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Taurus Tracker 627

Ab 609,99 €
Der Taurus Tracker 627 ist ein DA/SA-Revolver des brasilianischen Herstellers Taurus im Kaliber .357 Magnum (abwärtskompatibel mit .38 Special), erhältlich in drei Varianten – 4" Standard (720 g), 6" Competition Pro (1.150 g) mit Mikrometervisier sowie 4" STS mit portiertem Lauf (990 g) – und ausgelegt für jagdliche Fangschüsse und sportliches Schießen. Charakteristisch sind die 7-Schuss-Kapazität (statt üblicher 6 Schuss), Transfer-Bar-Sicherung, Edelstahlrahmen in matter STS-Ausführung, gummierter Ribber Grip und ein Preis von ca. 849–999 Euro; Tests bestätigen hohe Zuverlässigkeit, wobei der DA-Abzug werkseitig schwergängig ausfällt und das Finish funktional, aber nicht premium ist.
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Der Taurus Tracker 627: Der robuste .357-Magnum-Revolver mit Preis-Leistung-Vorteil

Der Taurus Tracker 627 ist ein DA/SA-Revolver im Kaliber .357 Mag. mit 7-Schuss-Kapazität und gilt unter Jägern und Sportschützen als praktisches Mehrzweckwerkzeug. Im deutschen Markt 2024 liegt der Kaufpreis zwischen etwa 849 und 999 Euro, je nach Ausführung. Diese Preisspanne macht den Taurus Tracker 627 deutlich attraktiver als etablierte Premium-Konkurrenten wie der Ruger GP 100 oder Smith & Wesson 686.

Wer einen zuverlässigen Jagdrevolver mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, findet im Tracker 627 eine solide Alternative zu teuren Markenprodukten. Besonders interessant ist die werksseitige Portierung bei der STS-Variante, die den Rückstoß spürbar reduziert. Aber auch die Standard-Ausführung bietet mit sieben Schuss mehr Kapazität als die meisten Konkurrenten mit sechs Schuss.

Der Hersteller Taurus und die Tracker-Serie

Taurus ist ein in Brasilien ansässiger Revolver-Hersteller mit internationaler Reputation. Das Unternehmen beliefert seit Jahrzehnten den Jagd- und Sportschützmarkt weltweit mit soliden, preiswerten Modellen. Der Taurus Tracker 627 gehört zur etablierten Tracker-Serie, die seit den frühen 2000er Jahren in den Taurus-Katalogen gelistet ist.

Die Tracker-Serie hat sich als zuverlässige Jagdwaffe bewährt. Sie verkörpert das Konzept des klassischen Mittelklasse-Revolvers nach US-amerikanischem Vorbild: funktional, robust und ohne unnötige Extras. Dies macht Taurus zum bevorzugten Hersteller für Schützen mit begrenzterem Budget, die dennoch Qualität erwarten.

Technische Ausstattung: DA/SA-System mit Transfer-Bar-Sicherung

Der Taurus Tracker 627 basiert auf einem Double-Action/Single-Action-System (DA/SA) mit Transfer-Bar-Sicherungssystem. Diese Sicherung verhindert unbeabsichtigtes Auslösen beim Hammerfall – ein wichtiges Merkmal für sichere Handhabung, besonders bei jagdlichen Einsätzen.

Das DA/SA-Prinzip bietet zwei Betriebsmodi: Im Double-Action-Modus zieht man einfach ab und die Waffe ist bereit. Nach dem ersten Schuss kann man den Hammer für Single-Action spannen und erhält einen deutlich leichteren Abzug für präzisere Folgschüsse. Bei der Competition-Pro-Variante liegt das Single-Action-Abzugsgewicht bei etwa 2.500 Gramm, während der Double-Action-Abzug etwa 4.900 Gramm wiegt.

Das System ist robust und bewährt sich seit Jahrzehnten in praktischer Anwendung. Allerdings berichten Tests, dass der Double-Action-Abzug aus der Fabrik eher schwergängig und rau ausfällt – eine typische Kritik bei preiswerten Revolvern, die durch Einschießen oder professionelles Tuning minimiert werden kann.

Kaliber und Kompatibilität: Flexibilität durch .357 Magnum

Der Taurus Tracker 627 ist in .357 Magnum ausgeführt und abwärtskompatibel mit .38 Special. Diese Flexibilität ist ein großer Vorteil: Man kann kostengünstig mit .38-Special-Munition trainieren und üben, wechselt aber problemlos zu kraftvoller .357-Magnum-Munition für ernsthafte Jagdeinsätze. Die 7-Schuss-Trommel ist ein technisches Highlight, denn während die meisten .357-Revolver mit sechs Schuss laden, bietet der Tracker einen zusätzlichen Schuss Reserve.

Gewicht und Lauflängen: Unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Zwecke

Der Taurus Tracker 627 wird in mehreren Varianten angeboten, die sich deutlich in Gewicht und Lauflänge unterscheiden:

Die 4″-Standardversion wiegt etwa 720 Gramm und ist damit handlich und schnell einsatzbereit. Diese Ausführung kostet etwa 849 bis 899 Euro und eignet sich optimal als Universalwaffe für Jagd und Freizeit.

Die 6″-Competition-Pro-Variante wiegt etwa 1.150 Gramm und bietet eine längere Visierlinie von 152 Millimetern statt 102 Millimetern. Das zusätzliche Gewicht und die erweiterte Visierung stabilisieren die Waffe beim Schießen erheblich. Diese sportorientierte Version kostet etwa 999 Euro und richtet sich an ambitionierte Sportschützen auf dem Schießstand.

Die 4″-STS-Version mit integriertem Kompensator wiegt etwa 990 Gramm und kostet etwa 849 Euro. Der Kompensator – ein portierter Lauf mit seitlichen Öffnungen – reduziert Mündungssprung und Rückstoßimpuls spürbar. Dies ist besonders beim Training mit starken .357-Magnum-Ladungen vorteilhaft.

Edelstahl-Ausführung und Griffgestaltung: Langlebigkeit und Handhabung

Der Rahmen des Taurus Tracker 627 ist aus Edelstahl in matter Stainless-Ausführung gefertigt. Dies sorgt für gute Korrosionsbeständigkeit und einfache Reinigung. Das Finish ist funktional, aber nicht auf dem Niveau von Premium-Herstellern wie Smith & Wesson – eine bewusste Entscheidung des Herstellers, um den Preis zu halten.

Der werksseitige Taurus Ribber Grip® ist ein gummierter Riffelgriff, der rutschfest sitzt auch bei Nässe oder schwitzender Hand. Tests beschreiben ihn durchweg als komfortabel, selbst bei starken .357-Magnum-Ladungen. Der Griff liegt angenehm in der Hand und bietet gute Kontrolle beim Schießen.

Visierung: Verstellbare Kimme oder Mikrometervisier

Die Standard-4″-Version des Taurus Tracker 627 verfügt über eine verstellbare Kimme mit Höhen- und Seitenverstellung. Diese ermöglicht schnelle Nullpunktkorrektur auf dem Schießstand. Allerdings berichten Tests, dass die werkseitige Visierung keine Leuchteinsätze hat – in der Dämmerung sind die Visiermarken also schwerer zu erkennen.

Die 6″-Competition-Pro-Variante ist mit einem Mikrometervisier ausgestattet, das präzise Feinverstellungen ermöglicht und für sportliche Präzisionsdisziplinen optimiert ist. Eine werksseitige Montage für Rotpunktvisiere ist im Research nicht dokumentiert, sodass Modifizierungen durch einen Büchsenmacher nötig wären.

Portierung und Rückstoßkontrolle: Die STS-Innovation

Die STS-Variante des Taurus Tracker 627 verfügt über einen portierten – also seitlich geöffneten – Lauf. Diese integrierten Öffnungen lenken Pulvergase nach oben und seitwärts ab, was den Mündungssprung reduziert und den Rückstoßimpuls merklich verringert. Tests wie Guns & Ammo bestätigen: „Der portierte Tracker bietet solide Genauigkeit und Kontrolle zu einem günstigen Preis.“

Allerdings hat die Portierung einen Nachteil: Sie erzeugt eine deutlich stärkere Mündungsflamme und mehr Geräusch, besonders in der Dämmerung. Für Jagdeinsätze ist dies akzeptabel, für Nachtschießen oder enge Schießstände kann es störend wirken.

Zuverlässigkeit und Langzeitverhalten

Ein zentrales Merkmal des Taurus Tracker 627 ist seine bewiesene Zuverlässigkeit. American Handgunner berichtete nach etwa 300 Schuss von keinerlei Ausfällen. Shooting Times testete über 250 Schuss ohne Störungen. Lucky Gunner führte mehrere hundert Schuss durch die Waffe – ebenfalls fehlerfrei.

Diese konsistente Zuverlässigkeit über verschiedene unabhängige Tests hinweg ist bemerkenswert und spricht für die robuste Konstruktion des Revolvers. Der einfache Aufbau ohne komplizierte Mechanismen trägt zu dieser Zuverlässigkeit bei.

Schussgenauigkeit und Präzisionspotential

Der Taurus Tracker 627 ist kein Präzisionsrevolver im Match-Sinne, erreicht aber solide Ergebnisse. Tests wie American Handgunner berichteten von Schussgruppen von etwa 5 bis 7,5 Zentimetern auf 25 Yards (etwa 23 Meter) mit Fabrikmunition. Shooting Times bestätigte ähnliche Ergebnisse mit durchschnittlichen Gruppen um 60 bis 70 Millimeter auf 25 Yards.

Diese Präzision ist für praktische Jagd und Sportschießen völlig ausreichend. Sie zeigt auch: Für das Geld bietet der Tracker viel .357-Leistung, wie American Handgunner bereits 2012 feststellte.

Die Varianten im Überblick

Der Taurus Tracker 627 wird in drei Hauptvarianten angeboten:

Taurus Tracker 627 4″ Stainless – Das Universalmodell mit 720 Gramm Gewicht, verstellbarer Kimme und 7-Schuss-Kapazität. Preis: etwa 849 bis 899 Euro. Ideal für Jäger, die eine handliche Fangschusswaffe suchen, und für Freizeitschützen.

Taurus Tracker 627 Competition Pro 6″ – Das Sportmodell mit 1.150 Gramm Gewicht, Mikrometervisier und 152-Millimeter-Lauf. Preis: etwa 999 Euro. Richtet sich an ambitionierte Sportschützen und Präzisionsschützen auf dem Schießstand.

Taurus 627 STS Tracker 4″ mit Kompensator – Das Spezialmodell mit portiertem Lauf, etwa 990 Gramm Gewicht und integrierter Rückstoßreduzierung. Preis: etwa 849 Euro. Für Schützen, denen Rückstoßkontrolle wichtig ist.

Der Preisunterschied zwischen dem 4″-Standard und der 6″-Competition liegt typischerweise bei etwa 100 bis 150 Euro. Spürbar teurer sind die Standardmodelle aber nicht gegenüber etablierten Konkurrenten – hier zeigt sich der Preis-Vorteil des Taurus deutlich.

Jagdliche Eignung: Fangschusswaffe für Schalenwild

Der Taurus Tracker 627 eignet sich im Kaliber .357 Magnum als Fangschusswaffe für Schalenwild wie Reh- und Schwarzwild auf kurze Distanzen. Die 7-Schuss-Trommel bietet dabei eine praktische Schussreserve gegenüber klassischen 6-Schuss-Revolvern – besonders wichtig, wenn mehrere Fangschüsse nötig sind.

Die kompakte 4″-Version mit etwa 720 Gramm ist schnell gezogen und handlich beim Ansitz oder der Drückjagd. Der Ribber Grip bietet auch unter schwierigen Bedingungen Grip, etwa bei Nässe nach der Nachsuche. Mit .38 Special kann man kostengünstig trainieren, wechselt aber unkompliziert auf .357 Magnum für ernsthafte Jagdeinsätze.

Einige Jäger berichten in Foren von zuverlässigem Funktionieren auch unter schwierigen Feldverhältnissen – ein großes Plus für eine Jagdwaffe, der man vertrauen muss.

Sportliches Potenzial: Präzisionsschießen und Range-Shooting

Für Sportschützen ist besonders die 6″-Competition-Pro-Variante interessant. Die längere Visierlinie und das höhere Gewicht stabilisieren die Waffe beim Schießen erheblich. Das Mikrometervisier ermöglicht präzise Nullpunkteinstellung. Tests beschreiben das Modell als solide Basis für Präzisionsdisziplinen auf 25 bis 50 Meter.

Beim Range-Shooting – dem reinen Schießtraining auf dem Schießstand – bietet der Tracker gute Kontrolle und zuverlässiges Funktionieren. Die 7-Schuss-Kapazität bedeutet weniger häufiges Nachladen als bei 6-Schuss-Modellen. Für Silhouettenschießen und andere Revolver-Disziplinen ist der Tracker eine praktische Wahl.

Shooting Times fasste es prägnant zusammen: „Nicht schick, aber tut genau das, was ein .357-Feldrevolver tun sollte.“ Das trifft den Charakter des Modells sehr gut.

Vor- und Nachteile: Ehrliche Analyse

Die Stärken des Taurus Tracker 627

Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis ist die zentrale Stärke. Mit etwa 849 bis 999 Euro liegt der Tracker 627 deutlich unter dem Ruger GP100 (etwa 1.150 Euro) und dem Smith & Wesson 686 (etwa 1.350 bis 1.450 Euro). Für das Geld bietet der Tracker solide .357-Leistung ohne Premium-Markenzuschlag.

Die 7-Schuss-Kapazität hebt sich von der 6-Schuss-Konkurrenz ab. Ein zusätzlicher Schuss in der Trommel ist praktisch bei Jagd und Training – besonders für Fangschüsse oder Trainingsserien.

Portierter Lauf bei der STS-Variante reduziert Mündungssprung und Rückstoßimpuls spürbar. Guns & Ammo beschrieb dies als bemerkenswert für eine preiswerte Waffe. Dies ist normalerweise Sonderausstattung oder kostet Nachrüstung extra.

Hohe Zuverlässigkeit über mehrere unabhängige Tests hinweg ist beeindruckend. Über 200 bis 300 Schuss ohne Ausfälle in Testserien ist ein starkes Signal für robuste Konstruktion.

Der Ribber Grip bietet angenehme Ergonomie auch unter Belastung. Tests beschreiben ihn als komfortabel selbst mit starken .357-Magnum-Ladungen. Die gummierte Oberfläche sitzt rutschfest in der Hand.

Die Schwachpunkte

Der Double-Action-Abzug ist werkseitig schwergängig und rau – dies ist die häufigste Kritik in Tests. Guns & Ammo und American Handgunner beschrieben ihn als „relativ schwer“ respektive „eher rau und schwer“. Lucky Gunner stellte sogar Unterschiede zwischen verschiedenen Exemplaren fest. Eine Verbesserung durch Einschießen oder professionelles Tuning ist möglich, kostet aber zusätzlich.

Das Werksfinish ist funktional, aber nicht raffiniert. Die Oberfläche ist matter Edelstahl, scharfe Kanten wurden nicht gehobelt, die Politur nicht auf Premium-Niveau gebracht. American Handgunner beschrieb das Finish als „weniger verfeinert als US-Premium-Marken“. Dies ist optisch gewöhnlich, aber funktional unbedeutsam.

Die Portierung erzeugt starke Mündungsflamme und Geräusch. Shooting Times merkte an: Die Portierung führt zu erhöhter Mündungsflamme in der Dämmerung. Lucky Gunner bestätigte: deutlich lauter und „flashier“ als nicht-portierte Modelle. Für Jagd ist dies akzeptabel, für Nachtschießen oder enge Schießstände kann es störend sein.

Konkurrenzvergleich: Ruger, Smith & Wesson und Chiappa

Der deutsche Markt 2024 bietet mehrere bewährte Alternativen zum Taurus Tracker 627. Ein Vergleich hilft bei der Kaufentscheidung:

Ruger GP100 4″ .357 Magnum kostet etwa 1.100 bis 1.250 Euro. Der GP100 bietet robustere Verarbeitung, einen besseren werkseitigen Abzug und höherwertigeres Finish. Allerdings hat er meist nur 6 Schuss statt 7 und wiegt deutlich mehr. Für etwa 250 bis 350 Euro Aufpreis erhält man Premium-Qualität, verzichtet aber auf die 7-Schuss-Reserve und zahlt einen Preis-Nachteil.

Smith & Wesson Model 686 4″ .357 Magnum kostet etwa 1.350 bis 1.450 Euro. Die 686 gilt als Referenz im mittleren Preissegment mit exzellentem Abzug und Finish auf Premium-Niveau. Allerdings: Standard ist auch hier 6 Schuss (7-Schuss-Varianten kosten noch mehr), und der Preis ist etwa 400 bis 600 Euro höher als beim Tracker 627.

Chiappa Rhino 40DS .357 Magnum kostet etwa 1.150 bis 1.350 Euro. Das Rhino bietet unkonventionelles Design mit unterem Ausstoßlauf und reduziertem Rückstoßgefühl. Allerdings: komplexere Mechanik, gewöhnungsbedürftige Bedienung und Preis etwa 250 bis 450 Euro über dem Tracker 627.

Wann welches Modell die richtige Wahl ist

Wählen Sie den Taurus Tracker 627, wenn Preis-Leistung an erster Stelle steht und Sie 7 Schuss sowie optionale Rückstoßkontrolle (STS) schätzen. Ideal für Jäger mit kleinerem Budget und Freizeitschützen, die zuverlässig und kostensparend schießen wollen. Abstriche bei Finish und DA-Abzug sind akzeptabel.

Wählen Sie den Ruger GP100, wenn robuste Verarbeitung und ein überzeugender Werksabzug höher gewichtet werden als der 7. Schuss. Die GP100 ist die klassische Wahl für Vielschießer und anspruchsvolle Jäger, die bereit sind, etwa 300 Euro mehr auszugeben.

Wählen Sie die Smith & Wesson 686, wenn Sie die beste verfügbare Abzugsqualität und Premium-Finish wünschen und Preis keine vorrangige Rolle spielt. Die 686 ist Referenz für Sportschützen und Sammler, die Markenprestige und Langzeitwert schätzen.

Wählen Sie das Chiappa Rhino, wenn Sie innovatives Design und ungewöhnliche Lösungen zur Rückstoßreduzierung wünschen. Das Rhino richtet sich an Schützen, die Wert auf Außergewöhnliches legen und bereit sind, die erhöhte Komplexität zu akzeptieren.

Zubehör und Kompatibilität

Der Taurus Tracker 627 ist eine Standard-Kurzwaffe mit mittlerem Rahmen. Holster-Kompatibilität ist in der Regel gegeben für universelle Leder- oder Kydex-Holster, die für .357-Magnum-Revolver gefertigt sind. Die 4″-Version passt in Standard-Holster, während die 6″-Competition-Variante längere Holster benötigt.

Werksseitig modulare Griffoptionen sind nicht dokumentiert – der Taurus Ribber Grip ist einteilig verbaut. Aftermarket-Griffoptionen sind im Research nicht spezifiziert, doch Revolver-Spezialisten können möglicherweise Anpassungen vornehmen.

Muntionsbedarf: Sowohl .357 Magnum als auch .38 Special sind problemlos am Markt verfügbar. Die Kompatibilität mit .38 Special ist ein großer Vorteil für Training und Kosteneinsparung. Das 7-Schuss-Format verlangt etwas mehr Munition zum Laden, ist aber standardmäßig verfügbar.

Fazit: Der praktische Allrounder zum fairen Preis

Der Taurus Tracker 627 ist ein unkomplizierter, zuverlässiger Revolver, der Jäger und Sportschützen mit kleinerem Budget nicht enttäuscht. Die 7-Schuss-Kapazität, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die bewiesene Zuverlässigkeit sind überzeugende Argumente. Wer mit einem schwergängigeren DA-Abzug und funktionalem Finish leben kann, findet in diesem Modell ein solides Werkzeug für Jagd und Freizeit.

Die verschiedenen Varianten – Standard-4″, Competition-Pro-6″ und STS-kompensiert – bieten flexible Optionen für unterschiedliche Anforderungen. Ein erfahrener Schütze wird die Waffe nach kurzer Einschießzeit sicher beherrschen. Für kostengünstiges Training mit .38 Special und kraftvolles Jagden mit .357 Magnum ist der Tracker eine praktische Lösung.

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Quellen

  • Taurus USA
  • Frankonia
  • Exondo
  • Waffen-KW
  • Waffen-Friedrichs
  • Schießsport Baur
  • Guns & Ammo
  • American Handgunner
  • Shooting Times
  • Hickok45 (YouTube)
  • Lucky Gunner (YouTube)
  • The High Road Forum
  • Ruger Forum
  • AR15.com
Brand: TAURUS
Lauflänge: 10.16
Model: Taurus Tracker 627
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