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Hinter dieser Flinte steht Fabbrica d’Armi Pietro Beretta S.p.A. aus Gardone Val Trompia – der älteste aktive Waffenhersteller der Welt, gegründet 1526. Diese jahrhundertelange Tradition schlägt sich in durchdachten Konstruktionslösungen nieder, ohne den Text zu dominieren.
Die 687er-Serie existiert seit rund 1990 und hat sich seitdem als verlässliche Plattform für Jagd und Sportschießen etabliert. Innerhalb der Silver-Pigeon-Familie belegt das Silver Pigeon III den Rang der gehobenen Mittelklasse: aufwändiger graviert und hochwertiger verarbeitet als die Beretta 686 Silver Pigeon I, aber preislich unterhalb der reinen Wettkampfmodelle wie der Beretta 692 Sporting angesiedelt. Die Positionierung im gehobenen Mittelfeld stützt sich auf technische Daten und einheitlich positives Händlerfeedback aus dem deutschen Fachhandel.
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Zwei Hauptausrichtungen prägen das Modellprogramm: die Jagd-Variante für den Reviergang und die Sporting-Variante für Tontaubendisziplinen wie Trap, Skeet und Sporting Clays. Beide teilen dieselbe Basisplattform, unterscheiden sich aber in Lauflänge, Choke-System und Visierung deutlich voneinander – mehr dazu in den folgenden Abschnitten.
Wer den besten Beretta 687 Preis sucht, sollte Lauflänge und Variante vorab festlegen, da die Preisunterschiede zwischen den Ausführungen bis zu 500 € betragen können.
Die Beretta 687 Silver Pigeon III basiert auf Berettas bewährtem Kipplauf-System mit modifiziertem Verschluss und niedriger Basküle. Die niedrige Bauweise der Basküle – also des Verschlussgehäuses – verschiebt den Schwerpunkt der Waffe nach unten und näher zu den Händen. Das Ergebnis ist eine lebhaftere, führigere Flinte, die sich schneller auf bewegte Ziele bringen lässt.
Das technische Herzstück sind die Steelium Optima-Bore HP Läufe: kaltgehämmert und mit Tiefenbohrung gefertigt. Kaltgehämmertes Stahl verdichtet die Laufwandung und sorgt für ein gleichmäßiges, präzises Deckungsbild. Zudem sind diese Läufe stahlschrottauglich – ein Merkmal, das angesichts wachsender Bleischrot-Beschränkungen in Feuchtgebieten und Natura-2000-Revieren zunehmend relevant wird.
Alle drei verfügbaren Kaliber – 12/76, 20/76 und 28/76 – sind mit 76-mm-Kammer ausgestattet. Das bedeutet: Neben Standardladungen lassen sich auch Magnumpatronen mit höherer Pulverladung und größerem Schrotgewicht verschießen, was bei der Gänsejagd oder auf weite Entfernungen einen messbaren Vorteil bringt.
Mit 3,2 bis 3,3 kg ist die 687 leicht genug für einen ganztägigen Reviergang, schwer genug, um den Rückstoß auch bei Magnumladungen angenehm zu dämpfen. Der Einabzug mit Umschalter erlaubt es, die Schussfolge zu wählen: zunächst den unteren oder den oberen Lauf. Diese Flexibilität ist in dieser Preisklasse kein Standard.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Hersteller | Beretta (Italien) |
| Modell | 687 Silver Pigeon III |
| Waffentyp | Bockdoppelflinte (Over/Under) |
| System | Kipplauf, modifizierter Beretta-Verschluss, niedrige Basküle |
| Kaliber | 12/76, 20/76, 28/76 |
| Magazinkapazität | 2 Schuss |
| Lauflänge | 66 cm, 67 cm, 71 cm, 76 cm (variantenabhängig) |
| Gewicht | ca. 3,2–3,3 kg |
| Schaftmaterial | Walnussholz (ölgebeizt), Pistolengriff |
| Abzug | Einabzug mit Umschalter (Schussfolge wählbar) |
| Sicherung | Manuelle Schiebesicherung am Kolbenhals |
| Visierung | Ventilierte Laufschiene; Sporting-Variante zusätzlich mit Truglo-Leuchtkorn |
| Choke-System | Wechselchokes: Mobil (Jagd) / OCHP (Sporting) |
| Gravur | Florale Baskülengravur |
| Besonderheiten | Steelium Optima-Bore HP Läufe, selektiver Ejektor, Linksschaft verfügbar |
Der selektive Ejektor wirft nur abgefeuerte Patronen aus und lässt unverschossene Patronen im Lager – das spart Zeit und Nerven beim schnellen Nachladen. Die florale Baskülengravur hebt die Silver Pigeon III optisch deutlich von der Beretta 686 Silver Pigeon I ab, die mit einer schlankeren Dekorierung ausgestattet ist. Für Zubehör bieten sich der Beretta Mobil Choke Wechselchoke-Satz sowie der Beretta OCHP Choke Wechselchoke-Satz als Ergänzung an.
Die Modellreihe gliedert sich in zwei klar definierte Ausführungen, die sich an unterschiedliche Einsatzprofile richten.
Die Beretta 687 Silver Pigeon III Jagd ist die Kernvariante für den täglichen Reviergang. Sie ist in den Kalibern 12/76, 20/76 und 28/76 erhältlich und deckt damit die gesamte Bandbreite von der Gänsejagd bis zur Waldschnepfe ab. Lauflängen von 67 cm und 71 cm stehen zur Wahl. Das Choke-System besteht aus Beretta Mobil Wechselchokes, die Senkung beträgt 35/55 mm – Standardmaße, die für die meisten Schützen mittlerer Statur ohne weitere Anpassung passen.
Die Beretta 687 Silver Pigeon III Jagd in 12/76 mit 71 cm Lauflänge ist die meistangebotene Variante im deutschen Handel und mit einem Einstiegspreis von 2.999 € die günstigste Ausführung der gesamten Modelllinie.
Kaliber 20/76 und 28/76 sind ausschließlich in der Jagd-Variante erhältlich. Sie eignen sich besonders für Jäger, die auf leichteres Niederwild wie Tauben oder Waldschnepfen ansitzen, sowie für Schützen mit schlankerem Körperbau oder geringerer Rückstoßtoleranz.
Die Beretta 687 Silver Pigeon III Sporting ist konsequent auf Tontaubendisziplinen ausgelegt. Sie ist ausschließlich in Kaliber 12/76 erhältlich und nutzt längere Läufe von 71 cm und 76 cm für ein ruhigeres Schwingverhalten beim Anschlag auf Tontauben. Das OCHP-Choke-System (Optima-Choke High Performance) mit größerem Innendurchmesser optimiert das Deckungsbild für Sporting-Ladungen. Zusätzlich verfügt die Sporting-Variante über ein Truglo-Leuchtkorn auf der ventilierten Laufschiene – ein klarer Vorteil bei wechselnden Lichtverhältnissen auf dem Parcours.
Der Aufpreis gegenüber der Jagd-Ausführung beträgt rund 400 bis 500 €; der Neupreis liegt ab 3.499 €. Wer auch in höhere Wettkampfsegmente blickt, findet mit der Beretta 692 Sporting eine weitere Option aus demselben Haus.
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Für Linkshänder stehen Linksschaft-Varianten sowohl in der Jagd- als auch in der Sporting-Ausführung bereit. Der Aufpreis gegenüber dem Standardschaft liegt bei rund 100 bis 200 €. Ab Werk angepasste Seitenschränkung und Senkung machen nachträgliche Schaftarbeiten in der Regel überflüssig – ein klarer Pluspunkt gegenüber Modellen, die keinen Linksschaft im Programm führen.
Limitierte Editionen oder Sondermodelle der Silver Pigeon III sind im deutschen Handel aktuell nicht erhältlich.
Auf der Jagd überzeugt die 687 durch ihre Vielseitigkeit. Im Kaliber 12/76 ist sie die richtige Wahl für Niederwild wie Hasen, Fasane und Rebhühner, für den Entenstrich auf fliegende Enten und Gänse sowie für die Taubenjagd. Die 76-mm-Kammer erlaubt den Einsatz von Magnumpatronen mit höherem Schrotgewicht – ideal, wenn auf größere Entfernungen oder auf Gänse geschossen wird.
Besonders zukunftsrelevant: Die Steelium Optima-Bore HP Läufe sind stahlschrottauglich. In vielen Feuchtgebieten und Schutzgebieten gilt bereits heute Stahlschrot-Pflicht; die Tendenz nimmt europaweit zu. Wer jetzt eine stahlschrottaugliche Flinte kauft, ist für kommende Regulierungen gut aufgestellt.
Mit 3,2 bis 3,3 kg liegt das Gewicht im angenehmen Bereich für ganztägige Ansitze und Stöberjagden mit dem Hund. Die Bockflintenkonstruktion – Läufe übereinander statt nebeneinander – sorgt für ein schmales Visierbild und erleichtert das Schwingen auf flüchtige Ziele wie auffliegende Fasane oder querende Hasen.
Die Kaliber 20/76 und 28/76 empfehlen sich für leichteres Federwild, für die Waldschnepfenjagd und für Jäger, die einen spürbar geringeren Rückstoß bevorzugen.
Die Beretta 687 Silver Pigeon III Sporting ist die klare Wettkampfvariante. Der 76-cm-Lauf verlängert den Schwingradius und stabilisiert die Bewegung beim Anschlag auf Tontauben. Die OCHP-Chokes ermöglichen eine präzise Abstimmung des Deckungsbildes auf die jeweilige Disziplin – ob Trap, Skeet oder Sporting Clays.
Die Jagd-Variante mit 71-cm-Lauf eignet sich durchaus für gelegentliches Tontaubenschießen auf dem Trainingsstand, ist aber nicht wettkampfoptimiert. Wer regelmäßig an Wettkämpfen teilnimmt, sollte zur Sporting-Variante greifen oder einen Blick auf die Beretta 694 Sporting werfen, die im höheren Wettkampfsegment angesiedelt ist.
Angaben zu FITASC- oder DSB-Wettkampfzulassungen sollten direkt beim Veranstalter oder Händler angefragt werden, da diese von der jeweiligen Disziplin und Liga abhängen.
Steelium Optima-Bore HP Lauftechnologie: Die kaltgehämmerten, tiefgebohrten Läufe liefern ein gleichmäßiges Deckungsbild und sind stahlschrottauglich. Diese Kombination ist in der Preisklasse um 3.000 € keine Selbstverständlichkeit und ein handfestes Argument beim Kauf.
Vielseitige Kaliberwahl: Drei Kaliber – 12/76, 20/76 und 28/76 – in einer Plattform decken vom Gänsestrich bis zur Waldschnepfenjagd praktisch alles ab. Wer mehrere Jagdarten betreibt, kann mit einem Grundmodell und unterschiedlichen Läufen flexibel bleiben.
Einabzug mit Umschalter: Die frei wählbare Schussfolge ist ein Komfortmerkmal, das viele Konkurrenzmodelle in dieser Preisklasse nicht bieten. Erfahrene Schützen schätzen die Möglichkeit, je nach Jagdsituation den bevorzugten Lauf vorauszuwählen.
Linksschaft-Verfügbarkeit: Ab Werk angepasste Schäftung für Linksschützen – ein klarer Pluspunkt gegenüber Modellen, bei denen nachträgliche Schaftarbeit notwendig ist.
Hochwertige Verarbeitung: Die florale Baskülengravur und das ölgebeizte Walnussholz heben die Silver Pigeon III deutlich von der günstigeren Beretta 686 Silver Pigeon I ab. Frankonia und Waffen Sabinger beschreiben die Holz-Metall-Übergänge einheitlich als sauber und passgenau.
Die Beretta 687 Silver Pigeon III überzeugt durch ihre kaltgehämmerten Steelium-Läufe und den umschaltbaren Einabzug, muss aber ohne verstellbare Schaftkappe auskommen. Wer eine individuelle Schaftanpassung wünscht, benötigt entweder Nachrüstteile oder einen Besuch beim Büchsenmacher – was zusätzliche Kosten bedeutet.
Zudem liegt der Neupreis mit 2.999 bis 3.499 € spürbar über einfachen Bockflinten, die bereits ab rund 1.000 bis 1.500 € erhältlich sind. Die Silver Pigeon III ist kein Einsteigermodell, sondern ein Werkzeug für Schützen, die die technischen Unterschiede zu schätzen wissen und langfristig investieren möchten.
Die Silver Pigeon III bewegt sich mit 2.999 bis 3.499 € im gehobenen Mittelfeld der Bockdoppelflinten – und hat dort starke Mitbewerber.
| Modell | Preisrange (Neu) | Lauftechnologie | Kaliber-Optionen | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Beretta 687 Silver Pigeon III | 2.999–3.499 € | Steelium Optima-Bore HP (kaltgehämmert) | 12/76, 20/76, 28/76 | Einabzug mit Umschalter, Linksschaft verfügbar |
| Blaser F16 Sporting / Jagd | ab ca. 4.500 € | Ergal-Basküle (Aluminium-Legierung) | 12/76 | Leichteste Basküle im Segment, modernes Design |
| Browning B725 Hunter / Sporter | ca. 2.800–3.500 € | Back-Bored-Läufe, Invector-DS-Chokes | 12/76, 20/76 | FN-Fertigung, vergleichbare Preisklasse |
Beretta 687 Silver Pigeon III eignet sich für den traditionsbewussten Jäger und Sportschützen, der Wert auf bewährte Steelium-Lauftechnik, Kaliber-Vielfalt und die breite Beretta-Ersatzteilversorgung legt. Der Preisunterschied zur Blaser F16 beträgt rund 1.000 bis 1.500 € – Geld, das bei der Beretta in Kalibervielfalt und Fertigungstradition investiert ist.
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Blaser F16 Sporting oder Blaser F16 Jagd sind die richtige Wahl für Schützen, die maximale Gewichtseinsparung durch die Ergal-Basküle priorisieren und bereit sind, den Aufpreis zu zahlen. Im Sporting-Bereich konkurriert die F16 direkt mit der Beretta Sporting-Variante, bietet aber nur Kaliber 12/76.
Browning B725 Hunter oder Browning B725 Sporter sprechen Käufer an, die eine direkte Alternative mit Invector-DS-Choke-System und belgisch-amerikanischer FN-Fertigung suchen. Die Preisklasse ist mit der Beretta vergleichbar; genaue aktuelle Händlerpreise sollten direkt abgerufen werden.
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Wer innerhalb der Beretta-Familie bleibt, findet mit der Beretta 686 Silver Pigeon I eine günstigere Einstiegsoption und mit der Beretta 692 Sporting ein sportlich ausgerichtetes Modell der nächsten Preisstufe. Die Benelli 828U ist ebenfalls ein interessanter Bockflinten-Konkurrent mit innovativem Verschluss-Design und liegt preislich in einem ähnlichen Rahmen.
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Das Choke-System ist einer der entscheidenden Unterschiede zwischen den beiden Hauptvarianten. Die Jagd-Ausführung nutzt Beretta Mobil Wechselchokes, die in klassischer Abstufung von Zylinder über Halb- bis Vollchoke erhältlich sind. Für die Jagd bedeutet das maximale Flexibilität: kurze Entfernungen im Unterholz verlangen einen weiten Choke, weite Schüsse auf Hasen im Feld einen engen.
Die Sporting-Variante setzt auf OCHP-Chokes (Optima-Choke High Performance) mit vergrößertem Innendurchmesser. Dieser größere Durchmesser reduziert den Druckanstieg beim Übergang von Lauf zu Choke und sorgt für ein gleichmäßigeres, kompakteres Deckungsbild bei Sporting-Ladungen – ein Vorteil, der sich beim wiederholten Schuss auf Tontauben in gleichbleibender Entfernung bemerkbar macht.
Die Senkung der Jagd-Variante beträgt 35/55 mm am Kolbenkamm und Kolbenheel – Maße, die für Schützen mittlerer Körpergröße ohne weitere Anpassung funktionieren. Wer erheblich von diesem Standard abweicht, sollte vor dem Kauf eine Anprobe beim Fachhändler einplanen.
Die niedrige Beretta-Basküle senkt den Schwerpunkt gegenüber höher bauenden Systemen spürbar ab. Bei 3,2 bis 3,3 kg Gesamtgewicht und einer Lauflänge von 71 cm ergibt sich eine ausgewogene Balance: Die Waffe liegt lebendig in den Händen, ohne beim langen Tragen zu ermüden. Die ventilierte Laufschiene reduziert zudem das Hitzeflimmern über dem Lauf bei schnellen Schussfolgen – ein Detail, das im Drückjagdstand oder bei intensiven Sporting-Sessions relevant wird.
Für den Beretta Mobil Choke Wechselchoke-Satz sowie den Beretta OCHP Choke Wechselchoke-Satz finden sich aktuelle Angebote ebenfalls im Preisvergleich.
Die Beretta 687 Silver Pigeon III ist eine technisch ausgereifte Bockdoppelflinte im gehobenen Mittelfeld, die durch Steelium-Lauftechnologie, drei Kaliber und einen komfortablen Einabzug mit Umschalter überzeugt. Mit einem Neupreis ab 2.999 € positioniert sie sich klar über einfachen Einsteigermodellen, bietet aber gegenüber der rund 1.000 bis 1.500 € teureren Blaser F16 ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Jagd und gelegentlichen Schießsport genügt die Jagd-Variante; wer Wettkämpfe plant, greift zur Sporting-Ausführung oder schaut sich die Beretta 694 Sporting an.
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