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Taurus kaufen – Brasilianische Traditionsmarke für Sportschützen und Jäger

Taurus steht für eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse im Kurzwaffensegment – und das seit über 80 Jahren. Wer eine solide Trainingswaffe, einen zuverlässigen Fangschuss-Revolver oder einen großkalibrigen Sportrevolver sucht, ohne das Budget für Premium-Hersteller aufwenden zu wollen, findet bei Taurus eine ernsthafte Option.

Die Taurus Armas S.A. wurde 1939 in Porto Alegre, Brasilien, gegründet und zählt heute zu den fünf größten Kurzwaffenherstellern weltweit. Das börsennotierte Unternehmen exportiert seine Produkte in über 100 Länder – ein klares Zeichen industrieller Größe und internationaler Marktakzeptanz. Produziert wird hauptsächlich im brasilianischen Stammwerk Porto Alegre sowie in einem zweiten Fertigungsstandort in Bainbridge, Georgia (USA), der primär den nordamerikanischen Markt bedient.

Wichtig für Käufer in Deutschland: Taurus positioniert sich klar als Einsteiger- bis Mittelklassemarke. Die Stärke liegt im Preis-Leistungs-Verhältnis, nicht im Wettkampf mit Premiumherstellern wie Korth, Manurhin oder dem Smith & Wesson Performance Center. Wer das versteht, trifft eine fundierte Kaufentscheidung.

Neuausrichtung der Qualität seit 2019

Ältere Taurus-Modelle hatten in Fachkreisen teils einen problematischen Ruf – vor allem bei Abzugskomponenten und Oberflächenbehandlung. Seit etwa 2019 hat das Unternehmen unter neuer Unternehmensführung die Qualitätskontrolle spürbar verbessert. Käufer, die Erfahrungsberichte zu älteren Serien lesen, sollten diesen Wandel einkalkulieren. Aktuelle Modelle der Generation 2019 bis 2026 zeigen deutlich gleichmäßigere Verarbeitungsqualität als frühere Jahrgänge.

Kaufrelevante Technologien im Überblick

Mehrere Taurus-eigene Merkmale sind direkt kaufrelevant. Das Taurus Security System (TSS) ist eine integrierte Schlüsselsicherung, die bei vielen Revolver- und Pistolenmodellen serienmäßig verbaut ist. Bei neueren Revolvern ermöglichen Stellar Clips – das sind halbmondförmige Ladestreifen – ein deutlich schnelleres Nachladen gegenüber klassischen Speedloadern. Der Ribber Grip, eine ergonomische Gummigriffschale, ist bei mehreren Revolvermodellen ab Werk montiert und verbessert die Handhabung besonders bei starken Kalibern. Für Sportschützen besonders relevant ist die TX22-Plattform: eine leichte .22 LR-Pistole mit einem Magazin für bis zu 16 Schuss, die sich als kostengünstige Trainingswaffe großer Beliebtheit erfreut.

Ein Punkt, den Käufer in Deutschland vorab klären sollten: Taurus unterhält kein eigenes Servicezentrum in Deutschland. Reparaturen und Ersatzteile laufen über autorisierte Importeure und Fachhändler. Das kann im Vergleich zu europäischen Herstellern zu längeren Wartezeiten führen – dazu mehr im Kaufberatungsabschnitt.

Taurus Pistolen und Revolver – Die wichtigsten Produktlinien im Überblick

Das Taurus-Sortiment lässt sich klar nach Einsatzzweck gliedern: Trainingswaffe, Kompaktrevolver für den Fangschuss, Großkaliber-Sportrevolver und Striker-Fired-Pistolen für den Sportbereich. Jede Linie hat ihren eigenen Anwendungsschwerpunkt – und jede bietet messbare Vorteile gegenüber der Konkurrenz in ihrer Preisklasse.

Taurus TX22 und TX22 Competition – Die Trainingswaffe

Die Taurus TX22 ist für viele Einsteiger der beste Einstieg ins sportliche Kurzwaffenschießen. Mit einem Leergewicht von nur 482 g und einem Magazin für 16 Schuss .22 LR bietet sie eine Kombination, die in dieser Preisklasse selten ist. Die Lauflänge beträgt 106 mm in der Standardversion. Die Taurus TX22 Competition erweitert das Angebot um einen verbesserten Abzug ab Werk, einen optikbereiten Schlitten (Optic-Ready) und eine längere Lauflänge von 130 mm mit kompensatorähnlicher Mündungsgestaltung – sinnvoll für Schützen, die eine Rotpunktoptik aufsetzen möchten.

Der verzögerte Masseverschluss und großzügige Fertigungstoleranzen sorgen dafür, dass die TX22 auch mit preiswerterer .22-LR-Randfeuer-Munition zuverlässig funktioniert. Genau das hebt sie von vielen Konkurrenten in diesem Segment ab. Der geschätzte Straßenpreis im deutschen Fachhandel liegt bei etwa 350 bis 500 Euro.

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Taurus 856 – Kompakter .38-Special-Revolver

Der Taurus 856 ist ein 6-Schuss-Revolver im Kaliber .38 Spec. mit einer Lauflänge von wahlweise 2 oder 3 Zoll. Er ist in mehreren Varianten erhältlich: Der Taurus 856 Standard kommt mit Stahlrahmen und wiegt etwa 650 g, der Taurus 856 Ultra Lite nutzt einen Aluminiumrahmen und kommt auf nur rund 480 g – damit ist er einer der leichtesten 6-Schuss-Revolver in diesem Kaliber. Der Taurus 856 Defender ergänzt das Angebot mit einer Nachtvisierung. Der geschätzte Preis liegt bei etwa 350 bis 450 Euro. Für Jäger, die einen kompakten Fangschuss-Revolver suchen, ist der 856 eine ernstzunehmende Option.

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Taurus 605 – .357 Magnum mit Kalibervariabilität

Der Taurus 605 fasst 5 Schuss und verschießt sowohl .357 Mag. als auch .38 Special – ein praktischer Vorteil, da Jäger je nach Bedarf zwischen einem stärkeren Fangschuss-Kaliber und günstigerer Trainingsmunition wechseln können. Mit rund 700 g und einer Lauflänge von 3 Zoll ist er kompakt genug für den Feldeinsatz. Der geschätzte Preis liegt bei 400 bis 500 Euro.

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Taurus Raging Hunter – Großkaliber-Revolver für Sport und Jagd

Der Taurus Raging Hunter ist das auffälligste Modell im Taurus-Sortiment. Er ist in den Kalibern .44 Magnum, .454 Casull und .500 S&W Magnum erhältlich, mit Lauflängen zwischen 5,12 und 8,37 Zoll. Das Gewicht liegt je nach Variante bei rund 1.300 bis 1.500 g. Werksseitig ist eine Picatinny-Schiene für Optik-Montagen integriert – ein Feature, das bei vergleichbaren Modellen von Smith & Wesson oder Ruger teils Aufpreis kostet oder gar nicht verfügbar ist.

Ein technisches Merkmal verdient besondere Erwähnung: Der ported barrel, also Kompensatoröffnungen im Lauf, leitet beim Schuss Pulvergase nach oben ab. Das reduziert den Mündungshochschlag bei starken Kalibern wie .44 Magnum spürbar und erleichtert schnelle Folgeschüsse. Das charakteristische Zweifarbdesign aus Edelstahl und Schwarz ist zudem optisch markant. Der geschätzte Preis liegt bei 700 bis 1.000 Euro – für die gebotene Ausstattung ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber der Konkurrenz. Der Taurus Raging Hunter in .44 Magnum ist eines der wenigen Taurus-Modelle, das Sportschützen und Jäger gleichermaßen anspricht.

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Taurus G3, G3c und GX4 – Striker-Fired-Pistolen in 9 mm Luger

Die Taurus G3-Familie richtet sich primär an Sportschützen im BDS- und IPSC-Bereich. Der Taurus G3 ist die Vollformatvariante mit 17+1 Schuss und einem Gewicht von rund 810 g. Der Taurus G3c ist die kompaktere Version mit 12+1 Schuss, der Taurus GX4 die Subkompaktvariante mit 11+1 Schuss. Alle drei Modelle sind Striker-Fired-Pistolen (Schlagbolzenzünder ohne Hammer) mit Polymerrahmen. Der geschätzte Preis liegt bei 350 bis 500 Euro. Für die Jagd sind diese Modelle nicht relevant. Als günstiger Einstieg in das 9-mm-Sportschützen-Segment bieten sie jedoch eine solide Basis – wer allerdings regelmäßig an Wettkämpfen teilnimmt, sollte die Abzugsqualität im Direktvergleich mit CZ oder Walther bewerten.

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Taurus TH9 und TH40 – Klassische SA/DA-Pistolen

Die Taurus TH-Serie (TH9 in 9 mm Luger, TH40 in .40 S&W) bietet einen klassischen SA/DA-Abzug (Single-Action/Double-Action) mit Hammer und manuellem Sicherungshebel. Für Sportschützen, die diese traditionelle Abzugscharakteristik bevorzugen, sind diese Modelle einen Blick wert. Die Marktbedeutung in Deutschland ist gering – der Vollständigkeit halber aber erwähnenswert.

Taurus kaufen: Empfehlungen nach Käufertyp

Die richtige Taurus-Waffe hängt vom Einsatzzweck ab. Wer das vorab klärt, vermeidet teure Fehlkäufe und findet das passende Modell schneller.

Käufertyp Empfehlung Warum Geschätzter Preis
Einsteiger-Sportschütze Taurus TX22 Günstige .22 LR, 16 Schuss, sehr zuverlässig, niedrige Munitionskosten ca. 350–400 €
Jäger (Fangschuss) Taurus 856 / Taurus 605 Kompakt, leicht (ab ca. 480 g), bewährte Kaliber .38 Special / .357 Magnum ca. 350–500 €
Allround-Sportschütze Taurus G3 Striker-Fired, 17+1 Schuss, solide Verarbeitung, günstiger Einstieg in 9 mm ca. 400–500 €
Großkaliber-Enthusiast Taurus Raging Hunter .44 Magnum Optik-Ready ab Werk, Kompensatorports, imposantes Schießerlebnis ca. 700–1.000 €

Die vier wichtigsten Auswahlkriterien

Erstens: Einsatzzweck klar definieren. Sport oder Jagd? Welche Disziplin? Revolver oder Pistole? Diese Fragen bestimmen Kaliber, Bauform und Größe. Ein Fangschuss-Revolver braucht andere Eigenschaften als eine Trainingswaffe für das Freizeitschießen.

Zweitens: Abzugsqualität realistisch einschätzen. Taurus-Abzüge sind funktional und für den Alltag völlig ausreichend. Für wettkampforientiertes IPSC-Schießen auf hohem Niveau erreichen sie jedoch nicht das Niveau von CZ, SIG Sauer oder Walther ab Werk. Wer regelmäßig an Wettkämpfen teilnimmt, sollte Abzugs-Tuning von vornherein einplanen.

Drittens: Ersatzteil- und Serviceverfügbarkeit klären. Taurus hat kein eigenes Servicezentrum in Deutschland. Vor dem Kauf lohnt es sich, beim Händler direkt zu fragen, welcher Importeur zuständig ist und wie schnell Ersatzteile wie Federn, Magazine oder Visierungen beschafft werden können. Europäische Hersteller wie Walther, CZ oder Beretta haben hier klare Infrastrukturvorteile mit kürzeren Wegen.

Viertens: Zubehörverfügbarkeit prüfen. Holster, Magazintaschen und Optik-Montagen sind für Taurus-Modelle in Deutschland seltener verfügbar als für Glock, CZ oder Walther. Wer auf ein breites Zubehör-Ökosystem angewiesen ist, sollte das vorab recherchieren.

Zwei typische Käuferfehler

Ein häufiger Fehler ist der reflexartige Preisvorwurf: Manche Käufer meiden Taurus allein wegen des günstigen Preises und gehen davon aus, dass günstiger automatisch schlechter bedeutet. Das ist bei den aktuellen Modellen ab 2019 nicht mehr pauschal zutreffend. Umgekehrt kaufen andere blind wegen des Preises, ohne den Einsatzzweck zu prüfen – und stellen dann fest, dass das Modell nicht zu ihren Anforderungen passt. Die Wahrheit liegt dazwischen: Neuere Taurus-Modelle bieten solide Qualität für ihr Preissegment, aber keine Wettkampfwaffe auf Profiniveau.

Der zweite häufige Fehler ist fehlende Recherche zur Teileversorgung. Wer eine Taurus-Pistole oder einen Taurus-Revolver in Deutschland kauft, ohne vorab die Importeur-Situation zu klären, riskiert wochenlange Wartezeiten, wenn eine Komponente ausgetauscht werden muss. Das ist kein Qualitätsproblem der Waffe selbst – sondern eine logistische Realität, die bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden sollte.

Taurus Test und Erfahrungen – Was sagt die internationale Fachpresse?

Die Taurus TX22 gilt international als eine der zuverlässigsten .22-LR-Halbautomatikpistolen in ihrer Preisklasse. In der US-amerikanischen Fachpresse – darunter Shooting Illustrated und Gun Digest – wird sie regelmäßig als Benchmark für bezahlbare .22-LR-Pistolen gehandelt. Besonders hervorgehoben wird die Zuverlässigkeit mit verschiedenen, auch preiswerten Munitionstypen – ein Punkt, bei dem viele .22-LR-Pistolen Schwächen zeigen. Die TX22 erhielt 2019 den NRA Golden Bullseye Award als „Pistole des Jahres“ – einen der bedeutendsten Branchenpreise in den USA, auch wenn er primär den nordamerikanischen Markt adressiert.

Der Taurus Raging Hunter hat in mehreren US-amerikanischen Vergleichstests gut abgeschnitten, insbesondere im direkten Vergleich mit dem Smith & Wesson Model 629 und dem Ruger Super Redhawk. Dabei wurde vor allem das Rückstoßmanagement dank der Kompensatoröffnungen im Lauf positiv bewertet. Zudem schneidet der Raging Hunter beim Preisvergleich mit vergleichbar ausgestatteten Konkurrenzmodellen regelmäßig vorteilhaft ab.

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Zur deutschen Fachpresse ist anzumerken: Taurus-Produkte werden in Magazinen wie VISIER, Caliber und dem Deutschen Waffen-Journal (DWJ) gelegentlich getestet, haben dort aber keine so prominente und regelmäßige Testpräsenz wie Walther, SIG Sauer, Heckler & Koch oder CZ. Wer auf umfangreiche deutschsprachige Testberichte mit Messwerten hofft, wird bei Taurus weniger fündig als bei anderen Marken. Umfangreiche Erfahrungsberichte finden sich hingegen in englischsprachigen Quellen und internationalen Online-Communitys.

Ein wichtiger Hinweis: Ältere Taurus-Modelle vor 2019 hatten teils Qualitätsprobleme, insbesondere bei Abzugskomponenten und der Oberflächenbehandlung. Wer entsprechende Erfahrungsberichte liest, sollte immer prüfen, auf welchen Produktionszeitraum sich diese beziehen. Die aktuelle Generation zeigt deutliche Verbesserungen und spiegelt den Ruf der frühen 2010er-Jahre nicht mehr wider.

Taurus Alternative – Vergleich mit Smith & Wesson, Ruger und CZ

Taurus ist nicht für jeden Schützen die richtige Wahl. Ein sachlicher Blick auf die Alternativen hilft, die eigene Entscheidung zu schärfen.

Taurus vs. Smith & Wesson – Wenn der Revolver im Mittelpunkt steht

Smith & Wesson ist der direkte Maßstab im Revolver-Segment. Der Vergleich lohnt sich vor allem bei .357-Magnum-Revolvern: Das Smith & Wesson Model 686 bietet einen größeren Rahmen, einen deutlich besseren Abzug ab Werk und fasst 6 Schuss – gegenüber 5 Schuss beim Taurus 605. Der Preis des S&W liegt geschätzt bei 700 bis 900 Euro, der Taurus kostet etwa 400 bis 500 Euro. Dazu kommt eine deutlich bessere Teile- und Serviceinfrastruktur in Europa.

Wann lohnt der Wechsel zu S&W? Wenn der Revolver als primäre Wettkampf- oder Jagdwaffe dienen soll und langfristige Zuverlässigkeit sowie schneller Service Priorität haben. Wer hingegen eine solide Zweitwaffe oder einen funktionalen Fangschuss-Revolver sucht, kann mit Taurus erheblich sparen – ohne gravierende Einbußen bei der Alltagstauglichkeit.

Taurus vs. Ruger – Robustheit als Entscheidungskriterium

Ruger-Revolver – etwa der GP100 oder der SP101 – gelten in Fachkreisen als besonders robust und überdimensioniert ausgelegt. Das zahlt sich bei intensiver Dauerbeanspruchung mit vollen .357-Magnum-Ladungen aus. Preislich ist Ruger zwischen Taurus und Smith & Wesson positioniert. Der direkte Konkurrent zur Taurus TX22 im .22 LR-Segment ist die Ruger Mark IV – ein Ganzmetall-Klassiker mit traditionellerer Bauform, der sich besonders an Schützen richtet, die eine Metallpistole bevorzugen. Wer maximale Robustheit bei Revolvern oder eine Metall-.22-Pistole möchte, sollte Ruger in den Vergleich einbeziehen.

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Taurus vs. CZ und Walther – Sportpistolen in 9 mm Luger

Im 9-mm-Sportpistolen-Segment spielen CZ und Walther in einer anderen Liga, was Abzugsqualität und Infrastruktur betrifft. Die CZ 75, das CZ P-10 oder die Walther PDP bieten ab Werk deutlich bessere Abzüge, ein weitaus breiteres Zubehör-Ökosystem und professionellen Herstellerservice mit kurzen Wegen in Deutschland. Die Taurus G3 ist günstiger, kann bei Abzugsqualität und Verarbeitung aber nicht mithalten. Für reines Freizeitschießen ohne Wettkampfambitionen ist die G3 ein brauchbarer und kostengünstiger Einstieg. Sobald regelmäßige Wettkampfteilnahme oder ein breites Tuning-Ökosystem gefragt ist, lohnt der Aufpreis für CZ oder Walther.

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Taurus-Modelle vergleichen und das passende Angebot finden

Mit Modellen ab rund 350 Euro bis etwa 1.000 Euro deckt Taurus als einer der weltweit größten Kurzwaffenhersteller das gesamte Spektrum vom Trainingsgerät in .22 LR bis zum großkalibrigen Jagdrevolver ab. Die Produktpalette reicht vom kompakten Taurus 856 in .38 Special über die vielfach ausgezeichnete Taurus TX22-Sportpistole bis zum eindrucksvollen Taurus Raging Hunter in .44 Magnum, .454 Casull oder .500 S&W Magnum.

Die Marke eignet sich besonders für preisbewusste Einsteiger ins Sportschießen und für Jäger, die einen funktionalen Fangschuss-Revolver suchen, ohne das deutlich höhere Budget für Smith & Wesson oder Ruger aufwenden zu wollen. Wer aktuelle Angebote für Taurus-Kurzwaffen sucht, findet auf jagdpreisvergleich.de eine Übersicht geprüfter Fachhändler – damit Sie für Ihre Taurus Revolver oder Taurus Pistole den besten Preis finden.