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MOSSBERG

Mossberg – Amerikas ältester Waffenhersteller in Familienbesitz

Als weltweit größter Hersteller von Schrotflinten und gleichzeitig ältester Waffenhersteller in Familienbesitz in Amerika vereint Mossberg zwei Eigenschaften, die auf dem deutschen Markt selten zusammenkommen: industrielle Stückzahl und handwerkliche Kontinuität. Wer eine Mossberg Flinte kaufen möchte, bekommt eine Waffe, hinter der über 100 Jahre Firmengeschichte und ein globales Qualitätssystem stehen.

Die Marktstellung ist dabei kein Marketingversprechen, sondern messbar. Mossbergs Pumpflinten erfüllen die Mil-S-3443-Spezifikationen der US-Regierung – ein Standard, der Materialhärte, Funktionssicherheit unter extremen Bedingungen und Dauerhaltbarkeit überprüft. Für den deutschen Jagd- und Sportschützenmarkt bedeutet das: Die Verarbeitungsqualität liegt deutlich über dem, was zivile Mindestanforderungen verlangen.

In Deutschland läuft der Vertrieb ausschließlich über die FERKINGHOFF International GmbH & Co. KG als offiziellen Importeur. Das sichert eine geregelte Ersatzteilversorgung und Händlerbetreuung – ein praktischer Vorteil, den Käufer bei der Modellwahl berücksichtigen sollten.

Kernmerkmale, die Mossberg von Mitbewerbern unterscheiden

Drei technische Details prägen das gesamte Sortiment und sind kaufrelevant:

Accu-Choke-System: Mossbergs Wechselchoke-System erlaubt es, das Streuverhalten der Flinte ohne Werkzeug an Jagdart oder Disziplin anzupassen. Ein Zylinder-Choke streut breit für kurze Distanzen bei der Drückjagd. Ein Dreiviertel-Choke bündelt die Garbe für Enten auf 35 Meter. Diese Flexibilität macht aus einer Flinte ein vielseitiges Werkzeug.

Ambidextrous Tang Safety: Mossbergs Daumensicherung sitzt oben am Systemgehäuse – griffbereit für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen. Remington platziert die Sicherung im Abzugsbügel, Benelli setzt auf einen seitlichen Schieber. Beide Lösungen sind für Linkshänder weniger intuitiv als Mossbergs Lösung.

Dual Extractors: Die doppelten Auszieher der Pump-Action-Modelle greifen die Patronenhülse an zwei Punkten. Das verhindert Ladehemmungen auch bei verschmutzten oder durch Feuchtigkeit aufgequollenen Hülsen – ein Detail, das auf der Drückjagd im November den Unterschied machen kann.

Produktlinien & Top-Modelle

Mossberg bedient mit seinem Sortiment ein breites Spektrum – vom soliden Einstiegsmodell für preisbewusste Jäger bis zur wettkampfoptimierten Flinte für IPSC-Sportschützen. Die Kernbereiche sind Pump-Action, Selbstlader und Repetiergewehre.

Pump-Action: Die 500er- und 590er-Familie

Das Rückgrat der Marke bildet die 500er- und 590er-Serie. Beide Plattformen teilen dieselbe Grundarchitektur, unterscheiden sich aber im Detail: Der 500er-Receiver besteht aus Aluminium und ist auf klassische Jagdkonfigurationen ausgelegt. Der 590er-Receiver ist schwerer gebaut und entstammt dem militärischen Umfeld – er eignet sich für intensiveren Einsatz und taktische Anwendungen.

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Zum SHOT Show 2026 hat Mossberg zwei neue Chisel-Varianten vorgestellt, die beide Plattformen in eine neue Richtung weiterentwickeln:

Der Mossberg 590RM Chisel arbeitet mit einem abnehmbaren Kastenmagazin und fasst 10 Schuss im Kaliber 12/76. Magazine mit 20 Schuss befinden sich in Vorbereitung. Die Lauflänge beträgt 11,5″ (292 mm), die Gesamtlänge liegt mit ausgeklapptem Schaft bei 77 cm und lässt sich durch den nach links klappbaren Schaft auf rund 50 cm reduzieren. Die Flinte übernimmt die Bedienlogik der AR-15-Plattform: Flügelsicherung am Gehäuserücken, integrierte Picatinny-Schiene und eine direkte Schnittstelle für Leuchtpunktvisiere. Ab Werk ist ein Zylinder-Choke montiert, das Accu-Choke-System ermöglicht den Wechsel. Der US-UVP liegt bei 1.435 USD – deutsche Straßenpreise weichen ab und sollten beim Fachhändler erfragt werden. Für Sportschützen mit AR-15-Erfahrung bietet das Kastenmagazin beim dynamischen Parcours einen klaren Nachladevorteil. Für klassische Jagdanwendungen ist diese Kapazität dagegen nicht notwendig.

Der Mossberg 590R Chisel setzt auf das bewährte Röhrenmagazin mit 6+1 Schuss. Die Lauflänge beträgt 18,5″ (470 mm) – das ergibt ein handlicheres Gesamtpaket für den jagdlichen Einsatz oder den Sportparcours. Die Magpul MBUS 3-Visierung ist serienmäßig verbaut, Vorderschaft und Gehäuse übernehmen die AR-15-Ergonomie. Schützen, die zwischen Selbstladebüchse und Flinte wechseln, finden auf Anhieb dieselbe Bedienlogik vor. Für Jäger, die keine große Magazinkapazität benötigen, ist das Röhrenmagazin die unkompliziertere Wahl: kein Zusatzmagazin, kein Magazinwechsel, bewährte Technik.

Das Mossberg Maverick 88 bleibt der Einstieg ins Mossberg-Ökosystem. Es teilt die Grundplattform mit der 500er-Serie, unterscheidet sich aber in der Ausführung: Die Sicherung sitzt am Abzugsbügel statt auf dem Systemgehäuse, das Finish ist einfacher gehalten. Als robustes Arbeitsgerät für Niederwildjäger und Einsteiger, die Verlässlichkeit über Ausstattungsvielfalt stellen, ist es im deutschen Fachhandel erhältlich.

Selbstlader: 940 JM Pro und 990 SPX MagPul

Für Situationen, in denen Folgeschüsse schnell aufeinanderfolgen müssen – ob bei der Drückjagd oder im IPSC-Parcours – bietet Mossberg zwei gasdruckgesteuerte Selbstladeflinten.

Die Mossberg 940 JM Pro entstand in enger Zusammenarbeit mit Jerry Miculek, einem der erfolgreichsten Wettkampfschützen der Geschichte. Es handelt sich dabei nicht um eine bloße Namensgebung: Miculek feuert im Wettkampfbetrieb tausende Schuss pro Monat ab und hat die Flinte iterativ mitentwickelt. Das Ergebnis ist ein übergroßer Ladeschlitz, ein konisch geformter Ladeport und ein schlanker Vorderschaft, der schnelle Nachladevorgänge ermöglicht. Die 940 JM Pro ist in der internationalen Wettkampfszene bei IPSC Shotgun und 3-Gun eine der meistgenutzten Selbstladeflinten. Sie richtet sich an ambitionierte Sportschützen und erfahrene Jäger, die im dynamischen Einsatz von schnellen Folgeschüssen profitieren.

Die Mossberg 990 SPX MagPul ist die aktuell ausgestattetste Variante im Selbstlader-Segment. Kaliber 12/76, Kapazität 5+1 Schuss. Die kompakte Version (Class 3) kommt mit einem 37 cm langen Lauf bei 84 cm Gesamtlänge. Besonders relevant für Sportschützen: Die Flinte ist ab Werk für Leuchtpunktvisiere vorbereitet und nutzt den Shield RMSc Footprint-Standard. Im Lieferumfang sind Adapterplatten für RMR®, Docter™ und Leupold® enthalten – ein komplettes Optikinterface ohne Nachrüstaufwand. Metall-Ghost-Ring-Visierung für schnelles Zielauffassen, M-Lok- und QD-Schnittstellen am Schaft und Handschutz sowie Magpul-Anbauteile gehören zum Serienumfang. Ein integriertes Hitzeschild im Vorderschaft schützt die Hand bei hohem Patronendurchsatz. Der US-UVP liegt bei 1.300 USD; aktuelle Preise im deutschen Fachhandel sollten direkt erfragt werden.

Repetierer: Die Patriot-Serie

Mossbergs Beitrag zum Jagdrepetierer-Segment ist die Mossberg Patriot-Serie. Sie deckt gängige Jagdkaliber wie .308 Winchester, .30-06 Springfield und .300 Win Mag ab und richtet sich an Jäger, die eine zuverlässige, praxistaugliche Büchse für Ansitz und Drückjagd suchen. Das Accu-Trigger-Abzugssystem ermöglicht eine individuelle Abzugsgewicht-Einstellung – ein Merkmal, das in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Die Patriot-Linie ergänzt das Schrotflinten-Portfolio konsequent für Jäger, die beides aus einer Hand bevorzugen.

Mossberg fertigt außerdem Pistolen der MC2-Serie, die sehr gute Bewertungen erhalten. Für den Fokus auf Jagd und Flintensport auf jagdpreisvergleich.de stehen jedoch die Schrotflinten im Vordergrund.

Kaufberatung: Welche Mossberg passt zu Ihnen?

Die Wahl der richtigen Mossberg Flinte hängt von vier Kriterien ab: Antriebssystem, Lauflänge, Ergonomie und Zubehörplanung. Die folgende Übersicht hilft Ihnen, das passende Modell zu finden.

Pump-Action oder Selbstlader?

Pump-Action-Flinten wie die 500er- und 590er-Familie sind zuverlässig bei jedem Patronentyp – von leichten Trapladungen bis zu schweren Magnum-Patronen. Sie sind günstiger in der Anschaffung, pflegeleichter und verzeihen raue Bedingungen. Für Einsteiger und Jäger, die Robustheit über Schussfolge stellen, sind sie die richtige Wahl.

Selbstlader wie die 940 JM Pro oder 990 SPX MagPul ermöglichen schnellere Folgeschüsse. Das Gasdrucksystem absorbiert einen Teil des Rückstoßes – das ist komfortabler bei hohem Patronendurchsatz und im Wettkampf ein messbarer Vorteil. Allerdings sind Selbstlader empfindlicher bei sehr leichten Laborierungen und erfordern etwas mehr Pflege.

Lauflänge und Choke-System

Kürzere Läufe (18,5″) ermöglichen schnelles Handling im Dickicht und in engen Schussschneisen – ideal für die Drückjagd und dynamische Disziplinen. Längere Läufe (26″–28″) sorgen für einen ruhigeren Schwung beim Trap oder Skeet und bei der Feldflintenjagd. Wichtig: Mossberg Accu-Chokes sind nicht universell mit Browning Invector oder Beretta Mobilchoke kompatibel. Wer vorhandene Chokes weiterverwenden möchte, muss das vor dem Kauf prüfen.

Ergonomie und Bedienlogik

Wer von einer AR-15-Plattform kommt, findet in der Chisel-Serie (590R und 590RM) sofort die gewohnte Bedienlogik: Pistolgriff, M4-Teleskopschaft, Flügelsicherung. Wer klassische Flinten gewohnt ist, greift zur Standard-500er/590er-Serie oder zur 940 JM Pro mit konventionellem Schaft. Linkshänder profitieren bei allen Modellen mit Tang Safety von Mossbergs ambidextrous Daumensicherung – ein klarer Vorteil gegenüber Remington und Benelli.

Zubehör und Aufrüstbarkeit

Die Mossberg 500/590-Plattform gehört zu den am besten mit Aftermarket-Zubehör versorgten Flinten weltweit: Schäfte, Vorderschäfte, Magazinverlängerungen und Visierungen sind in großer Auswahl erhältlich. Die 940 JM Pro hat ein wachsendes, aber noch kleineres Aftermarket-Angebot. Die 990 SPX MagPul bringt M-Lok- und QD-Schnittstellen ab Werk mit und ist damit für künftige Erweiterungen bestens gerüstet.

Zwei typische Kauffehler vermeiden

Wer sich vom 10-Schuss-Kastenmagazin des Mossberg 590RM Chisel begeistern lässt, aber ausschließlich Trap schießt, kauft Komplexität ohne praktischen Nutzen. Für klassische Jagd und Tontaubenschießen reicht ein Röhrenmagazin mit 4–6 Patronen vollständig aus.

Der zweite Fehler: Mossberg-Konfigurationen direkt aus dem US-amerikanischen Markt beziehen, ohne die deutsche Rechtslage zu prüfen. Einige Varianten – besonders das 590RM Chisel mit 11,5″-Lauf – sind in der US-Konfiguration in Deutschland möglicherweise nicht verkehrsfähig. Kaufen Sie ausschließlich über den autorisierten deutschen Fachhandel oder FERKINGHOFF und lassen Sie sich die deutsche Konfiguration schriftlich bestätigen.

Empfehlungen nach Käufertyp

Käufertyp Empfehlung Begründung
Einsteiger / Jäger (Niederwild, Drückjagd) Mossberg Maverick 88 Bewährte 500er-Plattform, Accu-Choke-kompatibel, günstigster Einstieg ins Mossberg-Ökosystem, im deutschen Fachhandel verfügbar
Fortgeschrittener Sportschütze / Jäger Mossberg 590R Chisel oder Mossberg 940 JM Pro 590R: Moderne Pump-Action, 6+1 Schuss, Magpul MBUS 3-Visierung. 940 JM Pro: Wettkampf-Selbstlader, mitentwickelt von Jerry Miculek
Wettkampfschütze / Profi Mossberg 990 SPX MagPul (US-UVP 1.300 USD) oder Mossberg 590RM Chisel (US-UVP 1.435 USD) Maximale Ausstattung ab Werk: LPV-Schnittstelle mit Shield RMSc Footprint, Adapterplatten für RMR®, Docter™ und Leupold®, M-Lok und QD serienmäßig

US-UVPs dienen als grobe Orientierung. Aktuelle Preise im deutschen Fachhandel können abweichen und sollten direkt erfragt werden.

Mossberg Tests & Qualitätssignale

Unabhängige deutschsprachige Testberichte mit Messwerten liegen für die 2026 neu vorgestellten Modelle noch nicht vor. Die SHOT Show fand Anfang 2026 statt; die Auslieferung der neuen Chisel-Varianten und des 990 SPX MagPul an den deutschen Fachhandel folgt danach. Die Bewertung stützt sich daher auf technische Spezifikationen, die militärische Qualifizierung nach Mil-S-3443 und die langjährige Marktpräsenz der Plattformen.

Militärische Qualifizierung als Qualitätsbeleg: Mossbergs Pumpflinten erfüllen die Mil-S-3443-Spezifikationen der US-Regierung. Dieser Standard prüft unter anderem Materialhärte, Funktionssicherheit unter extremen Bedingungen und Lebensdauer. Für zivile Jäger und Sportschützen bedeutet das: Die Flinte hält mehr aus, als sie im normalen Jagdbetrieb je erleben wird.

Profi-Endorsement bei der 940 JM Pro: Die Zusammenarbeit mit Jerry Miculek ist kein reines Marketing. Miculek hält zahlreiche Weltrekorde im Revolver- und Flintenschießen und feuert im Wettkampfbetrieb tausende Schuss pro Monat ab. Die 940 JM Pro wurde in einem iterativen Prozess mit seinem Feedback entwickelt – das spiegelt sich in Details wie dem übergroßen Ladeschlitz und dem konisch geformten Ladeport wider.

Marktbewährung der Plattformen: Die 500er-Serie gehört zu den meistverkauften Pumpflinten der Geschichte. Als weltweit größter Schrotflintenhersteller mit über 100 Jahren Firmengeschichte hat Mossberg eine Produktpalette aufgebaut, die sich unter realen Bedingungen bewährt hat – nicht nur im Labor.

Alternativen im direkten Vergleich

Mossberg ist eine starke Wahl, aber nicht für jeden Käufer die einzige Option. Drei Mitbewerber sind im deutschen Markt relevant: Remington, Benelli und Beretta.

Mossberg vs. Remington 870

Der Remington 870 ist Mossbergs historischer Hauptkonkurrent im Pump-Action-Segment. Beide Flinten sind weltweit millionenfach verkauft worden und bieten ein riesiges Aftermarket-Angebot. Der entscheidende Unterschied: Remington nutzt einen Stahlreceiver – schwerer, aber massiv. Mossberg setzt auf Aluminium – leichter, was lange Jagdtage angenehmer macht. Die Sicherung des Remington 870 sitzt im Abzugsbügel, was Linkshänder benachteiligt. Mossbergs Tang Safety oben am Systemgehäuse ist für beide Hände gleich gut erreichbar.

Wann ist der Remington 870 die bessere Wahl? Wenn Sie eine klassisch-elegante Holzschaft-Flinte bevorzugen und das höhere Gewicht des Stahlreceivers nicht stört. Allerdings hat Remington in den vergangenen Jahren Insolvenz- und Umstrukturierungsphasen durchlaufen, was die Qualitätskontinuität und Ersatzteilversorgung zeitweise beeinträchtigt hat.

Mossberg vs. Benelli

Benelli steht für italienische Premium-Qualität im Selbstlader-Segment. Der wesentliche technische Unterschied: Benelli nutzt das Inertia-System – rückstoßgesteuert, extrem zuverlässig, leicht zu reinigen. Mossberg 940 und 990 arbeiten gasdruckgesteuert und tolerieren ein breiteres Spektrum an Patronenlaborierungen. Typische Benelli-Preise im deutschen Handel liegen zwischen 1.400 und 2.500 Euro – deutlich über dem Mossberg-Niveau. Für Entenjäger ist die Benelli Super Black Eagle 3 ein Referenzmodell in der europäischen Jagdszene. Wer dieses Prestige und die Inertia-Verlässlichkeit schätzt und den Aufpreis zahlen möchte, ist bei Benelli richtig.

Mossberg oder Beretta?

Beretta bietet mit der A400-Serie und der 1301 Comp zwei sehr schnelle gasdruckgesteuerte Selbstladeflinten. Das BLINK-System der A400 gehört zu den schnellsten Zykluszeiten am Markt – ein Vorteil bei Sporting und Trap auf hohem Niveau. Einstiegspreise beginnen typischerweise ab rund 1.200 Euro. Mossberg punktet gegenüber Beretta mit einem deutlich günstigeren Einstieg über das Maverick 88 und dem umfangreicheren Pump-Action-Portfolio. Zudem ist die AR-15-Bedienlogik der Chisel-Serie ein echtes Alleinstellungsmerkmal – keine andere Pumpflinte auf dem Markt bietet diese Ergonomie in dieser Konsequenz.

Direktvergleich auf einen Blick

Kriterium Mossberg Remington 870 Benelli Beretta
Einstiegspreis DE (ca.) ab ca. 250 € (Maverick 88) ab ca. 350 € ab ca. 1.400 € ab ca. 1.200 €
Pump-Action-Auswahl Sehr groß (500, 590, Chisel) Groß (870-Varianten) Gering (Supernova) Gering
Selbstlader-Portfolio Wachsend (940, 990) Gering (V3) Sehr stark (M2, M4, Super Black Eagle 3) Sehr stark (1301, A400)
AR-15-Bedienlogik Chisel-Serie: Ja Nein Nein Nein
Antrieb Selbstlader Gasdruckgesteuert Gasdruckgesteuert Inertia (Rückstoß) Gasdruckgesteuert (BLINK)
Service in Deutschland Über FERKINGHOFF Verschiedene Importeure Benelli DE Beretta DE

Preisangaben basieren auf typischen Preisranges im deutschen Fachhandel und können je nach Händler und Konfiguration abweichen.

Mossberg auf jagdpreisvergleich.de – Preise vergleichen und sparen

Mossberg bietet als weltweit größter Schrotflintenhersteller ein Sortiment, das vom robusten Einsteiger bis zum wettkampfoptimierten Profigerät reicht. Das Mossberg Maverick 88 ist der günstige und bewährte Einstieg ins Mossberg-Ökosystem, verfügbar im deutschen Fachhandel. Am anderen Ende der Skala steht das Mossberg 990 SPX MagPul mit einem US-UVP von 1.300 USD – vollständig ausgestattet mit Optikschnittstelle und MagPul-Komponenten ab Werk.

Mit den neuen Chisel-Modellen Mossberg 590R Chisel und Mossberg 590RM Chisel bringt die Marke 2026 erstmals eine konsequente AR-15-Bedienlogik in das Pump-Action-Segment. Das ist eine Neuerung, die besonders für Sportschützen mit Erfahrung auf Selbstlade-Plattformen interessant ist und im Pumpflintenmarkt ohne direktes Gegenstück dasteht.

Ob Sie mit der bewährten Mossberg Maverick 88 einsteigen, mit der Mossberg 940 JM Pro in den Wettkampf gehen oder mit der neuen Chisel-Generation eine Pumpflinte mit moderner Ergonomie suchen – auf jagdpreisvergleich.de finden Sie aktuelle Angebote deutscher Fachhändler für die gesamte Mossberg-Palette. Vergleichen Sie Preise, prüfen Sie die Verfügbarkeit der deutschen Konfigurationen und finden Sie das Modell, das zu Ihrer Jagdart oder Schießdisziplin passt.

Quellen

  • Feuerkampf und Taktik Blog
  • All4Shooters
  • Gunfinder
  • Waffen Ferkinghoff
  • Soldat & Technik
  • Brownells Deutschland