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Beretta 688

Ab 3.058,00 €
Die Beretta 688 ist eine italienische Bockflinte für Wurfscheibenschießen, erhältlich als Performance Trap (12/70, Fixchokes) oder Performance Sporting (12/76, 5× Wechselchokes) mit Lauflängen von 71–81 cm – ausgelegt für Trap, Sporting, FITASC und English Sporting. Charakteristisch sind die um 55 g schwerere Basküle für Rückstoßkontrolle, serienmäßige MicroCore®-Schaftkappe, Steelium® Optimabore® HP-Läufe mit Hartverchromung, B-Fast® Schaftverstellsystem (35–55 mm, für Links- und Rechtshänder), laminiertes Holz in Schwarzgrau sowie selektiver Einabzug. Zusätzlich als Black Sporting AS und Black Trap AS mit dunklerer Optik verfügbar; Preisbereich ca. 1.500–2.500 Euro.
Marke
Kaliber
Variant
Bleifreie Munition
Geschosstyp
Außendurchmesser
Anwendung
Lauflänge
Geschossgewicht
Verpackungsgröße
Schrotgröße
Vergrößerung
Objektivdurchmesser
Mündungsgewinde
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Beretta 688 kaufen: Wettkampfflinte mit Steelium®-Technologie im Preisvergleich

Wer die Beretta 688 kaufen möchte, findet im Preisvergleich Angebote zwischen 5.995 € und 6.450 € – je nach Variante und Händler. Die Bockdoppelflinte ist in den Kalibern 12/76 (Sporting) und 12/70 (Trap) erhältlich und richtet sich ausschließlich an ambitionierte Sportschützen im Wurfscheibensport. Sie ist eine wettkampftaugliche Bockdoppelflinte, die Berettas patentierte Steelium®-Lauftechnologie, eine schwere Stahlbasküle mit +55 g für reduziertes Rückstoßverhalten und das werkzeuglos verstellbare B-Fast®-Schaftsystem vereint.

Hinter der Waffe steht die Fabbrica d’Armi Pietro Beretta S.p.A. aus Gardone Val Trompia – der älteste aktive Waffenhersteller der Welt, gegründet 1526. Beretta führte die 688 im Jahr 2023 als Weiterentwicklung innerhalb der bewährten 680er-Plattform ein, die seit Jahrzehnten die Grundlage für Berettas Wettkampf-Bockflinten bildet und bei Olympischen Spielen zahlreiche Medaillen gewonnen hat. Die 688 positioniert sich dabei klar zwischen der Silver Pigeon Sporting im günstigeren Segment und der High-End-Beretta 694 Sporting im oberen Preisbereich.

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Die Steelium® Optimabore® HP-Läufe liefern laut All4Shooters „überlegene Ballistik mit reduziertem Rückstoß und Mündungsausschlag“ – ein entscheidender Vorteil bei langen Trainingsserien auf dem Parcours. Neben dem B-Fast®-Schaftsystem und der schweren Basküle gehört auch die MicroCore®-Schaftkappe zur Serienausstattung. Die Reihe umfasst zudem eine dedizierte Damenversion, die Beretta 688 Black Sporting Vittoria AS, mit angepasster Schaftgeometrie.

Technische Daten & Konstruktion der Beretta 688

Bewährte Plattform, moderne Technologie

Die 688 baut auf der 680er-Systemplattform auf – einer Konstruktion, die sich im internationalen Wettkampfsport seit Jahrzehnten bewährt hat und für hohe Zuverlässigkeit sowie lange Standzeiten bekannt ist. Beretta hat diese Grundlage für die 688 konsequent weiterentwickelt, ohne das erprobte Grundprinzip zu verlassen.

Das Herzstück sind die Steelium® Optimabore® HP-Läufe. Ihr verlängerter Konus von 80 mm sorgt dafür, dass die Schrotgarbe gleichmäßiger in den Chokebereich übergeht – das Ergebnis sind dichtere Deckungsbilder und ein spürbar geringerer Mündungsausschlag. In den Sporting-Varianten stehen Lauflängen von 71 cm, 76 cm und 81 cm zur Wahl; die Trap-Varianten sind in 76 cm und 81 cm erhältlich. Damit deckt die Flinte die gesamte Bandbreite von kompakten Parcours-Aufgaben bis hin zu reichweitenlastigen Trap-Disziplinen ab.

Die schwere Stahlbasküle übertrifft leichtere Plattformen um +55 g. Dieser Mehrgewicht-Ansatz verlagert den Schwerpunkt gezielt Richtung Hände des Schützen, verbessert die Balance und dämpft den spürbaren Rückstoß – besonders bei langen Trainingsserien mit 100 oder mehr Scheiben pro Session ein relevanter Faktor.

Schaft und Abzug im Detail

Das B-Fast®-System ermöglicht eine werkzeuglose Verstellung des Schaftrückens in der Senkung um 35 oder 55 mm. Schützen können die Schäftung damit exakt an ihre Körpergröße und Schussposition anpassen, ohne einen Büchsenmacher aufsuchen zu müssen. Ergänzt wird das Rückstoßmanagement durch die MicroCore®-Schaftkappe, die Restimpulse bei langen Sessions deutlich abmildert.

Der selektive Einabzug lässt sich in der Länge um ±4 mm verstellen und ist auf Spiralschlagfedern mit Stahlführung aufgebaut – eine Konstruktion, die auch unter intensiver Wettkampfbelastung präzise und gleichmäßig arbeitet. Das Optimachoke® HP-System liefert bei den Sporting-Varianten fünf Wechselchokes (von Zylinder bis Voll); die Trap-Versionen sind mit Fixchokes für enge, distanzoptimierte Deckungsbilder ausgestattet.

Technische Daten im Überblick

Merkmal Spezifikation
Hersteller Beretta
Modell 688
Waffentyp Bockdoppelflinte (Über-/Unterlauf)
System 680er-Plattform
Kaliber 12/76 (Sporting), 12/70 (Trap)
Magazinkapazität 2 Schuss
Lauflänge 71 cm, 76 cm, 81 cm (Sporting); 76 cm, 81 cm (Trap)
Gewicht ca. 3,6 kg
Schaftmaterial Walnussholz (Black-Varianten), laminiertes Holz (Performance-Varianten)
Abzug Selektiver Einabzug, längenverstellbar (±4 mm), Spiralschlagfedern auf Stahlführung
Choke-System Optimachoke® HP, 5 Wechselchokes (Sporting); Fixchokes (Trap)
Besonderheiten Steelium® Optimabore® HP-Läufe (80 mm Konus), B-Fast® Schaftrücken (35/55 mm Senkung), MicroCore®-Schaftkappe, schwere Basküle (+55 g), Linksausführung verfügbar

Wer eine technisch höher positionierte Alternative sucht, findet diese in der Beretta 694 Sporting auf der 690er-Plattform. Für den Einstieg in die Beretta-Wettkampfwelt bietet sich die Beretta Silver Pigeon Sporting als günstigere Option an. Passende Optimachoke® HP Wechselchokes sind als Zubehör separat erhältlich.

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Beretta 688 Varianten & Ausführungen

Die Reihe umfasst vier klar differenzierte Varianten, die unterschiedliche Schützenprofile und Disziplinen abdecken. Alle teilen die gleiche 680er-Plattform, unterscheiden sich aber in Schaft, Kaliber, Chokeausstattung und Preis.

Beretta 688 Black Sporting Vittoria AS ist mit einem Einstiegspreis ab 5.995 € die günstigste Variante der Reihe und richtet sich mit angepasster Schaftgeometrie – kürzerer Schaft, veränderte Senkung und Schränkung – gezielt an Sportschützinnen. Sie ist im Kaliber 12/76 mit einer Lauflänge von 76 cm erhältlich und läuft bei Händlern bis 5.999 €.

Beretta 688 Black Sporting AS bildet das Standard-Modell für Sporting-Schützen. Im Kaliber 12/76 stehen drei Lauflängen zur Wahl: 71 cm, 76 cm und 81 cm. Die Ausstattung umfasst einen Walnussschaft, das B-Fast®-Verstellsystem und fünf Optimachoke® HP Wechselchokes. Der Preis liegt je nach Händler zwischen 6.199 € und 6.290 €. Für Linksschützen ist eine dedizierte Linksausführung (LL 81 cm) erhältlich, die mit 6.450 € die teuerste Variante der Reihe darstellt.

Beretta 688 Performance Sporting ist die Wettkampf-Variante für anspruchsvolle Parcours-Serien. Gegenüber der Black-Ausführung setzt sie auf einen laminierten Holzschaft, der formstabiler auf wechselnde Witterungsbedingungen reagiert. Steelium® Optimabore® HP-Läufe und das B-Fast®-System gehören auch hier zur Serienausstattung.

Beretta 688 Performance Trap schließlich ist auf Trap-Disziplinen wie DTL, Olympic Trap und ABT ausgelegt. Sie ist im Kaliber 12/70 in den Lauflängen 76 cm und 81 cm verfügbar. Fixchokes erzeugen das enge, distanzoptimierte Deckungsbild, das auf statischen Trap-Ständen gefragt ist.

Die Preisspanne zwischen der günstigsten Variante (Vittoria AS, ab 5.995 €) und der teuersten (Black Sporting AS Links, 6.450 €) beträgt 455 €. Wer über die 688-Reihe hinaus schauen möchte, findet in der Beretta 694 Sporting eine leistungsstärkere Upgrade-Option.

Beretta 688 Sporting und Trap: Einsatzbereiche im Wurfscheibensport

Sporting-Disziplinen: Flexibel auf dem Parcours

Die Beretta 688 Black Sporting AS und die Beretta 688 Performance Sporting sind für das Parcours- und Sporting-Schießen konzipiert – also für Disziplinen, bei denen Tontauben aus wechselnden Richtungen, Winkeln und Distanzen beschossen werden. Drei Lauflängen zwischen 71 cm und 81 cm decken dabei die gesamte Bandbreite ab: kürzere Läufe liefern eine agilere Führigkeit an engen Stationen, längere Läufe verbessern den Schwung auf weite Scheiben.

Die schwere Basküle mit +55 g verlagert den Schwerpunkt in Richtung der Hände des Schützen. Das Ergebnis ist eine ruhigere, gleichmäßigere Schwungbewegung – besonders bei langen Parcours-Serien mit 100 oder mehr Scheiben ein spürbarer Vorteil. Die MicroCore®-Schaftkappe dämpft den Restimpuls zusätzlich, sodass Ermüdungserscheinungen an der Schulter später einsetzen.

Das B-Fast®-System mit 35 oder 55 mm Senkungsverstellung ermöglicht eine präzise Anpassung ohne Büchsenmacher. Verschiedene Schützenstaturen finden damit ein konsistentes Anschlagbild, das reproduzierbare Treffer erst möglich macht. Fünf Optimachoke® HP Wechselchokes geben zusätzliche Flexibilität: Die Streifung lässt sich je nach Parcours-Station und Scheibenentfernung schnell anpassen. Eine jagdliche Nutzung im Kaliber 12/76 ist technisch möglich, ist aber ausdrücklich nicht der Zweck, für den die 688er-Reihe entwickelt wurde.

Trap-Disziplinen: Präzise auf Distanz

Die Beretta 688 Performance Trap ist konsequent auf die Anforderungen von DTL, Olympic Trap und ABT ausgerichtet. Im Kaliber 12/70 und mit Lauflängen von 76 cm oder 81 cm bietet sie das nötige Gewicht und die Schwungmasse für gleichmäßige Schussbewegungen auf der statischen Trap-Position. Fixchokes erzeugen enge, distanzoptimierte Deckungsbilder – genau das, was auf Trap-Ständen mit Scheiben auf 15 bis 50 Meter gefragt ist.

Auch hier liefern die Steelium® Optimabore® HP-Läufe mit ihrem 80-mm-Konus dichtere Schrotgarben und geringeren Mündungsausschlag. All4Shooters bestätigt: Die Kombination aus Läufen und schwerer Basküle erzielt „überlegene Ballistik mit reduziertem Rückstoß und Mündungsausschlag“ – ein Befund, der für Trap-Schützen mit hohen Schusszahlen pro Training besonders relevant ist. Wer das maximale Wettkampf-Setup in dieser Disziplin anstrebt, kann die Beretta 694 Sporting als nächste Ausbaustufe in Betracht ziehen.

Beretta 688 Test & Erfahrungen: Stärken und Schwächen

Stärken in der Praxis

Die Beretta 688 überzeugt in mehreren Bereichen, die für aktive Sporting- und Trap-Schützen direkt relevant sind.

  • Schwere Basküle (+55 g): Die Gewichtsverlagerung in Richtung Hände verbessert Balance und Stabilität beim Schwung – ein messbarer Vorteil bei langen Trainingseinheiten.
  • B-Fast®-Schaftverstellung (35/55 mm Senkung): Werkzeuglose Anpassung ohne Büchsenmacher. Schützen können die Schäftung schnell und präzise auf ihre Körpergröße abstimmen.
  • Steelium® Optimabore® HP-Läufe mit 80-mm-Konus: Dichtere Schrotgarben, geringerer Mündungsausschlag. All4Shooters bescheinigt dem System „überlegene Ballistik mit reduziertem Rückstoß und Mündungsausschlag.“
  • MicroCore®-Schaftkappe: Reduziert den fühlbaren Rückstoß bei Dauerbelastung – relevant für Sessions mit 150 oder mehr Schuss.
  • Linksausführung und Vittoria AS: Seltene Ausführungsvielfalt in dieser Preisklasse – Linksschützen und Schützinnen werden mit dedizierten Varianten bedient.

Einschränkungen fair betrachtet

Dezidierte Schwachstellen haben externe Testberichte für die 688 bislang nicht benannt – All4Shooters nennt nach der Premiere 2023 keine negativen Auffälligkeiten. Zwei Punkte sollten Kaufinteressenten dennoch im Blick behalten: Erstens liegt das Gewicht von ca. 3,6 kg im oberen Bereich für eine Sporting-Flinte; wer eine leicht geführige Waffe bevorzugt, sollte dies beim Probehalten berücksichtigen. Zweitens ist das Modell erst seit 2023 auf dem Markt, sodass Langzeiterfahrungen mit sehr hohen Schusszahlen schlicht noch ausstehen. Wer in einem günstigeren Preissegment einsteigen möchte, findet in der Beretta Silver Pigeon Sporting (ca. 3.500 €) eine bewährte Alternative. Für maximale Wettkampfanforderungen stellt die Beretta 694 Sporting die nächste Stufe dar.

Beretta 688 Vergleich: Alternativen und Konkurrenten

Die 688 schließt die Lücke zwischen der Beretta Silver Pigeon Sporting (ca. 3.500 €) und der Beretta 694 Sporting (ca. 7.500 €) – und bietet dabei Features, die sonst dem höheren Preissegment vorbehalten sind.

Gegenüber der Silver Pigeon Sporting liefert die 688 die schwere Basküle (+55 g), das B-Fast®-Werkzeuglosverstellsystem und die moderneren Steelium® Optimabore® HP-Läufe. Dieser technische Mehrwert schlägt sich in einem Aufpreis von ca. 2.500 € nieder – eine Investition, die für aktive Wettkampfschützen mit hohen Trainingsvolumina sinnvoll ist, für Einsteiger in den Wurftaubensport jedoch zu überdenken ist.

Zur Beretta 694 Sporting (ca. 7.500 €) – gebaut auf der 690er-Plattform – besteht ein Preisunterschied von ca. 1.000 bis 1.500 €. Die 694 richtet sich an Semi-Profis und Profischützen und bietet Steelium® Pro-Läufe sowie eine weiterentwickelte Baskülenkonstruktion. Die 688 erreicht dieses Niveau nicht, kommt ihm aber näher, als der Preisunterschied vermuten lässt.

Am oberen Ende des Segments steht die Krieghoff K-80 Sporting, ein handgefertigtes Wettkampfinstrument mit individuell angepasster Schaftgeometrie und einem Marktpreis von ca. 10.000 €. Sie ist fast doppelt so teuer wie die 688 und richtet sich an professionelle Wettkampfschützen. Wer das maximale Setup sucht, greift zur Krieghoff oder zur Beretta 694 Sporting – wer ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis im gehobenen Mittelfeld möchte, findet in der 688 die optimale Lösung.

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Weitere Konkurrenten in einem ähnlichen Preisumfeld sind der Browning B725 Sporter, die Caesar Guerini Summit Sporting und – im oberen Segment – das Krieghoff K-80 Sporting. Detaillierte Vergleichsdaten zu diesen Modellen finden Sie in den jeweiligen Produktübersichten auf jagdpreisvergleich.de.

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Quellen

  • Beretta (Hersteller-Website)
  • Kettner
  • Sportwaffen Triebel
  • Frankonia
  • All4Shooters
  • Livingactive
  • Waffen Schrum
Brand: Beretta
Kaliber: 12×70 mm, 12×76 mm
Lauflänge: 71, 76
Model: Beretta 688
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