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Glock 21

Ab 799,00 €
Die Glock 21 ist eine vollformatige Selbstladepistole im Kaliber .45 ACP des österreichischen Herstellers Glock, erhältlich in den Generationen Gen4 und Gen5 MOS – ausgelegt für Sportschießen, jagdlichen Fangschuss und behördliche Einsätze. Charakteristische Merkmale sind die außergewöhnlich hohe Magazinkapazität von 13 Schuss, das Safe-Action-System mit drei automatisch wirkenden Sicherungen, robuster Polymerrahmen mit Stahleinlagen, Abzugsgewicht ca. 26–28 N, austauschbare Griffrücken (Gen4) sowie bei der Gen5 MOS das Glock Marksman Barrel und werkzeuglose Rotpunktvisier-Montage. Die Gen4 bietet Dual-Recoil-Spring-System und RTF-Griffstück ab 749 €, die Gen5 MOS zusätzlich verbesserte Präzision und Modular Optic System für 869–899 €; Langzeittests dokumentieren Haltbarkeit bis über 50.000 Schuss bei einfachster werkzeugloser Wartung.
Marke
Kaliber
Variant
Bleifreie Munition
Geschosstyp
Außendurchmesser
Anwendung
Lauflänge
Geschossgewicht
Verpackungsgröße
Schrotgröße
Vergrößerung
Objektivdurchmesser
Mündungsgewinde
Wir arbeiten daran, diese Funktion bald live zu schalten.

Glock 21: Halbautomatische Pistole im Kaliber .45 ACP für Sportschützen und Sammler

Die Glock 21 ist eine halbautomatische Pistole im Kaliber .45 ACP für Sportschützen und Waffeninteressierte und kombiniert hohe Magazinkapazität, bewährte Glock-Zuverlässigkeit und modulare Optik-Kompatibilität. Wer die Glock 21 kaufen möchte, findet sie im deutschen Markt aktuell zwischen 1.085 € und 1.199 € – abhängig von Generation und Ausstattung. Für diesen Preis bekommt man eine Polymer-Pistole, die seit ihrer Markteinführung 1997 kontinuierlich weiterentwickelt wurde und heute in der Generation 5 mit MOS-Schnittstelle erhältlich ist.

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Hersteller ist die österreichische Glock Ges.m.b.H., die seit der Einführung der Glock 17 im Jahr 1982 als internationale Referenz im Polymer-Pistolenbau gilt. Mit der Glock 21 erweiterte das Unternehmen sein Portfolio auf das .45-ACP-Kaliber – eine logische Ergänzung für Schützen, die mehr Projektilmasse wollen, ohne auf Glock-typische Zuverlässigkeit zu verzichten.

Die wichtigsten Stärken der Glock 21 im Überblick

Der entscheidende Vorteil der Glock 21 liegt in ihrer Magazinkapazität: 13 Schuss im Kaliber .45 ACP sind eine Ansage. Klassische .45-ACP-Pistolen wie die Colt 1911 Government kommen auf 7–8 Schuss, die Sig Sauer P220 auf 8–10 Schuss. Das dreifach gesicherte Safe-Action-System arbeitet ohne manuellen Sicherungshebel – die Pistole ist sofort einsatzbereit, wenn der Abzug betätigt wird.

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Mit der Weiterentwicklung zur Generation 5 kamen der präzisionssteigernde Marksman-Lauf und die MOS-Schnittstelle hinzu. Fachmedien wie All4shooters bestätigten: „Der G21 ist nun mit Minileuchtpunktvisieren ausgestattet“ – ein Vorteil, der besonders für Sportschützen im IPSC-Bereich relevant ist. Die Glock 21 im Preisvergleich zeigt sich damit als vielseitige Wahl für Scheibenstand, Wettkampf und Waffensammlung.

Technische Daten & Konstruktion der Glock 21

Bauweise und Abzugssystem

Die Glock 21 arbeitet als Striker-fired-Pistole mit dem sogenannten Safe-Action-System. Das bedeutet: Kein klassisches SA/DA-System, kein manuelles Vorspannen. Jeder Schuss hat denselben Abzugsweg und dasselbe Abzugsgewicht – gemessen wurden in Tests 2.680 g, also rund 26 N. Das ist ein klarer Vorteil beim Sportschießen, weil die gleichmäßige Abzugscharakteristik präziseres Schießen unter Zeitdruck erlaubt. Der kurze, definierte Reset des Abzugs unterstützt zudem schnelle Schussfolgen.

Das Griffstück besteht aus glasfaserverstärktem Nylon (Polymer), was das Gewicht auf 735–830 g je nach Generation drückt – trotz des kraftvollen .45-ACP-Kalibers. Die Gen5 liegt bei rund 825 g. Das ist für eine großkalibrige Pistole ein bemerkenswert niedriges Leergewicht.

Kaliber .45 ACP und Gen5-Besonderheiten

Das Kaliber .45 ACP (auch .45 Auto) verschießt ein schweres Projektil mit typischerweise 14,9 g (230 Grains) bei moderater Geschwindigkeit. Der Rückstoß wirkt eher „schiebend“ als „scharf“ – viele Schützen empfinden ihn als gut kontrollierbar. Die Lauflänge der Glock 21 beträgt 117 mm. In der Gen5 sorgt der Marksman-Lauf mit optimierter Feldzug-Geometrie für gesteigerte Treffgenauigkeit. All4shooters beschreibt zudem eine „optimierte Visierung mit größerem Lichtspalt“ bei der Glock 21 Gen5 MOS.

Passende .45 ACP Munition finden Sie ebenfalls auf dieser Plattform im Vergleich.

Eigenschaft Wert
Hersteller Glock Ges.m.b.H.
Modell Glock 21
Waffentyp Halbautomatische Pistole
System Safe Action (Striker-fired)
Kaliber .45 ACP (.45 Auto)
Magazinkapazität 13 Schuss
Lauflänge 117 mm
Gesamtlänge ca. 213 mm (Standard) / 193 mm (Glock 21C)
Gewicht (leer) 735–830 g (je nach Generation)
Griffstückmaterial Polymer (glasfaserverstärktes Nylon)
Abzug Safe Action, ca. 2.600–2.800 g (Messwert: 2.680 g)
Sicherung Abzugssicherung, Schlagbolzensicherung, Fallsicherung (dreifach, kein manueller Hebel)
Visierung Verstellbar; MOS-Varianten: Aufnahme für Rotpunktvisiere
Besonderheiten MOS-System (Gen5), Marksman-Lauf (Gen5), Zubehörschiene (Picatinny), beidseitiger Verschlussfanghebel (Gen5)

Glock 21 Varianten & Ausführungen: Gen4, Gen5, MOS und mehr

Die Glock 21 ist in mehreren Generationen und Ausstattungsvarianten erhältlich. Zwischen der günstigsten und der teuersten Variante liegen gerade einmal 114 € – die Unterschiede im Detail sind aber relevant für die Kaufentscheidung.

Glock 21 Gen4 – die solide Basisvariante

Die Glock 21 Gen4 ist ab rund 1.085 € erhältlich und bietet das klassische Glock-Konzept ohne die neueren Gen5-Merkmale. Sie wiegt ca. 830 g und ist mit austauschbaren Griffrücken (Backstraps) in verschiedenen Größen ausgestattet, was eine individuelle Anpassung an unterschiedliche Handgrößen ermöglicht. Die Visierung ist verstellbar, aber nicht MOS-kompatibel. Für preisbewusste Käufer, die auf ein bewährtes System setzen wollen, ist die Gen4 eine klare Empfehlung.

Glock 21 Gen5 und Gen5 MOS – für den Sportschützen

Die Gen5 bringt mehrere Verbesserungen: kein Fingerrillenmuster am Griffstück, beidseitiger Verschlussfanghebel, erweiterter Magazintrichter (Flared Magwell) und der neue Marksman-Lauf. Das Gewicht liegt bei rund 825 g. Die Glock 21 Gen5 MOS ist die meistbesprochene Variante und bei Frankonia für 1.149 € gelistet. Das Modular Optic System (MOS) erlaubt die direkte Montage von Rotpunktvisieren wie dem Trijicon RMR, Leupold DeltaPoint Pro oder Aimpoint ACRO – ohne Adapter. All4shooters hat diese Variante ausführlich getestet und bestätigt die deutlich verbesserte Optik-Integration.

Glock 21 Gen5 FS MOS – die Premium-Ausführung

Die Glock 21 Gen5 FS MOS ergänzt die MOS-Ausstattung um Front Serrations am Schlitten – das sind Riffelungen an der Schlittenvorderseite für eine bessere Griffigkeit beim Durchladen. Der Preis liegt bei 1.199 €. Diese Variante richtet sich an Schützen, die das Maximum an Ausstattung wollen.

Glock 21C – kompensierter Sonderlauf

Die Glock 21C ist eine Sondervariante mit Kompensator-Ports im Lauf und Schlitten. Diese Öffnungen leiten Pulvergase nach oben ab und reduzieren den Hochschlag beim Schuss. Die Gesamtlänge beträgt 193 mm. Diese Variante ist eine Nischenlösung für Schützen, die den Mündungshochschlag gezielt minimieren wollen.

Glock 21 Sportschießen: Einsatzbereiche und praktische Eignung

IPSC, BDS und Scheibenstand

Die Glock 21 ist in Deutschland primär eine Sportpistole. Im Sportschießen überzeugt sie in BDS-Disziplinen (Kurzwaffe Großkaliber) und IPSC-Disziplinen wie der Standard Division. Besonders relevant: Das Kaliber .45 ACP erreicht in der Regel den sogenannten Major Power Factor – das Produkt aus Geschossmasse und Geschwindigkeit liegt über dem IPSC-Schwellenwert. In bestimmten Divisionen bringt das Punktevorteile bei Treffern außerhalb der Zentrumszone. Das 13-Schuss-Magazin ist für die meisten IPSC-Stages ausreichend, ohne dass ein Nachladen erzwungen wird.

Rückstoß und Präzision

Das .45 ACP-Kaliber produziert einen subjektiv „schiebenden“ Rückstoß – langsam, breitflächig und für viele Schützen angenehmer zu kontrollieren als das schärfere Mündungsfeuer mancher 9-mm-Pistolen. Der Marksman-Lauf der Gen5 verbessert die Treffgenauigkeit durch optimierte Feldzug-Geometrie. All4shooters beschreibt die Visierung der Glock 21 Gen5 MOS als präzisionsfördernd, mit einem größeren Lichtspalt für klareres Zielbild. Wer zusätzlich ein Rotpunktvisier wie das Trijicon RMR oder Aimpoint ACRO montiert, profitiert beim schnellen Zielwechsel und bei wechselnden Entfernungen – beides klassische IPSC-Anforderungen.

Jagd und Sammler

Jagdliche Relevanz hat die Glock 21 in Deutschland nicht. Das Kaliber .45 ACP ist kein jagdlich genutztes Kaliber, und Kurzwaffen werden hierzulande nicht zur Jagd eingesetzt. Ehrlich gesagt: Das ist auch nicht die Zielgruppe dieser Waffe. Als Sammlerstück hingegen hat die Glock 21 als .45-ACP-Vertreter des Glock-Systems einen festen Platz – das Kaliber hat Geschichte, und die Glock 21 ist die moderne Interpretation davon.

Glock 21 Test: Vor- und Nachteile aus der Praxis

Vorteile der Glock 21

Hohe Magazinkapazität: Mit 13 Schuss im Magazin setzt die Glock 21 einen Maßstab im .45 ACP-Segment. Die Colt 1911 Government kommt auf 7–8 Schuss, die Sig Sauer P220 auf 8–10 Schuss. Das ist ein erheblicher Unterschied im sportlichen Einsatz.

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Zuverlässigkeit: Die Glock-Erfahrungen aus Tests und Praxis sind eindeutig. Das Safe-Action-System gilt als extrem störungsarm, und Glock-Pistolen sind für ihre Funktionssicherheit unter widrigsten Bedingungen bekannt. Die Zuverlässigkeit ist legendär – das ist kein Marketingversprechen, sondern eine Aussage, die Fachmedien und Nutzer weltweit bestätigen.

MOS-Kompatibilität: Ab der Gen5 ermöglicht die MOS-Schnittstelle die direkte Montage gängiger Rotpunktvisiere. All4shooters bestätigt: „Der G21 ist nun mit Minileuchtpunktvisieren ausgestattet.“ Kein Adapter, kein Fräsen – einfach Platte abnehmen, Visier aufschrauben.

Marksman-Lauf: Die optimierte Feldzug-Geometrie des Gen5-Laufs steigert die Treffgenauigkeit messbar. All4shooters nennt die hohe Präzision durch den Marksman-Lauf als konkreten Vorteil im Test.

Geringes Gewicht: 825 g bei voller .45 ACP-Leistung ist für dieses Kaliber ein sehr niedriger Wert. Metallrahmen-Alternativen wie die Sig Sauer P220 oder die Colt 1911 Government liegen deutlich darüber.

Nachteile der Glock 21

Griffgröße: Das doppelreihige .45 ACP-Magazin macht den Griff breiter und voluminöser als bei schmaleren 9-mm-Pistolen. All4shooters nennt das größere Griffstück ausdrücklich als Nachteil für Schützen mit kleineren Händen. Wer kleine Hände hat, sollte die Glock 21 vor dem Kauf unbedingt probehalten.

Munitionskosten: .45 ACP-Munition ist in Deutschland deutlich teurer als 9-mm-Luger-Munition. Wer regelmäßig am Scheibenstand trainiert, spürt diesen Unterschied im Geldbeutel. Als Alternative bietet sich die Glock 17 Gen5 im Kaliber 9 mm Luger an – gleiche Plattform, deutlich günstigere Trainingsmunition.

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Gewicht und Rückstoß: Trotz Polymerbauweise ist die Glock 21 schwerer als vergleichbare 9-mm-Glock-Modelle. Der Rückstoß bei .45 ACP verlangt einen sicheren, stabilen Griff – besonders für Einsteiger in dieses Kaliber.

Glock 21 vs. Colt 1911, Sig Sauer P220 und M&P45: Alternativen im Vergleich

Eigenschaft Glock 21 Gen5 MOS Sig Sauer P220 S&W M&P45 Colt 1911 Government
Preis (ca.) 1.149 € 1.200 € 1.100 € 1.500 €
Magazinkapazität 13 Schuss 8–10 Schuss 10 Schuss 7–8 Schuss
Gewicht (leer) ca. 825 g ca. 990 g ca. 820 g ca. 1.100 g
Griffstück Polymer Metall Polymer Stahl
Abzug Striker (Safe Action) SA/DA Striker Single Action
Optik-ready (MOS) Ja Teilweise Teilweise Nein (Standard)

Welches Modell passt zu Ihnen?

Die Glock 21 Gen5 MOS bietet zum Preis ab 1.085 € – in der MOS-Variante ab 1.149 € – die höchste Magazinkapazität und das geringste Gewicht unter den großkalibrigen .45 ACP-Pistolen. Wer maximale Kapazität, niedrigstes Gewicht und MOS-Kompatibilität in einem modernen Paket sucht, trifft mit der Glock 21 eine starke Wahl.

Die Sig Sauer P220 richtet sich an Schützen, die einen klassischen SA/DA-Abzug schätzen und hochwertige Metallverarbeitung bevorzugen. Mit rund 1.200 € liegt sie leicht über der Glock 21, bietet aber ein anderes Schussgefühl mit Single-Action-Option beim Erstschuss. Allerdings ist die Magazinkapazität mit 8–10 Schuss deutlich geringer.

Der Smith & Wesson M&P45 ist der direkteste Polymer-Konkurrent der Glock 21. Bei rund 1.100 € und ähnlichem Gewicht von ca. 820 g ist er vergleichbar positioniert. Das Palmswell-Griffrückensystem bietet ebenfalls ergonomische Anpassungsmöglichkeiten. Zwischen Glock 21 und M&P45 entscheidet letztlich die Ergonomie-Präferenz im Probehalten.

Die Colt 1911 Government ist der Klassiker mit über 100 Jahren Geschichte. Ihr legendärer Single-Action-Abzug hat eine eigene Fangemeinde. Mit ca. 1.500 € ist sie jedoch teurer, schwerer (rund 1.100 g) und bietet mit 7–8 Schuss die geringste Magazinkapazität der Vergleichsgruppe. Für Puristen und Liebhaber des klassischen Abzugssystems ist die 1911 unersetzlich – wer auf Modernität und Kapazität setzt, wird bei der Glock 21 glücklicher.

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Wer grundsätzlich offen für ein anderes Kaliber ist, sollte auch die Heckler & Koch USP .45 und die Glock 17 Gen5 im Kaliber 9 mm Luger in Betracht ziehen. Letztere bietet als populärstes Glock-Modell dieselbe Plattformtreue bei deutlich günstigeren Munitionskosten.

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Glock 21: Holster, Visierung, Griff und Abzug im Detail

Holster-Kompatibilität

Das breitere Griffstück der Glock 21 durch das doppelreihige .45 ACP-Magazin bedeutet: Holster für die Glock 17 Gen5 oder Glock 19 Gen5 passen nicht. Wer eine Glock 21 kauft, braucht einen Holster, der explizit für dieses Modell ausgelegt ist. Kydex-Holster verschiedener Hersteller und Safariland-Modelle (Level II/III) bieten bewährte Optionen. Zudem: Wer eine Glock 21 Gen5 MOS mit montiertem Rotpunktvisier trägt, benötigt einen optic-cut-kompatiblen Holster – das ist beim Kauf oft ein übersehener Punkt.

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Visierung und Optik-System

Die Standardvisierung der Glock 21 ist verstellbar und mit Kontrastpunkten ausgestattet. In der Gen5 hat All4shooters einen verbesserten Lichtspalt für ein klareres Zielbild bestätigt. Der eigentliche Gamechanger ist das Modular Optic System (MOS) der Gen5-Varianten: Eine abnehmbare Abdeckplatte am Schlitten gibt normierte Befestigungspunkte frei. Über Adapterplatten sind gängige Rotpunktvisiere montierbar – darunter das Trijicon RMR, das Leupold DeltaPoint Pro und das geschlossene Aimpoint ACRO P-2. Kein Fräsen, kein Umbau – einfaches Wechseln per Schraube.

Griffanpassung

Sowohl die Glock 21 Gen4 als auch die Gen5 bieten austauschbare Griffrücken (Backstraps) in Standard, Medium und Large. Damit lässt sich der Griffumfang an unterschiedliche Handgrößen anpassen. Die Gen5 verzichtet zusätzlich auf Fingerrillen am Griffstück, was mehr Freiheit bei der individuellen Griffhaltung ermöglicht. Allerdings bleibt das Grundmaß des Griffstücks durch das breite .45 ACP-Doppelreihenmagazin größer als bei schmaleren 9-mm-Modellen – das ist ein konstruktionsbedingtes Merkmal, das Backstraps nicht vollständig ausgleichen können.

Abzugscharakteristik im Detail

Das Safe-Action-System der Glock 21 funktioniert als Mittelweg zwischen klassischem Einzel- und Doppelabzug. Der Schlitten spannt den Schlagbolzen (Striker) beim Durchladen teilweise vor; der Abzug gibt den restlichen Spannweg frei. Das Ergebnis: ein gleichmäßiger Abzugsweg bei jedem Schuss, gemessenes Abzugsgewicht von rund 2.680 g, kurzer und definierter Reset. Kein manuelles Vorspannen, kein Umschalten zwischen Abzugsmodi. Für den Sportschießbetrieb bedeutet das: reproduzierbare Abzugscharakteristik von der ersten bis zur letzten Patrone im Magazin.

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Quellen

  • Wikipedia
  • All4shooters
  • Frankonia
  • Waffenfuzzi
  • Waffenpro
  • Waffen-Schmitt
  • Die Waffenbrüder
Brand: Glock
Kaliber: .45 Auto
Lauflänge: 11.7
Model: Glock 21
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