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Beretta 690

Ab 2.549,00 €
Die Beretta 690 ist eine moderne Bockdoppelflinte des italienischen Herstellers Beretta, erhältlich in den Varianten Field III (Jagd), Sporting Black (Wurfscheibendisziplinen) und Trap Black (Trap-Disziplin) sowie im Kaliber 12/76 Magnum (12/70 für Trap) – ausgelegt für Niederwild-, Flugwildjagd, Drückjagd und sportliches Wurfscheibenschießen. Charakteristische Merkmale sind Steelium-Läufe mit Vakuumspannungsentlastung für reduzierten Rückstoß, das B-FAST-Gewichtssystem zur individuellen Balanceanpassung, Optimabore HP-Wechselchokes (Blei- und Stahlschrot-kompatibel), umschaltbare Extraktoren (automatisch/manuell), eine um 1,3 mm verstärkte Stahlbasküle, Anson-Batterie-System, Walnussholz Klasse 2+ und Lauflängen von 66, 71 oder 76 cm bei einem Gewicht von 3,25–3,35 kg. Die Flinte basiert auf der bewährten 692er-Mechanik und bietet modulare Konfigurationen mit verschiedenen Schaftlängen sowie Rechts- und Linksausführungen für unterschiedliche Schützenansprüche.
Marke
Kaliber
Variant
Bleifreie Munition
Geschosstyp
Außendurchmesser
Anwendung
Lauflänge
Geschossgewicht
Verpackungsgröße
Schrotgröße
Vergrößerung
Objektivdurchmesser
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Beretta 690 kaufen – Preisvergleich und Produktübersicht

Wer eine Bockdoppelflinte im gehobenen Segment sucht, findet in der Beretta 690 ein Modell, das High-End-Lauftechnologie und jagdliche Vielseitigkeit konsequent verbindet. Die Beretta 690 ist eine Über- und Unter-Bockdoppelflinte im Kaliber 12/76 für anspruchsvolle Jäger und Sportschützen, die Steelium-Lauftechnologie, hohe Variabilität und ein optimiertes Gewicht von 2,8 bis 3,65 kg kombiniert. Im aktuellen Preisvergleich liegt die Flinte je nach Variante zwischen 5.150 € und 7.250 € – ein Preissegment, das konsequent auf Technikargumente setzt, nicht auf bloßen Markennamen.

Hinter der Flinte steht Fabbrica d’Armi Pietro Beretta aus Gardone Val Trompia, der älteste aktive Waffenhersteller der Welt, gegründet 1526. Seit der Markteinführung im Jahr 2013 positioniert Beretta das Modell gezielt zwischen der gehobenen Mittelklasse und der eigenen Premium-Linie. Die Baureihe übernahm zentrale Technologien der Beretta 692 und der Beretta DT 11 – allen voran die Steelium-Läufe mit OBHP-Bohrung – und macht diese einem breiteren Käuferkreis zugänglich. Der PIRSCH-Test brachte es auf den Punkt: „Features der 692 zu günstigerem Preis.“ Diese Einordnung beschreibt das Konzept besser als jede Marketingbotschaft.

Einsetzbar ist die Flinte in nahezu allen Bereichen des Flintenschießens: Niederwildjagd, Taubenjagd, Flugwild, Sporting, Trap und Skeet. Die wichtigsten technischen Alleinstellungsmerkmale sind die Steelium-Läufe mit doppeltem 80-mm-Übergangskonus, das stahlschrotfeste OptimaChoke-HP-Wechselchokesystem, das B-Fast-Ausbalanciersystem zur individuellen Schwerpunktverstellung, die abschaltbaren Eco-Ejektoren sowie die MicroCore-Schaftkappe. Welche dieser Eigenschaften im jeweiligen Einsatzbereich den größten Unterschied macht, hängt von der gewählten Variante ab – dazu mehr im nachfolgenden Abschnitt.

Technische Daten und Konstruktion der Beretta 690

Konstruktionsprinzip und Steelium-Läufe

Die 690 baut auf einem Flankenverschluss mit niedriger Basküle auf. Diese Konstruktion positioniert die Läufe tiefer relativ zum Schaft, was den Schwerpunkt nach unten verlagert und den Mündungshochschlag beim Schuss spürbar reduziert. Für den Schützen bedeutet das: schnellere Zielauffassung beim zweiten Schuss und gleichmäßigere Schwungbewegungen beim Parcours.

Das Herzstück der Flinte sind die Steelium-Läufe – dieselbe Technologie, die Beretta auch in der Beretta 692 und der Beretta DT 11 verbaut. Tiefbohrung und Vakuumspannungsentlastung schaffen eine gleichmäßige Laufgeometrie, der doppelte 80-mm-Übergangskonus (OBHP-Bohrung) sorgt für einen sanften Patronenübergang, reduziert den spürbaren Rückstoß und erzeugt gleichmäßigere Schrotmuster. Das Ergebnis in der Praxis: bessere Deckung, weniger Rückstoß, optimale Trefferbilder.

Das Kaliber 12/76 Magnum macht die Flinte universell einsetzbar. Es verarbeitet sowohl Blei- als auch Stahlschrot und deckt damit Jagd und Parcours gleichermaßen ab.

Gewicht, Lauflängen und praktische Details

Die Gewichtsspanne von 2,8 bis 3,65 kg ergibt sich direkt aus der Variantenbreite: Die Beretta 690 Ultraleggero startet bei 2,8 kg, die Beretta 690 Sporting Black Edition mit 71-cm-Lauf kommt auf 3,53 kg. Diese Spreizung ist kein Konstruktionsfehler, sondern Programm – leichte Varianten für führige Jagdanwendungen, schwerere für kontrollierten Schwung beim Sport.

Die verfügbaren Lauflängen reichen von 61 bis 81 cm. Kurze Läufe von 61 cm eignen sich für enge Waldschneisen und die Buschjagd, lange Läufe ab 76 cm bieten beim Trap- und Sportingschießen das nötige Trägheitsmoment für gleichmäßige Bewegungen. Mit sechs verfügbaren Lauflängen deckt die Baureihe ein Spektrum ab, das kaum ein Konkurrenzmodell in dieser Breite bietet.

Zudem ist die Flinte rund 300 g leichter als die Beretta 692, obwohl sie dieselbe Lauftechnologie verwendet. Das OptimaChoke-HP-Wechselchokesystem ist stahlschrotfest und erlaubt schnellen Choketausch je nach Jagdsituation oder Disziplin. Die abschaltbaren Eco-Ejektoren bieten eine im Segment seltene Funktion: Der Schütze wählt zwischen automatischem Hülsenauswurf und manuellem Herausnehmen – praktisch beim Übungsbetrieb, wenn die Hülsen nicht verstreut auf dem Boden landen sollen.

Technische Daten im Überblick

Eigenschaft Spezifikation
Hersteller Beretta
Modell 690
Waffentyp Bockdoppelflinte (Über/Unter)
System Flankenverschluss mit niedriger Basküle
Kaliber 12/76 Magnum
Magazinkapazität 2 Schuss
Lauflänge 61, 66, 67, 71, 76, 81 cm (je nach Variante)
Gewicht 2,8–3,65 kg (je nach Variante und Lauflänge)
Schaftmaterial Walnussholz
Abzug Einabzug (Single Selective Trigger)
Besonderheiten Steelium-Läufe (OBHP), OptimaChoke HP (stahlschrotfest), B-Fast-Ausbalanciersystem, abschaltbare Eco-Ejektoren, MicroCore-Schaftkappe

Beretta 690 Varianten und Ausführungen

Beretta bietet die Baureihe in fünf Hauptvarianten an, die klar nach Einsatzzweck differenziert sind – von der universellen Jagdflinte bis zur Wettkampfspezialisierung. Die Preisdifferenz zwischen der günstigsten und der teuersten Variante beträgt rund 2.100 €.

Beretta 690 Field III – Die am häufigsten getestete Variante der Baureihe ist die universelle Jagdflinte im Programm. Mit einem Gewicht von 3,25 bis 3,35 kg und Lauflängen von 66, 67, 71 und 76 cm deckt sie die gesamte Bandbreite der Niederwild- und Flugwildjagd ab. Die abschaltbaren Eco-Ejektoren sind hier besonders praktisch: Bei der Jagd im nassen Revier oder auf beengten Ansitzen spart das manuelle Entnahme-Modus das lästige Hülsensammeln. Der Einstiegspreis liegt auf ähnlichem Niveau wie die Ultraleggero.

Beretta 690 Ultraleggero – Die Leichtvariante der Baureihe beginnt bei 2,8 kg und ist damit rund 700 g leichter als die Sporting Black Edition. Lauflängen von 61 bis 76 cm stehen zur Wahl. Die Ultraleggero eignet sich besonders für die Gebirgsjagd und alle Reviere mit langen Tragestrecken, wo jedes gesparte Gramm zählt. Der Einstiegspreis liegt bei 5.150 €, einzelne Händler listen sie auch bei 5.299 €.

Beretta 690 Sporting Black Edition – Die Sportvariante für Parcours und Sporting-Disziplinen kommt mit 71-cm-Lauf auf 3,53 kg und ist mit Lauflängen von 71, 76 und 81 cm erhältlich. Der 90-mm-Anschlusskonus – gegenüber den 80 mm der Jagdvarianten – sorgt für ein noch weiter reduziertes Rückstoßverhalten. Die schwarze Optik mit Soft-Touch-Öffnungshebel macht die Flinte auch optisch zu einem eigenständigen Auftritt auf dem Parcours.

Beretta 690 Comp. Black Sporting AS – Diese Wettkampf-Sportvariante ergänzt die Sporting Black Edition um das B-Fast-Ausbalanciersystem. Mit einer Lauflänge von 76 cm und einem Listenpreis von 6.950 € richtet sie sich an ambitionierte Sporting- und Kompakt-Sporting-Schützen, die ihren Schwerpunkt individuell einstellen wollen.

Beretta 690 Competition Black in der Trap-Ausführung ist mit 7.250 € die teuerste Variante der Baureihe. Schäftung und Lauflänge sind konsequent auf die Trapposition optimiert. Für wettkampforientierte Trapschützen, die eine spezialisierte Flinte ohne den Aufpreis der Beretta DT 11 suchen, ist das die logische Wahl.

Beretta 690 in der Jagd und im Sport

Jagdliche Eignung

Die Flinte im Kaliber 12/76 Magnum ist für die Niederwildjagd universell einsetzbar: Flugwild wie Ente, Gans und Taube, aber auch Feldhase, Fasan und Rebhuhn gehören zum klassischen Einsatzbereich. Caccia Passione fasste die Leistung der Läufe treffend zusammen: „Perfekte Muster mit hoher Durchschlagskraft.“

Für die Entenjagd am Wasser und die Wasserwildjagd in Feuchtgebieten bieten die stahlschrotfesten OptimaChoke-HP-Wechselchokes einen entscheidenden Vorteil: Stahlschrot ist ohne Einschränkungen verwendbar – angesichts zunehmender Bleischrotverbote ein zukunftssicheres Argument. Je nach Revierstruktur lässt sich die passende Engführung schnell wechseln: Ein Viertelchoke eignet sich für Schüsse auf kurze Distanz im Busch, ein Halbchoke für offene Feldreviere, ein enger Choke für weite Schüsse auf Möwen oder Gänse.

Dabei spielen die Varianten ihre unterschiedlichen Stärken aus. Die Beretta 690 Ultraleggero mit nur 2,8 kg ist in der Gebirgsjagd und bei langen Tragestrecken kaum zu schlagen – führig, schnell in der Zielauffassung und spürbar leichter als die meisten Konkurrenten im Segment. Die Beretta 690 Field III mit 3,25 bis 3,35 kg bietet dagegen einen guten Kompromiss: ausreichend Trägheit für ruhige Schwünge auf Flugwild, aber noch handlich genug für variable Jagdsituationen.

Sportliche Eignung

Im Sportbereich deckt die Baureihe alle relevanten Disziplinen ab. Die Beretta 690 Sporting Black Edition mit ihrem 90-mm-Anschlusskonus und dem höheren Trägheitsmoment von 3,53 kg ist auf gleichmäßige, kontrollierte Schwungbewegungen beim Sporting und Parcours ausgelegt. Das B-Fast-Ausbalanciersystem der Beretta 690 Comp. Black Sporting AS erlaubt die individuelle Schwerpunktverstellung – ein entscheidender Faktor für konstante Bewegungsabläufe bei hohen Schusszahlen.

Rückstoß und Mündungshochschlag sind bei beiden Sportvarianten durch die Kombination aus Steelium-Läufen, niedriger Basküle und MicroCore-Schaftkappe deutlich reduziert. Das zahlt sich im Trainingsbetrieb und an langen Wettkampftagen aus. Für den Trap steht die spezialisierte Beretta 690 Competition Black zur Verfügung, deren Schäftung und Laufabstimmung konsequent auf die stabile Anschlagposition beim Trapschießen ausgerichtet sind.

Beretta 690 Erfahrungen – Vor- und Nachteile

Vorteile

1. Steelium-Lauftechnologie auf 692-Niveau. Tiefbohrung, Vakuumspannungsentlastung und doppelter 80-mm-Übergangskonus liefern gleichmäßige Trefferbilder und reduzierten Mündungshochschlag. Caccia Passione und der PIRSCH-Test kommen unabhängig voneinander zu diesem Befund.

2. Reduzierter Rückstoß. Der Übergangskonus – 80 mm bei Jagdvarianten, 90 mm bei der Sporting Black Edition – und die MicroCore-Schaftkappe minimieren den spürbaren Rückstoß. Wer regelmäßig hohe Schusszahlen schießt, merkt diesen Unterschied am Ende eines langen Trainingstages.

3. Abschaltbare Eco-Ejektoren. Diese Funktion ist im Segment selten. Der Wechsel zwischen automatischem Hülsenauswurf und manuellem Herausnehmen klingt unscheinbar, erweist sich in der Praxis aber als echter Komfortgewinn – ob im Schießkino oder auf der nassen Enten-Jagd.

4. Stahlschrot-Kompatibilität. Die OptimaChoke-HP-Wechselchokes sind für Stahl- und Bleischrot zugelassen. Angesichts schrittweise ausgeweiteter Bleischrotverbote in Feuchtgebieten und zunehmend auch im Feld ist das kein Bonus, sondern Pflicht.

5. Hohe Variabilität. Sechs Lauflängen von 61 bis 81 cm, fünf Hauptvarianten und das B-Fast-Ausbalanciersystem decken nahezu jeden Anwendungsfall ab. „Ein Schritt in die Zukunft für anspruchsvolle Jäger“ lautet das Fazit von Caccia Passione – und es beschreibt diesen Aspekt genau.

Nachteile

1. Preislage. Mit 5.150 bis 7.250 € bewegt sich die Baureihe klar im gehobenen Segment. Wer eine solide Bockdoppelflinte ohne High-Tech-Anspruch sucht, findet mit der Browning B725 für rund 2.800 € eine deutlich günstigere Option – allerdings ohne Steelium-Läufe, B-Fast und Eco-Ejektoren.

→ Preisvergleich: Browning B725 bei jagdpreisvergleich.de ab 2925 €.

2. Variantenbreite erfordert bewusste Wahl. Die Gewichtsspanne von 2,8 bis 3,65 kg ist ein Vorteil und eine Herausforderung zugleich. Die Ultraleggero und die Competition-Varianten führen sich grundlegend unterschiedlich an. Wer die falsche Variante wählt, kauft an seinen Anforderungen vorbei – ein Beratungsgespräch beim Fachhändler ist hier keine Floskel, sondern sinnvoll.

3. Langzeitdaten bei hohen Schusszahlen. Die vorliegenden Tests decken den normalen Jagd- und Sportbetrieb ab. Für Profischützen mit intensivem Trainingsprogramm sollte das beim Kauf berücksichtigt werden.

Beretta 690 im Vergleich – Alternativen und Konkurrenten

Die Baureihe besetzt im Markt für Bockdoppelflinten eine klar definierte Position: Sie bietet die Lauftechnologie der oberen Beretta-Linie zu einem moderateren Preis. Wer die Steelium-Lauftechnologie der Beretta 692 und Beretta DT 11 will, aber rund 1.250 bis 4.850 € sparen möchte, findet in dieser Flinte die optimale Alternative.

Beretta 692 (ca. 8.500 €): Die Beretta 692 teilt die Steelium-Lauftechnologie mit dieser Baureihe, ist aber rund 300 g schwerer und kostet je nach Händler 1.250 bis 3.350 € mehr. Für ambitionierte Wettkampfschützen, die höchste Präzision und eine breitere Zubehörausstattung suchen, ist sie die nächste Stufe. Für die meisten Jäger und Sport-Einsteiger ist dieses Modell die rationalere Wahl.

Beretta DT11 (ca. 10.000 €): Die Beretta DT 11 ist die Profi-Version für olympische Disziplinen und Profi-Sporting. Die Preisdifferenz beträgt 2.750 bis 4.850 €. Sinnvoll ist dieses Investment nur für Schützen mit höchsten Wettkampfansprüchen und entsprechend hohen Schusszahlen – für alles darunter liefert diese Flinte dieselbe Lauftechnologie.

Browning Citori (ca. 2.800 €): Die Browning B725 ist rund 85 % günstiger als die teuerste Variante dieser Baureihe und spricht eine andere Zielgruppe an. Sie verzichtet auf Steelium-Läufe, B-Fast und Eco-Ejektoren. Für preisbewusste Einsteiger ohne Bedarf an High-Tech-Ausstattung ist das eine legitime Option.

Im gleichen Preissegment sind auch Modelle wie die Caesar Guerini Summit, die Blaser F16 und die Krieghoff K-80 relevante Alternativen – insbesondere im Sporting-Bereich. Direkte Vergleichsdaten zu diesen Modellen fließen in einen gesonderten Vergleichsartikel ein.

→ Preisvergleich: Blaser F16 bei jagdpreisvergleich.de ab 3293 €.

→ Preisvergleich: Krieghoff K-80 bei jagdpreisvergleich.de ab 13435 €.

Flintenspezifische Details: Choke, Balance und Führigkeit

Choke-System

Das OptimaChoke-HP-System ist Berettas Antwort auf die gestiegenen Anforderungen an moderne Flintenammunition. Die Wechselchokes sind stahlschrotfest – das bedeutet: Blei- und Stahlschrot sind gleichermaßen verwendbar, ohne den Lauf zu beschädigen. Der Wechsel dauert wenige Sekunden und erlaubt die Anpassung an wechselnde Jagd- oder Disziplinsituationen. Das Sortiment umfasst verschiedene Engführungsgrade, von weit offen für kurze Buschschüsse bis eng für Trap-Distanzen.

Laufanordnung

Die Bockflintenkonstruktion – Läufe übereinander – ist nicht nur Standard im Sporting und Trap, sie bietet auch in der Jagd Vorteile. Das schmale Sichtbild zwischen den Läufen stört die Zielauffassung weniger als die breitere Parallelflinte. Kombiniert mit der tiefen Laufposition durch den Flankenverschluss ergibt sich eine Flinte, die beim Anschlag intuitiv führt.

Balance und Führigkeit

Je nach Variante verhalten sich die Flinten der Baureihe spürbar unterschiedlich. Die Beretta 690 Ultraleggero ist mit 2,8 kg extrem führig: schnelle Schwünge, direkte Reaktion auf Bewegungen, ideal für die Busch- und Gebirgsjagd. Die Beretta 690 Sporting Black Edition mit 3,53 kg bietet dagegen ein höheres Trägheitsmoment – der Schwung läuft gleichmäßiger durch, was bei Parcours-Disziplinen weniger Korrekturbedarf bedeutet. Dazwischen liegt die Field III als ausgewogener Allrounder. Das B-Fast-Ausbalanciersystem der Comp. Black Sporting AS ergänzt diese variante Abstimmung um die Möglichkeit zur feinen Schwerpunktverschiebung – ein Vorteil für Schützen, die ihre Flinte genau auf ihre Körperproportionen und ihren Schwingtil abstimmen wollen.

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Die Flinte bietet in allen Varianten ein überzeugendes Argument: High-End-Steelium-Lauftechnologie auf dem Niveau der Beretta 692 und Beretta DT 11, kombiniert mit praktischen Features wie abschaltbaren Eco-Ejektoren und stahlschrotfestem OptimaChoke HP – zu einem Preis, der mit 5.150 € einsetzt und je nach Variante bis 7.250 € reicht. Ob als Beretta 690 Field III für die universelle Jagd, als Beretta 690 Ultraleggero für die Gebirgsjagd oder als Beretta 690 Sporting Black Edition für den Parcours: Die Baureihe deckt nahezu jeden Anwendungsfall ab.

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Brand: Beretta
Kaliber: 12×70 mm
Lauflänge: 76
Model: Beretta 690
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