




























Wer die Savage 110 im Preisvergleich sucht, findet eine der langlebigsten Bolt-Action-Plattformen der Welt – seit 1957 in kontinuierlicher Produktion und heute in Deutschland ab 1.199 € bis 2.499 € erhältlich. Dahinter steckt ein amerikanischer Hersteller mit langer Tradition: Savage Arms wurde 1894 gegründet und gehört bis heute zu den bekanntesten Büchsenschmieden der USA.
Die Repetierbüchse hat sich in fast sieben Jahrzehnten stetig weiterentwickelt. Zwei Innovationen haben die Plattform dabei grundlegend modernisiert: der AccuTrigger – ein vom Nutzer einstellbarer Abzug – und das AccuFit-Schaftsystem mit verstellbarer Schaftlänge und Backenerhöhung. Beide Merkmale machen die Büchse zu einem ungewöhnlich anpassbaren Werkzeug in dieser Preisklasse.
Das Kaliberspektrum reicht von .223 Rem. für die Raubwildjagd bis .338 Lapua Mag. für das Long-Range-Schießen auf Distanzen jenseits von 300 Metern. Gewichtlich deckt die Plattform eine enorme Bandbreite ab: Die Savage 110 Ultralite wurde laut All4Shooters „auf absolutes Minimalgewicht ausgelegt – mit Proof Research-Karbonlauf“, während die Savage 110 Elite Precision mit MDT-Chassis auf maximale Stabilität setzt. Wer ein modulares System mit nachgewiesener Präzision und fairem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, findet in dieser Büchse einen ernstzunehmenden Kandidaten – auch im Vergleich zur Tikka T3x.
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Die Savage 110 basiert auf einem klassischen Bolt-Action-System mit Zweiwarzen-Verschluss und zylindrischem Verschlussgehäuse. Dieses bewährte Konstruktionsprinzip sorgt für einen stabilen Patronensitz und eine zuverlässige Verriegelung – beides Grundvoraussetzungen für präzises Schießen auf Distanz.
Die Gewichtsspanne reicht von 2,6 kg bei der Ultralite mit Karbonlauf bis zu 5,71 kg bei der Elite Precision im Chassis-Aufbau. Praktisch bedeutet das: Die leichte Variante eignet sich für die bergige Pirschjagd, wo jedes Gramm zählt, während das schwere Precision-Modell auf dem Schießstand oder bei Long-Range-Wettbewerben seinen Vorteil ausspielt. Die verfügbaren Lauflängen – 41,9 cm, 45,7 cm, 46 cm, 56 cm, 61 cm und 66 cm – spiegeln diese unterschiedlichen Einsatzzwecke direkt wider.
Das Kaliberspektrum umfasst je nach Variante .308 Win., 6,5 Creedmoor, .300 Win. Mag., .338 Lapua Mag. und .223 Rem. Damit bedient die Plattform sowohl klassische Jagdkaliber als auch moderne Precision-Rifle-Kaliber.
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Das zentrale Konstruktionsmerkmal ist der Savage AccuTrigger: Der Nutzer kann das Abzugsgewicht werkzeuglos zwischen 680 g und 1.814 g einstellen. Ein solch breiter Einstellbereich ist bei Repetierbüchsen unter 2.500 € ungewöhnlich und macht teure Nacharbeiten durch einen Büchsenmacher in vielen Fällen überflüssig.
Ab Werk liefert Savage eine 20-MOA-Picatinny-Schiene mit. Diese Neigung ermöglicht bei Long-Range-Optiken einen größeren Höhenverstellbereich – entscheidend, wenn man auf 500 Meter und mehr schießt. Das Mündungsgewinde 5/8″-24 UNEF ist mit gängigen Jagd- und Sportschalldämpfern kompatibel, etwa von A-TEC oder Hausken. Ergänzt wird die Ausstattung durch eine Drei-Positionen-Sicherung, die neben Feuer- und Sicherungsstellung auch den Verschluss separat verriegelt.
Der Lauf ist schwimmend gelagert und je nach Variante aus Edelstahl oder Carbon (Proof Research) gefertigt. Das AccuFit-System erlaubt die werkzeuglose Anpassung von Schaftlänge und Backenerhöhung über Wechseleinsätze. Schaftmaterialien reichen von Polymer-Synthetik über Magpul-Kunststoff bis hin zu Carbon-Composit und MDT-Chassis – je nach Modell.
| Eigenschaft | Spezifikation |
|---|---|
| Hersteller | Savage Arms |
| Modell | Savage 110 |
| Waffentyp | Repetierbüchse |
| System | Bolt-Action (Zweiwarzen-Verschluss) |
| Kaliber | .308 Win., 6,5 Creedmoor, .300 Win. Mag., .338 Lapua Mag., .223 Rem., weitere |
| Magazinkapazität | 4–10 Schuss (varianten- und kaliberabhängig) |
| Lauflänge | 41,9 cm / 45,7 cm / 46 cm / 56 cm / 61 cm / 66 cm (variantenabhängig) |
| Gewicht (leer) | 2,6–5,71 kg (variantenabhängig) |
| Schaftmaterial | Polymer/Synthetik (AccuFit), Magpul-Schaft, Carbon-Composit, MDT-Chassis |
| Abzug | Savage AccuTrigger, einstellbar 680–1.814 g |
| Sicherung | Drei-Positionen-Sicherung |
| Optik-Montage | 20-MOA-Picatinny-Schiene ab Werk |
| Mündungsgewinde | 5/8″-24 UNEF (Schalldämpfer-kompatibel) |
| Besonderheiten | AccuFit-Schaft (verstellbar in Länge und Höhe), schwimmender Lauf (Edelstahl/Carbon), Lauf-Option: Proof Research-Karbonlauf |
Die Savage-110-Plattform umfasst in Deutschland mindestens sieben eigenständige Varianten – von der ultraleichten Gebirgsjagdbüchse bis zum vollausgestatteten Long-Range-Chassis. Die Preisspanne zwischen günstigstem und teuerstem Modell beträgt dabei 1.300 €. Das macht den richtigen Modellvergleich zur wichtigsten Kaufentscheidung überhaupt.
Die Savage 110 Ultralite ist die leichteste Ausführung der Serie. Mit nur 2,6 kg Leergewicht und dem Proof Research-Karbonlauf vereint sie Minimalgewicht mit überzeugender Stabilität. Sie ist unter anderem in .308 Win. erhältlich und kostet je nach Händler zwischen 1.549 € und 1.699 €. Bergjäger und Pirschjäger, die lange Anstiege mit der Büchse am Rücken zurücklegen, profitieren hier am stärksten von der Gewichtsersparnis.
Die Savage 110 Magpul Scout wiegt rund 3,6 kg und kommt mit einem Magpul-Schaft in taktischer Optik. In .308 Win. ist sie die günstigste Variante im deutschen Handel: ab 1.199 € bei Exondo. Sie eignet sich als vielseitige Jagd- und Schießplatzbüchse, ohne die Präzisionsansprüche der teureren Chassis-Varianten zu stellen.
Wer auf extreme Distanzen schießt, greift zur Savage 110 Elite Precision. Mit 5,71 kg, MDT-Chassis und Läufen bis 66 cm Länge – erhältlich bis .338 Lapua Mag. – ist sie auf Präzision über 300 Meter ausgelegt. Der Preis beträgt 2.499 €, was sie zur teuersten Variante der Reihe macht. Für die Jagd zu schwer, für Precision-Rifle-Disziplinen und Wettbewerbe hingegen bestens geeignet.
Die Savage 110 Hog Hunter 2.0 ist auf die klassische Jagd ausgerichtet und bei Frankonia für 1.299 € erhältlich. Sie positioniert sich als Allrounder zwischen Magpul Scout und Ultralite – mit jagdtauglicher Ausstattung ohne Leichtbau-Kompromisse.
Der kurze 45,7-cm-Lauf der Savage 110 Carbon Predator in .223 Rem. macht sie besonders handlich. Die AccuStock-Aluminiumbettung sorgt für eine dreidimensionale Einbettung des Systemgehäuses und damit für eine gleichbleibende Treffpunktlage – ein klarer Vorteil bei der Raubwildjagd mit wechselnden Witterungsbedingungen.
Die Savage 110 Timberline ist auf den Allwetter-Jagdeinsatz ausgelegt: wetterfeste Beschichtung und AccuFit-Schaft zeichnen sie aus. Die Savage 110 Precision hingegen setzt auf ein Chassis-System für taktische und Precision-Rifle-Anwendungen und liegt preislich deutlich über den einfacheren Varianten.
Die Wahl des richtigen Kalibers entscheidet über die jagdliche Eignung. Rehwild, Schwarzwild und Rotwild werden weidgerecht mit .308 Win. oder 6,5 Creedmoor erlegt – beides Standardkaliber, die mehrere Savage-110-Varianten anbieten. Für starkes Hochwild empfiehlt sich das .300 Win. Mag. mit seiner höheren Energie auf Distanz. Die Raubwildjagd auf Fuchs und Co. bedient das .223 Rem. – das Heimkaliber der Savage 110 Carbon Predator.
Für die Ansitzjagd eignen sich grundsätzlich alle Varianten. Wer dagegen mehrstündige Pirschgänge in unwegsamem Gelände plant, sollte die Ultralite in die engere Wahl ziehen: 2,6 kg machen sich nach fünf Stunden Gebirge spürbar bemerkbar. Bei der Drückjagd zeigt die Plattform ihre systembedingte Grenze – ein Repetier ist hier weniger führig als eine Selbstladeflinte. Kurze Varianten wie die Carbon Predator mit 45,7 cm Lauf sind dabei noch am handlichsten.
Das Mündungsgewinde 5/8″-24 UNEF erlaubt die direkte Montage gängiger Jagdschalldämpfer, etwa von A-TEC oder Hausken – ohne zusätzlichen Adapter. In Deutschland wird die gedämpfte Jagd zunehmend populärer, sodass dieses ab Werk vorhandene Feature einen echten Mehrwert darstellt.
Im Test von All4Shooters erzielte die Savage 110 Carbon Predator eine Matchpräzision von ½ MOA bis ¼ MOA – ein Wert, der in dieser Preisklasse bemerkenswert ist. Konkret bedeutet das einen Streukreis von 5,5 cm mit 80-Grain-Hornady-ELD-X-Geschossen in .223 Rem. Dabei hielt das System auch bei langen Schussserien eine konstante Treffpunktlage.
Für Long-Range-Disziplinen stellt die Elite Precision das leistungsstärkste Modell der Reihe dar. Mit 66 cm Lauf und der Verfügbarkeit in .338 Lapua Mag. richtet sie sich an Schützen, die auf 300 Meter und deutlich darüber hinaus präzise treffen wollen. Die 20-MOA-Picatinny-Schiene ab Werk erleichtert dabei die Montage von Long-Range-Optiken wie dem Vortex Viper PST Gen II erheblich – der vorgeneigte Schienenwinkel gibt dem Zielfernrohr mehr Höhenverstellreserve für große Entfernungen.
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Wer im Precision-Rifle-Bereich wettbewerbsorientiert schießt, greift zur Savage 110 Precision oder Elite Precision mit Chassis-Aufbau. Beide Varianten erfüllen die wesentlichen Anforderungen an eine PRS-taugliche Plattform: stabile Bettung, schwimmender Lauf und ein präzise einstellbarer AccuTrigger.
Präzision auf Niveau teurer Konkurrenz. All4Shooters bestätigte für die Savage 110 Carbon Predator eine Matchpräzision von ½ MOA bis ¼ MOA. Ein Streukreis von 5,5 cm mit schweren Geschossen ist kein Zufall, sondern das Ergebnis aus schwimmendem Lauf, AccuStock-Bettung und einstellbarem Abzug.
AccuTrigger als echter Unterschied. Der Nutzer stellt das Abzugsgewicht selbst zwischen 680 g und 1.814 g ein. Das spart in vielen Fällen den Gang zum Büchsenmacher und ermöglicht eine individuelle Anpassung an den Schützen – eine Eigenschaft, die in dieser Preisklasse selten ist.
Gewicht als Klasse für sich. Die Ultralite wiegt leer nur 2,6 kg. All4Shooters beschrieb sie treffend als „auf absolutes Minimalgewicht ausgelegt – mit Proof Research-Karbonlauf.“ Für Gebirgsjäger gibt es in diesem Preisbereich kaum eine leichtere Alternative.
Modularität und Anpassbarkeit. Der AccuFit-Schaft erlaubt werkzeuglose Anpassungen in Länge und Backenerhöhung. Das Mündungsgewinde sitzt ab Werk, die 20-MOA-Schiene auch. Wer nachrüsten möchte, muss nichts mehr nachrüsten lassen.
Preis-Leistungs-Verhältnis. Ab 1.199 € bekommt man eine vollausgestattete Repetierbüchse mit AccuTrigger, Laufgewinde und Picatinny-Schiene. Vergleichbare Ausstattung kostet bei europäischen Konkurrenten oft deutlich mehr.
Geschwindigkeitsverlust bei kurzen Läufen. Die Carbon Predator mit 45,7 cm Lauf büßt gegenüber längeren Ausführungen messbar an Mündungsgeschwindigkeit ein. Das ist physikalisch bedingt, schmälert aber bei Wildkaliber die verfügbare Energie auf mittlere Distanzen.
Gewicht der Precision-Varianten. Mit 5,71 kg ist die Elite Precision für den Feldeinsatz auf der Jagd schlicht zu schwer. Sie ist ein Schießplatz-Werkzeug, kein Jagdgewehr.
Verfügbarkeit in Deutschland. Als US-amerikanisches Produkt ist die Savage 110 nicht bei jedem deutschen Fachhändler vorrätig. Das Händlernetz ist schmaler als bei europäischen Herstellern wie Sako oder Blaser.
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Schaftanmutung bei einfacheren Varianten. Die Synthetikschäfte der günstigeren Modelle wirken im direkten Vergleich weniger wertig als Holzschäfte europäischer Jagdbüchsen. Das ist kein Präzisionsnachteil, aber ein subjektives Qualitätsgefühl, das manche Käufer stört.
Die Savage 110 positioniert sich im Mittelfeld des Bolt-Action-Markts – teurer als der Einstieg, günstiger als europäische Premiummarken. Drei Konkurrenten sind besonders relevant: die Tikka T3x Lite, der Ruger American und der Remington 700.
Die Tikka T3x Lite kostet rund 1.200 € und steht damit preislich gleichauf mit dem günstigsten Savage-Modell. Finnische Fertigungsqualität und ein besonders glatter Kammerstengel sind ihre stärksten Argumente. Allerdings bietet die Tikka kein vergleichbares Schaft-Anpassungssystem: Weder AccuFit noch ein werkzeuglos einstellbarer Abzug gehören zur Serienausstattung. Die Savage 110 bietet in diesem Preisbereich also mehr Anpassbarkeit – wer aber finnische Verarbeitungsqualität und einen seidenweichen Verschluss priorisiert, greift zur Tikka.
Der Ruger American startet bei rund 900 € und ist damit die preisgünstigste Bolt-Action-Alternative in direktem Vergleich. Die Ausstattung ist entsprechend einfacher: Kein verstellbarer Abzug vergleichbar dem AccuTrigger, weniger Kalibervielfalt, kein Mündungsgewinde serienmäßig. Für Einsteiger mit begrenztem Budget eine sinnvolle Wahl – wer jedoch mittelfristig mit Schalldämpfer und Long-Range-Optik arbeiten will, stößt beim Ruger schneller an Grenzen.
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Der Remington 700 kostet rund 1.100 € und hat eine ähnliche Marktpositionierung wie die Savage 110. Sein größtes Argument ist das enorme Aftermarket-Ökosystem: Tausende Tuning-Teile von Drittherstellern sind verfügbar, was ihn zur bevorzugten Plattform für individuelle Ausbauprojekte macht. Der Abzug (X-Mark Pro) ist jedoch weniger präzise einstellbar als der AccuTrigger. Wer eine Büchse fertig aus dem Karton ohne viel Nacharbeit nutzen möchte, fährt mit der Savage 110 besser.
Die Bergara B-14 HMR aus Spanien liegt bei 1.200–1.500 € und positioniert sich ähnlich wie die Savage 110 im Precision-Jagd-Segment – mit vergleichbarer Qualität und Präzision. Die Howa 1500 aus Japan startet bei rund 800 €, bietet japanische Fertigungsqualität und einen HACT-Abzug als funktionales Pendant zum AccuTrigger. Beide sind echte Alternativen, haben aber in Deutschland ein noch schmaleres Händlernetz als Savage.
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Wer Modularität, einstellbaren Abzug und ein breites Variantenangebot von 2,6 kg bis 5,71 kg in einer Plattform sucht, ist mit der Savage 110 gut bedient. Wer besonderen Wert auf europäische Fertigungsqualität und einen lautlosen Verschluss legt, schaut sich die Tikka T3x Lite genauer an. Für stark individualisierte Ausbauprojekte mit Drittanbieter-Teilen bleibt der Remington 700 die erste Wahl.
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