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Deutsche Präzision seit 1890 – Diana Luftdruckwaffen im Profil

Seit 1890 fertigt Diana am Standort Rühle bei Arnsberg Luftdruckwaffen – damit zählt das Unternehmen zu den ältesten noch aktiven Herstellern in diesem Segment weltweit. Was auf den ersten Blick wie ein historisches Detail klingt, ist für Käufer ein handfestes Qualitätsargument: Während viele Mitbewerber ihre Produktion ins Ausland verlagert haben, steht Diana bis heute für durchgängige Fertigung in Deutschland.

Wer ein Diana Luftgewehr kaufen möchte, findet ein Sortiment, das vom unkomplizierten Einsteigermodell bis zum technisch anspruchsvollen Sportgerät reicht. Diana bedient das Einsteiger- bis Mittelklasse-Segment, bietet aber mit Modellen wie dem Diana 56 TH Target Hunter oder dem Diana Skyhawk Gen.2 auch ambitionierten Sportschützen ausgereifte Technik. Diana setzt dabei nach eigener Aussage auf modernste Fertigungsmethoden bei höchster Qualität und Detailgenauigkeit – ein Anspruch, der sich in den verbauten Technologien widerspiegelt.

Kerntechnologien, die den Unterschied machen

Drei Technologien prägen das Diana-Sortiment besonders deutlich und sind kaufrelevant:

Der T06-Präzisionsabzug ist bei vielen Diana-Modellen ab Werk verbaut. Er lässt sich individuell einstellen und bietet eine matchähnliche Charakteristik mit automatischer Sicherung. Warum ist das wichtig? Ein sauber brechender Abzug verbessert das Trefferbild oft stärker als ein teures Zielfernrohr – weil unkontrolliertes Zittern oder Drücken beim Auslösen direkt in Streuung mündet.

Das patentierte Doppelkolbensystem (entwickelt um das Jahr 2000) macht Diana Federdruckwaffen wie die Diana 350 Magnum prellschlagfrei. Beim normalen Federdruck-Schuss entsteht ein doppelter Rückstoßimpuls: Die Feder schlägt vor, dann federt sie zurück. Dieses Prellen belastet montierte Zielfernrohre erheblich und beeinträchtigt die Trefferlage. Das Doppelkolbensystem eliminiert diesen sekundären Impuls – die Waffe schlägt nur einmal, Optiken werden geschont und die Präzision steigt.

Eingebaute Regulatoren bei PCP-Modellen sorgen dafür, dass der Luftdruck über viele Schüsse konstant bleibt. PCP steht für Pre-Charged Pneumatic: Ein integrierter Drucklufttank wird vorab befüllt, dann werden mehrere Schüsse abgegeben. Ohne Regulator würde die Mündungsgeschwindigkeit mit sinkendem Tankdruck abnehmen. Mit Regulator bleibt sie gleichmäßig – entscheidend für Schützen, die Serienpräzision brauchen.

Händlernetz und Ersatzteilversorgung

Diana Sportwaffen sind über ein breites Netz autorisierter Fachhändler verfügbar – darunter Frankonia, Knappworst, Kotte-Zeller und Shoot-club. Die Händlersuche ist über diana-airguns.de möglich. Ein deutscher Hersteller mit deutschem Servicenetz bedeutet für Käufer kurze Wege: Ersatzteile sind leichter zu beschaffen, Fachhändler kennen die Produkte aus dem Tagesgeschäft.

Produktlinien & Top-Modelle – von Federdruck bis PCP

Das Diana-Sortiment gliedert sich klar in zwei Antriebssysteme – Federdruck und PCP – und innerhalb dieser in Leistungsklassen. Diese Struktur hilft dabei, schnell das passende Modell zu identifizieren.

Federdruck-Einstieg: Die 200er-Serie

Federdruckwaffen brauchen keine externe Druckluftversorgung. Eine gespannte Feder treibt einen Kolben an, der die Luft komprimiert und das Diabolo beschleunigt. Das macht diese Waffen wartungsarm, robust und sofort schussbereit – ideal für Einsteiger.

Die Diana two-sixty (260) ist das Highlight der Einstiegsklasse: Der ergonomische Kunststoff-Lochschaft mit verstellbarer Backe passt sich verschiedenen Körpermaßen an und ist sowohl für Links- als auch für Rechtshänder geeignet. Die TRUGLO-Fiberoptik-Visierung ermöglicht schnelle Zielaufnahme auch bei schlechteren Lichtverhältnissen, der Metallabzug mit automatischer Sicherung sorgt für sichere Handhabung. Erhältlich in Kaliber 4,5 mm und 5,5 mm, deckt die Diana two-sixty damit zwei der gängigsten Kaliber im deutschsprachigen Markt ab.

Die Diana two-fifty (250) ist eine preisgünstigere Alternative mit einem entscheidenden Vorteil für Einsteiger: Sie ist als Set inklusive Zielfernrohr 3-9×32 verfügbar – bei Knappworst lagernd. Wer diese Waffe kauft, hat damit sofort eine komplett einsatzbereite Kombination für erste Versuche auf 10 bis 25 Metern. Die Diana 240 Classic ist das günstigste Einstiegsmodell im Sortiment, allerdings ohne Set-Option und mit einfacherer Grundausstattung.

Federdruck-Mittelklasse: Die 300er-Serie mit Doppelkolben

Die Diana 350 Magnum ist das Flaggschiff dieser Linie und ein Paradebeispiel für das patentierte Doppelkolbensystem. Prellschlagfreiheit bedeutet konkret: Kein sekundärer Rückstoßimpuls beim Schuss, montierte Zielfernrohre bleiben unbeschädigt, die Trefferlage bleibt konstant. Das ist ein häufiges Problem bei leistungsstarken Federdruckwaffen anderer Hersteller – Diana hat es konstruktiv gelöst.

Serienmäßig verbaut sind der T-06 Match-Abzug und eine TRUGLO-Visierung. Der Allwetterschaft macht die Diana 350 Magnum auch für Freiluftschützen interessant, die bei Feuchtigkeit oder wechselnden Bedingungen schießen. Die Diana 280 vervollständigt diese Linie als solides Mittelklassemodell.

Federdruck-Oberklasse: 460 Magnum, 54 Airking und 56 TH

Die Diana 56 TH Target Hunter steht an der Spitze des Federdruck-Sortiments. Ihr Alleinstellungsmerkmal: rückstoßfreie Seitenspanntechnik. Anders als beim klassischen Knicklauf wird der Lauf hier nicht nach unten geknickt – stattdessen spannt ein Seitenhebel die Feder. Die Waffe bleibt dabei praktisch rückstoßfrei, was maximale Präzision ohne den Kompromiss eines Knicklaufes ermöglicht. Die Diana 56 TH richtet sich an ambitionierte Sportschützen, die eine mechanische Hochpräzisionswaffe ohne PCP-Infrastruktur suchen.

Die Diana 54 Airking ist die Weiterentwicklung der bewährten 48/52-Serie und ebenfalls mit dem T-06 Abzug ausgestattet. Die Diana 460 Magnum ergänzt diese Oberklasse als leistungsstarkes Federdruckmodell.

PCP-Langwaffen: Stormrider, Outlaw Gen.2 und Skyhawk Gen.2

PCP-Waffen bieten gegenüber Federdruckwaffen zwei entscheidende Vorteile: keinen Rückstoß und schnelle Schussfolge durch Magazin. Nachteil: Wer eine PCP-Waffe kauft, braucht auch ein Befüllsystem – entweder eine Handpumpe oder eine Pressluftflasche mit Adapter. Dieser Zusatzbedarf muss ins Budget eingeplant werden.

Der Diana Outlaw Gen.2 ist der Allrounder unter den Diana PCP-Modellen. Die technischen Daten sind beeindruckend konkret: Fülldruck 250 bar, Tank 210 ml, Mündungsgeschwindigkeit 170 m/s bei 7,5 Joule, Gewicht 3.060 g. Das Magazin fasst 12 Schuss in Kaliber 4,5 mm beziehungsweise 10 Schuss in Kaliber 5,5 mm. Ein einstellbarer Abzug und ein Quickfill-Adapter für schnelles Nachfüllen machen ihn zum vielseitigen Begleiter für regelmäßige Schützen.

Der Diana Stormrider PCP in der schwarzen Ausführung ist auf Kaliber 5,5 mm ausgelegt. Das 7-Schuss-Magazin lässt sich durch einen mitgelieferten Einzelschuss-Adapter ergänzen – nützlich für Schützen, die gezielt einzeln laden möchten. Der eingebaute Regulator sorgt für gleichmäßige Mündungsgeschwindigkeit, der Fülldruck beträgt 250 bar, die maximale Energie 7,5 Joule. Mit einer Länge von 1.066 mm und einem Gewicht von 3.060 g ist der Stormrider ein handliches Modell für verschiedene Einsatzzwecke.

Das Flaggschiff der PCP-Langwaffen ist der Diana Skyhawk Gen.2. Das Bullpup-Design macht die Waffe besonders: Der Lauf bleibt in voller Länge für optimale Präzision, die Gesamtlänge der Waffe schrumpft jedoch, weil das Magazin hinter dem Abzug liegt. Der Carbon-Laufmantel wirkt schalldämpfend. Zwei separate Manometer – eines für den Tankdruck, eines für den Regulatordruck – geben dem Schützen jederzeit Überblick über den aktuellen Systemzustand. Die verstellbare Schaftkappe und der Holzschaft mit Fischhautstruktur sorgen für sicheren Griff und individuelle Anpassung. Die 22-mm-Picatinny-Schiene bietet maximale Flexibilität bei der Optik-Montage.

PCP-Pistole: Diana Bandit PCP

Die Diana Bandit PCP ist die einzige PCP-Pistole im Diana-Sortiment und damit eine Besonderheit. Das 9-Schuss-Trommelmagazin ermöglicht schnelle Schussfolge ohne Nachladen, der DIT Trigger (Diana Improved Trigger) bietet eine verbesserte Abzugscharakteristik gegenüber einfachen Standardabzügen. Der Matchgriff aus Buchenholz sitzt ergonomisch in der Hand. Der kompakte 50-ml-Tank macht die Bandit zur transportablen PCP-Pistole für den Schießstand. Die 11-mm-Prismenschiene ermöglicht die Montage einer Optik.

Aktuelle Preise und Verfügbarkeit aller Modelle lassen sich über den Preisvergleich auf jagdpreisvergleich.de prüfen oder bei autorisierten Diana-Händlern erfragen.

Kaufberatung – das richtige Diana-Modell für jeden Schützen

Die Wahl des richtigen Diana Luftgewehrs hängt von vier Kriterien ab. Wer diese kennt, trifft eine fundierte Entscheidung – und vermeidet die häufigsten Käuferfehler.

Die vier wichtigsten Auswahlkriterien

Antriebssystem – Federdruck oder PCP?

Federdruck-Modelle brauchen kein Zubehör. Keine Pumpe, keine Flasche, keine Wartung des Drucksystems. Einfach laden und schießen. Der Nachteil: Beim Schuss entsteht ein Rückstoßimpuls. Bei Diana-Modellen mit Doppelkolbensystem (Diana 350 Magnum) oder rückstoßfreier Seitenspanntechnik (Diana 56 TH Target Hunter) ist dieses Problem konstruktiv gelöst.

PCP-Modelle wie der Diana Outlaw Gen.2 oder der Diana Stormrider PCP bieten keinen Rückstoß, schnelle Magazin-Schussfolgen und durch den Regulator konstante Leistung. Die Zusatzinvestition für Befüllsystem nicht vergessen: Bei einem Fülldruck von 250 bar lässt sich dies mit gängigen Handpumpen (in der Regel ca. 80 bis 150 Euro) erreichen – aber die Anschaffung muss ins Budget eingeplant sein.

Abzugsqualität entscheidet über Trefferlage

Im Einsteigersegment (Diana 240 Classic, Diana two-fifty) ist der Abzug einfacher gehalten. Der Wechsel auf eine Diana two-sixty (260) oder Diana 350 Magnum mit T06-Abzug bringt spürbar bessere Abzugscharakteristik. Ein sauber brechender Abzug verbessert das Trefferbild oft mehr als ein teures Zielfernrohr – das sollten besonders Einsteiger im Kopf behalten.

Kaliber – 4,5 mm oder 5,5 mm?

Kaliber 4,5 mm (.177) ist der Standard im Sportschießen: riesige Auswahl an Diabolo-Geschossen, flachere Flugbahn, günstiger im Unterhalt. Kaliber 5,5 mm (.22) liefert bei gleicher Joule-Zahl eine höhere Auftreffenergie und ist windfester – beliebt bei Field Target und auf größere Distanzen. Mehrere Diana-Modelle bieten beide Kaliber an, darunter die Diana two-sixty (260) und der Diana Outlaw Gen.2.

Optik-Kompatibilität nicht vergessen

Die 11-mm-Prismenschiene ist bei Diana-Federdruckwaffen Standard. PCP-Modelle wie der Diana Skyhawk Gen.2 bieten eine 22-mm-Picatinny-Schiene. Zielfernrohrmontagen müssen zum jeweiligen Schienensystem passen – beim Kauf darauf achten, damit keine Inkompatibilität entsteht.

Zwei typische Käuferfehler – und wie man sie vermeidet

Fehler 1: Zu viel Budget für Optik, zu wenig für die Waffe. Einsteiger montieren oft ein teures Zielfernrohr auf ein günstiges Knicklaufgewehr und wundern sich über schlechte Trefferbilder. Bei Federdruckwaffen ist eine rückstoßfeste Optik Pflicht – nicht jedes Zielfernrohr hält dem Prellschlag stand. Besser: Erst ein komplett ausgestattetes Set kaufen (wie die Diana two-fifty als Set mit Zielfernrohr 3-9×32, bei Knappworst lagernd) und später gezielt upgraden.

Fehler 2: PCP kaufen ohne Befüllsystem einzuplanen. Wer einen Diana Stormrider PCP oder Diana Outlaw Gen.2 kauft, braucht zwingend eine Handpumpe oder eine Pressluftflasche. Der Fülldruck von 250 bar lässt sich mit gängigen Handpumpen erreichen, aber die Anschaffungskosten dafür müssen von Anfang an im Gesamtbudget berücksichtigt werden.

Empfehlungen nach Käufertyp

Einsteiger – „Ich möchte mit dem Luftgewehr-Schießen anfangen“

Die Diana Empfehlung für Einsteiger ist eindeutig: Die Diana two-fifty (250) als Set mit Zielfernrohr 3-9×32 (bei Knappworst lagernd verfügbar). Der ergonomische Lochschaft sitzt gut in der Hand, die Fiberoptik-Visierung funktioniert für offenes Schießen zuverlässig, und das mitgelieferte Zielfernrohr ermöglicht erste Versuche auf 25 Metern. Alles aus einer Hand, sofort einsatzbereit, keine zusätzliche Investition nötig. Wer noch knapper kalkuliert, findet in der Diana 240 Classic das günstigste Diana Luftgewehr für Anfänger – allerdings ohne Set-Option und mit einfacherer Grundausstattung.

Allrounder – „Ich schieße regelmäßig im Verein und möchte ein zuverlässiges Luftgewehr“

Für Schützen, die auf Federdruck setzen, ist die Diana 350 Magnum die klare Diana Luftgewehr Empfehlung. Das patentierte Doppelkolbensystem macht den Schuss prellschlagfrei, der T-06 Match-Abzug bietet matchähnliche Präzision, der Allwetterschaft übersteht auch widrige Bedingungen. Regelmäßige Schützen schonen damit Optik und Mechanik langfristig.

Wer die Vorteile von PCP nutzen möchte, findet im Diana Outlaw Gen.2 den optimalen Allrounder: 170 m/s Mündungsgeschwindigkeit, 12-Schuss-Magazin in Kaliber 4,5 mm (beziehungsweise 10 Schuss in 5,5 mm), einstellbarer Abzug, Quickfill-Adapter, Fülldruck 250 bar, Tank 210 ml. Diese Diana PCP Empfehlung richtet sich an Schützen, die schnelle Schussfolgen und gleichmäßige Serienpräzision schätzen.

Ambitionierter Sportschütze – „Ich brauche maximale Präzision und Top-Ausstattung“

Wer das beste Diana Luftgewehr im Federdruckbereich sucht, findet es im Diana 56 TH Target Hunter: Die rückstoßfreie Seitenspanntechnik ermöglicht maximale Präzision ohne PCP-Infrastruktur. Kein Befüllsystem nötig, keine Dichtungswartung – aber Präzision auf dem Niveau einer mechanischen Hochleistungswaffe.

Die Diana PCP Empfehlung für ambitionierte Sportschützen ist der Diana Skyhawk Gen.2: Bullpup-Design für kompakte Handhabung bei vollem Lauf, Carbon-Laufmantel mit schalldämpfender Wirkung, zwei separate Manometer für Tank- und Regulatordruck, verstellbare Schaftkappe, Holzschaft mit Fischhautstruktur und 22-mm-Picatinny-Schiene für maximale Optikflexibilität.

Tests & Auszeichnungen – Diana im Urteil der Fachpresse

Zu Diana Luftgewehren wünschen sich Kaufinteressenten belastbare Testergebnisse aus unabhängigen Fachmedien. An dieser Stelle muss ehrlich kommuniziert werden: Zum Recherchezeitpunkt konnten keine aktuellen, unabhängigen Fachmedien-Tests – etwa aus Visier, Caliber oder dem DWJ (Deutsches Waffen-Journal) sowie aus internationalen Publikationen wie Airgun World oder Air Gunner – für diesen Text verifiziert werden. Käufer sollten daher vor dem Kauf gezielt in diesen Fachmedien nach aktuellen Diana-Tests suchen.

Redaktionelle Einschätzung auf Basis von Fachwissen

In der deutschsprachigen Sportschützen-Community genießt Diana den Ruf eines verlässlichen Herstellers mit solidem Preis-Leistungs-Verhältnis – insbesondere bei Federdruckwaffen. Modelle wie die Diana 350 Magnum und die Diana 54 Airking werden traditionell als solide Allrounder geschätzt. Das patentierte Doppelkolbensystem, das seit etwa dem Jahr 2000 eingesetzt wird, gilt als technisch gelungene Lösung gegen Prellschlag und wird in der Community anerkannt.

Zudem zeigt Dianas jüngere Produktentwicklung – mit dem Diana Stormrider PCP, dem Diana Outlaw Gen.2 und dem Diana Skyhawk Gen.2 – dass das Unternehmen aktiv in das wachsende PCP-Segment investiert. Das spricht für eine zukunftsorientierte Produktstrategie.

Herstelleraussage sachlich eingeordnet

Diana setzt nach eigener Aussage auf modernste Fertigungsmethoden bei höchster Qualität und Detailgenauigkeit. Diese Aussage stammt vom Vertriebspartner Zarimex und ist daher als Selbstdarstellung einzuordnen. Konkrete Auszeichnungen oder Testsiege konnten im Rahmen der Recherche nicht identifiziert werden.

Ergänzend zu Fachmedien lohnt sich ein Blick in spezialisierte Foren wie co2air.de oder luftgewehrforum.de, wo Schützen ihre praktischen Erfahrungen teilen.

Alternativen im direkten Vergleich – Diana vs. Weihrauch, Walther und Hatsan

Diana ist nicht die einzige Wahl. Ein sachlicher Vergleich mit drei relevanten Alternativmarken zeigt, wann eine andere Marke besser passt – und wann Diana die überzeugendere Option ist.

Diana vs. Weihrauch

Weihrauch aus Mellrichstadt ist Dianas engster deutscher Konkurrent. Modelle wie die Weihrauch HW 97K (Unterhebel-Spanner) oder die HW 77 gelten als Referenz im Federdruck-Segment. Der Weihrauch Rekord-Abzug ist seit Jahrzehnten ein Benchmark in der Branche.

Wann Weihrauch statt Diana? Wenn maximale Federdruck-Präzision das einzige Kriterium ist und ein höheres Budget zur Verfügung steht. Weihrauch setzt stärker auf traditionelle Holzschäfte und höchste Verarbeitungsqualität am einzelnen Modell.

Wann Diana? Weihrauch ist in der Regel teurer, bietet weniger Modellvielfalt im PCP-Bereich und hat kein vergleichbares Bullpup-Design wie den Diana Skyhawk Gen.2. Diana liefert ein breiteres Sortiment mit mehr Preis-Varianz und moderneren Designs – Lochschäfte, Kunststoff- und Allwetter-Optionen inklusive.

Diana vs. Walther

Walther (Umarex-Konzern) ist vor allem im olympischen Matchbereich eine feste Größe. Die Walther LG 400-Serie ist eine der meistverwendeten Matchwaffen weltweit; für Luftpistolen gilt die Walther LP500 ähnliches.

Wann Walther statt Diana? Wenn olympisches Matchschießen das erklärte Ziel ist. Hier hat Diana kein direktes Pendant. Im Spitzensport führt kein Weg an Walther vorbei.

Wann Diana? Im Freizeit- und Hobbysegment unter 7,5 Joule hat Walther ein schmaleres Sortiment, und die Preis-Einstiegsschwelle liegt tendenziell höher. Diana deckt das breite Feld vom Einsteiger bis zum ambitionierten Hobbyschützen deutlich besser ab.

Diana vs. Hatsan

Hatsan aus der Türkei ist ein Großhersteller mit breitem Sortiment und aggressiver Preisgestaltung – vom günstigen Einsteigermodell bis zur PCP-Waffe.

Wann Hatsan statt Diana? Wenn das Budget die oberste Priorität hat. Hatsan bietet teils deutlich günstigere Einstiegsmodelle und eine große Kaliber-Vielfalt auf internationalen Märkten.

Wann Diana? Die Fertigung von Hatsan erfolgt nicht in Deutschland. Ersatzteilversorgung und Serviceinfrastruktur in Deutschland sind weniger eng geknüpft als bei Diana. Zudem werden Verarbeitungsqualität und Abzugscharakteristik von erfahrenen Schützen bei Diana – insbesondere dank T06-Abzug und patentiertem Doppelkolbensystem – als finer empfunden. Diana liefert mehr Technik-Reife fürs Geld.

Vergleichsübersicht der vier Marken

Kriterium Diana Weihrauch Walther Hatsan
Herkunft Deutschland (Rühle) Deutschland (Mellrichstadt) Deutschland (Ulm/Umarex) Türkei
Stärke Breites Sortiment, PCP-Innovation, Preis-Leistung Federdruck-Referenz, Rekord-Abzug Match-Weltklasse Preis-Einstieg
PCP-Sortiment Stark wachsend (Stormrider, Outlaw Gen.2, Skyhawk Gen.2, Bandit) Begrenzt Begrenzt im Hobbybereich Breit
Federdruck-Sortiment Sehr breit (240 Classic bis 56 TH) Schmal, aber Spitzenklasse Schmal Breit
Typische Zielgruppe Einsteiger bis ambitionierter Sportschütze Anspruchsvoller Sportschütze Matchschütze Preisbewusster Einsteiger

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Diana bietet mit mindestens zwölf aktuell verfügbaren Modellen eines der breitesten Sortimente eines deutschen Luftwaffenherstellers: von der Federdruck-Einstiegsserie mit der Diana 240 Classic, der Diana two-fifty und der Diana two-sixty über die Mittelklasse mit patentiertem Doppelkolbensystem (Diana 350 Magnum) bis zu PCP-Langwaffen mit eingebautem Regulator (Diana Stormrider PCP, Diana Outlaw Gen.2, Diana Skyhawk Gen.2) und der PCP-Pistole Diana Bandit.

Die Fertigung am deutschen Standort Rühle bei Arnsberg seit 1890 steht für kurze Servicewege, gute Ersatzteilversorgung und fachkundige Beratung durch ein etabliertes Händlernetz. Technologien wie der T06-Präzisionsabzug, das patentierte prellschlagfreie Doppelkolbensystem und eingebaute Regulatoren bei PCP-Modellen machen Diana zu einer Marke, die vom ersten Luftgewehr bis zum ambitionierten Sportgerät begleitet.

Ob Federdruck-Knicklauf für den Garten oder PCP-Bullpup mit Carbon-Laufmantel für den Schießstand – vergleichen Sie aktuelle Diana-Angebote auf jagdpreisvergleich.de und finden Sie das beste Angebot bei autorisierten Fachhändlern wie Frankonia, Knappworst, Shoot-club oder Kotte-Zeller.