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Smith & Wesson 60

Ab 1.257,00 €
Die Smith & Wesson 60 ist ein kompakter Revolver des US-amerikanischen Herstellers Smith & Wesson, erhältlich in Lauflängen von 54 mm (2,125 Zoll) oder 67–76 mm (3 Zoll) im Kaliber .357 Magnum – ausgelegt für Sportschießen, Fangschuss und Nachsuche. Charakteristische Merkmale sind die robuste Edelstahlbauweise (weltweit erster in Serie gefertigter Edelstahl-Revolver seit 1965), die bewährte J-Frame-Konstruktion, doppeltwirkender DA/SA-Abzug, 5-Schuss-Trommel, Kompatibilität mit .38 Special und .38 Special +P sowie verstellbare Visierung bei 3-Zoll-Varianten. Verfügbare Ausführungen umfassen Standard-, Full-Lug-, Ladysmith- und Boar-Hunter-Varianten zu Preisen zwischen 1.298 und 1.357 Euro.
Marke
Kaliber
Variant
Bleifreie Munition
Geschosstyp
Außendurchmesser
Anwendung
Lauflänge
Geschossgewicht
Verpackungsgröße
Schrotgröße
Vergrößerung
Objektivdurchmesser
Mündungsgewinde
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Smith & Wesson 60 – Kompakter Edelstahlrevolver im Kaliber .357 Magnum

Der Smith & Wesson 60 ist ein kompakter J-Rahmen-Revolver im Kaliber .357 Magnum für Sportschützen und Sammler und kombiniert vollständige Edelstahlkonstruktion, legendäre Zuverlässigkeit und kompakte Bauform. Wer den Smith & Wesson 60 kaufen möchte, findet auf dieser Seite im Preisvergleich die aktuellen Angebote deutscher Händler – übersichtlich und auf einen Blick.

Das Besondere an diesem Revolver beginnt mit seiner Geschichte. Der Smith & Wesson Modell 60 war bei seiner Markteinführung 1965 weltweit der erste in Serie gefertigte Edelstahlrevolver. Das allein macht ihn zu einem Stück Waffengeschichte. Hersteller Smith & Wesson aus Springfield, Massachusetts – gegründet 1852 und eines der renommiertesten Waffenunternehmen der Welt – setzt beim Modell 60 auf den bewährten J-Rahmen, der seit den 1950er-Jahren die Basis aller kompakten S&W-Revolver bildet. Ursprünglich im Kaliber .38 Special eingeführt, wurde das Modell später auf die leistungsstärkere .357 Magnum erweitert.

Rahmen, Lauf und Trommel bestehen vollständig aus rostfreiem Edelstahl. Das macht den Revolver widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und Korrosion – ein echtes Plus für den Einsatz im Freien. Das DA/SA-System (Double Action / Single Action) mit freiliegendem Hammer erlaubt sowohl schnelle Schüsse ohne Hahn vorspannen als auch präzise Einzelschüsse bei vorgespanntem Hahn. Hinzu kommt ein integrierter Verriegelungsmechanismus als zusätzliche Sicherung.

Auf dem deutschen Markt liegt der Neupreis des Modell 60 bei rund 1.357 bis 1.428 €, je nach Händler und Variante. Das positioniert ihn im oberen Preissegment – für einen Revolver mit dieser Fertigungsqualität und historischen Bedeutung aber nachvollziehbar. Wer Alternativen im gleichen Kaliber sucht, findet bei uns auch den Smith & Wesson 686, den Smith & Wesson 617 sowie den Taurus RT 627 STS im Vergleich.

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Technische Daten & Konstruktion des S&W 60

Technische Einordnung

Der Smith & Wesson 60 basiert auf dem bewährten J-Rahmen von Smith & Wesson – dem kleinsten Revolverrahmen des Herstellers. Das DA/SA-System erlaubt sowohl schnelle Schüsse im Double-Action-Modus als auch präzises Schießen bei vorgespanntem Hammer im Single-Action-Betrieb. Für Sportschützen bedeutet das maximale Flexibilität: schnelle Folgeschüsse auf kurze Distanz, aber auch kontrolliertes Präzisionsschießen auf der Scheibe.

Das Kaliber .357 Magnum bietet starke Leistung – und das Modell 60 ist abwärtskompatibel mit .38 Special und .38 Special +P. Das erweitert das Einsatzspektrum erheblich: Für das Training lässt sich die mildere und günstigere .38 Special verwenden, während im Wettkampf oder für den jagdlichen Einsatz die volle Leistung der .357 Magnum zur Verfügung steht.

Das Leergewicht liegt je nach Variante zwischen 623 und 695 Gramm. Für einen vollständig aus Edelstahl gefertigten Revolver ist das bemerkenswert leicht – gleichzeitig bringt die Stahlkonstruktion genug Masse mit, um den Rückstoß der .357 Magnum beherrschbar zu halten. Bei den FL-Varianten (Full Lug) verläuft unterhalb des Laufs ein durchgehender Stahlmantel. Dieser verlagert das Gewicht nach vorne und reduziert den Hochschlag beim Schuss spürbar – ein Vorteil beim schnellen Nachfassen.

Die vollständige Edelstahlkonstruktion aus Rahmen, Lauf und Trommel macht den Revolver widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, Salzluft und wechselnde Witterungsbedingungen. Zudem ist der S&W 60 laut Herstellerangabe für den dauerhaften +P-Gebrauch ausgelegt – Schützen müssen also keine Einschränkungen bei der Munitionswahl fürchten.

Technische Daten im Überblick

Merkmal Spezifikation
Hersteller Smith & Wesson
Modell Model 60
Waffentyp Revolver
System J-Rahmen, Double Action / Single Action (DA/SA)
Kaliber .357 Magnum (.38 Special und .38 Special +P kompatibel)
Trommelkapazität 5 Schuss
Lauflänge 76 mm / 3″ (weitere Optionen: 54 mm / 2,125″ und 67 mm / 2 5/8″)
Gewicht (leer) 623–695 g (je nach Variante)
Griffmaterial Synthetik (Standard), Holz (Ladysmith, Security Special)
Abzug DA/SA, freiliegender Hammer
Sicherung Integrierter Verriegelungsmechanismus (Internal Lock)
Visierung Klingenkorn vorne; fixierte oder verstellbare Kimme (variantenabhängig)
Besonderheiten Vollständige Edelstahlkonstruktion, +P-zertifiziert, Full Lug Lauf (FL-Varianten)

Wer auf mehr Kapazität setzt oder einen größeren Rahmen bevorzugt, findet mit dem Smith & Wesson 686 (L-Rahmen, 6 Schuss) eine direkte Schwesterwaffe. Für das Schießen mit .357 Magnum Munition oder .38 Special Munition finden Sie auf dieser Seite ebenfalls passende Angebote im Vergleich.

Smith & Wesson 60 Varianten & Ausführungen

Das Modell 60 ist in mehreren Ausführungen erhältlich, die sich in Lauflänge, Gewicht, Griffmaterial und Visierung unterscheiden. Die Wahl der richtigen Variante hängt vom Einsatzzweck und den persönlichen Präferenzen ab.

Die meistverkaufte Variante auf dem deutschen Markt ist der Smith & Wesson 60 mit 3-Zoll-Lauf (76 mm), der bei deutschen Händlern ab ca. 1.357 € erhältlich ist. Diese Ausführung bietet eine verstellbare Kimme, wiegt rund 694 g und kommt mit einem Synthetikgriff. Sie ist der ausgewogene Allrounder in der Modellreihe.

Der Smith & Wesson 60 FL (Full Lug) ist ebenfalls mit 3-Zoll-Lauf erhältlich und trägt den bereits beschriebenen durchgehenden Laufmantel unterhalb des Rohres. Dadurch verbessert sich die Balance, und der Hochschlag beim Schuss wird weiter reduziert. Der Preis liegt auf gleichem Niveau wie die Standard-3-Zoll-Variante.

Die kompakteste Ausführung der Baureihe ist der Smith & Wesson 60 Ladysmith mit 54-mm-Lauf (2,125″). Sie wiegt lediglich 623 g und ist damit 72 g leichter als die schwerste 3-Zoll-Variante. Kleinere Holzgriffe und die reduzierte Baulänge machen sie besonders für Sportschützen mit kleineren Händen interessant. Diese Variante ist mit einer fixierten Kimme ausgestattet.

Als optisch aufgewertetes Sondermodell richtet sich der Smith & Wesson 60 Security Special vor allem an Sammler. Er kombiniert den 3-Zoll-Lauf mit einer Gravur und Holzgriffen – ein klassisches Erscheinungsbild mit gehobener Optik.

Grundsätzlich gilt: Als Revolver ist das Modell 60 konstruktionsbedingt ambidextrisch nutzbar, da die Trommel beidseitig geöffnet werden kann. Schützen, die an einem verwandten Modell mit verdecktem Hammer interessiert sind, sollten auch den Smith & Wesson 642 (DAO, J-Rahmen) in die Überlegung einbeziehen.

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Einsatzbereiche: Sportschießen, Jagd und Sammeln

Sportschießen

Sportschützen profitieren beim Modell 60 vor allem vom DA/SA-System: Im Double-Action-Modus lassen sich schnelle Folgeschüsse abgeben, ohne den Hahn vorspannen zu müssen. Für präzisere Schüsse auf der Scheibe kann der Hahn manuell gespannt werden – der Single-Action-Modus bietet dann einen kürzeren und leichteren Abzugsweg. Der S&W 60 bietet durch dieses System und die solide Edelstahlkonstruktion eine stabile Plattform für präzises Kurzwaffenschießen.

Ein besonderer Vorteil im Trainingsalltag: Die Abwärtskompatibilität mit .38 Special erlaubt kostengünstiges Trainingsschießen mit milderem Rückstoß, während im Wettkampf die volle Leistung der .357 Magnum genutzt werden kann. Beide Munitionssorten finden Sie auf dieser Seite im Vergleich. Zu beachten ist die 5-Schuss-Trommel – in Disziplinen mit höherem Patronenbedarf pro Durchgang kann das eine Einschränkung darstellen.

Jagd – Fangschusswaffe

Im jagdlichen Einsatz kommt der kompakte Revolver ausschließlich als Fangschusswaffe auf kurze Distanz infrage. Das Kaliber .357 Magnum bringt dafür ausreichend Energie mit. Die vollständige Edelstahlkonstruktion erweist sich hier als praktischer Vorteil: Nässe, Schlamm und wechselnde Witterung machen dem Revolver wenig aus, und der Pflegeaufwand im Feld bleibt gering. Ob und unter welchen Voraussetzungen ein Revolver in dieser Ausführung für den Fangschuss zugelassen ist, richtet sich nach dem jeweiligen Landesjagdrecht.

Sammeln

Für Revolver-Sammler hat das Modell 60 einen besonderen Stellenwert: Als weltweit erster in Serie gefertigter Edelstahlrevolver seit 1965 ist er ein Stück Waffengeschichte. Sondervarianten wie der Security Special mit Gravur und Holzgriffen steigern den sammlerischen Reiz zusätzlich. Wer sich für den größeren Smith & Wesson 686 als Ergänzung im Kaliber .357 Magnum interessiert, findet diesen ebenfalls in unserem Vergleich.

Smith & Wesson 60 – Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile

  • Vollständige Edelstahlkonstruktion – Rahmen, Lauf und Trommel bestehen aus rostfreiem Stahl. Das macht den Revolver dauerhaft korrosionsbeständig und wartungsfreundlich, auch bei regelmäßigem Einsatz unter feuchten Bedingungen.
  • Für dauerhaften +P-Gebrauch ausgelegt – Laut Herstellerangabe ist das Modell 60 ohne Einschränkungen für leistungsstarke +P-Munition freigegeben. Schützen müssen keine Bedenken beim Munitionseinsatz haben.
  • Single-Action-Betrieb durch freiliegenden Hammer – Der freiliegende Hammer ermöglicht präzise Schüsse bei vorgespanntem Hahn. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber DAO-Revolvern (wie dem Smith & Wesson 642) für alle, die auch auf Präzision setzen wollen.
  • Abwärtskompatibilität mit .38 Special – Die Möglichkeit, günstiger .38 Special Munition zu schießen, senkt die Trainingskosten und macht den Einstieg in das Revolverschießen angenehmer.
  • Mechanische Zuverlässigkeit – Revolver sind konstruktionsbedingt weniger störungsanfällig als Halbautomaten. Es gibt kein Magazin, das versagen kann, und weniger bewegliche Teile, die justiert werden müssen. Die Zuverlässigkeit ist legendär.

Nachteile

  • Nur 5 Schuss Trommelkapazität – Für einen J-Rahmen-Revolver ist das der Standard, aber gegenüber dem Taurus RT 627 STS mit 7-Schuss-Trommel liegt das Modell 60 deutlich zurück. Wer mehr Kapazität benötigt, muss häufiger nachladen.
  • Spürbarer Rückstoß bei .357 Magnum – Bei nur 623 g (Ladysmith-Variante) ist der Rückstoß der .357 Magnum deutlich spürbar. Der kompakte J-Rahmen dämpft die Energie weniger als ein größerer L-Rahmen-Revolver wie der Smith & Wesson 686.
  • Preislich im oberen Segment – Ab ca. 1.357 € liegt das Modell 60 für einen 5-Schuss-Revolver im gehobenen Preisbereich. Käufer, die primär Kapazität und Preis-Leistungs-Verhältnis gewichten, werden beim Taurus RT 627 STS besser fündig.

Smith & Wesson 60 im Vergleich mit Alternativen

Wer maximale Kompaktheit im Kaliber .357 Magnum bei Premium-Edelstahl-Qualität sucht, greift zum Smith & Wesson 60. Wer mehr Kapazität zum günstigeren Preis bevorzugt, findet im Taurus RT 627 STS mit 7 Schuss ab ca. 1.000 € eine attraktive Alternative.

Taurus RT 627 STS

Der Taurus RT 627 STS schießt ebenfalls im Kaliber .357 Magnum, bietet aber zwei Schuss mehr pro Trommel und kostet mit rund 1.000 bis 1.200 € spürbar weniger. Das macht ihn besonders interessant für budgetbewusste Käufer oder Schützen, die in Disziplinen mit höherem Patronenbedarf aktiv sind. Allerdings reicht weder die Markenhistorie noch die Fertigungsqualität des Taurus an das Niveau von Smith & Wesson heran.

Smith & Wesson 686

Der Smith & Wesson 686 bietet mit seinem L-Rahmen spürbar weniger Rückstoß und eine zusätzliche 6. Patrone, ist aber deutlich größer und schwerer als der kompakte 60er. Mit einem Preis von rund 1.300 € liegt er leicht unter dem Modell 60, richtet sich aber an Schützen, die Komfort und Präzision über Kompaktheit stellen. Wer längere Schießsessions plant und nicht auf ein besonders handliches Format angewiesen ist, trifft mit dem 686 eine gute Wahl.

Smith & Wesson 617

Der Smith & Wesson 617 ist kein direkter Konkurrent im Kaliber, da er auf den K-Rahmen setzt und im Kaliber .22 lr schießt. Für Sportschützen, die eine dedizierte Trainings- oder Einsteigerwaffe suchen, bietet das Modell 617 bei etwa 1.300 € allerdings eine günstige Alternative zum kostspieligen .357-Magnum-Schießen.

Ruger SP101

Als weitere kompakte Alternative im Kaliber .357 Magnum ist der Ruger SP101 erwähnenswert. Er ähnelt in der Bauklasse dem Modell 60, unterscheidet sich aber in Rahmenkonstruktion und Optik. Schützen, die gezielt J-Rahmen-ähnliche Kompaktrevolver vergleichen möchten, sollten auch dieses Modell in die Überlegung einbeziehen.

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Wann welches Modell wählen?

  • Smith & Wesson 60: Maximale Kompaktheit, historischer Sammlerwert, vielseitiges Sport- und Fangschuss-Werkzeug in .357 Magnum mit Premium-Edelstahlqualität.
  • Taurus RT 627 STS: Budget-bewusste Käufer, die mehr Trommelkapazität und einen niedrigeren Einstiegspreis priorisieren.
  • Smith & Wesson 686: Sportschützen, die Komfort, reduzierten Rückstoß und eine zusätzliche Patrone über ein kompaktes Format stellen.
  • Smith & Wesson 617: Schützen mit Fokus auf .22 lr für günstigstes Training ohne Kaliber-Anspruch an .357 Magnum.

Kurzwaffen-spezifische Details: Abzug, Griffe, Visierung & Holster

Abzugscharakteristik

Der Abzug ist für viele Sportschützen das wichtigste Kaufkriterium. Im Double-Action-Modus ist der Abzugsweg lang und der Widerstand höher – typisch für DA-Revolver und gut geeignet für schnelle Schüsse. Im Single-Action-Betrieb bei vorgespanntem Hahn verkürzt sich der Weg spürbar, und der Druckpunkt ist klarer definiert. Das kommt präzisem Scheibenschießen zugute. Revolver kennen keinen klassischen „Reset“ wie Halbautomaten – im DA-Modus muss der Abzug vollständig zurückgeführt werden, bevor der nächste Schuss ausgelöst werden kann.

Griffe und Nachrüstoptionen

Die Standardmodelle kommen mit Synthetikgriffen, der Smith & Wesson 60 Ladysmith und der Security Special mit Holzgriffen. Wer die Ergonomie verbessern möchte, greift zu Nachrüstgriffen – etwa Hogue Griffe für J-Rahmen oder Pachmayr Griffe für S&W J-Rahmen. Beide Hersteller bieten bewährte Modelle, die sich ohne Werkzeug tauschen lassen und den Rückstoß bei .357-Magnum-Laborierungen besser verteilen.

Visierung und Holster

Wer auf eine verstellbare Kimme Wert legt, sollte zur 3-Zoll-Variante greifen – die 2,125″-Modelle sind mit einer fixierten Kimme ausgestattet. Beide Varianten verfügen über ein Klingenkorn vorne. Beim Holsterkauf ist auf die passende Lauflänge zu achten: J-Rahmen-Holster sind zwar weit verbreitet und bei vielen Herstellern in Leder und Kydex erhältlich, aber ein Holster für die 2,125″-Variante passt nicht für den 3-Zoll-Lauf. Achten Sie daher beim Kauf eines J-Rahmen-Holsters stets auf die exakte Lauflänge Ihres Modells.

Fazit: Für wen lohnt sich der Smith & Wesson Modell 60 Preisvergleich?

Der S&W 60 .357 Magnum ist keine Massenware – er ist ein präzise gefertigter Revolver mit einzigartiger Geschichte, solider Edelstahlkonstruktion und hoher Alltagstauglichkeit für Sportschützen, Sammler und Jäger. Wer kompromisslose Kompaktheit im stärksten J-Rahmen-Kaliber sucht und bereit ist, für Fertigungs- und Markenqualität zu zahlen, trifft mit dem Modell 60 eine langfristig richtige Entscheidung. Die Preise auf dem deutschen Markt bewegen sich zwischen rund 1.357 und 1.428 € – je nach Händler und Variante.

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Brand: Smith & Wesson
Kaliber: .357 Mag.
Lauflänge: 7.6
Model: Smith & Wesson 60
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