




































































































Die 20×76 mm ist eine der interessantesten Schrotflintenmunitionsklassen für Jäger und Sportschützen in Deutschland. Wer eine handlichere Alternative zur 12/76 sucht, ohne auf Wirkung im Nahbereich zu verzichten, findet hier ein Kaliber mit echtem Mehrwert. Mit Mündungsenergien von 3.220 bis 3.550 Joule bei 28-g-Slugs und einem Preisrange von 2,39 bis 3,50 Euro pro Schuss deckt die 20×76 mm ein breites Spektrum von der Drückjagd bis zum Scheibenbewerb ab.
Die Bezeichnung 20×76 mm – auch 20/76, 20 Gauge 3 Zoll oder 20×76 Magnum genannt – steht für eine Schrotflintenmunition mit verlängerter 76,2-mm-Hülse. Gegenüber der Standard-20/70-Patrone erlaubt diese längere Hülse höhere Schrot- oder Slug-Vorlagegewichte. Das macht die 20×76 mm besonders attraktiv für Jäger, die das leichtere Waffengewicht einer 20-Gauge-Flinte schätzen, aber keine Abstriche bei der Wirkung machen möchten.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Bezeichnung metrisch / imperial | 20×76 mm / 20 Gauge 3″ |
| Synonyme | 20/76, 20×76, 20 Gauge Shotshell (3-Zoll-Magnum) |
| Geschossdurchmesser | 20,0 mm |
| Hülsenlänge | 76,2 mm |
| Maximale Patronenlänge | 89,0 mm |
| C.I.P. pmax | 520 MPa |
| SAAMI MAP | 11.500 psi (≈ 79,3 MPa) |
| Referenz-Lauflänge | 686 mm (27 Zoll) |
Ein wichtiger Hinweis zu den Druckwerten: Der C.I.P.-Maximalwert von 520 MPa und der SAAMI-MAP-Wert von 79,3 MPa lassen sich nicht direkt vergleichen. Beide Normungsgremien verwenden unterschiedliche Messverfahren und Messpunkte, weshalb diese Zahlen nicht 1:1 gegenübergestellt werden dürfen.
Die wichtigsten Munitionstypen und ihre Leistungsdaten zeigt folgende Tabelle:
| Munitionstyp | Geschossgewicht | V0-Bereich | E0-Bereich |
|---|---|---|---|
| Schrot (#6–#2) | 28–32 g | herstellerabhängig | herstellerabhängig |
| Slug (Foster/TM) | 28 g (437 gr) | 480–503 m/s | 3.220–3.550 J |
| Match-Slug | 32 g (492 gr) | ca. 475 m/s | herstellerabhängig |
Der V0-Bereich von 480 bis 503 m/s bei 28-g-Slugs erklärt sich durch unterschiedliche Lauflängen zwischen 660 und 711 Millimetern sowie verschiedene Laborierungen je Hersteller. Die 20×76 mm positioniert sich damit als rückstoßärmere, dennoch wirkungsstarke Alternative zur 12/76 – vor allem für die Jagd auf Schalenwild bis etwa 100 Meter und für den Schrotschuss auf Niederwild und Flugwild.
Wer 20×76-mm-Munition kaufen möchte, findet ein breites Preisspektrum vor. Die folgende Übersicht zeigt aktuelle Marktpreise (Stand März 2026):
| Produkt | Packgröße | Preis | €/Schuss |
|---|---|---|---|
| Remington Slugger HV | 5 Stück | 11,95 € | 2,39 € |
| Federal Vital-Shok Slug | 5 Stück | 12,99 € | 2,60 € |
| Winchester Super-X Slug | 5 Stück | 13,50 € | 2,70 € |
| Hornady American Gunner | 10 Stück | 24,90 € | 2,49 € |
| Fiocchi Exacta Match Slug | 10 Stück | 29,90 € | 2,99 € |
| Norma African PH Slug | 10 Stück | 34,95 € | 3,50 € |
Der Preisrange reicht von 2,39 bis 3,50 Euro pro Schuss – von Budget-Slugs wie dem Remington Slugger HV bis zu Premium-Spezialladungen wie der Norma African PH. Hochgerechnet auf 20 Schuss liegen die Kosten zwischen rund 47,80 und 70,00 Euro. Auf 100 Schuss ergeben sich Ausgaben zwischen 239 und 350 Euro. Standard-Slugs sind in Deutschland gut verfügbar, während Match-Laborierungen wie die Fiocchi Exacta Match Slug nur eingeschränkt erhältlich sind.
→ Preisvergleich: Remington Slugger HV bei jagdpreisvergleich.de ab €.
→ Preisvergleich: Federal Vital-Shok Slug bei jagdpreisvergleich.de ab €.
→ Preisvergleich: Winchester Super-X Slug bei jagdpreisvergleich.de ab €.
→ Preisvergleich: Hornady American Gunner bei jagdpreisvergleich.de ab €.
→ Preisvergleich: Fiocchi Exacta Match Slug bei jagdpreisvergleich.de ab €.
→ Preisvergleich: Norma African PH Slug bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Mit der 20×76 mm lässt sich jagdlich effektiv auf maximal rund 100 Meter schießen – bei Slugs, wohlgemerkt. Für den Schrotschuss im Trap- und Skeet-Sport liegt die typische Einsatzdistanz bei bis zu 75 Metern. Diese Angaben bezeichnen jagdlich sinnvolle Distanzen, nicht die ballistische Maximalreichweite. Entscheidend für diese Begrenzung ist der vergleichsweise niedrige ballistische Koeffizient (BC G1 zwischen 0,130 und 0,150) der Foster- und TM-Slugs, der zu einem schnellen Geschwindigkeits- und Energieabfall führt.
Drei gängige Slug-Laborierungen zeigen, was die 20×76 mm auf verschiedenen Distanzen tatsächlich leistet.
Der Federal Vital-Shok Rifled Slug (TM-Slug, 28 g, BC G1 0,150) startet bei 480 m/s und 3.220 Joule. Auf 50 Metern – der verwendeten Nullungsdistanz – liegen noch 430 m/s und 2.590 Joule an. Auf 100 Metern fallen Geschwindigkeit und Energie auf 385 m/s beziehungsweise 2.070 Joule, der Geschossabfall beträgt 10,2 Zentimeter. Auf 200 Metern reduziert sich die Energie auf 1.340 Joule bei einem Abfall von 85,3 Zentimetern.
Der Hornady American Gunner Rifled Slug (InterLock Slug, 28 g, BC G1 0,140) ist auf 100 Meter genullt und erreicht dort 408 m/s sowie 2.330 Joule ohne Geschossabfall. Auf 200 Metern liefert er noch 1.620 Joule, der Abfall beträgt bereits 45,7 Zentimeter.
Der Remington Slugger High Velocity (Rifled Slug, 28 g, BC G1 0,145) startet mit der höchsten Mündungsgeschwindigkeit von 503 m/s und 3.550 Joule. Auf 100 Metern erreicht er 410 m/s und 2.360 Joule bei einem Geschossabfall von 7,6 Zentimetern.
Auf 100 Metern liefern alle drei Slugs noch 2.070 bis 2.360 Joule. Das übertrifft die gesetzliche Mindestanforderung von 1.000 Joule für Rehwild deutlich und liegt bei der Remington- und Hornady-Laborierung knapp über der 2.000-Joule-Schwelle für schweres Schalenwild. Auf 200 Metern erreicht keine der drei Laborierungen diese 2.000-Joule-Grenze mehr. Zudem ist der Geschossabfall von 45 bis 85 Zentimetern ohne entsprechende Visierverstellung praktisch nicht zu kompensieren. Auf 300 Metern beträgt der Abfall zwischen 140 und 240 Zentimetern – jagdlich nicht mehr nutzbar. Die 20×76 mm ist damit eindeutig eine Nahbereichsmunition und kein Kaliber für weite Distanzen.
Für die Rehwildjagd bis 100 Meter ist die 20×76 mm klar geeignet. Damit lässt sich der Anwendungsbereich dieser Patrone treffend zusammenfassen – doch das ist nicht alles, was das Kaliber leistet.
Mit 28-g-Slugs lässt sich folgendes Wild bejagen:
| Anforderung | Gesetzlicher Wert | 20×76 mm Slug (28 g) |
|---|---|---|
| Rehwild: E100 | ≥ 1.000 J | ✓ (2.070–2.360 J) |
| Schalenwild: E100 + Kaliber | ≥ 2.000 J + ≥ 6,5 mm | Bedingt ✓ (nur Remington Slugger HV und Hornady American Gunner sicher; Federal Vital-Shok mit 2.070 J herstellerabhängig) |
| Fangschuss: E0 | ≥ 200 J | ✓ (3.220–3.550 J) |
Für starkes Schalenwild wie Rotwild oder kräftige Sauen über 80 Kilogramm ist der Energiepuffer auf 100 Metern mit knapp über 2.000 Joule vergleichsweise gering. Fachleute empfehlen für solches Wild eher die 12/76 oder ein dediziertes Büchsenkaliber, da die Slug-Wirkung bei ungünstigem Auftreffwinkel schnell nachlässt.
Zudem gilt seit 2026 in Deutschland die Pflicht zur Verwendung bleifreier Jagdmunition. Stahl-Slugs und Bismut-Schrote sind für die 20×76 mm am Markt erhältlich, die Auswahl ist jedoch noch eingeschränkter als bei der 12/76. Wer ältere Flinten ohne Stahlschrot-Freigabe besitzt, darf ausschließlich Weicheisen- oder Bismut-Laborierungen verwenden.
Die 20×76 mm bietet eine überraschend breite Palette an Geschosstypen – von günstigen Foster-Slugs bis zu präzisen Match-Laborierungen. Die populärsten Geschossgewichte bei Slugs liegen bei 28 g (437 Grain) und 32 g (492 Grain).
| Geschossart | Typisches Gewicht | BC (G1/G7) | Einsatz | Bleifrei | Beispiel |
|---|---|---|---|---|---|
| TM-Slug (Deformation) | 28 g (437 gr) | G1 0,150 | Schalenwild bis 100 m | Nein | Federal Vital-Shok |
| InterLock Slug | 28 g (437 gr) | G1 0,140 | Schalenwild bis 100 m | Nein | Hornady American Gunner |
| Rifled Slug (Foster) | 28 g (437 gr) | G1 0,145 | Schalenwild bis 100 m, Budget | Nein | Remington Slugger HV |
| Rifled Slug (Standard) | 28 g (437 gr) | G1 0,130 | Allround-Jagd, Budget | Nein | Winchester Super-X Slug |
| Match Slug (Präzision) | 32 g (492 gr) | G7 0,220 | Sport/Slug-Shooting | Nein | Fiocchi Exacta Match Slug |
| PH Slug (Durchdringung) | 32 g (492 gr) | G1 0,180 | Starkes Schalenwild, Nahbereich | Nein | Norma African PH Slug |
| Schrot (Blei) | 28–32 g | – | Niederwild, Flugwild | Nein | div. Hersteller |
| Schrot (Stahl/Bismut) | 28–32 g | – | Niederwild, Flugwild | Ja | div. Hersteller |
| Buckshot | variiert | – | Drückjagd, Schwarzwild | Nein | div. Hersteller |
Ein kurzer Hinweis zu den BC-Werten: Die Fiocchi Exacta Match Slug wird mit einem G7-BC von 0,220 angegeben. Dieser Wert lässt sich nicht direkt mit den G1-Werten der anderen Slugs vergleichen, da beiden Koeffizienten unterschiedliche Referenzmodelle zugrunde liegen. Grob umgerechnet entspricht G7 0,220 etwa einem G1-Wert von 0,40 bis 0,45 – ein deutlicher Hinweis auf die überlegene aerodynamische Form dieses Match-Slugs gegenüber Foster-Slugs.
Für das Budget reichen der Remington Slugger HV und der Federal Vital-Shok zu 2,39 bis 2,60 Euro pro Schuss völlig aus – bewährte Laborierungen mit guter Verfügbarkeit. Wer etwas mehr investiert, erhält mit dem Hornady American Gunner oder dem Winchester Super-X Slug für 2,49 bis 2,70 Euro pro Schuss konsistentere Fertigung. Premium-Käufer greifen zur Fiocchi Exacta Match Slug oder zur Norma African PH Slug für 2,99 bis 3,50 Euro pro Schuss – bei klar definiertem Spezialeinsatz.
Angesichts der seit 2026 geltenden Bleifrei-Pflicht in Deutschland sollten Jäger gezielt nach Stahl- oder Bismut-Laborierungen in 20×76 suchen. Für den Schrotschuss ist das Angebot bereits gut aufgestellt; für Slugs wächst die Auswahl, weist aber noch Lücken auf.
Die 20×76 mm wird ausschließlich in Schrotflinten verwendet – als Pump-Action, Break-Action oder Halbautomatik. Dabei gilt eine wichtige Grundregel: Die Flinte muss ausdrücklich für 76-mm-Patronen (3 Zoll) kammeriert sein. Eine Waffe, die nur für die Standard-20/70-Patrone ausgelegt ist, darf nicht mit 20×76-mm-Munition geladen werden.
| Modell | Typ | Preisklasse | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Remington 870 (20 Ga) | Pump-Action | Budget–Mittel | Meistverkaufte Pump weltweit, mit Slug-Lauf erhältlich |
| Mossberg 500 (20 Ga) | Pump-Action | Budget | Robustes Arbeitstier, günstiger Einstieg |
| Winchester SXP (20 Ga) | Pump-Action | Budget–Mittel | Schnelle Pumpbewegung, leichtes Handling |
| Browning BPS (20 Ga) | Pump-Action | Mittel–Premium | Auswurf nach unten, beidhändig nutzbar |
| Benelli M2 (20 Ga) | Halbautomat | Premium | Inertia-System, sehr leicht, schnelle Folgeschüsse |
| Beretta 1301 (20 Ga) | Halbautomat | Premium | Gasdrucksystem, weicher Rückstoß |
→ Preisvergleich: Remington 870 bei jagdpreisvergleich.de ab €.
→ Preisvergleich: Mossberg 500 bei jagdpreisvergleich.de ab €.
→ Preisvergleich: Winchester SXP bei jagdpreisvergleich.de ab 399 €.
→ Preisvergleich: Browning BPS bei jagdpreisvergleich.de ab €.
→ Preisvergleich: Benelli M2 bei jagdpreisvergleich.de ab 1799 €.
→ Preisvergleich: Beretta 1301 bei jagdpreisvergleich.de ab 1499 €.
Für Drückjagd und Revierjagd mit Slug empfehlen sich kompakte Lauflängen von 610 bis 660 Millimetern (24 bis 26 Zoll). Wer die Waffe vielseitiger nutzen möchte – also auch für Flugwild und Schrotschuss – greift zur Standardlänge von 686 bis 711 Millimetern (27 bis 28 Zoll), auf die sich auch die meisten Herstellerballistikdaten beziehen.
Für Foster-Slugs und Schrot reicht ein glatter Lauf. Wer maximale Präzision mit Slugs anstrebt, sollte einen speziellen Slug-Lauf mit gezogenem Profil verwenden oder auf aufschraubbare Slug-Chokes zurückgreifen. Sabot-Slugs erfordern grundsätzlich einen gezogenen Lauf.
Halbautomaten wie die Benelli M2 (20 Ga) und die Beretta 1301 (20 Ga) sind bei Drückjagdschützen besonders beliebt. Sie verteilen den Rückstoßimpuls über das Rücklaufsystem und sind als 20-Gauge-Versionen typischerweise 300 bis 500 Gramm leichter als ihre 12-Gauge-Pendants. Für ganztägige Drückjagden ist dieses Gewichtsersparnis spürbar.
Mehrere internationale Fachmedien haben 20×76-mm-Slug-Laborierungen unter Praxisbedingungen bewertet. Deutschsprachige Tests aus 2025/2026 zu diesem Kaliber sind rar – eine Lücke, die bei der Einordnung der Ergebnisse berücksichtigt werden sollte.
Was die Präzision betrifft, setzt die Fiocchi Exacta Match Slug den Maßstab: Rifleshooter ermittelte einen Streukreis von nur 3,8 Zentimetern auf 100 Metern – die beste Präzision im gesamten 20-Gauge-Slug-Segment. Der Federal Vital-Shok Rifled Slug erzielte laut Shooting Times 6,4 Zentimeter auf 50 Metern, der Hornady Critical Defense 20 Ga kam bei American Hunter auf 5,1 Zentimeter auf 50 Metern. Am anderen Ende des Spektrums liegt der Remington Slugger High Velocity mit 7,6 Zentimetern auf 75 Metern (Petersen’s Hunting). Damit spiegeln die Testergebnisse die Preisklassen sehr direkt wider.
→ Preisvergleich: Hornady Critical Defense bei jagdpreisvergleich.de ab €.
Die gemessenen Mündungsgeschwindigkeiten lagen nahe an den Werksangaben. Shooting Times maß beim Federal Vital-Shok 485 m/s gegenüber dem Werkswert von 480 m/s, Petersen’s Hunting beim Remington Slugger HV 505 m/s statt der angegebenen 503 m/s. Diese Abweichungen von ±5 m/s liegen im normalen Bereich fertigungsbedingter Toleranz. In Gelatine-Tests zeigte der Federal Vital-Shok 40 Zentimeter Penetration mit zuverlässiger Expansion, der Hornady Critical Defense 20 Ga 35 Zentimeter mit konsistenter Aufpilzung – beide Werte bestätigen eine solide terminale Wirkung im Nahbereich.
Ein Thema, das mehrere Tests übereinstimmend ansprechen, ist der spürbare Rückstoß der 20×76-mm-Magnum-Slugs. Er bleibt handhabbar, lässt sich aber besonders in Halbautomaten wie der Benelli M2 (20 Ga) gut kontrollieren, da das Inertia-System den Impuls abmildert. Die Standardabweichung der Mündungsgeschwindigkeit liegt je nach Laborierung zwischen 8 und 15 m/s – für Schrotflintenmunition ein normaler Bereich. Für höchste Konsistenz empfiehlt sich die Fiocchi Exacta Match Slug mit einem SD-Wert von nur 8 m/s. Wer auf kurze Distanzen unter 30 Metern schießt, sollte außerdem die Wildbretentwertung im Blick behalten: Bei über 3.000 Joule Mündungsenergie erzeugen stark deformierende Slugs große Wundkanäle, was zu deutlichem Wildbretverlust führen kann.
Die 20×76 mm ist ein vielseitiges Flintenkaliber mit klaren Stärken und definierten Grenzen. Ihre Mündungsenergien von 3.220 bis 3.550 Joule und die Auftreffenergien von 2.070 bis 2.360 Joule auf 100 Meter machen sie zu einem ernstzunehmenden Jagdwerkzeug – nicht zu einem Kompromiss.
Für diese Jäger ist die 20×76 mm die richtige Wahl:
Hier stößt das Kaliber an seine Grenzen:
Für Sportschützen im Slug-Shooting-Bereich setzt die Fiocchi Exacta Match Slug mit 3,8 Zentimetern auf 100 Metern einen klaren Präzisionsmaßstab. Wer primär starkes Schalenwild auf Distanzen über 100 Meter bejagt, ist mit der 12×76 mm oder einem dedizierten Büchsenkaliber besser beraten.
Alle aktuellen Angebote für 20×76-mm-Munition – von Budget-Slugs ab 2,39 Euro pro Schuss bis zur Norma African PH Slug – lassen sich bequem über den Preisvergleich oben finden und direkt miteinander vergleichen.
Quellen: