen Abgleich und die neutrale Darstellung bietet Jagd-Check.de maximale Transparenz und Verlässlichkeit.
Sind die gelisteten Shops seriös?
Ja, es werden ausschließlich etablierte und autorisierte Händler im Portal berücksichtigt. So ist sichergestellt, dass Sie bei vertrauenswürdigen Shops einkaufen.